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[Infografik] Die schrumpfenden Preise für Mobilfunkgeräte

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Akkupower von morgens bis abends ist für Heavy User leider immer noch keine Selbstverständlichkeit.
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Auch "Mr. Infografik" wünscht allen AndroidPIT-Lesern ein frohes 2012. Und um gebührend in das neue Jahr zu starten, gibt es eine schicke Infografik zum Thema Mobiltelefone und deren sinkende Kosten. Während sich heutzutage viele Leute darüber zu beschweren scheinen, wie „teuer“ viele Geräte sind, scheinen die meisten dieser Kritiker dabei zu vergessen, wie viel die ersten Handys gekostet haben, die natürlich wesentlich weniger als gegenwärtige Smartphones drauf hatten.

Blicken wir zurück ins Jahr 1982. Da gab es das Motorola DynaTAC 8000X, das extrem groß und schwer war, etwa 1 Stunde Sprachzeit lieferte und sagenumwobene 30 Telefonnummern speichern konnte. Bezahlen musste man für das vor 30 jahren noch als High-Tech angesehene Gerät dann auch gleich mal knapp 4000 Dollar.

Klar, die neuesten Geräte kosten bei uns auch irgendwo zwischen 500 und 600 Euro, aber das sind dann natürlich auch die besten derzeit erhältlichen Geräte, die unglaublich viel mehr können, als Telefonieren, als viel zu wiegen und ein paar Nummern zu speichern.

Die folgende Infografik wird Euch nun also einen guten Überblick darüber vermitteln, wie drastisch die Preise im Bereich Mobilfunkgeräte in den letzten drei Jahrzehnten gesunken sind. Früher war alles besser? Ich glaube nicht...

Infografik Mobiles_Shrinking_Cost

Quelle: Savings.com

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15 Kommentare

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  • Ich habe nicht vergessen dass ich für mein Siemens C25 500 DM bezahlt habe,
    etwa genau soviel wie für mein Motorola Defy+, und das hat gegenüber
    dem C25 schon einiges mehr an Funktionsumfang,
    nicht nur die Uhr und die Anzeige wer mich versucht hat anzurufen. ;)

    Nur sowas vergessen die Leute auch gerne wenn sie wieder schreien dass
    früher ja alles Billiger gewesen war. Das trifft vielleicht auf Schokolade und
    Kaffee zu, aber eben nicht auf alles.
    Wenn ich nun noch bedenke was ich alles einspare damit:
    Musikspieler, Zeitung, Navigationsgerät samt Karte, Fotoapparat, Gameboy,
    ja sogar nen ganzen PC von damals, mit 3D Grafikkarte für alleine 500 DM
    steckt es sprichwörtlich in die Tasche!
    Da hat das Android Gerät vom damaligen Standpunkt aus betrachtet
    locker einen Wert von 3000 DM. Da kann ich mir locker ein paar Tafeln
    teurerer Schokolade für gönnen von der Ersparnis. ;)


  • Ja, wie schon weiter oben geschrieben wurde, handelt es sich teilweise um Preise mit Vertrag, die da mit eingeflossen sind...


  • Also ich hab für mein htc Dream viel mehr als 179$ bezahlt.


  • Laut Grafik sieht es ja so aus, als wäre mit dem iPhone der totale Durchbruch gelungen, auf einmal gibt es Touchscreen, keine Tastatur mehr, sagenhafte 2 Megapixel Kamera, läuft "natürlich" auf MacOS X ... und das beste: Alles für nur 395$. Respekt, da hat mal einer gut recherchiert!


  • ...und dann fehlen da meines Erachtens eine ganze Reihe von Mobiltelefonen (bzw. OSs), die _maßgeblich_ zum heutigen Smartphone beigetragen haben.

    Was ist denn z.B. mit Symbian, WinMobile und Palm?

    Nur mal als ein Beispiel:
    Auf meinem ersten Symbian S60-Gerät (Siemens SX1) lief schon echte Navigation (Route 66 und TomTom).
    Es gab darauf auch das Spiel "Mozzies", das schon mittels sowas Ähnlichem wie "Augmented Reality" daherkam (Mücken fliegen über den Bildschirm, während dieser das Kamerabild zeigt. Durch Drehen/ Bewegen des Telefons konnte man die Mücken anpeilen und abschießen)... Wohlgemerkt, das war 2003!
    http://en.wikipedia.org/wiki/Siemens_SX1


  • also diese "iTunes Synch" (man beachte das h) klingt auch recht interessant..


  • Also ab 2005 (mit dem Motorola Rokr) gab's erst Mikrophone an den Handys!?
    Damit gelang Motorola wohl der Durchbruch.
    Vorher konnte man nur Hören, was jemand, der nicht mit einem Handy anrief, zu einem sagte, oder was??? ;-)


  • Ich glaube die Preise sind zum Teil Dollarpreise inklkusive einem günstigen Aboabschluss. Die scheinen mir öfters etwas zu klein zu sein. Aber genau das Argument, was da zu unterst steht (mehr features = mehr geld) versuche ich zu umgehen. Ich kauf mir das Handy ohne Abo. Habe nur Datenverbdingung für 10€ monatlich, den Rest kann man ja über Daten machen. Wer SMS-Flat und Datenflat kauft ist selbst schuld ;-)


  • *seufz* typisch Amerikaner. Irgendwie sind die nie in der Lage, den Preis des Geräts vom Preis inklusive Vertrag zu unterscheiden. Insofern müsste der Preis eigentlich gegen Ende der Grafik auf 1 Cent sinken...


  • Die Windowsphones werden wieder teurer dagegen xD


  • Außerdem werden in der Infografik von Netzbetreibern subventionierte Gerätepreise mit Gerätepreisen ohne Vertrag in einen Topf geworfen, typisch Amerikaner ;). Hinzu kommt, dass die Auswahl der Geräte amerikazentrisch vorgenommen wurde. Idee und Ansatzpunkt für die Grafik sind nett, nur offenbar hat der Ersteller ein paar Wissensdefizite.


  • Fabien Roehlinger
    • Admin
    • Staff
    04.01.2012 Link zum Kommentar

    Es sind noch viel mehr Fehler drin. Das HTC Dream (G1) wird mit einem Preis von 179 Dollar angegeben. Das hat bei Marktstart über 400 Dollar gekostet.


  • Ein 4.000 Dollar Phone, mhhh...Da wär ich doch glatt auf zwei Joghurtbecher und ne Schnur umgestiegen.Besseres Design und warscheinlich bessere Sprachqualität :-)


  •   15

    mac os x :D tatsache


  •   20

    Wenn ich "iPhone runs Mac OS X" lese, weiß ich schon, dass ich diese Grafik nicht ernst nehmen kann...

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