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Gibt es zu viele Android-Geräte? Eine Überlegung

Ist Dir wichtig, dass dein Smartphone wasserdicht ist oder ist es Dir egal?

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VS
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    Ooops! Etwas ist schiefgelaufen. Aktualisieren sollte helfen.
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    egal

(Bildquelle: Chris Jordan)

Wie Ihr sicherlich auch schon alle mitbekommen habt, gibt es mittlerweile eine schier unüberschaubare Anzahl an neuen Android-Smartphones und Tablets. In den Pressemitteilungen schreibt natürlich jedes Unternehmen, dass ihr neues Gerät das beste seiner Klasse ist und man ohne das Teil kaum überleben kann. Täglich werden ca. 550.000 neue Android-Geräte weltweit aktiviert und die Vielfalt an Smartphones unterschiedlichster Klassen wurde bisher immer als der größte Vorteil von Android gegenüber anderen Betriebssystemen gesehen. Aber schafft diese Vielzahl nicht irgendwann auch eine fast hoffnungslose Unübersichtlichkeit?

Eigentlich ist es ja eine wirklich gute Sache, wenn Konsumenten aus vielen verschiedenen Angeboten sich für das Gerät entscheiden können, welches am besten zu ihren Bedürfnissen passt. Allerdings wird es dann doch ziemlich kompliziert, wenn es so viele verschiedene Geräte gibt, die ein Laie kaum noch zu unterscheiden vermag. Die technischen Details lesen sich für viele oft wie Hieroglyphen und der Vorteil von Gerät A zu Gerät B wird den wenigsten wirklich richtig bewusst. Klar, man kann sich immer informieren (allerdings veralten Testberichte auch irgendwann) oder beraten lassen (ausgehend davon, dass der Berater Ahnung hat, was ich auch schon ganz anders erlebt habe), aber wenn man sich anschaut, wie ein Gerät nach dem anderen quasi rausgeballert wird, ist es mehr als verständlich, dass so manch einer sich überfordert fühlt und so resigniert zu irgendeinem Gerät greift, mit dem er dann im schlimmsten Falle nicht zufrieden ist.

Neben den Geräten mit teilweise unglaublich marginalen Unterschieden soll der Verbraucher dann noch durchblicken, welche Android-Version gerade auf dem Gerät läuft und warum Froyo nun schlechter ist als Gingerbread, warum Honeycomb nun nicht auf einem Telefon funktioniert, weshalb Donut und Eclair veraltet sind, warum man Hunger bekommt, wenn man über ein Betriebssystem sinniert, wie sich der Unterschied zwischen einem Single-Core- Prozessor zu Dual- und Quad-Core-Prozessoren beim normalen Gebrauch sichtbar macht und und und.

Die offene Strategie Googles ist gut, allerdings hat das Unternehmen dadurch generell kaum Möglichkeiten, die Hardware-Entwicklungen der einzelnen Unternehmen zu steuern. Eine Möglichkeit, diesem heillosen Durcheinander entgegen zu wirken ist eine eigene Linie, die Google ja bereist mit der Nexus-Serie fährt und die zumindest in Zukunft vorstellbar auch mit Motorola Mobility gefahren werden könnte.

Ein weiterer Schritt, um es dem Konsumenten zumindest hinsichtlich des Betriebssystems leichter zu machen ist die demnächst erscheinende neue Android Version Ice Cream Sandwich (ICS), die sowohl die Vorzüge von 2.3/Gingerbread (für Smartphone) und 3.0/Honeycomb in einem Betriebssystem vereint und das dann für alle Geräte genutzt werden kann.

Wie seht ihr die Sache? Gibt es zu viele Geräte auf dem Markt? Blickt Ihr noch durch? Wird ICS alles einfacher machen?

 

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28 Kommentare

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  • Eine Hardware-Datenbank hier bei Android-Pit zu allen Android-Geräten wäre doch toll!

    Die User sollten wie bei einem Wiki die Möglichkeit haben, die Einträge zu verbessern. So könnte man auch ohne großes Team die Pflege sicher stellen. Neben den technischen Eigenschaften könnten dann auch gleich noch Felder wie "bekannte Probleme", Bewertungen, Testberichte und CustomRoms hinzugefügt werden. Das würde bestimmt dem Ein oder Anderen bei der Suche nach dem richtigen Gerät helfen!

  • Absolut richtig tom.
    man muss aber dieses spiel ja nicht mitspielen. ich bin z.b. mit meinem desire (root + leedroid) immer noch wunschlos glücklich, und wenn es so lange hält wie mein orbit 2 was ich über 4 jahre lang benutzt hab werd ich erst so in 2.5 jahren ein neues brauchen, dann kommt wieder das aktuelle topmodell und ich bin wieder für gut 4 jahre raus..

  • @Tom kirchi : Genauso ist es!du sprichst mir aus der Seele! ;)

  • Nö, gibt nicht zu viele Geräte - ich muß ja auch gar nicht den Überblick über all die verschiedenen Geräte haben die ständig rauskommen.

    Will ich einen Androiden schau ich was es gibt in meiner Preisklasse - da bleiben dann ja nicht mehr so viele Modelle über - und gut.

    Wer natürlich alle 3 Monate sein Gerät wechselt weil er nur mit dem immer Neuesten zufrieden ist - nu, dann heißts am Ball bleiben um den Überblick zu behalten.
    Diese Geeks sind aber nicht repräsentativ - Gerätevielfalt also kein Problem.

  • wenn ich auch meinen mist dazu geben darf.. ich persönlich bin schon der meinung dass es schon längst zu viele sind! denn von den high-end-600€ geräten bis mittlerweile dumping-preis-noname-produkte vom lebensmitteldiskonter.. ich weiss nicht ob das der allerbeste weg ist!
    natürlich ist es so möglich, eine möglichst grosse und schnelle verteilung zu erwirken, allerdings ist es auf jeden fall schon mal image-technischer selbstmord. der ewige konkurrent mit dem apferl machts natürlich genau umgekehrt.. es kommt einem schon so vor dass von apple bewusst und aus purer machtdemonstration und arroganz gewisse kundengewünsche übergehen.. und trotzdem oder vielleicht aber gerade deswegen ist das eierphone so schier unglaublich populär. es wirkt auf die vielzahl der leute anziehend wenn eine firma derart selbstbewusst (oder eben schon eher arrogant) rüberkommt und man ist dann ohne weiteres bereit selbst eventuell unangenehme einschränkungen zu akzeptieren.. weil man sich einfach gut aufgehoben fühlt .. mal abgesehen vom ohnehin noch viel kaufentscheidenderem style-faktor und image..
    dass android hier einen bewusst anderen weg geht ist gewollt und natürlich zu begrüssen, aber nun kommts einem schon eher so vor dass es mit aller gewalt unter die leute gebracht wird, egal in welcher qualität..
    warum haben denn z.bsp die android tabletts bislang einen noch immer recht miesen ruf? eben weil der markt, noch bevor es überhaupt annähernd so weit war, zwanghaft mit einer flut an billig- oder beta-tabs überschwemmt wurde.. nun wird es, sofern es überhaupt restlos gelingt, ein langer weg dieses "china-99€-tablett"-image wieder los zu werden und ernst genommen zu werden.. und zwar nicht nur von den erbitterten apple-gegner oder prinzip-querdenkern und sowieso-android-fans, sondern auch von noch offenen kunden..
    und, speziell auch bei handys ist das ganze auch für den kunden nicht ideal, im gegenteil.. als ich damals mit android anfing war dieser extreme hardware-wahn noch nicht vorhanden. damals dachte ich nur wow, das ist genau das richtige für mich, ein offenes und geniales OS, das auch zukunftssicher sein könnte.. tja.. naütrlich lebt "android" für sich weiter, aber ich als kunde kann erst wieder jährlich schaun wo ich das geld für ein neues top-handy herbekomme, da es die sich ständig weiterentwickelnde software so verlangt! besonders da ärgert mich z.bsp HTC.. die bringen im 2 wochen rhythmus (mindestens) neue ankündigungen oder gar neue geräte... und düften damit ganz bewusst den kunden verwirren wollen! denn was für ein trara gabs ums sensation? kaum ist es da, kaum haben es sich viele gekauft, wird nachgeschossen mit neue modellen..kommt man drauf dass auch das wieder nur eine weitere stufe ist.. und die ernüchterung des kunden bleibt.. noch viel schlimmer als bei den pcs in den 90er jahren ist momentan die entwicklung der hardware.. an sich ja eine tolle gesschichte, aber so kann man sich schon gar nicht mehr sicher sein, ob man sich nun gerade "das" teil schlechtin gekauft hat oder ob es nur eine weitere, sehr teure zwischenlösung war..

    aber das ist nun mal die sache an dem open-source... deswegen gibts unzählbar viele absolut sinnlose apps und app-missgeburten im market, deswegen gibts absolute schrott-handys und schrott-tabs mit android und deswegen ist es den grossen herstellern möglich, die leute immer am dauersabbern zu halten...den kunden so lang so verbissen zu manipulieren bis er zuschlägt und sich dabei schon ins fäustchen zu lachen weil in der schublade schon die "diesmal wirklcih absolute neuen topgeräte" warten..
    brav werden natürlich auch noch zubehör gekauft weil das handy will ja im auto gut gehalten werden, das ledertascherl muss natürlich auch sein usw ..
    und das alles geht dann in regelmässigen abständen wieder von vorne los, wenn man merkt dass mittlerweile google maps alleine mehr platz benötigt als mein interner speicher überhaupt jemals hatte..

    das ist nicht nur ärgerlich sondern auch bei themen wie support, produktidentifikation und auch aus umwelttechnischen gründen ein blanker wahnsinn.. ist aber typisch für die heutige wegwerfgesellschaft

    ein vergleich mit pc ist nicht korrekt, da hier meiner meinung nach 1. das preisleistungsverhältnis ungleich besser ist, weil es defitnitv mehr hardwaretechnische möglichkeiten gibt und weil auch alte software lange leben darf und tadellos supportet wird.. man beachte nur win xp!! hier kann der kunde tatsächlich entscheiden oder er sich für eine low-preis version entscheidet oder viel investiert.. man muss einfach wissen was man braucht und kann es genau seinen bedürfnissen anpassen und, man kann nachrüsten!!!! aber was ist bei einem handy? ram nachrüsten? ein kostengünstige leistungssteigerung mittels mainboard/chip? wenn mir die optik nicht mehr gefällt graka und neuer bildschirm? also hier hat man sehr wohl wirklcih gute chancen selbst mit einem viele jahre alten gerät nicht schon ins uncoole aussenseiter-eck gerutscht zu sein..

    hab mich schon sehr sehr viel mit android beschäftigt, war auch immer sehr motiviert und hab versucht die umwelt davon zu überzeugen, aber mittlerweile wäre ich über eine ernstzunehmende alternative, die best-of-both-worlds bieten würde, alles andere als unglücklich..

  • "Gibt es zu viele Android-Geräte?" Lass "Adroid" aus der Frage weg, und sie ergibt Sinn. Egal in welcher Branche, es git immer eine schier unüberschaubare Vielfalt an Geräten. Man kann die Frage noch weiter verkürzen: "Gibt es zu viel?". Die Frage ist nicht einfach zu beantworten. Vielfalt ist Motor für Innovation und Individualität, oftmals aber auch Innovationsbremse (unterschiedliche Standards) und eine logistische Umweltsünde. Waren gehen (zum Teil mehrfach) in alle Richtungen durch die ganze Welt, um an jedem Ort der Welt die Vielfalt zu bieten.
    Ich denke, die fortschrittlichen Länder haben ein gesundes Maß an Vielfalt längst überrschritten und Ressourcen der Wissenschaft, Industrie und Umwelt werden in hohem Maß verschwendet.

  • Bei Rechnern ist es doch noch viel schlimmer! Gerade durch die Vielzahl spricht es eine breite Masse an und das finde ich gut. Nicht jeder kann sich ein Highend-Phone leisten. Und das man bei nem Lowbudget-Phone nicht die gleiche Updatepolitik erwarten kann sollte auch klar sein.

  • Also ich finds gut dass man eine große Auswahl hat. Einsteiger haben ja die Möglichkeit sich einzulesen, ich lese auch bei jedem Gerät das ich kaufe (TV,Laptop etc.) Unmengen an Testberichten und Vergleichen vorher. Und wer sich da schon überfordert fühlt soll sich halt n iPhone kaufen :p

  • Ich gebe 600eur für ein handy aus und stelle wenige Wochen später fest, dass ich eigentlich was altes gekauft habe. Die updates kommen nur zögerlich und auch sonst hat man das Gefühl, dass der Hersteller dieses phone schon abgeschrieben hat.
    Mir wäre es lieber wenn z. B. HTC weniger Modelle auf den Markt haut und dafür die "alten" besser versorgt

  • @Martin W:
    Schau mal hier: http://www.pocketpc.ch/devices/search.php

  • Wenn die Automobilindustrie in der Lage wären alle 2 Monate ein neues Modell auf den Markt zu bringen, würden sies tun. Aber da geht die Entwicklung ja nicht ganz so schnell und der Fortschritt im Gegensatz zur Elektronikbranche bewegt sich in Zeitlupe... Das Android so erfolgreich ist ( 48% Marktanteil weltweit) liegt genau an dieser Tatsache das es soviele Geräte gibt. Anders lässt sich der wahnsinnig schnelle Wachstum nicht erklären. Es gibt sicherlich auch andere Gründe, aber ich denke das ist der Hauptfaktor. Oder denkt ihr das Android mit nur einem Gerät gegen Apple ankommen kann?

  • Eine Überblicksseite mit allen Android-Devices wäre wohl sinnvoll. Wo man per Suchfunktion mit sinnvollen Filtern sein Android-Gerät auswählen kann (so ähnlich wie es die Provider immer auf ihren Internetseiten haben). Das würde zumindest nen konkreten Überblick geben, aber wer will das schon alles up-to-date halten? ^^

  • Man kann leicht ein unfertires Gerät kaufen wenn man keine Ahnung hat von Android.
    Ich empfehle zurzeit aber generell das S2.
    Bei Tablets wirds schon schwieriger...

  • Klar gibts zuviel. Zuviel Altschrott der von jeder Firma als "Einsteigersmartphone" verkauft wird.

  • ...man stelle sich mal vor Porsche würde alle zwei Monate ein neues Modell rausbrinden und nur der neue hätte den besseren Motor und die bessere Ausstattung...na man welcher Betuchte würde dann noch Porsche kaufen...wohl eher kaum einer...von den günstigen Modellen wäre eine höhere Vielfalt gleich anders zu sehen, da es mehr die breite Masse anspricht und dann braucht man schon eine bessere Auswahl...nur bei den wirklichen Topgeräten sollte eines im Jahr die Grenze sein...dieses dann auch gerne in verschiedenen Farben...meine Meinung dazu...außerdem gäbe es viel mehr und schneller Zubehör, da ja dann die Zubehörhersteller mehr Zeit hätten und nicht erst den Markt abwarten müssten, um zu sehen, ob sich überhaupt die entsprechende Herstellung zu einem Gerät lohnt...

  • ...also mich nervt diese stetige Neuvorstellung von Geräten auch sehr...drei aktuelle Geräte jedes Herstellers(niedrig Preis - mittlerer-und hoher Preis) einmal im Jahr sollte reichen und dann erst wieder drei neue wäre voll ok und man hätte nicht gleich das Gefühl nach dem Kauf eines Gerätes, dass es schon wieder "alt" ist und nur dann das gaaanz neue Gerät mit der aktuellen Androidversion ausgestattet ist...wenn mich das kommende Nexus nicht voll überzeugen sollte und mir das Ei-Phone 5 besser gefällt, dann werde ich wohl wechseln und das obwohl mir Android deutlich besser gefällt als IOS...aber man hat da wenigstens nicht gleich wieder ein altes Modell...

  • Das ist eben wie Evolution. Der offene Markt bringt eine Vielzahl von Geräten hervor, wenn auch mit nur noch mit minimalen Unterschieden. Das bedeutet zunächst, dass das Konzept Smartphone / Tablet ziemlich am Ende ist. Jetzt bedarf es lediglich eines neuen wenn auch kleinen Features, dass wieder richtigen Mehrwert bringt. Und ich bin sicher, dass wird dann der Anfang vom Ende Apples sein.

  • Gibt es nicht bereits eine Richtlinie von Google betreffend der Updates der Geräte?
    Danach müssten alle neuen Geräte mit Google (Market, gTalk) 9 Monate lang aktualisiert werden.
    Mit der Kompatibilität der Apps habe ich kaum noch Probleme erlebt. Etwas ungünstig waren die Auflösungen beim Wildfire und X10mini(pro). Solche Displays werden allerdings kaum noch verbaut.
    Mein Haupt-Kompatibilitäts-Problem betrifft den fehlenden Landscape- oder Porträit Modus. Bei Geräten mit Hardwaretastatur ist dies oft sehr umständlich.
    Ich denke eher, dass man die Entwickler sensibilisieren sollte. Vieleicht könnte man die Apps, welche besonders gut auf allen Arten von Androiden läuft zertifizieren.
    Die Geräte sollte man auf keinen Fall limitieren. Ich sehe da meinen geliebten Mini Pro Formfaktor in Gefahr. ;)

  • Aus meiner Sicht sind das fast alles Nerd-Fragen; die meisten Leute mittleren Alters bezeichnen eh jedes Smartphone als "iPhone"...

    Ich sehe das wie bei den Kamera- oder TV-Herstellern. Da gibt es auch schier unendlich viele Geräte. Man geht in einen Laden, probiert aus, ob am das Ding (für seinen Geschmack) gut bedienen kann, und kauft es.

    Meiner Meinung nach sollten sich die Hersteller nur auf ein gemeinsames Gefühl konzentrieren, und den Androiden auch immer in der Werbung zeigen (wie der Intel-Batch). Das sollte den meisten Leuten reichen: "Ich suche ein Android-Telefon für dicke Finger"...

  • Die Hersteller sollen mal ihre Oberflächen als Launcher herausgeben, dann wären die Update schneller auf den Handys. Der Kunde hat den Vorteil, dass er die Oberfläche nutzen kann, die ihm passt. Dann können so viele Geräte auf den Markt kommen, wie der Hersteller möchte :)

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