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Mein Kind und mein Smartphone - eine gute Kombination?

 

Akku-Power satt oder neue Kameratechnik - was ist DIR wichtiger?

Wähle Akkupower oder Kameratechnik.

VS
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(Bild-Quelle: Hilde Vogländer / pixelio.de)

Grundsätzlich war ich ja dagegen, dass mein Kind (10 Jahre) mit meinem Smartphone rumspielt. Aber, nach eigener Einarbeitungszeit und zumindest etwas Kenntnis darüber, was man alles mit dem Ding anfangen kann, muss ich eindeutig erkennen: von dieser Entwicklung kann und will ich mein Kind nicht fern halten. Man stelle sich nur die Unterstützung durch diverse Apps bei einer Recherche für ein Referat in der Schule vor....Seiten aus Büchern in der Bibliothek scannen....Ein Hausaufgabenheft mit Remind-Funktion: Übermorgen ist der Aufsatz fällig! Für die Schulaufgabe lernen! Hach, wenn mir diese lästige Arbeit abgenommen würde...

Und somit stehe ich vor der Aufgabe, meinem Kind einen vernünftigen und möglichst sicheren Umgang  (Kinderschutz) mit dem Smartphone zu lernen. Wie macht man das?

Man beginnt erst mal “zu Hause” (bei AndroidPit) nach hilfreichen Einträgen zu suchen. Und stellt fest: Hä? Nur EIN Eintrag zum Stichwort “Kinderschutz”? Man frägt Goggele: Boh. Auch nicht das, was ich suche. Das kann doch nicht sein!
Ja, die Gesetzgeber versuchen von oben das Eine oder Andere zu regulieren. Ist erstmal nicht schlecht, hilft mir persönlich jetzt nicht weiter.
Zahlreiche Seiten beschäftigen sich grundsätzlich mit der Sicherheit im Internet, viele Anbieter machen Werbung für Kinder-Handys oder Programme, mit denen man ein Kind orten kann. Oder es werden Kinderschutzprogramme angeboten, die Internetseiten sperren, oder was auch immer.
Damit gibt man meiner Meinung nach die Sorgfaltspflicht dem eigenen Kind gegenüber an Dritte ab, wiegt sich in Sicherheit und meint, damit alles getan zu haben.


Es muss doch auch anders gehen!  Darum: erst mal meinen -hoffentlich vorhandenen- GMV eingeschaltet (Izzy, das ist von Dir geklaut! Übrigens: meint den Gesunden Menschen Verstand) und Schritt für Schritt durchgehen, was ich schon mal gleich tun kann, oder schon getan habe und/oder anderen empfehlen würde:

1. Regel:

Beziehe aktiv Dein Kind mit ein. Gemeinsame Recherche nach Informationen und Kennenlernen des Smartphones macht Spaß und bringt dem Kind die Thematik näher. Es versteht Hintergründe besser und hält sich leichter an Abmachungen, wenn es nicht das Gefühl hat, dem erhobenen Zeigefinger trotzen zu müssen.

2. Regel:

Wisse generell, was Du Deinem Kind in die Hand drückst (“Ist der Müsli-Riegel wirklich gesund, welche Inhaltsstoffe sind genau drin, mit wie vielen Kalorien muss ich rechnen, welche Alternativen gibt es?”)! Oft habe ich Eltern dem Kind ein Handy schenken sehen, die sich nicht im Vorfeld mit der Bedienung auseinander gesetzt haben, oder gar ihr Kind fragen müssen, wie man was einstellt!

3. Regel:

Wisse, dass die Bezeichnung “Smartphone” verniedlicht. Tatsächlich hat man es mit einem wertvollen Pocket-PC zu tun. Der harmlose Apfel war für das gutgläubige Schneewittchen fast tödlich. Ein Androide flößt da wenigstens schon etwas mehr Respekt ein ;-)

4. Regel:

Wisse, welche Details Dein Mobilfunkvertrag enthält. Eine Datenflatrate sollte selbstverständlich sein. Das habe ich heute erst wieder gemerkt, als ich mich von einem Internetradio habe in den Schlaf singen lassen. Irgendwie war wohl die WLAN Verbindung abgeschaltet. 300 MB futsch!
Frage Deinen Anbieter, ob eine Drittanbietersperre möglich ist (mein rosa Riese hat mir dies gleich bei Vertragsabschluss angeboten. Mit dieser Sperre kann kein anderer Anbieter meine Rechnung belasten. Stichwort: Abo-Falle). Wenn nicht, gibt es dazu eventuell auch Alternativen, die beim Anbieter zu erfragen sind.

5. Regel:

Wisse generell um die Risiken der freien Verfügbarkeit aller möglichen Inhalte im Internet.
Wisse um Risiken speziell im Handy-Bereich.
Besonders zu erwähnen:
Was ist eine Abo-Falle wirklich? Einen interessanten Artikel dazu gibt es z. B. unter: http://www.heise.de/ct/artikel/Inkasso-auf-Fingertipp-1102753.html oder unter www.stern.de. Hier hat ein Experte verschiedene Fragen zu Abo-Fallen beantwortet.
Wofür ist ein Werbebanner eigentlich gut? App-Entwickler investieren eine Menge Zeit in die Entwicklung einer App. Werbebanner helfen bei der Finanzierung: für jeden Klick auf die Werbung bekommt der Entwickler ein paar Cent. Dieses Vorgehen finde ich an sich bis zu einem gewissen Grad (Bierwerbung und Nacktfotos in einem Kinderspiel?!?!?) akzeptabel.
Aaaaber: als Onu (Otto-normal-user) erkenne ich den Unterschied nicht, ob die Werbung “Aboverseucht” ist oder nicht.
Vielleicht sollten die Entwickler sich eine Art “Gütesiegel” einfallen lassen. So etwa wie: “Abo-frei. Getestet durch das Institut Stiftung App-Test”. Oder bei AndroidPit App-Tests könnten Empfehlungen für Kinderfreundlichkeit/-sauberkeit gegeben werden???
Schließlich schneiden sich ja die Entwickler ins eigene Fleisch, wenn niemand ihren Apps so richtig vertraut.
Also: hat sich eine App bewährt und wirst Du sie wohl länger nutzen, so ist der Kauf in Erwägung zu ziehen. Wie viel Geld hast Du für Videospiele Deines Kindes ausgegeben, die nach 10 Minuten schon langweilig wurden. Eine App kann man wenigstens vorher testen!







6. Regel:

Wisse um den Inhalt der App mit der Dein Kind spielt. Spiele jedes Spiel einmal länger an, um zu wissen worum es geht, welche Werbebanner einblenden (Fotos mit Nackedeis - ich kann’s nur Wiederholen!), ob irgend welche Daten ins Netz gehen (Spielstände) oder vom Netz gezogen werden (Zusatzfunktionen) und ob diese Kosten nach sich ziehen. Ich habe es bei einigen Apps, mit denen man z. B. eine Stadt entwickelt, gelesen, dass die App an sich zwar billig war, aber schnell Erweiterungen forderte, die dann gut ins Geld gingen.

7. Regel:

Gib Deinem Kind Ideen, was es Sinnvolles mit dem Smartphone anfangen kann. Es müssen nicht immer Spiele sein. Ich hatte zum Beispiel einen Kurs entdeckt: “Filmen mit dem Handy - Aufnehmen, Sortieren, Schneiden, Vorführen” (Wär für unsereins auch nicht schlecht. Ich möchte nicht wissen, wie viele selbstgefilmte Clips jeder so auf seinem Andro hat, die aber nicht wirklich öffentlich vorführbar sind); Es gibt Apps für Stundenplan- und Notenverwaltung. Kalender für Freizeitaktivitäten. Für Mädchen eine App für die “Tage”. Hörbücher und -Spiele. Buchhändler bieten Hörbuchapps mit kostenlosen Büchern an. Die sind zwar oft aus dem Antiquariat und einen dicken Wälzer auf dem Andro lesen... Aber mein Kind mag Kurzgeschichten und z. B. die irren Gedichte von Ringelnatz und Morgenstern. Und im Sachunterricht kam die Tricorder App gut an, als es um Magnetismus ging.

8. Regel:

Wisse, dass man einzelne Apps durch Passwortabfrage schützen kann (z. B. mit der App “Seal” oder “App Protector” oder andere). Primär bin ich nicht für´s Wegsperren, sondern für´s Lernen “how-to-use”, aaaaaber: es gibt Apps, die sollte mein Kind nicht ohne mein Wissen nutzen. Als da wäre in erster Linie der Android-Market. Sind hier die Kreditkarten-Daten einmal (über den Google-Akkount) eingegeben, erfolgt beim Kauf einer App keine Passwortabfrage mehr! Jeder kann über mein Handy quasi dort im Laden mit meinem Geld einkaufen.
Klar, ich kann meinen Androiden z. B. mit einer passwortverbundenen Bildschirmsperre schützen, nur: wenn ich ihn meinem Kind in die Hand drücke ist diese Sperre logischerweise raus! Zwar wird der Schutz einzelner Apps immer bemängelt. Er sei zu leicht zu umgehen. Ich denke jedoch: Für´s Kind reicht er!

9. Regel:

Wisse, dass Du die Verantwortung trägst, so lange Du Deine Unterschrift auf den Vertrag setzen musst. Ab welchem Alter MEIN Kind einen eigenen Pocket-PC haben dürfte oder gar sollte?
“Dürfen” auf jeden Fall erst, wenn ich das Gefühl habe, dass es solch ein Gerät verantwortlich mit sich rumtragen kann. Sprich: wenn es genügend Ausstrahlung und Auftreten hat, dass ihm das Ding nicht einfach von irgend jemandem abgekrallt wird. Wenn es wirklich begreifen kann, dass mit der Nutzung regelmäßige Kosten verbunden sind, die erst mal verdient sein wollen. Wenn es dazu seinen Teil beitragen kann. Z. B. Durch schulische Leistung oder tatsächlichen Zuverdienst (Zeitung austragen). Wenn es sich Einsichtig zeigt bei Nutzungseinschränkungen.
“Sollen” wenn es den Andro wirklich sinnvoll für den Schulalltag einsetzten kann. (Wie ganz oben schon erwähnt). Bevor ich gut das gleiche Geld ausgebe für ein “MP3-Player-Handy”....

10. Regel:

Arbeite aktiv am Thread (www.androidpit.de/de/android/forum/thread/430777/Mein-Kind-und-mein-Smartphone-Sicherheit-Tipps-Tricks-und-Ideen) mit, um interessierten Eltern eine gute Informationsquelle zu liefern, bevor Sie unbedarft dem Kind ein Smartphone in die Hand drücken, nur weil es unbedingt eins haben will

51 Kommentare

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  • Hallo ich bin 13 habe mein Smartphone gerootet, und auch ein bisschen gemoddet, meine Family haben alle nen Androiden, und deshalb gut vernetzt, aber ein Kind sollte auch nicht das Topmodell besitzen. Ich habe ein Pulse, ich kenne Leute die sind in der 6.ten Klasse und haben ein Galaxy S oder ein iPhone. Aber ich denke mann sollte als Kind nicht zuviel Zeit mit seinem Samrtphone verspielen, sondern sich auf die schule konzentrieren

  • @ tob H.
    kann ich nur gaaanz dick unterstreichen.

  • Das sehe ich völlig anders und ich sehe du stammst nicht aus der Plattenspielerzeit und "sonst nichts hatte Generation", sonst wüsstest du das man damals schon viel früher mit einem Plattenspieler perfekt umgehen konnte weil man seine Hörspielplatten (Märchen, Winnetou, Hui Buh usw) geliebt hat und NIE zerkratzt hätte und ich kenne niemand aus meinem damaligen Kreis der eine Nadel abgebrochen hat. Das mal eine Platte zerkratzte passierte.leider.. meinen Eltern aber auch.. das Medium war eben empfindlich. Der Vergleich hinkt also total.

    Erster Schultag Smartphone, Tabletund Facebook.. degen gehen wir absolut konform ABER deswegen darauf zu schliessen das wäre gesund oder ungesund oder nur wenn unsere Kinder das nicht haben wäre das gesund und Back to the Basic.. zu welcher Basic.. zu deiner , zu meiner , der unserer Großeltern oder Urgroßeltern wo man noch der Meinung war täglich ein paar hinter die Ohren oder schlimmeres wäre absolut förderlich oder notwendig. Was du für Gesund und zukunftsfördernd hälst war auch mal modischer Schnickschnack. Nur weil wir entsprechende Dinge früher nicht hatten und deswegen anders aufgewachsen sind heisst das nicht das es deswegen pädagogisch besser wäre. Kinder von heute können vielleicht viele Dinge nicht die wir damals konnten oder hatten.. dafür können sie heute eben andere Dinge. Jede Zeit hat ihre Schwerpunkte. Es kommt auf das richtig Maß im Umgang mit all diesen Dingen an. Wir fahren heute auch nicht mehr mit der Kutsche in die Stadt nur weil das gesünder ist anstatt mit dem Auto zu fahren.... das nicht alles perfekt ist, ist mir klar, aber das war es früher auch nicht.

    Ich weiß auch nicht was du für eine Vorstellung von heutigen 10 jährigen hast.. in meiner Generation war man da wirklich noch ein Kind.. heute werden 11 jährige schon schwanger (selten zwar und das zum Glück)

  • Und genau hier ist der Punkt. Plattenspieler setzt eine gewisse sensible Handhabung voraus, sonst bricht die Nadel ab. Jetzt drück mal nem 10-Jährigen nen Plattenspieler in die Hand. Wie lange dauert es wohl bis die Nadel abgebrochen ist. Oder die Platte verkratzt ist? Den Vergleich find ich passend, weil ein Smartphone ebenso eine gewisse sensible Handhabung voraus setzt.

    Man muss meiner Meinung nach nicht besonders darauf achten, dass unsere Kinder frühzeitig mit der aktuellen Technik konfrontiert werden. Das geschieht schon ohne uns. Also kein Smartphone oder Tablet zum 1. Schultag. Kein Facebook-Account wenn das Kind gerade schreiben gelernt hat.

    Ein anderer User hat hier geschrieben, dass unsere Kinder gut mit PCs umgehen können aber kaum noch auf Zehenspitzen stehen können.
    Back to the basics. Das sollte wichtiger sein als eine sehr frühe Zukunft im IT-Bereich. Klar IT ist die Zukunft. Aber unsere Kinder sind auch die Zukunft. Und die Zukunft sollte gesund sein.

  • :-)

  • Izzy
    • Blogger
    14.07.2011 Link zum Kommentar

    Das "halbe Jahrhundert" habe ich noch nicht geknackt... Jetzt sind wir aber vom Kind recht weit weg, gelle? ;)

  • Obwohl hätte auch wieder was.. Leute die schon weit über 50 sind und sich so gut auskennen sind doch was tolles. Ich habe lange Zeit eine MMORPG gespielt und als dort die Battlegrounds eingeführt wurden und man zur Anmeldung noch an den wirklichen Eingang reisen musste und davor stehen musste um reinzukommen, stand davor eine Spielerin die andere zu Duellen forderte und meist gewann. Später wurde dann bekannt das sie schon 63 Jahre alt ist im realen leben.. heute also knapp 70. Das finde ich toll

  • Izzy
    • Blogger
    14.07.2011 Link zum Kommentar

    ;-)

  • ok.. :-) also doch noch nicht sooo alt^^

  • Izzy
    • Blogger
    14.07.2011 Link zum Kommentar

    @tob: Vielleicht sollte ich noch dazu schreiben, dass diese Dinge im "Osten" immer erst mit Verzögerung ankamen ;)

  • Mit sechzehn sind die meisten noch NICHT diszipliniert genug ^^
    Wenn ich lernen muss leg ich mein Handy immer weg sonst bin ich zu abgelenkt...

  • ui die Cassette gibts ja schon seit .. ich glaube 61 oder 62? Ok nur zum abspielen.. aufnehmen kam später und noch mit einem Abakus gearbeitet.. Respekt^^

  • Izzy
    • Blogger
    14.07.2011 Link zum Kommentar

    Ich bin eindeutig zu alt. Ich wusste damals noch nicht mal, was ein Kassettenrekorder überhaupt ist. Mein Taschenrechner hieß Rechenschieber... Oh Mann, ich glaub ich schreib besser nix mehr, sonst werd ich nur noch mit "Alter" angesprochen #-)

  • Naja bei mir war schon ein Stereoplattenspieler Hightech.. Video gab es noch nicht und der Fernseher hatte 8 Knöpfe und Fernbedienungen gab es nur im Traum oder mit 5 Meter Kabel.. meist hies die Fernbedienung für die 3 Programme, die es teilweise am Tag gab, einfach Kind^^ Wer kann heute noch glauben das z.B. um 18:50 einfach für 10 Minuten ein unbewegtes Bild mit der Aufschrift "Pause" gesendet wurde bis das Programm weiterging oder man Vormittags einschaltete und gewohnt war das nur das Testbild oder gar nichts (Schnee) gesendet wurde. Ich bin in Westdeutschland vor 1980 geboren^^ ein Kassettenrecorder war noch Mono und wir haben Werner Reinke (HR3) Donnerstags Hitparade noch mit Mikrofon aufgenommen. Das wars an Technik.. mein erster Taschenrechner war zu groß für eine Tasche und als plötzlich der Luxus Uhrenhändler eine Armbanduhr mit Taschenrechner für über 1000 DM (Deutsche Mark) im Angebot führte dachte ich das Ding muss aus dem Weltraum stammen.

    Mit verschliessen meine ich ihm nicht den Zugang zu vewehren.. klar braucht ein Kind ein Handy schon aus Sicherheitsgründen.. auch ein PC muss sein und Internet auch.. ich meine einen Zugang dazu.. nicht alles im Zimmer

  • @tob h

    Wer spricht denn vom verschließen? Das geht doch eigentlich gar nicht. Sie wachsen einfach damit auf. Verschließen würde ja bedeuten, dass das Kind von jeglicher Technologie isoliert lebt. Wie gesagt, erinnert euch an eure Kindheit. Wie haben es eure Eltern angestellt? Haben sie euch extra ganz früh mit der aktuellen Technologie konfrontiert? Was für uns heute Modern ist, ist für unsere Kinder später Alteisen. So wie Plattenspieler zu CD oder Mp3. Wie Zwischengas-Gangschaltung zu TipTronic. Und so weiter.

  • uiuiuiu, klaro, danke!!!!

  • "Zusammen".. das wäre etwas ganz anderes

    ach ja.. Geo Cash wäre bestimmt toll^^ aber ich denke du meinst Geo cache^^

  • Wer sich wirklich nicht vorstellen kann, dass man sich zusammen mit dem Kind sinnvoll mit dem Smartie bschäftigen kann (auch in der Natur, ist ja schließlich ein MOBIL -Teil... fällt mir gleich noch Geo cash ein), kann gerne mal im Thread vorbeischauen. Dort habe ich ein paar Beispiele geschildert.

  • ich hab zu meiner Abiturzeit meinen Taschenrechner genutzt um damit zu zocken.....wenn ich mir vorstelle,dass ich schon mit 10 Jahren ein Smartphone gehabt hätte....oh Gott,ich wäre wohl gar nicht erst auf Gymnasium gekommen :p

  • Meine Erfahrung mit unserem Sohn in dem Alter zum Thema PC & Co zum besseren Lernen und Organisieren : Vergiss es!

    Diese können das noch nicht in Komplexität und mit der nötigen Disziplin, da die Möglichkeiten und Ablenkungen viel zu gross und verführerisch sind. Ca. erst ab 16-18

    Aufsätze schreiben ist trotz Wikipedia harte Arbeit. Da nützr kein Device.

    Aber trotzdem guter Artikel weiter so...

    tk

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