Diese Website verwendet Cookies, um Ihnen ein besseres Nutzungserlebnis bieten zu können. OK
2 Min Lesezeit 6 mal geteilt 16 Kommentare

Kaspersky warnt: Schadprogramme für Android-Betriebssystem haben sich verdreifacht

(Bildquelle: shaswatpatel.com)

Es liegt mal wieder ein neuer Bericht zur (Un-)Sicherheit des Android-Betriebssystems vor – dieses Mal stammt dieser erneut von Kapersky, deren letzten Bericht im Mai 2011 vorgelegt wurde. Und die Zahlen lesen sich auch dort nicht besonders gut, denn laut Kaspersky hat sich die Zahl der Schadprogramme auf dem Android-Betriebssystem vom ersten zum zweiten Quartal dieses Jahres verdreifacht.

Während in den ersten drei Monaten 50 Bedrohungen Ihre Runde machten, seien es im zweiten Quartal ganz 150 Schadprogramme, die sich unter anderem als Trojaner auf Android-Smartphones schmuggelten und dort Schaden anrichteten. Ähnliche Zahlen lesen sich auch bei dem von McAfee vorgelegten Bericht.

Wie der Kaspersky-Viren-Analyst Stefan Ortloff dem Spiegel mitteilte, soll der durchschnittliche User vor allem solche Sicherheitsmaßnahmen treffen, die die Installation von entsprechender Sicherheitssoftware bedingen. Eigennutz? Die Frage möchte ich gerne offen lassen.

Der ungefährlichste Umgang mit Apps ist vor allem der, sicherzustellen, welche Rechte an welche App abgetreten werden und ob die Anwendung generell ein potentielles Risiko darstellen könnte (→ googlen). Außerdem sollte man sich als Nutzer die Frage stellen, ob eine zu installierende App wirklich gebraucht wird oder ob man auch darauf verzichten könnte. Dann sollte eigentlich nichts passieren. Fängt man sich aber doch mal etwas ein, das Unliebsames auf dem Smartphone triebt, hat sich bisher das Zurücksetzen auf die Werkseinstellungen als wirksames Mittel gegen die „Krankheiten“ erwiesen.

Quelle: Spiegel

16 Kommentare

Neuen Kommentar schreiben:
  • Wenn Microsoft Browser testen lässt gewinn auch immer der IE...

  • Naja Apple Geräte simd ja so sicher...
    Man kann die meisten Apple Geräte mit einer einfachen Besuch auf einer Webseite Jailbreaken.
    Das greift tief ins System ein und könnte auf jeder anderen Zwielichtigen Webseite für deren Zwecke nutzen...
    Bei Android kann ich wenigstens im schlimmsten Fall ihr Gerät neu flaschen.

  • genau raffael... *lach*

    du solltest nicht alles von Windows auf Android projekzieren.

  • Verd. GOOGLE tut entlich was!!!

    Reicht Euch/uns das faule Apfel- Problem nicht föllig aus???
    Und ich möchte auch garnicht erst anfangen darüber zu spekulieren welche Patente Apple an diesen Schadprogrammen hat...

  • Izzy
    • Blogger
    06.09.2011 Link zum Kommentar

    Nahe Null. Wie getippst: GMV, und es passt.

  • Kaspersky ist mit Sicherheit von Apple geschmiert worden, damit die so eine Meldung raus bringen :D
    Mit Smartphones ist es wie mit Computern (egal ob Windows oder Mac): Wer vorsichtig ist und nicht jeden Müll installiert, dürfte da keine Probleme haben.

  • Auf die Rechte einer App zu achten ist definitiv keine Lösung. Dann hätte ich 80% aller Apps nicht installiert. (Einschließlich einiger sehr bekannter).
    Der Beste Virenschutz bisher is imho LBE Privacy. Damit stelle ich die Rechte einer App einzeln ein.

  • Die Apps, die Malware enthalten, sind ja in der Regel eh immer nur irgendwelche Cheat-Apps etc.
    Wenn man sich so ein Zeug gar nicht erst runterlädt liegt die Gefahr bei null.

  • Being mir hat die AVG App, die es kostenlos bei Chip online gibt, superuser als infizierte App gesehen und noch ca 15 andere

  • Ja, wer in letzter Zeit etwas aufmerksam die Medien verfolgt, kriegt schnell mit, dass Kaspersky im Moment extrem viel Werbung für Ihre Produkte macht. Bzw. Werbung und werbeähnliche Berichte in allen Möglichen Zeitschriften. Die Investieren im Moment extrem viel in PR.

  • Schadprogramme für Android gibt es inzwischen definitiv. Das Problem ist, dass Software wie die von Kaspersky da auch nur sehr begrenzt gegen schützt.

    Letztlich enthalten diese Anti-Malware-Programme eine Liste bekannter Schadsoftware. Versucht man ein Programm aus der Liste zu installieren wird Alarm geschlagen.

    Wenn ein Programm als Schadsoftware enttarnt ist, nimmt es Google allerdings gleich vom Android Market und führt ggf eine zentrale Löschung der Software auf allen Geräte vor. Wenn ich also Programme nur vom Market installiere, ist der Mehrwert der Anti-Malware fraglich.

    Und wenn die Schad-Software bereits größeren Schaden angerichtet hat (z.B. das Betriebssystem verändert), kann eine Anti-Malware App das auch nicht beheben. Das kann wiederum nur Google aus der Ferne.

  • Izzy
    • Blogger
    06.09.2011 Link zum Kommentar

    "Der ungefährlichste Umgang mit Apps ist vor allem der, sicherzustellen, welche Rechte an welche App abgetreten werden" -- sage ich auch immer. Bestes Beispiel: Die Anti-Viren-App von Kaspersky. Welche Rechte braucht die wofür? Ich bekomm jedes Mal einen Schock wenn ich lese, was die alles will... Bei McAfee sieht es da leider nicht besser aus. Und beide halten es nicht für nötig, sich dazu zu erklären: Man soll halt einfach die Klappe halten, GMV abschalten, sowie deren AV-Produkte kaufen und installieren. Sorry, aber der Eindruck ist da einfach zu naheliegend...

  • Izzy hat da mal was zu geschrieben: http://goo.gl/7tk6X

  • Frage mich auch wie diese Meldungen immer zu bewerten sind. Was sagt uns eine Meldung die von Kapersky kommt????

    @AndroidPIT Wie wär's mal mit einer seriösen Recherche bzw. Bericht zum Thema?

  • Oh! Danke für die Warnung! Ich kaufe sofort die gesamte Produktpalette von Kaspersky! Am besten gleich noch die von McAfee dazu,

    Puh! Nochmal Glück gehabt.

  • Warum löscht Google die nicht einfach??

Diese Website verwendet Cookies, um Ihnen ein besseres Nutzungserlebnis bieten zu können. Mehr dazu

Alles klar!