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Die Kollegen bei engadget hatten das neue Android Device von ICD in der Hand und konnten es testen. Derzeit hat das Testgerät zwar noch einen resistiven Touchscreen. Es soll aber sehr bald auch eine Version mit kapazitivem Screen kommen. 

Es handelt sich bei dem Gerät um einen 7-inch Tablet mit einem 1GHz Tegra T20 Prozessor, 512 MB RAM, 512 MB ROM, 4 GB Festplatte, einer 2G/3G Verbindungsmöglichkeit, WiFi, Bluetooth 2.1, einer 1.3 Megapixel Kamera (naja...), HDMI-Out (das ist cool...), USB 2.0 und einem microSD slot. 

Das Gerät verfügt zudem über einen Bewegungs- und Lichtsensor und einem 3.5 mm Klinkenstecker. Der Prototyp, den engadget getestet hat, war noch mit Android 2.0 ausgestattet. Das Browsen war beim Test ausgesprochen schnell. Der Rest der Software war nach Meinung der Tester allerdings noch recht unausgereift. 

Es gibt zwar noch keinen festen Preis. Man geht aber davon aus, dass das ICD Ultra um die $249 kosten wird. 

Quelle: engadget

3 Kommentare

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  • Das ist genau das geniale, aber auch gefährliche an Android.

    Es kann sehr vielseitig eingesetzt werden. Ich erwarte ja auch innerhalb der nächsten 2 Jahre eine Digitalkamera mit Android, die ähnlich wie das Kindle fest ans UMTS-Netz angeschlossen ist zum Bilderupload o.Ä..

    Das ganze birgt aber die Gefahr, dass Android undurchsichtig und vielschichtig wird. Hier bin ich total gepannt, in welche Richtung das ganze gelenkt wird, und ob es wie bei Linux auf unzählige Distri's/Quellen hinausläuft, oder zentralisierter verwaltet wird.

  • Fabien Roehlinger
    • Admin
    • Staff
    21.12.2009 Link zum Kommentar

    Die müssen noch hart an der Software arbeiten, würde ich sagen. Das ist noch mehr oder weniger Standard-Android

  • Wie gibt es denn nur so wenig Icons? Genauso beim Milestone, wieso kann man nicht bei einer höheren Displayauflösung mehr Icons anzeigen?

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