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Google Reader App bekommt neuen „Look“ und Honeycomb-Support

Das wurde ja auch mal Zeit. Die Google Reader App ist jetzt endlich auch Honeycomb kompatibel. Ein neues Update bringt generell – auch für die Smartphone Ansicht – einen neuen Look, für Tablets gibt es jetzt eine Zwei-Spalten-Ansicht.

Während die Änderungen in der Smartphone-Ansicht zwar wahrnehmbar sind (nette Effekte beim Durchblättern, „Share“-Button oben rechts) ist die neue Tablet-Ansicht ein Feature, das schon lange überfällig war. Heute morgen habe ich dann auch gleich, statt wie bisher NewsR zu nutzen, meine RSS Feeds im „echten“ Google Reader durchgeschaut. Es sieht ganz so aus als wären – zumindest für mich – keine 3rd Party Apps bezüglich Google Reader mehr nötig.

Jetzt hoffe ich nur, dass sich Google mit dem Anpassen der Google+ App für Honeycomb nicht so viel Zeit lässt, wie es bei der Google Reader App der Fall war.

Quelle: Phandroid

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5 Kommentare

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  • Als Google-Reader-Ersatz habe ich unter Honeycomb bisher gReader benutzt. Der gReader hat ein sehr gutes Interface und ist auch für Honeycomb optimiert. Gefällt mir deutlich besser als das Webinterface.

    Läuft prima auf dem Asus Transformer.


  • Sehr sehr viele (Google-)Apps lassen sich durch einen Link auf das Webinterface (auf dem Homescreen) hervorragend ersetzen. Häufig hat man viel mehr Funktionen als in einer App. Beispielsweise lassen sich über das Reader-Web-Interface auch Podcasts super einfach verwalten und downloaden.
    So gesehen stimme ich zu, dass Apps nur eine Übergangstechnologie darstellen, um den (noch) mangelhaften Ausbau des mobilen Internets zu überbrücken.


  • Der Google Reader ist nur rudimentär nützlich.

    Ich verwende schon seit längerem unter HC den Reader HD, der wirklich gut ist und auch fleißig weiterentwickelt wird.


  • Ich wünschte, sie würden die Tablet-Ansicht an der Displaygröße festmachen und nicht an der Android-Version


  • Eine deutsche Lokalisierung hätte ich langsam mal ganz schick gefunden. Zumal sie die Übersetzungen ja schon aus der Webapp haben ... kann doch nicht so schwer sein, oder?

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