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Google gibt Entwicklern Tipps für Ice Cream Sandwich

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Eigentlich für uns „Nicht-Devs“ auf den ersten Blick nicht allzu interessant, birgt der Blogeintrag von Google einige interessante Sätze, die doch sehr positiv in Bezug auf Ice Cream Sandwich stimmen. Zwar hat man schon eine grobe Vorstellung davon, was ICS zu bieten haben wird, aber hierzu mal wieder ein paar offizielle Worte zu hören steigert die Vorfreunde. 

Der interessanteste Part ist schon die Einleitung des Artikels:

Early this year, Honeycomb (Android 3.0) launched for tablets. Although Honeycomb remains tablets-only, the upcoming Ice Cream Sandwich (ICS) release will support big screens, small screens, and everything in between. This is the way Android will stay from now on: the same version runs on all screen sizes.

Some Honeycomb apps assume that they’ll run only on a large screen, and have baked that into their designs. This assumption is currently true, but will become false with the arrival of ICS, because Android apps are forward-compatible — an app developed for Honeycomb is compatible with a device running ICS, which could be a tablet, a phone, or something else.

Wie gesagt, eigentlich nichts Neues, aber schön von offizieller Stelle zu hören, dass es ab Ice Cream Sandwich nur noch eine Android-Version geben wird, die auf allen Displaygrößen läuft. Auch dass aktuelle Honeycomb-Apps mit ICS kompatibel sein werden, (letztendlich dann auch auf Smartphones laufen werden?) klingt doch nicht schlecht, oder? Ich hab auf jeden Fall (mal wieder) großen Appetit auf ein schönes Eis (Cream Sandwich).  

10 Kommentare

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  • @stupid: bolognesisch

  • Welche Sprache ist das fettgedruckte??

  •   20

    Auch für Apple ist das nicht wirtschaftlich, wenn sie in Zukunft Geräte in anderen Größen/Auflösungen veröffentlichen wollen, als momentan. Und ich gehe mal davon aus, das wollen sie.

  • Martin hat da ja Recht. Fürs IOS braucht man das wohl nicht, da gibts im Prinzip 2 Größen und gut ist (eigentlich 3, wenn man noch eine Retina-Display Anpassung vornehmen möchte).
    Aber bei WP7 ist das schon recht unverständlich. So muss MS den Herstellern viel vorschreiben. Ob das dem OS dann hilft?
    Aber bei Microschrott wundert mich das nicht.

  •   20

    @Andreas: Klar muss jeder GUI Entwickler selber schauen dass die Icons und die Verhältnisse stimmen. Habe jetzt eher das UI von Android selbst gemeint. Ich finde es einfach nur krass, dass Microsoft oder Apple die Oberfläche nicht-generisch entwickeln. also statisch... das sollte heutzutage doch eigentlich selbstverständlich sein.

  • @ Enton: Die Anpassung der UI an unterschiedliche Handsets muss der Entwickler vornehmen. Für unterschiedliche Größen muss der Entwickler andere Icons und Layouts vorhalten. In Bezug auf UI ist Android von der Entwicklerseite her schwach ausgeprägt. Man muss sich alles selber zusammenfrickeln.

    Android ist schon gut, aber die Fragmentierung bewirkt erhöhten Entwicklungsaufwand. Ein iOS-Entwickler hats da leichter.

  • @Enton
    Naja gut ... bei iOS ist das bisher auch nicht nötig bei 2 unterschiedlichen display sizes. Das wird dann entsprechend angepasst und gut ist. Bei Android sieht das schon anders aus. Da gibt es ja doch einige Displaygrößen und Auflösungen, die bedient werden müssen...da sollte man sich schon was dynamisches einfallen lassen. Aber das WP7 das nicht unterstützt, hätte ich nicht gedacht.

  •   20

    Das ist ein großer Vorteil von Android gegenüber den meisten Mobile OS.
    Die UI passt sich der Bildschirmgröße an. Diese Notwendigkeit kommt da her, weil Android 1 Betriebssystem für n Hersteller anbieten muss.
    WP7 hat das nicht (Bzw. gibt feste Spezifikationen an Hersteller)
    iOS hat das nicht.

    Android ist einfach geil!

  • Gute news, schön für die Endwickler.
    Finde ich positiv von Google

  • Oh ja, da werden sich die Entwickler aber freuen, wenn sie ihre Apps nur noch für ein System anpassen müssen :). Hoffentlich lockt das noch ein paar mehr Programmierer an!

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