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Fujitsu will aus 2D-Smartphone-Kameras 3D machen

Fujitsu 3D Adapter

Entertainment am Smartphone im Fitnessstudio ist für mich...?

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(Bild: 3dtouch.de, editiert von Kamal Nicholas)

Wart Ihr schon immer interessiert an Telefonen wie dem HTC Evo 3D oder dem kürzlich erschienen LG Optimus 3D Max? Aber besteht dieses Interesse vor allem deshalb, weil diese Android-Smartphones mit 3D-Kameratechnik ausgestattet ist? Dann ist die Sache, an der Fujitsu gerade arbeitet, vielleicht genau das, wonach Ihr wirklich sucht.

Fujitsu entwickelt derzeit nämlich einen Aufsatz für die Kameras von Smartphones, mit dem aus deren 2D-Kameras schnell 3D-Kameras gemacht werden sollen. Dazu wird eine kleines Anbauteil, das mit Spiegeln ausgestattet ist, über der Linse des Geräts angebracht. Dieses sorgt dafür, dass zwei einzelne Stereo-Bilder an den Sensor der Kamera gesendet werden. Nachdem das Bild/Video aufgezeichnet wurde, muss das Ergebnis an Server von Fujitsu übermittelt werden, wo die Bilder miteinander abgeglichen werden und als polarisierte 3D-Bilder/Videos zurück geschickt werden.

Eine Kritik, die auch The Verge erwähnt ist, dass durch die Aufzeichnung von insgesamt 4 Bildern (zwei Stereobilder) für jedes einzelne Bild nur 25% des Kamerasensors benutzt werden und sich dies natürlich deutlich auf die Qualität des Endergebnisses auswirkt.

Fujitsu 3D Technik

Bisher ist dieser „Adapter“ noch in der Entwicklungsphase. Fujitsu erhofft mit einem, solchen Angebot, den 3D-Markt noch populärer zu machen und einer größeren Kundschaft die Möglichkeit zu geben, eigene 3D-Inhalte zu kreieren. Wir dürfen gespannt sein, wie sich das weiterhin entwickelt und, falls dieser Adapter auf den Markt kommen sollte, wie teuer er sein wird.

Quelle: The Verge

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