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2 Min Lesezeit 30 Kommentare

Designerdroge Smartphone

In Fachkreisen und einschlägigen Onlineforen wird das Thema Smartphone behandelt wie vor einiger Zeit "Spice" oder als es noch cool war LSD. Überall will jeder 24h online sein, aber nicht zu Hause, sondern in Bus und Bahn oder Auf Arbeit, Schule, Parkbank.

Dual-SIM oder Metall-Unibody - was ist DIR wichtiger?

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Hat das SMARTe Auftreten der kleinen Alleskönner einen Nachteil, oder ist es nur gut sich wann man will einen zu "googlen" oder anstatt Goethes Faust ein "Facebook" zu lesen? Laut Heise Online stieg die Nutzung des Handys von 2006 bis heute um jährlich ziemlich konstante 7 Minuten täglich. Ausgehend von "Auf die Uhr sehen" bis "Eine SMS schreiben" in der Auswahl an befragten Personen. Die Studie musste überarbeitet werden, weil kaum einer der "Probanten", hatte er sein Mobilfunkgerät einmal in der Hand "nur die Uhr, oder eine SMS gecheckt hatte". Jeder nutzt Alle Funktionen! Und so könnten doch einige Probleme auftreten.

Meiner bescheidenen, von Technik-im-Hosentaschenformat-begeisterten Meinung nach sollte man, wie es doch so oft der Fall ist, den kleinen, vermeintlichen Helferling in Maßen genießen.

Zu wenig: SMS, MP3, ein Flash-Logo, was Deine Akkulaufzeit (elektrochemisch betrachtet, vollkommener Leim) anzeigt.

Zu viel: Du vernachlässigst das gesprochene Wort, weil du twitterst.

Dein Startbildschirm zeigt das Wetter in deiner Stadt, obwohl du draußen arbeitest und deine Wohnung Fenster hat. Du unterbrichst deine Freunde beim Reden, weil du eine Visual Voice Mail bekommst, auf die du mit einem Video antwortest und dich damit mehr zum Affen machst, als mit deinen Schlabberhosen und diesem Basecap, an welchem noch das Preisschild hängt. Setz es außerdem in geschlossenen Räumen ab! Vertrau dem Dachdecker es wird nicht regnen! (Sorry... kurz abgeschwiffen...)

Dazwischen sollte eine Nische für jeden Androiden und I-Phoner frei sein, die das Verlangen nach vernetzter Technik befriedigt und es mit dem täglichen Leben, welches trotz Schweinegrippe und helfendem Febrâis-Lufterfrischer noch stattfindet in Einklang bringt.

"Flieht, ihr Narren - so lange Ihr noch könnt!"

30 Kommentare

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  • @Bodo Eine Suchtgefahr besteht natürlich auch bei einem Smartphone. Die von einigen vertretene Meinung, die Ursache liegt bei "der Droge", teile ich nicht. Der Süchtige findet kein gesundes Maß in seinem Konsum. Jedes neue Spielzeug wird zu Beginn über die Maßen gespielt. Das darf aber nicht mit einer Sucht verwechselt werden. Der gesunde Mensch kommt damit klar und kann sein Nutzungsverhalten regulieren.

  •   5

    aha und du willst mir sagen, du fragst freitag nachmittag in der ganzen Welt rum, wer ne Party schmeisst und dort jettest du dann hin oder was? Du widersprichst dir ja selber..

  • @ Benjamin. Facebook benutze ich nicht für Leute deren Handynr. ich habe. Bin auch kein Freund von Email und Sms. Aber für meine Freunde die rund um den Erdball verstreut sind macht Facebook bei den noch hohen Roaming-Gebühren für mich Sinn.

  •   5

    Tim, genau das mein ich.. Was willst du mit Facebook, studivz etc, wenn du die leute auch anrufen kannst. es is doch viel persönlicher von seinen intellektuellen freunden zu hören, das: "heute nix geht, weil.. kein bock" als es zu twittern ode rin einer shoutbox zu lesen. Da geht völlig der kontakt verloren. Wenn ich mit jemandem rede, dann fällt mir schnell mal nochwas ein was ich fragen wollte, oder wie es ihm/ihr geht.. Bei den ganzen Text basierten Kommunikees muss ich immer erst auf Antwort der Person warten, weil meine aneinandergereihten Sätze, die im Gespräch "menschlich" sind, als Text einfach nur wie "Spam" aussehen..
    Das is zumindest meien Meinung dazu

  • Also ich muss sagen dass das Handy (noch habe ich kein smartphone) eher meine sozialen Kontakte stärkt als schwächt. Wie sonst könnte ich unterwegs schnell abklären wer wo gerade ist und was für heute abend geplant ist. Das Ganze wird sich noch Erweitern wenn endlich ein Smartphone kommt das meinen Ansprüchen genügt und ich per facebook mit meinen kumpels in der die ich im Auslandssemester kennengelernt habe kommunizieren kann.

    Zu der datengeschichte ist zu sagen, dass ich behauptet das dieser prozess nicht aufhaltbar ist. Der Mensch ist einfach zu bequem und gewöhnt sich schnell an den neu gewonnen Komfort. Solange mehrere Unternehmen unabhängig von einander von mir Daten besitzen und diese nicht miteinander verknüpfbar sind, sehe ich das auch nicht also zu problematisch an. Ich sehe nur ein problem wenn ein Anbieter (bspw. google) zu viele verschiedene Daten von mir hat unddadurch ein komplettes Abbild von bekommt. Deswegen kommt es für mich auch nicht in Frage meine Kalender Online zu führen oder meine Emails über ein Googlekonto laufen zu lassen.

  •   31

    Ich glaub wir stehen da erst am Anfang eines Umbruchs. Solange es nicht zum Selbstzweck wird, ist nicht gegen neues einzuwenden.

    Bedenklicher ist eher wenns so Wege geht wie bei WoW. Wenn das virtuelle über allem realen steht.
    Hab ja selbst lange Jahre Wow gespielt, und was da teilweise abgeht war mir dann irgendwann mal zuviel. Wenn man mitbekommt, wenn man Urlaub hat und mal schon mal Morgens Online ist, wie viele kaum aus der Schule sich an den PC setzen und bis zum Exitus bis spät Nachts spielen um ein Item zu ergattern. Nun denn, so fazieniernd das auch sein mag, ein Selbstläufer sollte es nicht sein.
    Aber wenn man ich die Spieleszene in z.B. Südkorea ansieht, geht hierzulande ja fast noch klimpflich ab ...

  • Ein Smartphone bietet doch im Grunde nun die Möglichkeiten, die wir sowieso schon haben (Internet, Telefon, TV, Musik) rund um die Uhr und ganz ungezwungen, zu jeder Zeit, an jedem Ort und eben NICHT nur zu Hause im stillen Kämmerlein.

    Daher würde ich es gewagterweise schon fast eher als Antidroge bzw. Heilmittel zu besagten technischen Möglichkeiten/Gefahren bezeichnen.

  • Ich fasse es nicht, die Alten sehen mal wieder den Untergang des Abendlandes kommen. (Vermutlich bin ich einer der ältesten "Blogger" hier, aber es schadet nichts mal einen Blick auf die Geschichte der prognostizierten Jugendverderbnis zu werfen. Es ist lächerlich.)
    Die Jugend wird immer schlauer und das Abendland wird auch nicht untergehen. Meine Prophezeiung.
    Bitte, lest einfach noch einmal das, was Dirk C. oben geschrieben hat. Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. Die Neuheiten von heute sind die Selbstverständlichkeiten von morgen.

  • Designerdroge Smartphone - gutes Thema, Benjamin.

    Ich würde von Euch gerne wissen, ob jemand Informationen hat, inwieweit diese Spielzeuge im Sinne des Wortes ´Droge´ süchtig machen.

    Der Computer auf dem Schreibtisch und die Computerspiele hatten/ haben (?) eine negative soziale Komponente. Die lieben Kleinen schotten sich ab und schaffen sich eine virtuelle Welt, die weit entfernt ist von der Realität.

    Wenn diese kleinen Dinger wirklich mehrheitlich auf dem Schulweg, auf dem Heimweg und nach den Schularbeiten eingesetzt werden um zu ´Klönen´ und sich zu verabreden, wäre dies doch aus sozialer Sicht gar nicht schlecht.

    Aber, um wieder auf meine Ausgangsfrage zu kommen, inwieweit werden diese Geräte zum Selbstzweck?

    Das Android OS mit seinen unglaublichen Möglichkeiten - Stichworte ´neue Suchroutinen auf Google Maps´, ´Google Goggles´ und, ganz aktuell, Googles bald auch nach Europa kommende ´Real time search´- Routinen verführen dazu, dass der Bildschirm der Smartphones bald gar nicht mehr dunkel ist. ..

  • @ Michael Naja ich denke die "Amputation" steht zur damaligen Zeit in proportion. Hätte man damals den Heranwachsenden das Lego oder die Fischertechnik weggenommen, hätte es das selbe Ergebnis zur Folge gehabt.

    Es gibt bei jeder Bewegung seltsam anmutende Erscheinungen, welche den Menschen die nicht mit ihr aufgewachsen sind unangenehme Gedanken bereitet.
    Ich finde es auch äußert fragwürdig, wenn die Jungs von Heute ihre Musik nichtmehr voll aufgedreht mit Kopfhörern hören wie ich damals, sondern ihr Handy als Ghettoblaster benutzen. Jedoch bin ich mir sicher, dass ich es während der Pubertät genau so getan hätte, wenn ich ein solches Technik Wunderwerk mit mir herumgetragen hätte.
    Ich denke man sollte neuen Bewegungen stets offen gegenüber stehen, da viele davon über Generationen unvermeidlicherweise Einzug in unseren Alltag halten werden und ich habe keine Lust wie manche Generationen im Alter völlig Weltfremd durch die Welt zu ziehen und mich ständig so zu fühlen, als wäre ich ein Außerirdischer.

    EDIT: Der Fehlerteufel hat sich eingeschlichen...

  •   31

    @Lutz
    Fischertechnik, in Erinnerung schwelg. Oder noch davor einfach nur Lego-Bausteine. Alles ganz einfach ohne Figuren, Elektronik oder anderen Krimskrams. Und man konnte sich Abends, nachdem man sich tagsüber irgendwo im Freien ausgetobt hat, stundenlang beschäftigen ;-)

    Nimm heute mal den Heranwachsenden (oder älteren Jahrgängen) das Handy oder den Internetzugang und es kommt der Amputation von Gliedmaßen gleich...

    Und wegen der Privatsphare und Daten: Alle meckern, befürchten ach so Schlimmes (böses Internet, böses Google, böses überall), aber wie du sagst, bei jeder Ecke wird privates breitgetreten was nur geht. "Uhh, Datenschutz, da trau ich mich nicht" und anschliessen wird bei jedem Gewinnspiel jedes und alles bekanntgegeben. Und dann fröhlich weiter bei Facebook, Twitter, **VZ usw. ...

  • Die Frage is wenn es so böse wäre das man immer und überall erreichbar ist und immer und überall die neusten infos bekommen kann wieso nutzen wir es dann. Diese Techniken werden doch nur erfunden weil die Menschen es wollen.

    Vor 15 Jahren ( bin ja noch nich so alt) war es so das man ohne solchen Schnickschnack auskam klar aber konnte man da soviel erreichen oder erledigen in der selben Zeit ? Wir haben diese Technik um immer mehr in der selben Zeit zu schaffen um mit Leuten schneller Kontakt zu halten. Wenn ich jetzt auf Facebook Poste "ich gehe heute abend ins Living wer kommt mit" erreiche ich mit dieser Zeile die ich in wenigen Sekunden aus der Sbahn getippt habe 80% meiner Freunde. Früher hätte ich dafür locker 30 Min rum telefonieren müßen und noch nichtmal soviel Leute erreicht.

    Und klar Kinder für was brauchen die nen Handy um vielleicht neue Rekorde aufzustellen von 19.000 SMS im Monat. Aber das was für uns neu ist wird für Sie normal. Und ich zietiere gerne "23" "Er hat die Chips mit der Muttermilch aufgesogen" die Technik u wir werden immer mehr vereint.

    Wir sollten halt nur alle wissen welche Konsequenzen jede einzelne Information so hat. Nix was man einmal Preis gibt wird je vergessen. Und da liegt das Problem während Menschen die die Technik Stück für Stück bekommen haben wissen was sie tun wissen es unsere Kinder nicht.

    Wir sollten aber eins Nie vergessen Kritik an neuem is immer gut den so wird das neue wenigstens gut.

  •   31

    Kann sich noch jemand an die Einführung der Barcodes auf den Verpackungen erinnern ? Riesen Aufschrei in Richtung "Totale Überwachung", "Gläserner Konsument" usw. Bei RFID geht das ganze von vorne los. Bei Handy und Funktionen wie die bei Google mal nicht angefangen.
    "Verlust der Privatsphare", "Totale Überwachung", "Datenweitergabe" usw. usw. Warnende Stimmen und Panikmache, als ob wir kurz vor dem Scenario ala 1984 stehen. Dabei ist alles nur der Anfang, siehe Cloud Computing. Und in ein paar Jahren ist alles gewohnt und keinen kratzt es mehr ...

  • Also ein Handy mit nur 5 Nummern gibt es:
    http://www.chip.de/news/Semec-Kinder-Handy-mit-3-Tasten-und-5-Nummern_13683835.html

    Und ich finde auch das dieser Blog ein voller Erfolg ist. Vom grammatikalisch übelsten Einführungstext aller Zeiten bis zum philosophischen Lebensrückblick untermahl mit einem Video (welches ohne den Technikschnickschnack gar nicht da wäre) ist ja alles vorhanden.

    Ich für meinen Teil liebe Technik. Als Kind haben wir aus Fischertechnik Türme, Häuser und Autos gebastelt. Als Jugendlicher dann Elektromotoren und Statikteile dazugebaut damit das Zeug sich auch bewegt usw. usw.

    Und trotzdem war ich mehr an der frischen Luft als sonst was.

    Heute ist das ein bischen anders und doch ähnlich. Die Technik macht mir immer noch Spass ohne ende und da gehört für mich das Smartphone ganz klar dazu!

    Jeden Morgen und Abend eine Stunde S-Bahn fahren...da bin ich froh über das Teilchen. Musik auf die Ohren und ein gute Buch im E-Book-Reader lesen oder mal ein Filmchen gucken ist doch was feines. Und doch bleibt das Handy dann ruhig wenn ich mich lieber mit einem Mitreisenden unterhalte.

    Ein Gesund oder Ungesund, ein Für oder Wider, ein Gut oder Schlecht. Ja das darf jeder für sich selbst Entscheiden.

    Ich versuche aus der Technik das Beste für mich rauszuholen und zu benutzen alles was für mich von Nutzen ist.

    Die Leutchen die ich aber nun ganz und gar nicht verstehe sind die, welche über Google herziehen wegen Geheimhaltung aber in ihrem offenen Facebook-Account die letzten Bilder von der versoffenen Weihnachtsfeier präsentieren. Oder die welche im Twitter über Technikspinner herziehen..

    Für mich gilt hier eines meiner Lebensmotti: Das Maß der Dinge....

  • "The same procedure as every year" ( oder besser: century?)
    Jedes neue Medium fand in seiner Zeit viele Kritiker. Buch, Fernsehen, Internet und jetzt Smartphones. Es zeigt, dass sich der Mensch mit allem Neuen intensiv auseinandersetzt, es hinterfragt, Nutzen und Gefahren abwägt.
    Das das Neue natürlich erst einmal überproprtional unsere Aufmerksamkeit fordert finde ich normal und auch nicht schädlich. Irgendwann ist es im Alltag integriert und ganz selbstverständlich.

  •   31

    Tja, bzgl. Kinder / Jugendliche ist das Thema Handy eines für sich. Beliebt vor allem in Richtung "Schuldenfalle". Wenn der Zwerg in zwei Wochen mehr Kohle durch den Äther jagt als die ganze Familie im Monat für Lebensmittel braucht.
    Und von Dreck wie Jamba & Co. nicht angefangen.

    Ein Handy für Notfälle, wie Patrick sagt wegen Mama und Papa, ist bestimmt nicht schlecht. ISt die Frage ob es eine Rufnummernbegrenzung in der Form gibt. Wenn nicht, kommt es bestimmt über kurz oder lang ...

  •   5

    dieser blog war ein voller erfolg

  • also generell ist das Handy schon nützlich

    Das jetzt auch Kinder handy haben müssen macht mich auch mal eher nachdenklich. Ich mein Grundschüler braucht doch im prinzip nur die Nummer von daheim wenn mal was ist zur Not auch Handynummer von Mama und Papa

    müsste doch technisch machbar sein ein Handy zu bauen wo nur 3 Nummern oder so reingehen, für den Notfall halt aber das ist offtopic

  •   31

    Man muss nicht mal 25 Jahre zurückgehen. Was war das noch vor ein paar Jahren als Handys noch teuer waren und nur telefonieren konnten ?

    Heutzutage habe ich das Gefühl, das jeder meint jederzeit immer und überall erreichbar zu sein. Handys hat jeder in jedem Alter, sobald er / sie Tasten drücken kann. Und der Jugendsektor ist eine willkommende Zielgruppe. Man stelle sich nur mal nach Schulschluss an eine Bushaltestelle.

    Wenn ich mir die Entwicklung der letzten Jahre so ansehe, bin ich ja mal gespannt wie das in z.B. 5 Jahren aussehen wird. Irgendwann mal wird die ganze Handy- Mobilfunkblase übelst platzen. Dauert bestimmt nicht lange bis div. Unternehmen aufgrund des Preiskampfes den Bach runtergehen. Dann wird vielleicht wieder alles teurer und es normalisiert sich wieder. Na mal sehen ...

  • @ Kevon Topf
    sehr ansprechendes video ...und ..... sollten wir alle nicht einmal darüber nachdenken?

    haben wir es schon mal gewagt uns 7 oder 14 tage aus dem weltumspannenden netz auszuklicken? das phone mal komplett abzuschalten....kein anruf...keine sms...keine mms...kein internet.....
    ich bin mir sicher....schon 1 tag würde reichen....um für sich etwas herauszufinden.
    würde nicht jeder von uns nach kurzer zeit denken....was verpasse ich....wer erreicht mich nicht....welche wichtige nachricht ( oder unwichtige ) erhalte ich gerade nicht.
    und schon wird man unruhig....unsicher....wie lange halte ich diese stille und ungewissheit aus.
    wie haben wir vor 25 Jahren gelebt?....ich habe schon damals richtig gut gelebt...ohne die ganze elektronische technik.
    damals konnte ich mich nicht entscheiden....aus....an....heute habe ich die wahl..
    aber geht es mir dadurch nun besser oder schlechter.

    ich bin der meinung, jeder von uns sollte sich die frage stellen, wie nutze ich die heute mir zur verfügung stehende technik.
    benutze ich sie?.... oder werde ich von ihr benutzt!!...beherrscht!! ... manipuliert??.

    ich benutze sie.....also bin ich?
    werner


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