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Noonstyle Solar Taschen - Nie wieder Probleme mit der Akkulaufzeit?

Musst Du ständig Datenvolumen sparen oder kannst Du vollgas streamen?

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Die Idee finde ich Klasse – eine „solar powered“ Tasche und die Probleme mit der „nicht mal für einen Tag ausreichenden“-Akkulaufzeit der meisten aktuellen Smartphones gehören der Vergangenheit an. Während dem Transport des Smartphones in der Tasche wird dieses auch gleich aufgeladen.

Nicht nur die Idee finde ich gut, auch das Modell Elston (siehe Bild oben) würde rein optisch meinen Geschmack treffen. Das Problem an der ganzen Sache ist der Preis. Für 447$ bekommt man die schicke Tasche mit (Solar)Ladefunktion. Ganz schön happig …

UPDATE:

Tipp über Facebook (Thanx Stolz Holz):

Hier gibts ähnliche Taschen (SunnyBAG), wobei man "schon" ab 279€ dabei ist.

Quelle: Chipchick.com

31 Kommentare

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  • @ Andy N. Genau du sagst es. Energie ist ein Luxusgut und je länger umso mehr. Einerseits ist Energie teuer und anderseits nicht in jedem Überfluss vorhanden.

    @Michael Beitsch. Ich sage nicht, sie ist günstig. Für meine monatlichen Ausgabemöglichlichkeiten (komischen Wort) sogar unbezahlbar. Dennoch bin ich der Meinung, dass die meisten (mich eingeschlossen), Geld für sinnlosere Dinge ausgeben. Und ja, ich werde mir so eine Tasche in der nächsten Zukunft kaufen ;-) Nicht dieses Jahr aber sehr wahrscheinlich nächstes (die ältere Tasche ist noch nicht alt genug zum ersetzt werden).

  • ich hab eine 7watt peak Zelle und kann mein Desire hd damit gerade mal so auf einem Level halten bzw sehr langsam laden,wenn nichts los ist. nix mit aufladen wie an der Steckdose. das akkupack (4 aa Batterien) zeigt ein ähnliches verhalten.
    bisher hab ichs zugegebenermaßen nur hinter glas in der whg getestet, aber in der prallen sonne mit gutem einfallswinkel.

  •   18

    @ Matthias S.

    dann kaufe Dir die ÖKO-Strom Tasche. Sie wäre für Dich das passende Gadget zu deinem Samsung Galaxy S2 .

    Die Idee ist ja super, aber die Umsetzung ist schlicht und einfach überteuert.

  • gibt's auch aus der Schweiz: http://www.sakku.ch/ :)

  • Wenn man ein Gebäude mit vielen Fenstern ausstattet muss entweder beschattet werden oder die Fenster müssen das Licht filtern, ansonsten wird das Gebäude überhitzen. Auch wenn es in Gebäuden hell ist, man wird nie annähernd die Lichtstärke haben, wie im Freien, ist auch gar nicht gewollt.
    Hinzu kommt noch, dass man nicht jeden Arbeitsplatz an einem Fenster einrichten kann.

    Mit "sozial verträglich" meine ich, dass es auch von der Bevölkerung bezahlbar sein muss. Für Photovoltaik zB werden die meisten Fördergelder verwendet, der Nutzen ist aber kaum die Rede wert, macht bei weitem nicht mal 1% der gesamten Energieerzeugung aus. Photovoltaik ist extrem teuer, hat aber gegenüber andere Energieträger einen sehr geringen Nutzen.
    Viele werden sich noch wundern, wie sich die Strompreise die nächsten 10 Jahre entwickeln werden.
    Im übrigen gibt es auch die Theorie, dass die Förderungen eine Entwicklungsbremse ist, da es sicheres Geld ist. Das Geld wird so oder so bezahlt, es besteht gar kein Anreiz für Optimierung. Im Gegenteil, die Förderungen richten sich teils daran, wie teuer die Produktion ist. Photovoltaik zB wird pro kWh stärker gefördert als Windkraft.

  • Naja, 40'000'000 Tiefkühlpizza alle drei Jahre sind auch nicht ohne ;-)

    Was heisst "sozial verträglich". Das hörten die Schweizer im Jahr 86 als die sogenannte Luftreinhalteverordung 92 kam. Heute hört man das nicht mehr, weil die Mehrheit der Schweizer erkannt haben, Umweltschutz beginnt im eigenen Land. Heute hat fast die ganze EU fast die selben Richtlinien.

    Ausreden kann man immer, aber den Finger aus dem Arsch nehmen und etwas tun ist schon verdammt schwierig.

    Büros haben nicht nur wegen den Lampen mehr Tageslicht, auch die Architektur nimmt wieder Rücksicht auf Tageslicht. Das hat weniger mit Ökologie sonder mehr mit Ökonomie zu tun. Die Leute arbeiten "unbewusst" effizienter als mit künstlichem Licht.

    Die Photovoltaik hat im letzten Jahr ein riesen Sprung nach vorne gemacht und je mehr Leute sie benutzen wollen, um so mehr Geld wird in die Entwicklung gestopft. Und kaum eine Rolle heisst ja bekanntlich nicht keine Rolle. Fang an die Dinge als gesamtes zu sehen...

  • In der Tabelle siehst Du selber, dass das Handy kaum eine Rolle spielt. Wenn Du 3 Jahre lang nicht Dein Handy lädst kannst Du mit dem gesparten Strom gerade mal eine Tiefkühlpizza zubereiten. Potential zum Stromsparen liegt also wo anders.

    Im übrigen würde ich sogar sagen, das viele Maßnahmen die angeblich zum Umweltschutz verlangt werden sozial nicht verträglich sind. Darunter zähle ich auch die Förderung von Photovoltaik. Umweltschutz wird immer mehr zum Glauben, ob es ökologisch und ökonomisch Sinn macht will sich dagegen kaum einer überlegen. Das könnte auch sein ökologisches Gewissen schmälern.

    Tageslichtlampen heißen aber nicht so auf Grund ihrer Lichtstärke, sondern wegen ihrer Lichtfarbe. Die Lichtstärke geht dagegen zurück, man will ja schließlich Strom sparen. Im Idealfall strahlt eine Lampe nur die Wellenlängen aus, die der Mensch sieht und als angenehm empfindet.

  • @ Andy
    Es geht überhaupt nicht darum, mein "ökologisches Gewissen" zu beruhigen. Ich finde es nur witzig, wie die Leute von Strom sparen sprechen und KKW abschalten, aber sobald sie etwas dafür tun können, ist Schluss. Ja, bitte aber ohne Kosten. Und genau da liegt der Haken.

    Was ich ein bisschen komisch finde. Jo Ha sagt aus "die Tasche funktioniert", ist das 1:1 getestet. Wieso rechnest du dagegen, dass es nicht geht? Was sagt der Taschenrechner mehr aus als das Leben? Wie viele male wurde schon was berechnet und gesagt, es geht und die Realität sagte, dass es eben nicht geht? Und umgekehrt?

    Die modernen Büros haben heute Tageslicht, die alten Glühbirnen sind langsam Geschichte und es kommt sehr darauf an, wie und wo man misst. Du kannst in einem schlecht beleuchteten Raum oder einem gut beleuchteten Raum messen. Die Messwerte sind doch recht unterschiedlich.

    Wenn du aussagst, der Akku kostet mich weniger Strom für die Produktion als Solarzellen, stimme ich dir zu. Aber wie sieht es aus mit der Digitalkamera, MP3-Player, 2tes Handy usw.? Dann sind es schnell mal 3-4 Akkus die jeder rumschleppt. Fällt dann der Energieaufwand immer noch aus dem Rahmen? Vergiss nicht. Akku produzieren und entsorgen kosten auch viel Energie.

    Diese Liste zeigt den Stanby-Verlust in W an. http://www.wendezeit.ch/standby-verbrauch-von-elektrischen-geraeten-haushalt-wohnung

    Dieser Bericht, was ein Haushalt sparen könnte, nur wegen Öko-Gewissen, und wieviele Mrd. Kilowattstunden eingespart werden könnte. http://www.thema-energie.de/strom/stand-by/stand-by.html

    Diese Journalistischen Beiträge sagen eine kleine Zahl aus, was sind schon die paar Euro im Jahr? Rechne mal den Betrag mal die Anzahl der Haushalte. Umsonst kommt man nicht auf 14 Mrd. Kilowattstunden "Mehrverbrauch" alleine in Deutschland. Rechnet man noch die Europäschen Länder zusammen kommt noch einiges dazu.

    Wenn man bedenkt, dass es in Deutschland mehr Handy mit einem Vertrag gibt als Einwohner (ich bin Schweizer, wobei das bei uns sicher gleich ist), spielt es eben doch eine Rolle. Unterschätze die Menge nicht. Dazu kommt, dass noch viele andere kleine elektronischen Geräte zum täglichen Einsatz kommen. Die ganze Summe machts aus.

    Mir geht es nicht darum, den Moralapostel zu spielen, auch wenn es danach aussieht. Mir geht es darum, dass sich viele nicht bewusst sind, wie viel Energie sie verbrauchen. Das man Einsparungen machen kann, ohne sich gross zu Bemühungen. Und vielleicht auch, dass wenig doch sehr viel mehr sein kann ;-)

  • Haha, wie schon gesagt, ich habe so eine Tasche und bin mehr als zufrieden;) Sie hat sogar schon vier Festivals hinter sich, von daher einfach nur ein Traum:)

    Alternativ gibts allerdings auch eine Hardcore-Variante:
    http://www.thinkgeek.com/gadgets/travelpower/e193/ <- Das hat sich ein Freund von mir gleistet;)

    Ich habe ein paar Solar-Gadgets da ich meine Zeit zu 70% im freien Verbringe, sehr oft auf Festivals oder auf Reisen bin, und der Sunnybag hat sich für mich mehr als bezahlt gemacht:) Spätestens wenn der Akku irgendwo im Ausland ausgeht und damit das Navi ausfällt.

  • "und ein Fehler hat der Bericht. Der Akku wird nicht nur im Freien geladen..."

    in einem Raum ist das Licht so schwach, das spielt eigentlich keine Rolle. Selbst im Winter bei bedecktem Himmel ist das Licht um ein vielfaches stärker.

    "Bei einem Produkt wie diesem geht es nicht darum, was man sonst alles kaufen könnte. Es geht darum, nachhaltig eine Energieform zu erschliessen und nutzen."

    Das ist Unsinn. Erst mal ist der Anteil der vielen Handys doch sehr gering, vielmehr aber, die Solarpanels wachsen nicht an Bäumen, es muss erst mal viel Energie bei der Produktion hineingesteckt werden. Diese Energie wird diese Tasche niemals erzeugen. Selbst Solaranalen auf den Dächern, die jede mögliche Sonnenstunde nutzen brauchen mehrere Jahre, bis die Energie, die bei der Produktion verwendet wird erzeugt wurde.

    Wenn es also darum geht dein ökologisches Gewissen aufzubessern, dann kauf Dir die Tasche. Für sein ökologisches Gewissen zu zahlen scheint ja zur Zeit modern zu sein, auch wenn es keinen Sinn macht.
    Willst Du aber auch mal unterwegs dein Telefon laden, dann kauf Dir lieber einen Akku, den Du bereits zu Hause geladen hast.

  • Also ein Kollege von mir hat so eine mal im Unternehmen als Werbegeschenk von nem Vertreter bekommen.
    Eigentlich ne coole Sache, allerdings braucht der Akku durch die Tasche schon arg lang zum laden, wenn man die nicht gerade extra draußen in die pralle Sonne legt. Voll geladen hat der Akku so zwischen 60-70% des Handys geladen.
    Also schon nicht übel, und so zwischenfurch einfach mal 10-30% laden war eigtl auch kein Problem, wenn man denn viel draußen unterwegs war.

    Also eigentlich schon ne ganz ordentliche Sache, also geschenkt nehmen würd ich sie auch ;) So, ist mir das noch etwas zu teuer - denn die Zellen sind noch nicht sooo super, der Akku braucht halt etwas, bis er etwas Energie hat - aber wie gesagt, für zwischendurch etwas laden ganz geil.

  • Bei einem Produkt wie diesem geht es nicht darum, was man sonst alles kaufen könnte. Es geht darum, nachhaltig eine Energieform zu erschliessen und nutzen. Das heisst. Du kannst natürlich 20 Akkus kaufen und die am Stromnetz laden. Aber diese Energie kostet sehr viel. So viel, dass es in Zukunft nicht mehr tragbar sein wird, bedenkenlos alle Gadgets an der Steckdose zu laden. Im kleinen oder sagen wir, als Einzelperson sieht man auf der Rechnung nur einen minimalen Unterschied, ob das Handy am Netz geladen wurde oder über eine Alternative. Aber wenn man das zusammenzählt, wenn alle mehr Geräte einstecken, wird mir schlecht. Einerseits will man KKW abschaffen, anderseits ist man nicht bereit, andere Energiequellen zu nutzen. Wo bitte ist die Konsequenz?

  •   18

    Dafür bekomme ich ja, mehr als zwanzig Akkus, für mein Smartphone.

  • Also dieser Test ist doch sehr kritisch (was ja nicht schlecht ist). Aber ich bin jemand der vor allem im Büro arbeitet. Gemäss diesem Bericht würde sich das ja nicht lohnen. Aber ich brauche ja die Tasche für unterwegs. Das heisst Kundenbesuche, Baustellen oder aber auch Freizeit. Eine Tasche nehme ich mit ins Freibad, in den Stadtpark usw. Das mache ich meistens auch nur wenn schönes Wetter ist. Genau dann kommt der Absatz "Einsatz im mitteleuropäischen Alltag" zum tragen. Und wenn man es so sieht, lohnt sich das ganze wieder. Diese Taschen sind ja nicht gedacht, dass du immer dein Handy in der Tasche auflädst, eher wenn du mal die Funktion brauchst. und ein Fehler hat der Bericht. Der Akku wird nicht nur im Freien geladen...

  • OK dann hier ein Test:
    http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1053935

    3 Watt Peak Leistung (das ist nur ein Laborwert), da ist es Wunschdenken, dass man mit der Leistung ein Handy laden kann. Wenn der Akku der Tasche nicht geladen ist bekommt das Telefon auch kein Strom.

    Steckt einen geladenen Akku in Eure bereits vorhandene Tasche und ihr habt mehr davon (es gibt ja auch große mit 4Ah und mehr, mit denen man ein Telefon laden kann).

  • coole idee. Design ist ok^^ (meine Menung). Preis ist zu hoch, wie ich finde.

  • Wie kommst du auf die Idee, das die Zellen zuwenig Saft bringen? Überall lese ich, de Akku wird in 3-6 Stunden geladen. Auch bei den Varianten Direktladung. Auch bei euch im Norden... Du kannst locker ein Wochenende an einem Open-Air (oder wo auch immer) verbringen und auch wenn zu wenig Sonne scheinen sollte, genügt es immer noch, dass Smartphone mind. auf dem funktionsfähigen Stand zu halten.

  • @Jo Ha:
    Dann ist da noch ein geladener Akku in der Tasche, denn selbst der theoretische Wert (den man nicht erreicht, erst recht nicht in Deutschland) gibt nicht viel her.

  • Eine Tasche mit Solarzellen sollte so viel Strom erzeugen, dass man auch das Handy laden kann und die Solarzellen sollen nicht nur als Mode-Gadget dienen. Das meine ich mit Nutzen.

  • Wie schon gesagt, ich habe so eine Tasche nur von einem anderen Anbieter, und jetzt fahr ich damit wie immer an den See:)
    Bei dem Sonnenschein im Moment kann ich mein Handy nämlich gleichzeitig aufladen lassen und mit dem Regler am Anschlag Musikhören ohne dass der Saft ausgeht;)

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