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Kühlschrank von Samsung mit integriertem 8“ Android Tablet

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Mhhh …

Ich nutze Android auf einem Smartphone, auf einem Tablet und einem Netbook. Warum nicht auch auf bzw. in einem Kühlschrank?

Allerdings ein teurer Spaß, der Samsung RF4289 mit integriertem 8“ Android Tablet. 3500$ soll der Kühlschrank kosten, jedoch dürfte der kleinste Teil von dieser Summe für das 8“ Tablet draufgehen.

Über Wifi verbindet sich das Android Tablet mit dem Internet um beispielsweise Rezepte nachzuschlagen, oder aber zu twittern, was man gerade aus dem Kühlschrank geholt hat. Ob das wirklich so eine nützliche Sache ist?

Quelle: Ndevil

27 Kommentare

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  • Hm, an sich eine Spielerei, ja. Wobei ich das mit dem digitalisierten Einkaufszettel ausbaufähig finde. Man kann seinen Einkauf doch jetzt schon über das Internet bestellen. Warum nicht die Liste über ein individuell angepasstes Produktformular erstellen und via Internet per "Knopfdruck" beim Lieferanten bestellen? Zeiteffizienter geht es kaum noch. Fände ich gut. ;)

  • da fehlt nur ein Tablet in der Dusche.

  • Das Tablet würde ich auch nicht auf der Arbeitsplatte haben wollen. Einmal ein wenig unvorsichtig und schon kann es mit dem Tablet gewesen sein.

  • "Zum Rezepte nachschlagen" ich renn doch nicht dauernd zum Kühlschrank beim Kochen um zu gucken was ich als nächstes mache^^

    Ich weiß ja nicht wo ihr eure Kühlschränke habt aber meiner ist gegenüber vom Herd und neben der Arbeitplatte wo ich immer alles schnipple. Also der Perfeckte Ort für ein Rezepte Tablet*g*

    Die Idee mit dem Replikator finde ich super, nur wozu brauch ich dann noch einen Kühlschrank?

  • Das wird erst sinnvoll wenn der Kühlschrank durch einen Replikator a la Star Trek ersetzt wird....(-;

  • Naja find ich nicht so schön aus Datenschutz gründen nicht das google dann auf die Idee kommt meinen Kühlschrank aus zu Spionieren ^^

  • menschen die so viel geld für nen kühlschrank ausgeben haben sowieso auch schon ein (oder zwei) tablet(s). wofür braucht man dann noch eins in der tür vom kühschrank?

    die barcode geschichte funktioniert auch mit dem normalen tablet.
    sogar um einiges besser. ich meine man will ja auch mal sachen einkaufen, die nicht im kühlschrank gelagert werden. wie fändet ihr es denn, wenn man mit dem spülmittel oder mehl immer erst zum kühschrank laufen muss um es auf den einkaufszettel zu setzen. dann doch lieber mit nem normalen tablet oder eher smartphone nur EINmal quer durch die wohnung laufen und alles dort einscannen, wo es auch gelagert wird.

    für rezepte ist ein normales tablet auch besser, weil man es mit zur arbeitsplatte/ zum küchentisch nehmen kann und man muss nicht nach jedem schritt zum kühlschrank laufen.

    und so eine automatiserte einkaufsliste finde ich schon allgemein ziemlich unpraktisch.
    wie wollt ihr das kilo hack vom metzger, die drei losen äpfel oder auch sachen vom markt einscannen?
    wenn ich so eine automatisierte einkaufsliste habe, will ich mich auf sie verlassen können. sonst hat das alles keinen sinn, da man sich eh noch die arbeit der überprüfung machen muss.
    da nicht alles einen einheitlichen barcode hat, wird immer irgendetwas fehlen oder zu viel drauf stehen.
    und dann kann es ja auch mal sein, dass man auf einmal eine andere marke butter kauft, die wieder einen anderen barcode hat.

    computer können uns sicher einiges an arbeit abnehmen, aber denken müssen wir immer noch selber.

  • Finds total Schwachsinnig, wenn man das Tablet dann nicht mal rausnehmen kann.

    "Zum Rezepte nachschlagen" ich renn doch nicht dauernd zum Kühlschrank beim Kochen um zu gucken was ich als nächstes mache^^

  • mit einer eingebauten Dusche wäre das ding Perfekt..... ;-)

  • Wenn der Kühlschrank erkennt was man heraus nimmt, dann soll er bitte auch online nachbestellen wenn etwas zur neige geht. :)

  •   34

    wie groß ist das teil überhaupt für den preis? sicher für 2 großfamilien ausgelegt ^^

  • Wird heute nicht alles mit einem CO2-Ausstoß begründet? Dann argumentiere ich so ;P
    Mit dem Kühlschrank ist der CO2-Ausstoß geringer, da man seltener etwas vergisst und so seltener zum Supermarkt fahren muss ^^

  •   34

    nette Spielerei mehr nicht, automatische einkaufszettel Erstellung. fördert nur die Bequemlichkeit. Mit Zeitersparnis brauch auch niemand Argumentieren, ein Einkaufszettel erfordert weniger Aufwand als die App zu pflegen.

  • Mit Google kann man doch ganz einfach verschiedene Kalender anlegen und mit anderen Teilen. Am Kühlschrank muss ja dann nicht der Kalender von der Firma freigegeben werden.

  • Tach, vielleicht sollte man das Produkt etwas abstrakter betrachten!? Wo steht im Normalfall ein Kühlschrank? Ist das nicht meist der zentrale Raum....Ich finde die Idee überhaupt nicht abwegig. Mein Problem: Synchronisation meines Firmenterminkalenders mit Familienkalender. Kann ich meine Frau nicht vielleicht dazu bewegen, die Familien- und Ihre Termine über ein Tablet z.B. in einen Googlekalender einzutragen? Wo hängt noch gleich der Familienkalender? Ah ja...in der Küche :-)
    Das Tablet nur auf Funktionen zu begrenzen, die mit dem Kühlschrank direkt zu tun haben, finde ich zu kurz gesprungen.

  • Ich finde das eigentlich eine gute Idee. Bei manchen Familien muss der Kühlschrank eh schon als Pinnwand herhalten, das wäre dann die moderne Funktion, die dann gleich am Morgen die wichtigen Termine angibt.

    Anzeigen der Waren würde theoretisch auch mit RF-ID funktionieren, dann muss man sich nicht um das Einscannen kümmern. Wenn man dann auch noch feststellen kann, wann die Milch aufgemacht wurde (könnte man mit einer metallischen Folie an der Öffnung lösen) wäre so ein "Gadget" genau das richtige für mich. Dann noch ein eingebauter Fernseher und es wäre perfekt.
    Oder man kann sich in der Arbeit ein Rezept raus suchen, den Kühlschrank fragen was noch daheim ist und das restliche auf eine Einkaufzettel-App notieren.

    Bei dem Kühlschrank ist aber das Tablet schon arg klein.

  •   16

    so ein quATSCH ;P

  • Wer keine Lust auf das Ein- bzw. Ausbuchen von Nahrungsmitteln hat könnte auch die integrierte Kühlschrankkamera von unterwegs anzapfen um dann zu entscheiden was gekauft werden muss. Finde ich iwie viel komfortabler.Noch dazu einfacher in der Ausführung.... Selbstverständlich müsste der Mann im Kühlschrank dann für das Foto kurz das Licht einschalten ;)

  • @nightfire:

    Nein, soll sich nicht heraus nehmen lassen.

  • Das mit dem Rezepte gucken am im Kühlschrank integrierten Tablet finde ich gar ned mal so schlecht. Ich nehme auch oft meinen Laptop mit in die Küche um Rezepte nachzuschlagen und so muss auch nicht immer alles extra ausdrucken.
    Aber ob sich das durchsetzen wird ist die frage, kann man denn das Tablet wenigstens auch raus nehmen?

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