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(Bild: Tinypic.com)

 

Es heißt eigentlich ja immer, dass Trends aus den USA immer eine ganze Weile brauchen bis sie auch endlich in Deutschland ankommen. In Sachen "Android" scheint sich dies nicht zu bewahrheiten. Denn wie SPON heute schreibt wachsen sowohl Android, als auch HTC und Samsung in Deutschland dramatisch - und hängen nun das Apple-Betriebssystem iOS ab.

Dabei beruft sich der Spiegel auf Nutzungsstatistiken des großen Mobilvermarkters inMobi. Von Januar bis März diesen Jahres hätten sich die Abrufe von Webseiten mit Android Mobiltelefonen in Deutschland mehr als verdoppelt. inMobi geht davon aus, dass die im März 518 Millionen Anzeigen von rund 5,5 Millionen Menschen in der Bundesrepublik gesehen wurden. 

Die Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (Agof) ging im Juli vergangenen Jahres von rund 9,1 Millionen Menschen aus, die in Deutschland mobil ins Netz gingen. Allerdings waren bei diesen Zahlen wahrscheinlich nicht nur Smartphone-Nutzer, sondern auch Personen dabei, die mit den veralteten herkömmlichen WAP-Portalen eine Onlineverbindung aufbauten. Der Spiegel geht aber dennoch davon aus, dass die von inMobi genannten Zahlen eine gute Relevanz für den aktuellen Smartphone-Markt in Deutschland darstellen dürften. Dennoch sind die inMobi-Zahlen - so wie alle anderen Vermarkterzahlen auch - keine repräsentative Erhebung, sondern lediglich eine gute Annäherung.

Wenn man sich nun die inMobi-Zahlen ansieht, kann man einen dramatischen Anstieg für Android verzeichnen. Für iOS ging es genau in die andere Richtung - nämlich abwärts! Apple verliert - zumindest im inMobi-Netzwerk - deutlich an Reichweite, so auch wie Nokia. Lediglich RIM konnte leicht zulegen. 

 

Marktanteile von Smartphone Plattformen Deutschland 2011
OS Marktanteil März 2011 (%) Marktanteil Januar 2011 (%) Impressions März 2011 (Mio.) Impressions Januar 2011 Veränderung %
Android 49,7 24,6 257,8 115,6 123,1
iOS (Apple) 30,1 39,1 156,0 183,7 -15,1
Symbian OS 6,9 13 36,0 61,2 -41,2
RIM OS 2,1 1,9 10,7 9,1 16,9
Nokia OS 1,8 2,5 9,5 11,9 -20
andere 9,4 18,8 48,7 88,8 -45,2

 

Was bei dieser Statistik auffällt, ist, dass beispielsweise das neue Betriebssystem von Microsoft (Phone 7) nicht separat aufgeführt ist. Vermutlich versteckt es sich in der Position "andere". Sollte dem so sein, wäre das eine bittere Pille für Steve Ballmer & Co. Denn es hieße, dass es weiter Richtung Süden mit Microsoft geht. Und das obwohl das Unternehmen aus Redmond erst vor einigen Monaten ihr neues Betriebssystem mit einem gewaltigen finanziellen Aufwand auf den Markt gebracht hat.

Aber wie gesagt: diese Zahlen sind nur eine Annäherung, und geben nicht den Markt zu 100% wieder. 

 

Marktanteile von Smartphone-Herstellern Deutschland 2011
  Marktanteil März 2011 (%) Marktanteil Januar 2011 (%) Impressions März 2011 (Mio.) Impressions Januar 2011 (Mio.) Veränderung (%)
Apple 30,1 39,1 156,0 183,7 -15,1
HTC 29,5 10,0 153,0 47,0 225,1
Samsung 14 6,7 72,5 31,7 129,0
Nokia 7,6 13,7 39,5 64,3 -38,5
Motorola 6,1 8,8 31,7 41,6 -23,9
Sony Ericsson 4,5 5,9 24,8 27,6

-10,3

RIM 2,1 1,9 10,7 9,1 16,9
LG 1,9 4,2 9,6 19,7 -51,1
Sony 1,6 3,7 8,5 17,4 -50,9
Andere 2,4 6,0 12,5 28,2 -55,8

 

Die Veränderungen bei den Herstellern unterstreicht das vorher aufgezeigte Bild, mahnt aber auch nochmal, dass man diese Zahlen mit einer gewissen Vorsicht genießen sollte. 

Trotzdem bleibt: Android galoppiert - und der Rest schaut irgendwie zu.

47 Kommentare

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  • @ Archangel ## 09.05.2011 20:09:59 Trotzdem hat Apple Google als wertvollsten Konzern abgelöst. Find ich irgendwie schade.##

    Glaube keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast.

  • @Fabien

    Klar, 100%ig passt das Sprachen Beispiel nicht, habe ich ja auch dazu gesagt. Aber leider kann man es auch nicht so simpel sehen, das nur die reine Anzahl entscheidend ist. Denn WENN eine Anzahl entscheidend ist, dann ja nicht die Anzahl der User die die Plattform nutzen, sondern die, die:

    - die Plattform nutzen
    - Apps laden oder sogar kaufen (hier gibt es ja schon einen riesen Einschnitt)
    - Apps kaufen können (sofern es kostenpflichtig ist, leider ja noch ein großes Problem im Android Market)
    - sich auch in dem Market umschauen und laden in dem ich vertreten bin
    - die "richtige" OS Version nutzen, ohne fehlerverursachende Oberflächen oder sonstige Modifikationen
    - die Mindestanforderung der Hardware haben die man für mein App braucht

    Denn das ist ja dann die interessante Zahl. Von nicht-kaufenden Usern (egal ob sie es nicht können, wollen oder mich nicht finden) habe ich ja nichts. Das alles steht dann wiederum im Verhältnis zum Aufwand. Hier ist natürlich das SDK entscheidend, wobei ich das einfach mal auf Gewohnheit und Geschmacksache reduziere. Der eine entwickelt schneller hier, der andere dort. Und dann der Aufwand den man betreibt mit einem entsprechendem Ergebnis. Setze ich den gemeinsamen Nenner kleiner, erreiche ich mehr Leute. Habe dann aber mehr Aufwand und wahrscheinlich ein qualitativ schlechteres Ergebnis das ich günstiger anbieten muss. Setze ich die Anfordungen hoch (neue OS Version, bessere Hardware) habe ich evtl. weniger Aufwand und ein besseres Ergebnis, erreiche aber nicht so viele Leute. Und dazwischen gibt es natürlich noch 100 Mittelwege.

    Das einzige was man pauschal sagen kann: Es ist keine pauschale Aussage bzw. kein pauschaler Zusammenhang möglich ;)

    Zu Symbian: Klar, da gab und gibt es natürlich viele weitere Faktoren. Nicht nur dort, überall. Auch gäbe es unter Android 100%ig mehr Umsatz, wenn es einfachere, globale Bezahlmöglichkeiten gäbe, das ist klar.

    Das ganze Thema besteht aus sehr sehr vielen Faktoren. Was aber wiederum zeigt, dass eine hohe Userzahl ANSICH nichts über die Attraktivität aussagt, genau so wenig wie eine hohe Anzahl an Apps etwas über eine größere Auswahl aussagt. Was ein ganz anderes Thema ist, und auf den ersten Blick noch paradoxer klingt, aber 300.000 Apps könnten ja auch 200.000 Solitaire und 100.000 Taschenrechner sein, dann hätte man woanders bei 3 verschiedenen Apps schon eine größere Auswahl ;) (natürlich völlig übertrieben, aber ich denke du weißt was ich meine).

  • Fabien Roehlinger
    • Admin
    • Staff
    11.05.2011 Link zum Kommentar

    @Michi K.:
    Vielen Dank für Deinen guten, differenzierten Beitrag! War gar nicht so leicht zu antworten, weil ich immer scrollen musste :)

    Dein Beispiel mit China ist an sich gut, hinkt aber in diesem Fall. Es interessiert App Entwickler natürlich schon, ob ein Betriebssystem erfolgreich ist, oder eben nicht. Bei Deinem Beispiel muss man genauer unterscheiden: Will man a) mit den meisten Menschen auf der Welt, oder b) mit den meisten Menschen eines Landes kommunizieren. Würden aber beispielsweise alle Menschen auf der Welt in einem Land wirklich nur ihre eigene Landessprache, und kein Englisch sprechen können, und wäre ich wiederum ein Alien, der sich für eben eine Sprache entscheiden müsste, um sich hier auf der Erde verständigen zu können - politische Einflüsse der einzelnen Länder mal komplett außen vor gelassen - würde man doch auch Chinesisch wählen.

    Ein App Entwickler möchte in der Regel seine Apps ja an möglichst viele Menschen verteilen. Sein Zeitkontingent wiederum ist begrenzt. Sprich: er muss sich für eine, vielleicht auch zwei Programmier-"Sprache(n)" entscheiden, damit er seine Zeit optimal einsetzen kann.

    Du hast erneut Recht, wenn Du sagst, dass die Downloadzahlen bei Symbian und Blackberry nicht so gut waren bzw. sind. Mit den Usern hat es aber nur im zweiten Schritt zu tun. Der große Unterschied ist in der ersten Instanz das Betriebssystem an sich. Symbian war vom Downloadansatz viel zu komplex. Erst Steve Jobs hat uns beigebracht wie man einen Software Online Store aufbauen muss, damit dieser erfolgreich sein kann. Ich bin mir sicher, dass bei Microsoft Phone 7 die Downloadzahlen, die Verbreitung und an die deutlich geringere Anzahl an Apps im Store berücksichtigt, bei den Downloads genauso gut dasteht wie Android oder Apple. Nur behaupte ich, dass es Phone 7 schwer haben wird den Erfolg insgesamt hinzubekommen. App Entwickler überlegen sich, ob es Sinn macht bei vergleichsweise wenig Kunden Aufwand zu betreiben und Apps zu entwickeln.

    Bei Deinen anderen Ausführungen gebe ich Dir absolut Recht...

  • Jap...wie viele wissen denn das sie ein Android gerät besitzen und was das bedeutet? :D

  • Wunderschönes Bild :-)

  • @Fabien Röhlinger
    Stimmt... war gerade etwas irritiert. Hast natürlich Recht :).

  • Nunja, WENN diese Entwicklung in Sachen Ökosystem relevant ist, dann meiner Meinung nach EHER in negativer Hinsicht.

    Zunächst einmal ist ja die Frage, ob ein reiner Marktanteil überhaupt in irgendeiner Form interessant ist für Entwickler. Das kann man vielleicht mit Sprachen vergleichen. Den mit Abstand größten Marktanteil hat hier die Chinesische Sprache. Primitiv gesehen könnte man also meinen, wenn man Chinesisch lernt, kann man sich mit den meisten Menschen verständigen. Theoretisch stimmt das auch. In der Praxis sieht es aber ganz anders aus, denn wenn man nicht gerade nach China fährt, erreicht man mit Chinesisch kaum jemanden. Dafür kann man sich aber mit Englisch fast überall verständigen, obwohl weniger Menschen englisch können (auch als Zweitsprache) als Chinesisch.

    Deshalb, entscheidend ist ja nicht der Gesamtmarktanteil der jeweiligen Sprache, sondern der Anteil in den Ländern in denen ich mich aufhalte. Zwar können Entwickler sich ganz leicht überall "aufhalten", dennoch ist dort die Situation fast genauso. Denn wenn auf Plattform A 100 Apps geladen werden und 100€ Umsatz gemacht werden und auf Plattform B nur 5 Apps mit 5€ Umsatz, dann ist das doch das einzig entscheidende. Ob Plattform B genau so viel User oder sogar doppelt so viele hat, macht für mich als Entwickler dann doch keinen Unterschied bzgl. der Attraktivität der jeweiligen Plattformen.

    Man kann ja auch leider nicht sagen, das der wachsende Marktanteil automatisch auch für wachsenden Umsatz sorgt. So wie die Chinesische Sprache für mich auch kein Stück relevanter wird, wenn die Chinesen sich auf einmal in ihrem Land verdoppeln.

    Zwar sollte man meinen das mit mehr Usern auch der Umsatz und die Downloadzahlen steigen, aber der Zusammenhang ist doch wesentlich geringer wie es aussieht. Symbian z.b. hatte jahrelang die meisten User (oder sogar immer noch), auch in Zeiten von iOS und Android. Auch WinMobile oder Blackberry hatten mehr User. Doch bei allen waren die Downloadzahlen und Umsätze nicht im entferntesten mit denen von iOS oder sogar Android zu vergleichen. Dafür gibt es vermutlich viele Gründe, aber die Hauptursache sind hierbei meines Erachtens die User. Denn wenn die Symbian User die wenigen guten Apps geladen und oft gekauft hätten, dann wäre der App Markt dort ja am erfolgreichsten geworden. Nur haben sie einfach kein Interesse daran, weil die Käuferschicht sich die Geräte nicht wegen der Apps geholt hat, sondern weil das jeweilige Gerät im MediaMarkt am günstigsten war bzw. ihnen bei der Auswahl der 20 Geräte am besten gefallen hat. Das Symbian drauf läuft war wohl kaum einen bewusst.

    Bei Android ist es heute ja leider ähnlich. 7 von 10 Smartphones im MediaMarkt. oder bei den Providern laufen mit Android. Das Android damit den höchsten Marktanteil erreicht ist als völlig natürlich. Viel viel wichtiger ist aber doch die Frage, wie viele Leute es als App-Device kaufen und wie viele aus "Zufall"!?

    Laut Stephen Elop hält das iPhone 80% Marktanteil bei den verkauften Geräten über 300€. Da es nicht nur Android und das iPhone im >300€ Bereich gibt, dürften also gerade einmal 10-15% aller verkauften Androiden Geräte über 300€ kosten. 9 von 10 Käufern entscheiden sich also für ein "Billiggerät". Ein normales Handy kostet auch um die 200€, warum sollte man für den gleichen Preis nicht zu einem Smartphone greifen? Kann alles was das normale Handy kann und noch mehr. Auch wenn man also nicht surft oder Apps lädt/kauft ist diese Entscheidung logisch.

    Mal aus Webentwicklersicht gesehen: Ob 100 oder 10 Leute ein Gerät der Plattform haben, interessiert mich absolut nicht. Wenn von den 100 nur 5 Leute im Web surfen, ist die Plattform mit 10 Usern für mich doppelt so interessant, wenn dort alle 10 surfen.

    Wie gesagt, der reine Marktanteil des Gesamtmarkts sagt also erstmal gar nichts aus. Wenn aber 9 von 10 Käufern sich für ein Billigmodell entscheiden, dann bedeutet das für mich als App-Entwickler, dass sich nicht nur alte Systemversionen schneller verbreiten (sieht man ja an den Statistiken) und ziemlich sicher kein Update erhalten (rooten wird von den Käufern kaum jemand), sondern auch das die technische Basis der meisten User ziemlich schwach ist. Aus Entwicklersicht als eher negativ als positiv.

    Und wenn von 10 Usern 10 "starke" Geräte mit der neusten OS Version haben, ist das auch auch noch mal wesentlich attraktiver als wenn von 100 Usern 10 aktuelle, starke Geräte nutzen. Denn die jeweiligen 10 zu erreichen ist im ersten Fall wesentlich einfacher und es gibt dort auch keine anderen User die Apps schlecht bewerten oder meckern weil ihre Hardware zu schwach ist.

    Also, auch wenn die letzten beiden Absätze bzgl. des EHER negativen Effekts vielleicht nicht jeder teilen kann, sollte doch zumindest klar sein, das ein wachsender Marktanteil für Entwickler ERSTMAL gar nichts aussagt. Und somit für den User auch nicht zwangsläufig interessant oder gar besser ist. Denn auch beim Zubehörmarkt interessiert der Gesamtmarktanteil ja nicht. 10 Mio. verkaufte Galaxy S II sind für die Zubehörindustrie interessant und für mich als User von Vorteil. 10 Mio. verkaufte Android Geräte von 100 Modellen sind für die Zubehörindustrie und somit für den User unattraktiv. Obwohl beides mal der Marktanteil gleich beeinflusst wird.

  • Fabien Roehlinger
    • Admin
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    10.05.2011 Link zum Kommentar

    @elknipso: Welche Studien meinst Du? Das sind ja keine Studien, sondern der Marktwert, der an der Börse realisiert wird. Sprich: Fakten! :-)

  • @Archangel
    Solche "Studien" kann man mit einem lachen ignorieren, da steckt so enorm viel Kaffeesatzleserei dahinter die nichts mit Fakten zu tun hat, dass man auch eine Wahrsagerin fragen könnte...

  • Fabien Roehlinger
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    10.05.2011 Link zum Kommentar

    Naja, man spricht einfach normalerweise tatsächlich von einem Ecosystem (und zwar auch auf Deutsch ausgesprochen) und nur in den seltensten Fällen von einem Ökosystem.

  • Du Fabi, nutzt du eigentlich mit Absicht immer dieses "Ecosystem" statt "Ökosystem" und so? Ich finde es sehr schade, wie manchmal die Deutsche Sprache bei dir leidet durch solche teilfremdsprachlichen Formulierungen! ;)



    P.S.:
    Dieser Post wurde durch das Studienprojekt "Spielerisch Deutsch" verursacht! :)

  • Fabien Roehlinger
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    10.05.2011 Link zum Kommentar

    Ich verstehe was Du meinst. Aber wie gesagt: App Entwickler ist das natürlich schon ein sehr wichtiger Indikator. Und damit auch für Menschen, die gerne Apps für ihre Telefone haben wollen.

  • Wieso kann man keine Topics auf Facebook teilen?! ;D

  • @Fabien: Mit deinem ersten Kommentar magst Du recht haben. Mit dem zweiten nicht - die schreiben JEDEN Scheiß. :-)

    Mir gehts einfach nur auf den Keks dass täglich gefühlte 20-40% aller Artikel sich nur noch darum drehen, wann welcher Market jenen überholen mag, welches Teil sich gerade besser verkauft oder welches System in der Glaskugel jetzt den besseren Eindruck macht.

  • I LIKE!!!!!!!

  • Fabien Roehlinger
    • Admin
    • Staff
    10.05.2011 Link zum Kommentar

    Ach, und noch ein Punkt: wäre es ein purer "Schwanzvergleich", würden sicherlich nicht Publikationen wie der Spiegel, Stern und sogar die FAZ schreiben... ;-)

  • Fabien Roehlinger
    • Admin
    • Staff
    10.05.2011 Link zum Kommentar

    Thorben, hier geht es nicht um Schwanzvergleiche - so wie Du es nennst. Es geht um Ecosysteme und deren Auswirkungen. Wenn der Trend in Richtung des einen oder anderen Systems geht, muss sich auch die Branche danach richten: App Entwickler, Telcos, Hardwarehersteller... Und letztlich ist es auch für Kunden interessant, damit sie sehen können, in welche Richtung sich der Markt entwickeln wird.

  • WAs sollen eigentlich immer diese Schwanzvergleiche? Wird mein Android Handy dadurch besser oder habe ich irgendwelche tollen neuen Funktionen auf meinem ipad weil irgendwelche Statistiken, Zahlen oder Analysten mal wieder gezählt oder geschätzt haben wovon es mehr gibt?

    Diese ständigen Schwanzvergleich-Nachrichten haben echt den Informationsgehalt einer toten Fliege...

  • Fabien Roehlinger
    • Admin
    • Staff
    10.05.2011 Link zum Kommentar

    Das große Problem ist bei Apple bestimmt nicht die Qualität - im Gegenteil! Die Qualität der Produkte ist hervorragend und hat ganz bestimmt auch dazu beigetragen, dass HTC hier besser geworden ist. Bitte erinnert Euch mal an das G1! Das war alles andere als hochwertig.

  • Habe letztens ein Bericht von einen Mister schlagmichtot aus der Führungsebene von Apple gelesen und der sagte sie haben das rennen gegen Android verloren. "Es seien zu viel Fehler am Anfang gemacht worden die sich im Nachhinein als Henkersstrick heraus gestellt haben." Ich finde auch das sie keine Chance mehr mit ihrer Politik haben und das Steuer auch nicht mehr tun bekommen.

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