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1 Min Lesezeit 11 Kommentare

Qualcomm 1.5 GHz Dual-Core Snapdragon Prozessor kommt noch dieses Jahr

"Schneller, höher, weiter" kam mir in den Sinn, als ich diese Meldung las. Allerdings wird sich niemand über genug "Power" beschweren, wobei ja die Akkulaufzeit nach wie vor eines der größten Probleme bei Smartphones ist. Ich als Power-User bin kurz davor mir einen dritten Reserve-Akku für mein Nexus One zuzulegen und ehrlich gesagt habe ich auch keine Probleme damit, ab und zu den Akku zu wechseln, wenn mein Phone eine sehr gute Performance an den Tag legt.

Der Vizepräsident der "Product Management"-Abteilung Mark Frankel, hat angekündigt, dass der Dual-Core QSD8672 mit 1.5 GHz ab Ende des Jahres ausgeliefert wird. Bis die ersten Geräte mit diesem ausgestattet werden, kann es dann wahrscheinlich noch einen Moment dauern. Einsatzzweck könnten Smartphones, Tablets und Netbooks sein.

Der neue Prozessor bietet unter anderem 1080p Video Playback, aktuelle Prozessoren stoßen zum Teil bei 720p an ihre Grenzen und HDMI.
 

 

Quelle: Engadget

11 Kommentare

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  • Jörg W. vor 11 Monaten Link zum Kommentar

    Läuft bestimmt verdammt flott

  • Ist doch wie beim PC: die meiste Zeit keimt die CPU rum und wartet auf den Menschen.

    Die Akku-Laufzeit ist ein das allergrößte Problem der Smartphones, da sollte den Herstellern richtig Druck gemacht werden.

    Ein Smartphone das -bei normaler Nutzung- nur einmal geladen werden muss, dass wäre ein Knaller. Aber ob nun 1,0 oder 1,5 GHz das ist Kinderkacke.

    Wenn die nur halbsoviel Fortschritte bei der Batterietechnik machen würden, wie bei den CPU-Takten....

    PS: ein echter Vorteil des Droid 2 ist die längere Betriebszeit

  • Hi,

    War da nichtmal ein Handy von HTC gegen ende des Jahres geplant welches eine 1.5 Ghz CPU haben soll?

    Würde vom zeitlichen gesehen ja lustigerweise passen! ;)

    Gruß

    Alef

  • Soetwas hatte ich auch mal gelesen, Energiespeicherung im Erdinnern über Windkraft etc. Naja, ist eben schon ein ziemliches Problem, insb. von Kraftwerken. Zu Stoßzeiten kommen sie kaum nach und wenn's nicht benötigt wird, kostet's dennoch.

  • Ich glaube, dass die Forschung bei der Speicherung von elektrischer Energie im Moment ziemlich am Ende ist. Hatte das mal in einem anderen Zusammenhang gehört. Bei Kraftwerken und Windrädern sucht man auch krampfhaft nach einer Möglichkeit den Strom zu speichern. Noch nichts gefunden. Das geht so weit, dass man in USA jetzt Windkraftanlagen baut, die nur den Wind einfangen (quasi ein großer Trichter) und den dann speichern will. Stillgelegte Kraftwerke vollpumpen und bei bedarf die Luft wieder rauslassen.

  • Das mit der Stromersparnis bei Mehrkernprozessoren ist natürlich ein wichtiger Punkt.
    Ich glaube schon, dass die Forschung von leistungsfähigeren Akkus im Vergleich zu anderen Gebieten etwas hinkt. Natürlich ist der Bereich unterm Strich für die Hersteller wichtig, allerdings ist mein subjektiver Eindruck eher, dass die Forschung einseitig in Richtung Stromersparnis geht. Das sollte man natürlich auch weiterhin nicht vernachlässigen. Wenn allerdings zusätzlich dazu die Technologie von Akkus verbessert wird, dann hätte sicherlich niemand etwas dagegen.

    Wie gesagt, das ist natürlich subjektiv. Ist auch nicht so, als würde ich jedes Forschungsgebiet mit Argus-Augen verfolgen. Aber mein Eindruck geht eher dahin, dass sich in den letzten Jahren relativ zu anderen Gebieten wenig im Bereich der Energiespeicherung getan hat.

    Und wenn ich mir das bildlich vorstellen müsste, wäre das der Vergleich von Läufern. Während Displays, CPUs und andere gemütlich vorweglaufen, hechelt der Akku mit letzter Kraft und pfeifend auf dem letzten Loch hinterher, um nicht den Anschluss zu verlieren. Und so gesehen ist es natürlich erstaunlich, dass ein Smartphone bei intensiver Nutzung nicht schon nach ner Stunde abschaltet.

    Also: Es tut sich nicht nichts, aber im Verhältnis noch zu wenig :)

  • Wobei Intel aber gerade fleißig an 32 - Nanometer - CPUs bastelt... das reduziert auch den Akkuverbrauch deutlich!

  •   5

    Was hier leider in den News nicht berichtet wird ist der Punkt das die CPU in
    45-Nanometer-Verfahren gefertigt wird. Außerdem können die Kerne voneinander unabhängig agieren. Wenn dann nur einer der Prozessoren gebraucht wird, kann der andere zum Stromsparen abgeschaltet werden. Alles in allem soll dazu beitragen eine Stromersparnis von 30 Prozent im Vergleich zu Chips mit nur einem Kern bringen.

  •   13

    Ich glaube nicht, dass sich die Hersteller zu wenig Mühe bei den Akkus geben. Lange Laufzeiten sind schon ein Aushängeschild. Denke eher, dass man aktuell an eine gewisse Grenze gekommen ist.

  • Da stimme ich zu, mann sollte wirklich mal mehr in die Akkuforschung stecken.

  • Wenn in die Entwicklung neuer Akku-Technologien nur halb so viel Energie aufgewendet werden würde...
    Aber es gibt ja mittlerweile ausreichend externe Lösungen.

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