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50 Milliarden Kilometer - Google Maps Navigation Meilenstein

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"Nicht schlecht, Herr Specht", oder auch "alter Falter", oder aber einfach "Herzlichen Glückwunsch" möchte man Google zurufen/wünschen. Google Maps für Android hat mittlerweile über 50 Milliarden Kilometer Navigation auf dem Buckel. Ein paar Kilometer davon - und da dürften schon einige zusammenkommen sein - gehen definitiv auf meine Kappe. Nachdem ich vor einer ganzen Weile mal 30 oder 40 € für Copilot ausgegeben habe, mich heute noch über diese blöde Reaktivierungsprozedur beim Wechsel eines Android-Gerätes (die mich einiges an Nerven gekostet hat) ärgere, fahre ich mittlerweile dank Google Navigation ganz entspannt durch die Lande und komme immer problemlos ans gewünschte Ziel.

Zum "Jubiläum" hat die Google Maps Android App ja gestern schon ein Update verpasst bekommen - die meisten Maps-Nutzer werden es schon bemerkt haben -, das unter anderem die Navigation noch ein Stückchen komfortabler macht. Aber nicht nur der Navigations-Startbildschirm bekam ein neues Design, Geräte mit höherer Auflösung kommen jetzt auch in den Genuss von besserem Kartenmaterial. Weitere Neuerungen, wenn man sie noch nicht selbst entdeckt hat, kann man hier nachlesen.

50 Milliarden Kilometer sind übrigens 130.000 mal zum Mond, 334 mal zur Sonne oder 10 mal zum Neptun gereist. "Alter Falter", kann ich da nur sagen, aber ich glaube, ich wiederhole mich.
 

Link zum Video

Quelle: Netbooknews.de

22 Kommentare

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  •   20

    Natürlich fallen in den USA Roamingkosten an, wenn Du deine hiesige SIM dort benutzt. Und 360MB Datennutzung ist keine Flat, sondern ein Witz. Deshalb kauft man im anderen Land vor Ort eine Prepaid-SIM und verwendet die. So wie es in dem Beitrag über dem von Andreas auch zu lesen ist. UInd MAPS kann mittlerweile auch eine Kachel lokal speichern.

  • @ Andreas,
    ich fliege bald in die USA und möchte dort navigieren!
    Wie hast du das genau gemacht zwecks Internetzugriff?, oder gibt es mittlerweile offlinenavigation von googlemaps??
    Ich hab O2-vertrag mit datenflat (360 MB)...HTC one s
    Fallen Roamingkosten an wenn ich nur navigiere (aufs Internet zugreife??)
    Danke, Gruß Martin.

  • bei mir kommt immer fehler wenn ich updaten möchte...

  •   20

    Oldviking am 31.03.2012 14:15:28
    "wenn die A57 vor Deiner Haustür liegt, wozu brauchst Du dort ein Navi ?
    Den Weg kennst Du doch blind,selbst wenn da etwas gesperrt ist..."

    Die anderen 99,99% der Leute, die dort nicht wohnen und Google Maps benutzen, werden aber falsch geroutet. Könnte man mit etwas nachdenken auch selber drauf kommen und sich so einen dämlichen Kommentar verkneifen.

  • Btw: die Stau-Erkennung war in den USA fantastisch.

  • Ich habe Maps gerade 2 Wochen für diverse road-trips in den USA benutzt und bin jetzt noch mehr begeistert davon als vorher.

    Wir hatten eine prepaid Daten-Flat für mein sgs2 und so hat uns Maps sicher und genau überall hingebracht, sowohl auf dem Land als auch in großen Städten.
    Selbst das löchrige Ami-Netz war kein Problem, da Maps die Routen scheinbar buffert. Die Suche in Maps kann einfach kein anderes Navi schlagen. Wie gingen Road-Trips früher?

  • Mir reicht das Google-Navi auch vollkommen.
    Bis auf eine Sache, hat es inzwischen alles was ich seit der ersten Nutzung vermisst habe:
    * wenn ich Musik gehört habe, wurde die Musik bei einer Ansage pausiert...inzwischen wird nur pausiert wenn ich ein Ziel einsprechen möchte. Bei einer Richtungsanweisung wird die Musik inzwischen kurz leiser geschaltet.
    * Geschwindigkeit bei GPS-Verlust im Tunnel wird geschätzt
    * Nachtmodus im Tunnel
    * Routen werden gecacht, bzw man kann 10 Kacheln cachen

    Was mir jetzt noch fehlt, ist ein Spurassistent und größerer Bereiche zu cachen!

  • Ichdenke, 50 Millionen kommt eher hin.

    50 Milliarden km wäre MEHRMALS (ca. 10 mal) durch das ganze Sonnensystem. DAS GLAUBE ICH NICHT.

  • @michael,
    wenn die A57 vor Deiner Haustür liegt, wozu brauchst Du dort ein Navi ?
    Den Weg kennst Du doch blind,selbst wenn da etwas gesperrt ist...

  • Ich bin eher Gelegenheits-Navigator. Dazu reicht Google Maps ganz gut aus. Die App geht erstaunlich schonend mit dem Datenvolumen um. Beim Preis, den man für ein Onboard-Navi ausgiebt, liegt schon die eine oder andere Route bei Google Maps drin, sogar wenn man die Daten extra bezahlen muss.
    Den neuen Navigationsbildschirm habe ich auf meinem Transformer. Die Fahrradnavigation kann ich da jedoch nicht finden. Ist die Verfügbarkeit noch Abhängig vom Land?

  • Nachtrag: Die Verkehrsfunktion ist ein Anfang, aber definitiv verbesserungswürdig, zumindest was Stauumfahrungen angeht.

  • Ich war bisher auch begeistert von Google maps, aber nun: Ich habe hier die A57 vor der Tür, die seit knapp 2 Monaten ein Teilstück komplett gesperrt hat. Trotz online Verbindung erkennt Google das nicht und will immer wieder über die gesperrte Autobahn leiten. Schlecht.

  • "Nachdem ich vor einer ganzen Weile mal 30 oder 40 € für Copilot ausgegeben habe, mich heute noch über diese blöde Reaktivierungsprozedur beim Wechsel eines Android-Gerätes (die mich einiges an Nerven gekostet hat) ärgere"
    Da machst Du Copilot aber schlechter, als es ist. Ab dem dritten Gerät ist so ein Wechsel reine Routine. :)
    Ich bin von beiden Navis begeistert und nutze beide parallel. Sollten mal irgend wann Roaming-Gebühren erträglich werden und Internet überall verfügbar sein, ist Maps dann auch die Nummer eins für mich.

  • Fehlt nur noch die Einstellung für LKW Navigation damit Gewicht, Höhe, Länge berücksichtigt wird. Darauf warte ich schon lange.

  • "die meisten Maps-Nutzer werden es schon bemerkt haben"

    Da das neue Layout nur mit ICS funktioniert, dürfte diese Aussage nicht wirklich zutreffen bei 1.2% Marktanteil von ICS

  • Die Stimme kann mann durch SVox ersetzen

  • @SuperSam: man kann Karten kacheln vorher, zb über wlan, laden und speichern. Dann reicht später GPS.

  • Was mich an Google Maps nervt, ist die Stimme. Da hat sich nichts geändert. Die ist so grässlich das ist ein absolutes Nogo. Gruß Tobias

  • ich hatte letztens mal für eine ,,Anweisung" eine total coole Stimme. die klang richtig gut, und echt. leider war Sie sofort wieder weg..

  • Nachteil von GoogleMaps ist halt das man Netz haben muss. Je nachdem wo man fährt, kann es durchaus sein dass man mal kein Netzt hat.
    Ein anderes Problem ist wenn man ins Ausland fährt, dann fallen teilweise immer noch defektive Roaminggebühren an.

    Aber klar GoogleMaps ist schon nett, vorallem für umsonst. Für Routing mit Fahrrad oder Wandern finde ich aber Locus Pro und Komoot besser.

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