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Open Sea: Die Reise ins Heilige Land und ein Gespräch mit den Machern

Die top Farbe unter Autos ist schwarz. Das muss bei Top-Smartphones nicht auch noch sein:

Wähle Mocha Brown oder Titanium Grey.

VS
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    Mocha Brown
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    Titanium Grey

Hier bei AndroidPIT angeln wir immer nach neuen und aufregenden Apps, die sich in der weiten See des Android Markets tummeln. Diese Woche lenkt ein Spiel namens Open Sea unsere Aufmerksamkeit auf sich. Gründe dafür sind das innovative Gameplay und ein althergebrachter, frisch aufpolierter Handlungsstrang. Gerade im Android Market gelandet, sorgte dieses auf dem Alten Testament basierende Spiel dank des aufwendigen und wirklich niedlichen Designs und dem tollen Gameplay schnell für ein Lächeln auf unseren Lippen. In Open Sea schlüpft Ihr in die Rolle von Mo, einem Propheten aus Ägypten, dessen Aufgabe darin besteht, sein versklavtes Volk zu befreien und es zum heiligen Land zu führen. Das alles wäre kein ganz so großes Problem, läge da nicht das Rote Meer dazwischen. Deshalb liegt es nun an Euch, Eure Fähigkeiten und Euren göttlichen Intellekt dazu zu benutzen, um Euch mit Mumien, Trunkenbolden, Zauberern und sogar mit Noah uns seiner guten alten Arche auseinanderzusetzen. Unsere französische Kollegin Anna hatte die Chance, sich mit den Entwicklern hinter Open Sea zu unterhalten.

Hinter dem lustigen und auch bewundernswert bizarren Spiel Open Sea stecken die beiden französischen Entwickler Ian Thecleric und Frank Desfours, die auch bekannt als The Pixelizers sind. Beide gemeinsam ist ihre tiefe Leidenschaft für Videospiele. Während Ian mehr als 10 Jahre in der Videospiel-Industrie als Game Designer tätig war, kann Frank auf die Erfahrung aus acht Jahren als Web und Mobile Entwickler zurückgreifen.

Im Gespräch, bei dem Anna ein weißes Kleid trug (oder war es ein Kleid mit aufgedruckten Tieren?), erzählten die beiden ihr etwas über sich und über das Open Sea Project. Alles begann Ende 2010 im Zusammenhang mit einem Wettbewerb für das Entwickeln von Flash Games für Android. Ian steckte einen Monat mehr oder weniger ununterbrochene Arbeit in seinen Wettbewerbsbeitrag. Als Ergebnis für seinen Einsatz lieferte er ein einzigartiges Konzept ab, das mit einer ordentlichen Portion Humor und einem ästhetisch ansprechenden Design ausgestattet war. Ausgezeichnet und mit Beifall für seine Arbeit gelobt, tat sich Ian daraufhin mit Frank zusammen, um eine Version des Spiels exklusiv für Android zu entwickeln. Ein paar Monate später wurde die finale Version von Open Sea fertig gestellt.

Der beste Teil des Spiels ist definitiv das Aussehen und das Gefühl. Ein großer Einfluss hierbei war das Puppentheater, was dafür sorgte, dass "die Karton-Objekte lebendig und echt auf dem Hintergrund mit dem ganzen Kleinkram aussehen", so Ian. The Pixelizers erklären ihre Art der Spiele-Entwicklung folgendermaßen:

"Die Herausforderung war es, ein Flash Spiel in kurzer Zeit zu entwickeln. Also fokussierten wir uns darauf, eine visuelle Welt für Open Sea zu erschaffen, die sowohl einfache als auch aufwendige grafische Elemente besitzt, alles ein bisschen im Rokoko-Stil, mit Elementen die so aussehen, als ob sie gerade aus Papier herausgeschnitten wurden, versehen mit goldenen Fäden und atmosphärischem Umgebungslicht, um so eine Tiefenwirkung zu erreichen und die Objekte dadurch hervorzuheben".

Und auch wir müssen zugeben, dass wir uns schnell in den Detailreichtum verliebt haben. Mit einem Hauptmenü. dass aussieht wie die 10 Gebote, unwiderstehlichen Charakteren und beeindruckenden Hintergründen ist Open Sea eine Mischung aus Bühnenbild und Videospiel.

Im Market sind zwei Versionen verfügbar. Die kostenlose Version in unserem Market liefert die ersten 8 Missionen des Spiels. Die kostenpflichtige Version liefert derzeit 51 Missionen und kostet 1,49 Euro.

Mit bisher äußerst positiven Reaktionen und Kommentaren versehen, können die beiden Entwickler von The Pixelizers sich gegenseitig auf Schultern klopfen und sagen "Gut gemacht!". Wir klopfen mit.

Hier noch ein Video, in dem Open Sea vorgestellt wird: 

(Videolink)

Ach übrigens, das ist Anna, die das Interview gemacht hat, leider ohne die beiden Pixelizers und in einem anderen Kleid.

 

 

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7 Kommentare

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  • Also, ich finde auch, dass das Spiel sehr eintönig ist. Hab die ersten 8 Level gespielt und dann schon wieder deinstalliert


  • @Yilmaz und kruemelnerd: Nein, das ist nicht meine Freundin, sondern meine Kollegin Anna.


  • Als überzeugter Atheist muss ich sagen ist mir da eindeutig zu viel christlicher Kram drin. Und der Blog ist auch nicht so meins...


  • @Yilmaz Yildirim: Ach daher ist das Bild drin... Und ihre Verlinkung... und ihr Kleid wird gleich mehrfach erwähnt...
    Und warum besteht das Interview aus drei Sätzen?

    Nach der Überschrift und da ich selber Apps entwickel und gern ein gutes Interview gelesen hätte, bin ich grad etwas verwirrt. Da hätt ich irgendwie mehr erwartet. Schade.


  • Haut mich jetzt nicht vom Hocker. Wir leider sehr schnell öde.


  • Bin ich blind oder seh ich das Interview nicht?
    Oder gibts das gar nicht auf deutsch?


  • Kamal das ist doch deine Freundin oder?

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