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Obwohl das T-Mobile G1 nur auf Platz 8 der meist verkauften Handys von T-Mobile (USA) rangiert, ist und bleibt es die "Cash Cow" für T-Mobile. Das liegt jetzt nicht an der Brutto-Marge, die mit dem Verkauf des G1 Handys zu erzielen ist, sondern an der Tatsache, dass G1 Kunden bereit sind, langfristige und umfangreiche Mobil-Verträge abzuschliessen. Und im Gegensatz zu kleineren Kontigenten oder sogar zu Prepaid-Verträgen ist nicht nur der Umsatz pro Handy hier am stärksten, sondern, für einen Kaufmann noch viel wichtiger, die sogenannte Brutto-Marge (Gross Margin) dieses Umsatzes. Hier verhält sich allerdings das G1 nicht anders, als das iPhone. Auch dieses ist beiweitem nicht das meist veräußerte Handy von AT&T, obwohl sich das manchmal so "anfühlt"/anhört ;-) , und trotzdem bescherrt dieses Handset AT&T ähnliche Zahlen, wie T-Mobile.

Ich kann gut verstehen, warum der Smartphone Markt so wichtig für die Carrier (geworden) ist. Nicht nur, dass dieser in den nächsten drei Jahren komplett "umgekrempelt" wird, so die Prognose vieler Experten, man verdient hier auch am besten, das dokumentieren diese, neuen Zahlen.

Interessant werden demnächst die deutschen Zahlen, hier wird sowohl das G1, als auch das iPhone, aus einer, nämlich der "T-Mobile Hand "vertrieben.

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