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Ich telefoniere, also koche ich? Der Samsung Zipel

Samsung Zipel

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Ok, ich gebe ja zu, dass die Überschrift etwas missverständlich ist, denn tatsächlich geht es bei dieser News weniger darum, dass durch das Telefonieren eine Mahlzeit zubereitet wird, sondern, dass sich eine Herd aus dem Hause Samsung namens Zipel mit einem Android-Smartphone steuern lässt.

Ich bin mir noch nicht so ganz sicher, wofür das gut sein könnte, weil ich mich zum Kochen eigentlich sowieso immer in der Küche befinde, wo auch der Herd steht, aber vielleicht lautet Samsung Devise auch einfach nur: "Wir machen das einfach nur deshalb, weil wir es können".

Der gerade in Korea vorgestellte Herd kann zum Beispiel, wenn man gerade zu faul zum Aufstehen ist (oder weil man in einem riesigen Anwesen wohnt und der Weg zur Küche einem ausgedehnten Spaziergang gleicht), vom Sofa aus per Smartphone vorgeheizt werden. Wirklich sinnvoll klingt das nun vielleicht nicht, außer, man hat auch eine Haushaltshilfe, die man auch per Android steuern kann. Dennoch zeigt der Zipel, dass die Zukunft des vernetzten Haushalts nicht mehr weit entfernt ist.

Um den Zipel zu steuern muss dieser zunächst an ein WiFi-Netzwerk angeschlossen sein, die eigentlich Bedienung funktioniert dann über eine App, die bisher allerdings nur für Telefone mit einer Auflösung von 800 x 480 Pixel optimiert ist. Was, kein HD?

Ok, Spaß beiseite. Was kann das Teil denn noch so? Über die App kann man zum Beispiel aus über 160 verschiedenen Gerichten eines auswählen, das der Herd dann zubereiten soll. Dieser kümmert sich dann und für die richtigen Einstellungen wie Temperatur und Garzeit. Zipel kann außerdem "sprechen" und teilt solche Informationen wie etwa die Kalorienanzahl bestimmter Gerichte mit. Stromsparend ist das Ding außerdem und leicht gereinigt werden kann Zipel auch.

So, und jetzt hab ich Hunger.

Quelle: unwired view

14 Kommentare

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  • Frank, dann erkläre mir mal, wie du mit einem modernen Elektroherd die Bude abhacken willst.

    Andy, braucht man natürlich nicht, wenn man die Pizza sofort rein tun kann. Moderne Öfen muss man überhaupt nicht mehr vorheizen.

    Die Pizza ist aber deutlich schneller fertig, wenn der Ofen schon warm ist, wenn du nach Hause kommst und sie dann reinschiebst.

  • Ein moderner Herd ist in kurzer Zeit aufgeheizt, das muss man nicht schon unterwegs starten.
    Und für eine Tiefkühlpizza muss man den Herd eh nicht aufheitzen.

  • WLAN gehackt, Bude abgefackelt. Viel Spass damit.

  • Naja er verrät dir die Kalorien und dies ist auch wichtig wenn du nur noch rum sitzen muss. :-)

  • ich freu mich schon auf das vollautomatisierte haus (was man sich auch leisten kann und nicht fast soviel drauf kostet wie ein normales haus ^^)

  •   6

    Samsung bringt eben immer wieder einen Kracher für uns. ;-)

  • Es gab durchaus schon einmal Situationen, in denen ich den Herd gerne von unterwegs aus zum Vorheizen gestartet hätte.

    Eine Killer-App ist das aber dennoch nicht, wenn ich mich nicht zwischen zwei Modellen entscheiden könnte, könnte das vielleicht den Ausschlag geben, aber insgesamt ist es doch eher ein Gimmick als echter Nutzwert.

  • Ich freue mich schon auf den ersten Herd-Virus

  • Da Samsung auch Waschmaschinen und Kühlschränke herstellt ist es nur eine Frage der Zeit bis da was kommt. Ist irgendwie wie ein Blick in die Zukunft.

  • Ob die Pfannen auch automatisch aus dem Herd verschwinden?

    Nichts was ich haben wollte.

  • Jetzt fehlt nur noch das Bügeleisen, dann kann der nächste Urlaub kommen.
    Hab ich den Herd abgeschaltet und das Bügeleisen abgesteckt???? :-)

  • Ich mache es lieber handwerklich, wie hier:
    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=v0FVm_H_D18

    ;)))

  • Wenn der Thermomix von Vorwerk auch noch Android hätte könnte ich quasi alles von der Couch aus machen :D

  • Hmm, man könnte den Backofen für eine tk pizza beim einkaufen schonmal starten,
    Oder wenn der Wecker klingelt für Brötchen, dann kann man noch liegen bleiben.

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