Diese Website verwendet Cookies, um Ihnen ein besseres Nutzungserlebnis bieten zu können. OK
1 Min Lesezeit 12 Kommentare

Amazon schaltet offensichtlich App-Angebot in den USA frei

 

Eben wurden wir via Twitter von @FreXxX hingewiesen, dass Amazon in den USA bereits seinen Service für das Bestellen von Apps freigeschaltet hat. In Deutschland sind die Seiten aktuell noch nicht zu erreichen.

Ganz unumstritten ist der Store des amerikanischen Unternehmens bei Entwicklern schon im Vorfeld nicht. Amazon hält es sich frei Apps jederzeit günstiger anzubieten, sofern sie es haben wollen.

Auf den ersten Blick zweifelt man daran, dass das Amazon-App-Angebot wirklich das finale Produkt sein soll. Immerhin haben viele mit echten Innovationen gerechnet, die uns das Unternehmen aus Seattle präsentieren würde. Die Enttäuschung wäre sicherlich bei vielen Android-Fans groß, bliebe es bei diesem Angebot.

Der Store wird übrigens so oder so nicht so schnell seinen Weg nach Europa finden. Den Service will Amazon erstmal einige Monate nur in den USA anbieten, bevor weiter expandiert werden soll.

 

Quelle: Twitter

12 Kommentare

Neuen Kommentar schreiben:
  • mal eine kleine theorie bzgl lastschriften bei app's:

    viele apps kosten ja nur "kleckerbeträge", also sagen wir mal 1-3 €.
    so weit ich weiß, bleibt jeder verkäufer (zb. auch der supermarkt mit ec-karten), der ein lastschriftverfahren anbietet, auf den transaktionskosten sitzen. sind in der regel auch nur kleine beträge.
    aber wenn jetzt bspw. einer kommt und eine app für 1,50€ kauft, dann muss amazon die gebühren noch vom gewinn abziehen (sagen wir mal die gebühr ist 20 cent). das wäre dann für amazon ein recht hoher "verlust".

    es gibt ja bei vielen verkäufern nicht umsonst viele hinweise wo zb steht: "ec-kartenzahlung erst ab 5 euro".

    wie gesagt, is nur ein theorie, so genau kenn ich mich da auch nicht aus! :)
    oder gibt es bei lastschriftverfahren gar keine transaktionsgebühren, sondern nur bei kreditkarten, paypal etc?

  • Sehe noch keinen grund mir diesen Market zu holen

  • Der Amazon-Market wird wohl eher eine Art Premium-Market, wo es nur kostenpflichtige Apps geben wird. Man wird in Deutschland (und natürlich auch in Österreich oder der Schweiz) sicherlich auch mit Lastschrift zahlen können, so wie bei einem "normalen" Amazon-Einkauf.

    Warum man Amazon verweigern sollte verstehe ich nicht, die haben einen sehr guten Kundenservice und liefern sehr sehr schnell.

    Ich fürchte der Androidpit-Market wird durch Amazon verdrängt werden. Aber wir werden sehen.

  • @ Patrick, das ist doch bei klassischer Software nicht anders. Für meinen PC muss ich zum Glück nicht alles über Microsoft beziehen, die dann ihre 43 % aufschlagen, so wie Apple es tut, sondern es gibt einen gesunden Wettbewerb.

    Nicht lange, dann gibt es Preissuchmaschinen für Android-Apps. Einfach die gewünschte App eintragen und dort kaufen, wo sie am günstigsten ist.

  • wenn die Angebote eins zu eins von google Market sind.... pffft, warum nicht.

  •   34

    ich bin und bleib amazon verweigerer, ja amazon nicht wehrdienst^^

  •   46

    stimmt^^ per Lastschrift bezahle ich da ja auch^^

  • Fabien Roehlinger
    • Admin
    • Staff
    25.02.2011 Link zum Kommentar

    Glaube ich auch nicht, dass PayPal kommen wird. Sobald sie den Dienst in D bringen, sollte es mit Lastschrift möglich sein, tippe ich mal.

  • @TazZ.HD: Amazon hat bisher kein PayPal angeboten, warum sollten sie das jetzt tun?

  • Also ich lad nur bei Google und Androidpit ... und Androidpit eigentlich auch nur weil ich keine Kreditkarte habe, wobei ich mittlerweile bei allen Apps erst schaue, ob sie bei AndroidPit verfügbar sind (:

  •   46

    @Patrick S.: Das sollte verhindert werden! Oder alle sollten das Gleiche anbieten. Amazon würde mit Sicherheit Paypal anbieten können!

  • Bald muss man für jede App die man haben will einen anderen Market besuchen!!! Das nervt ...

Diese Website verwendet Cookies, um Ihnen ein besseres Nutzungserlebnis bieten zu können. Mehr dazu

Alles klar!