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1 Min Lesezeit 11 Kommentare

In 74 Tagen mehr Droids als iPhones verkauft

 

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Flurry, ein Analyseunternehmen, das auf den Mobilmarkt spezialisiert ist, hat neue Zahlen zum Droid, dem iPhone und em Nexus One herausgebracht, die Steve Jobs wohl weniger schmecken dürften. Aber auch Eric Schmidt dürften die Zahlen ein lachendes und ein weinendes Auge bescheren.

Denn nach den von Flurry veröffentlichten Zahlen hat das iPhone zum ersten Mal gegen ein anderes Smartphone verloren. Während das iPhone in den ersten 74 Tagen nach Start 1 Million mal verkauft wurde, ging das Droid 1,05 Millionen mal über die Ladentheke. Selbst wenn der Unterschied marginal scheint, so ist das für Motorola ein großer Erfolg.

Das Nexus One scheint sich zu einem echten Ladenhüter zu entwickeln (obwohl: es ist ja gar nicht in den Läden, sondern wird ja nur online vertrieben! Ob das wohl etwas damit zu tun haben könnte?). Google konnte sein Gerät in der gleichen Zeitspanne gerade mal 0,135 Millionen mal an den Mann - oder die Frau - bringen. 

Dennoch sollte man die Flurry-Zahlen immer mit einer gewissen Vorsicht genießen. Flurry rechnet diese Zahlen hoch, in dem das Unternehmen stastisch analysiert welche Telefone Apps herunterladen, bei denen Flurry eingebettet ist. Genau können diese Zahlen also nicht sein...

 

Quelle: Techcrunch

11 Kommentare

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  • Guter Artikel


  • Ja, heutzutage. In den ersten 74 Tagen aber nicht, das kam erst mit einem späteren Update.


  • Natürlich kannte das erste iPhone auch schon Apps! Das kann auch nach wie vor alle Apps laufen lassen, die das 3Gs auch kann. Selbst die Apps, die auf dem 3Gs den GPS-Empfänger und den Kompass nutzen, laufen - halt nur mit sehr ungenauer Standortbestimmung durch das Mobilfunknetz und ohne Richtungsangaben.


  • Natürlich hinkt jeglicher Vergleich. Das erste iPhone kannte noch keine Apps, kein UMTS, kein Cut&Paste, etc. Dafür war der Hype umso größer und der Markt war in dieser Nische nahezu konkurrenzlos. Dazu noch unterschiedliche Provider, etc.
    Letztendlich ist allein 1 Mio. verkaufter Droids trotz allem eine ganz schöne Menge und lässt für Androids Zukunft hoffen.

    Was das Nexus angeht, kommt einiges zusammen. Kaum Werbung, Sättigung durch das Droid (wer kauft schon nach 1-2 Monaten ein neues Handy?), andere Kaufgewohnheiten in den USA (fertig vom Provider), Inkompatibilität mit den CDMA-Providern (v.a. Verizon!) da diese keine SIM sondern vom Provider "eingeflashte" Daten haben, ...
    Mal abgesehen davon, dass ich auch noch nicht recht weiß, ob ich mein Milestone oder das N1 (sobald es ankommt...) behalten werde. Immerhin ist das Milestone auch ausreichend flott, bietet dafür aber mehr Pixel in der Breite (praktisch beim Surfen) und v.a. die Hardwaretastatur.


  • Mal eine ganz blöde Frage? Beziehen sich die Verkaufszahlen auf den weltweiten Verkauf?
    Wenn ja, dann ist der Vergleich mit dem Nexus natürlich wirklich mehr als albern, da es das Nexus ohne größere Umstände nur in 4 Ländern gibt.


  • UND ICH HÄTTE GERNE EINS, BEKOMME ES ABER IN D NICHT .


  • naja auch wenn ich es gut finde das immer mehr androidphones verkauft werden, denke ich man kann die zahlen vom droid und dem iphone ERSTE GENERATION nicht vergleichen, der absatzmarkt für smartphones ist seid dem um einiges gewachsen....


  • Jop und dazu sei gesagt, das das Nexus One so gut wie gar nicht beworben wird, was bei dem Droid und erst recht dem iPhone anders ist.
    Von daher finde ich das ca. 135k verkaufte Geräte schon nicht schlecht sind.


  • Es ist das iPhone der ersten Generation, was hier gemeint ist.


  •   33

    Ja, aber das macht doch was her. :>
    Die Frage war nur: Iphone oder iPhone3GS?
    Weil bei ersterem hatte erstmal kaum einer 'n Smartphone. Beim zweiten haben sich viele überlegt, ob sie sich so ein Teil holen. ... :>


  • genau hin oder her... ein anhaltspunkt könnts schon sein. zumindest zeigt es, daß es nicht völlig untergeht. muß man so sehen.

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