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Android und die bröckelnde „Offenheit“ – Andi Rubin nimmt Stellung

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(Bild: Android Developer Blog)

Seit ein paar Tagen wird darüber gesprochen und diskutiert, ob Androids „Offenheit“ in Gefahr ist. Der Quellcode von Android 3.0 „Honeycomb“ wird länger zurückgehalten, als angenommen und/oder von den meisten erwartet, davon abgesehen gibt es Gerüchte, Google würde bei angepassten User Interfaces, wie zum Beispiel HTCs Sense Oberfläche, zukünftig ein (großes) Wörtchen mitsprechen wollen.

Jetzt hat Andi Rubin, Googles Hauptverantwortlicher in Bezug auf Android, dazu Stellung genommen. So lässt er verlauten, dass Google weiterhin jeden Quellcode einer neuen Android-Version freigeben wird, sobald dieser auch wirklich fertiggestellt ist. Klingt für mich durchaus einleuchtend.

Finally, we continue to be an open source platform and will continue releasing source code when it is ready. As I write this the Android team is still hard at work to bring all the new Honeycomb features to phones. As soon as this work is completed, we’ll publish the code. This temporary delay does not represent a change in strategy. We remain firmly committed to providing Android as an open source platform across many device types.


Auch Bezüglich des vermuteten „Eingreifens“ bzw. der stärkeren Kontrolle was modifizierte User Interfaces von HTC, Motorola und Co. Angeht, hat Rubin etwas zu sagen:

As always, device makers are free to modify Android to customize any range of features for Android devices. This enables device makers to support the unique and differentiating functionality of their products. If someone wishes to market a device as Android-compatible or include Google applications on the device, we do require the device to conform with some basic compatibility requirements.

Quelle: Androidos.in

11 Kommentare

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  •   9

    Es ist aber insofern gut, dass es hoffentlich weniger Opfer gibt, die ein aktuelles Gerät haben und es dann doch überhaupt nicht rund läuft (Galaxy S ist das beste Beispiel)

  • Was die meisten Leute vergessen ist, dass hinter Android noch etwas "größeres" als Google steckt. So einfach könnte es sich Google also nicht machen wenn sie versuchen, den Quellcode unter Verschluss zu halten.

    >Google verbietet keine Änderungen an der Oberfläche, aber will halt verhindern >das die OEMs zu sehr im Systeminternen Code rumfummeln.
    Dann wäre es ja nicht mehr OpenSource.

  • Unter http://winfuture.de/news,62477.html wird es noch etwas ausführlicher erklärt.
    Google verbietet keine Änderungen an der Oberfläche, aber will halt verhindern das die OEMs zu sehr im Systeminternen Code rumfummeln.

  • Und was hat das mit Open Source zu tun? Hätte da ein paar Patches...

  • @Martin:

    Das war schon immer so, wenn ich mich nicht täusche. Wenn ein Gerät die Google Apps an Bord haben soll/will, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein.

  • "(...) we do require the device to conform with some basic compatibility requirements."

    Was soll das denn bitte schön bedeuten? Wollen Sie jetzt doch die Hersteller zu Updates zwingen ^^

    @Heiko
    Hhm ... was kontrolliert Google denn da so groß? Eigentlich nur die Hersteller und wer das Löffelchen mit der falschen Hand anfässt, bekommt eine aufs Händchen geklatscht ;) Die sollten sich lieber was einfallen lassen, wie sie Schadsoftware vom Market fernhalten können.

  • Einfach mal locker durch die Hose atmen, ich finde die Infos eher beruhigend, etwas "kontrollierte" Kontrolle seitens Google halte ich für garnicht so schlecht, mal schaun wie weit das nur geht, denn gerade die Offenheit schätze ich an Android schon, an ein paar Ecken eine Kontrolle wäre aber sicherlich gut. Die ganzen billigen Chinatablets fallen mir da z.B. ein, die bei vielen erstmal den Eindruck erweckt haben das Android einfach nur Mist ist, solche Geräte braucht kein Mensch da würde etwas mehr Kontrolle bzw. Vorschriften schon gut tun.

  •   10

    Klingt für mich auch nach IceCream, das ständige miteinbeziehen der handys..

  • Fabien Roehlinger
    • Admin
    • Staff
    07.04.2011 Link zum Kommentar

    Ich bin mal schwer gespannt... Da sind einige Fragezeichen für mich im Text.

  • Naja, Google hat einfach das Problem, dass HoneyComb zu früh auf den Markt geworfen wurde (dank Konkurrenz-Druck).
    Und der Source ist einfach noch nicht so weit, dass er ohne massive Hilfe der OEMs sauber läuft.
    Ich denke, sie werden HoneyComb gar nicht veröffentlichen, sondern dann direkt IceCream...

  •   18

    "Ein Hoch auf unser'n Busfahrer, Busfahrer, Busfahrer ....."

    Passt doch. Interessant finde ich die Formulierung ".. wishes to market a device as ANDROID-COMPATIBLE" - klingt wie die "with Google"-Markierung, nur eben als sowas wie "with Android" (klingt blöde) als offizielle Unterstützung von Seiten Google.

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