Diese Website verwendet Cookies, um Ihnen ein besseres Nutzungserlebnis bieten zu können.

1 Min Lesezeit 10 mal geteilt 25 Kommentare

Das billigste Android-Tablet überhaupt? Aakash aus Indien

Die top Farbe unter Autos ist schwarz. Das muss bei Top-Smartphones nicht auch noch sein:

Wähle Mocha Brown oder Midnight Blue.

VS
  • 48
    Stimmen
    Ooops! Etwas ist schiefgelaufen. Aktualisieren sollte helfen.
    Mocha Brown
  • 85
    Stimmen
    Ooops! Etwas ist schiefgelaufen. Aktualisieren sollte helfen.
    Midnight Blue

Das sogenannten Aakash Low Cost Access Device (LCAD) machte schon früher seine Runden, nun wird allerdings eine andere Version als die bisher geplante Ausgabe vorgestellt. Und wie die Überschrift schon sagt, ist das Ding wirklich extrem billig. Wie billig, erfahrt ihr im Blog.

Wie es aussieht, soll dieses Tablet, dass von der indischen Regierung angeboten und der kanadischen Firma Datawind gebaut wird, tatsächlich nur 35 Dollar (etwa 26 Euro) kosten. Die Zielgruppe sind dabei Schüler und Studenten, von der Grundschule bis hin zur Universität soll sich jeder damit eindecken können. Und wenn Ihr euch fragt, was man dafür erwarten kann, folgen hier zumindest schon mal ein paar wenige Details: 

  • Android 2.2
  • 256 MB Ram
  • SD-Speicherkarte mit 2 GB, 32 GB möglich
  • 2 USB-Ports

Im Laufe des heutigen Tages wird noch die offizielle Pressemitteilung zu dem Tablet stattfinden, sobald uns also neue Informationen vorliegen, werden wir diese natürlich mit Euch teilen.

Quelle: AndroidOS

10 mal geteilt

25 Kommentare

Neuen Kommentar schreiben:

  • Das richtig tolle an der Sache ist ja (zumindest laut Pressemitteilung), dass das Tablet eben nicht subventioniert ist.

    Laut Pressemitteilung hat eine Ausschreibung stattgefunden und der Anbieter zum günstigsten Preis bot das Tablet für 37,98 USD ab Fabrik an.
    Inklusive Steuern, Versand nach Indien und kostenloser Austauschgarantie durch den Hersteller im ersten Jahr landet man dann bei einem Einkaufspreis von $49.98/Einheit.

    In der Pressemitteilung wird mehrfach betont, dass das der echte Preis sei und nicht etwa durch Subventionen erreicht wird. Die Indische Regierung schießt also nichts zu wenn Sie es zu 50 USD abgibt.

    Im ersten Anlauf wurden laut Artikel 100,000 Geräte geordert, diese werden jetzt an "Colleges" und "Universities" verteilt um diese erste Version zu testen und herauszufinden wie es sich bewährt oder wo man was ändern muss.
    Danach soll dann irgendwann (nichts genaues geht aus der Mitteilung hervor) eine zweite verbesserte Version mit evtl angepassten Spezifikationen zu einem aktualisierten Preis entstehen.


    Pressemitteilung vom Indischen "Schul-/Bildungsministerium"
    (Ministry of Human Resource Development)
    In englischer Sprache veröffentlicht am 5.Oktober 2011 15:15 (Deutscher Zeit)
    http://www.pib.nic.in/newsite/erelease.aspx?relid=76476


  • Ein Fotorahmen auf Android-Basis... super!


  •   5

    Ich finde es super, dass die indische Regierung ihre Bevölkerung so unterstützt. (Naja, bei uns haben die im Bundestag ja auch alle in ipad bekommen.) Anders als in Nordkorea möchte die indische Regierung ihre
    Bevölkerung am Weltgeschehen teilhaben lassen. Gutes Beispiel, weiter so!


  • @ Joachim ...muss dir da auch irgendwie recht geben.


  • Gantor leg lieber deine Nike Schuhe und am besten deine kompletten Kleider ab, damit schiebst du der Kinderarbeit effizienter den Riegel vor, nur sollte man dann aufhören zu überlegen was diese Kinder dann machen, denn das ist noch weit weniger spaßig. Wie ich diese I-net Moral Apostel liebe...


  • Gantor44, das Ding wird subventioniert ;)


  • fragt euch mal was die Leute verdienen die das bauen...denkt darüber auch mal nach.würde das nicht unterstützten


  •   34

    Ich würd glatt 2 Kaufen, beim Basteln kann ja auch mal was schieff gehen und so hast gleich Ersatzteile da.


  • Für den Preis würde ich mir auch eines kaufen, einfach nur zum rumbasteln und ausprobieren oder als güntiger digitaler Bilderrahmen, für alles andere habe ich mein 10.1


  • ehrlich gesagt frage ich mich bei meinem jetzigen tablet schon, ob ich es wirklich brauche, oder ich es einfach nur haben wollte.


  •   23

    Da bekomm ich doch gleich das Messi-Syndrom: "Haben ist besser als brauchen"


  • Bei dem Preis kauf ich eins. Wozu? Das überleg ich mir dann noch.


  • also in deutschland wuerden wir es nicht bekommen, weil es erst an die schueler und studenten bzw. an die armen geht damit die auchwas vom stueck kuchen haben


  • @Saar1and: in dieser Version ja, aber (siehe Quelle) in einer leicht besseren Version auch zu einem leicht höheren Preis (nicht von der indischen Regierung subventioniert) für nicht-Inder.


  •   5

    Das Projekt 35 Dallar Tablet wurde schon vor über einem Jahr vorgestellt und sollte vor nem halben jahr raus kommen. Es wurde von der Regierung mitfinanziert und soll nur in Indien für Schüler und Studenten erhältlich sein.


  • ein Digitaler Fotorahmen kostet mehr. :P



  • Also ich seh in dem Teil ein (billiges) Grafiktablet...
    Sofern die Toucheingabe einigermaßen präzise arbeitet is des doch als Skizzenblock perfekt ^^


  • ein digitaler bilderrahmen xD wahrscheinlich der günstigste...
    für 30€ würde ich es bestellen. android 2.2 ist ok und wenn der prozessor nicht allzu schlecht ist könnte man damit sogar paar nützliche sachen machen.


  • Sofern der Touchscreen halbwegs ordentlich reagiert (ist ja laut Quelle 7 Zoll resistiv) werd ich mir das Ding kaufen. Nicht als Tablet für unterwegs oder zum Filmegucken oder sonst einem Tablet-üblichen Gebrauch, sondern als Low-Cost Display und Eingabe-System für Projekte mit Arduino & Co. Zusammen mit der Arduino/Android ADK ist das ideal. In meinem Kopf verschmelzen gerade ein paar Projektideen :) Hach wär das schön, aber wie ich solche Low-Cost-Dinger kenne kriegen das nur Großabnehmer :( Das ist ja schon bei OLPC so..

Zeige alle Kommentare

Diese Website verwendet Cookies, um Ihnen ein besseres Nutzungserlebnis bieten zu können. Mehr dazu