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Mit dem Smartphone Radioaktivität und schlechten Atem messen

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Smartphones können unglaublich viel, aber eines können sie bisher nicht: radioaktive und andere Strahlung messen. Der japanische Mobiltelefon-Gigant NTT DoCoMo wird das aber ändern und sitzt derzeit an der Entwicklung an genau einer solchen Funktion.

Natürlich ist Auslöser für diese Idee vor allem das Unglück in Fukushima vor einem halben Jahr und die damit verbunden lebensbedrohlichen Gesundheitsrisiken.
Bei dem Gerät handelt es sich um eine mit Sensoren ausgestattet Hülle, die Smartphones in Dosimeter verwandelt. Doch nicht nur für radioaktive Strahlen soll es eine solche Hülle geben, sondern auch zwei weitere, von denen die eine Alkoholgehalt im Körper und schlechten Atem messen kann, die andere kümmert sich um Muskelmasse und Körperfett.

Auf der im Oktober jährlich stattfindenden Combined Exhibition of Advanced Technology (CEATEC) – dem japanischen Äquivalent der amerikanischen International Consumer Electronics Show (CES) – wird die neuartige Technologie vorgestellt. Während schlechte Atem- und Körperfett-Messungen zwar auch für den ein oder anderen sehr interessant klingen mögen, wird die Hülle für die Strahlungsmessung wahrscheinlich die interessanteste und bedeutendste sein.

Hier noch ein Video, dass auf der Preview Pressekonferenz der CEATEC gemacht wurde: 

(Videolink)

Quelle: TechCrunch

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