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8.4“ Android Tablet „Genesis“ von Odys für €279 ab 1. Dezember

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Ein weiteres Android Tablet wird in Kürze offiziell in Deutschland erhältlich sein. Es handelt sich dabei um das „Genesis“, ein 8.4“ Tablet mit einem 660 MHz ARM9 Prozessor der Firma Odys. Über den Arbeitsspeicher gibt es keine Infos, auch nicht darüber ob der Touchscreen kapazitiv ist. Die veröffentlichten Specs klingen soweit nicht schlecht:

Hier die offizielle Pressemitteilung:

Perfekte Schöpfung:
ODYS präsentiert vielseitiges Android-Tablet GENESIS mit integriertem E-Book Reader


Willich/München, 19. November 2010. ODYS bringt mit dem GENESIS das Beste aus zwei Welten zusammen: Ausgestattet mit einem schnellen ARM9 (660 MHz Dual Core-Prozessor) und 4 GB Speicherkapazität (zusätzlich per SD-Karte erweiterbar) und dem millionenfach erprobten neuen Betriebssystem Android 2.1 erfüllt das GENESIS alle Anforderungen an einen modernen Tablet PC und bietet ständigen Zugriff auf E-Mails, das Internet und soziale Netzwerke. Zugleich unterstützt es wichtige E-Book-Formate sowie den Kopierschutz Adobe® DRM und eignet sich damit ideal als Lesegerät für elektronische Bücher. Mit einem Gewicht von nur 490 Gramm lässt es sich auf dem Sofa, im Bett oder unterwegs in jedem freien WLAN-Netz bestens bedienen und setzt sich mit dem eleganten schwarzen Hochglanz-Design gekonnt in Szene. Die intuitive Bedienung erfolgt über das sensible Touch Display, das mit einer Diagonale von 8,4 Zoll (21,3 Zentimeter) und der Auflösung von 800 x 600 Pixeln für perfekten Überblick sorgt. Dank des G-Sensors behalten Nutzer auch bei komplexen Darstellungen oder großen Websites durch eine automatische Ausrichtung der Darstellung stets den Überblick und navigieren sicher durch sämtliche Anwendungen. Seine neueste Schöpfung bietet ODYS zum überzeugenden Preis von Euro 279,00 an. Damit sorgt das Unternehmen für Bewegung im Markt und macht die Entscheidung für den Einstieg in die Welt der Tablets und E-Books leicht.

Technik die begeistert
Überzeugen bei Preis und Leistung. Unter diesem Motto haben die Ingenieure von ODYS den Entertainment-Boliden GENESIS geschaffen. Der schnelle Prozessor wird spielend mit großen Websites, Musik, Videos oder bildreichen E-Books fertig.

Dank WLAN-Modul findet sich der GENESIS in nahezu jedem Netzwerk schnell zurecht und schlägt die Brücke ins Internet. Anwendungen, witzige Clips oder unterhaltende Filme und Musik finden ausreichend Platz auf dem integrierten Speicher mit einer Kapazität von 4 GB. Mittels SD-Slot lässt sich der verfügbare Speicherplatz jederzeit flexibel erweitern, so dass ganze Bibliotheken und selbst umfangreichste Film- und Musiksammlungen immer in Reichweite sind. Zusätzliche Flexibilität schafft der Mini-USB-Anschluss, mit dem sich das Tablet für den nächsten Einsatz laden oder zum Austausch von Daten per Drag & Drop mit jedem PC verbinden lässt.

Einfache Bedienung, unendliche Möglichkeiten
Für kurze Rechenzeiten sorgt nicht nur der Prozessor, sondern auch das schlanke Betriebssystem. Dabei vertraut ODYS auf das von Google initiierte Open-Source-System Android 2.1, das sich bereits in Millionen von mobilen Endgeräten weltweit bewährt hat. So lässt sich das Tablet einfach und zügig steuern – und beliebig erweitern. Schließlich stehen auf Android-Basis tausende Zusatzprogramme, so genannte Apps, zum bequemen Download an. Unter den sowohl kostenlosen als auch kostenpflichtigen Applikationen finden sich Anwendungen für jeden Geschmack, von Büro-Tools über Games bis hin zu nützlichen Reiseinformationen bleibt hier kaum ein Wunsch unerfüllt.

Preis und Verfügbarkeit
Der Tablet PC und E-Book Reader GENESIS ist ab 1.Dezember 2010 im Handel erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung für das Gerät liegt bei Euro 279,00.

19 Kommentare

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  • Na super im großen und ganzen ganz ok, archos 70 hört sich besser an :)

  • ## Mit 660 MHz ARM Prozessor, nur resistivem (entsprechend auch nicht multitouchfähigen) 8,4″ LCD-Touchscreen – 800x600px Auflösung – und Google Android 2.1 bringt der 490 Gramm leichte Device nicht gerade den allerletzten Stand der Technik aufs Datenblatt. Ein G-Sensor zur automatischen Ausrichtung der Anzeige ist integriert, eine Kamera nicht.##

    Zitat aus ´Lesen.net´. Resistiver Touchscreen. Forget ist.

  •   14

    Scheint auf jeden fall Interessant zu sein!

  •   17

    btw. hab vorhin gesehen bei redcoon wirds schon für 199€ angeboten.

  • Nur mal so eine Bemerkung: Das Desire hat eine Auflösung von 480x800 und ist nicht ganz 4 Zoll, das Tablet hier ist doppelt so gross und hat die gleiche Auflösung in der Höhe!

    Und nun was ganz anderes; in den Angaben steht, welche Formate unterstützt werden, aber das liegt ja nicht am Gerät, sondern an der Software, und die ändert sich ja, wenn man, ein anderes app benutzt. Hat mich Tierisch genervt, dass das Desire im Chip punkteabzug bekam, weil es keinen Dateibrowser hate.

  • Das hat dem Archos 70 mal gar nix entgegenzusetzten weder im Preis noch in der HW

    Und schon wieder ein Tab ohne 2.2 ....

  • ich möchte auch mal kurz über das odys reflektieren und zwar in der klassischen +/- aufteilung:

    pro:
    - dual core: android ist ein multitasking-fähiges system. also warum nicht. wir können zwar die leistung nicht addieren, aber wenn man bedenkt, dass die leistung getrennt angesprochen werden wird, weil nur dann kann überhaupt beide kerne nutzen, dann sollte das schon ganz gut laufen. odys wird mit dem ui schon was ordentliches bringen
    - preis: ca. 280€ ist mehr als in ordnung. es gibt natürlich immer geräte die günstiger sind, zb von archos, aber im bereich der brauchbaren geräte kann es schon mitspielen.
    - nur 2.1: es ist eine tatsache, dass gerade in der entwicklerszene/moddingszene niedrigere versionen beliebter sind, da von ihnen update-sprünge einfacher bewerkstelligt werden könne, stichwort komplexizität von quellcodes. ein neuerer quellcode ist im zweifelsfalle komplexer aufgebaut und damit auch schwerer zu knacken. wir werden definitiv aus der modding-szene updates oder neue ui's oder was auch immer bekommen
    - epub-fähigkeit. dazu muss ich wohl nichts weiter sagen. ebooks sind praktisch und stark im kommen
    -

    contra:
    nur 2.1: kein app2sd, kein push und kein jit, auch wenn es kommen mag. für den norm-user ist es entscheidend, dass er ein fertiges gerät auf 100% der leistungsfähigkeit bekommt. die meisten leute können oder wollen keine mods nutzen.
    - design. nichts besonderes. sieht nicht extremst wertig aus, aber das tun viele note-/netbooks auch nicht. ich sag nur glänzendes weißes plastik *würg*
    - ebook-reader mit farbdisplay. strengt die augen stärker an als e-ink oder ähnliches.


    im zweifelsfalle eher ein nischengerät, aber imho mit potential

  • Next....

  • schrecklich schon wieder so ein ToysUrUs Kiddietablet. Das ist doch alles Spielkram.

  • Aber nur wenn das OS und die Apps mitspielen bringt der dual core etwas.

  •   17

    @ Martin W. ja aber ich schätze mal das System ist auch darauf ausgelegt mit mehreren Kernen zurecht zu kommen und die Arbeit entsprechend zu verteilen, ist Android aber dafür auch ausgelegt?

  • @nicolas
    Wieso nicht? Mein Laptop mit 2x1,3GHz rennt eindeutig schneller als mein alter Laptop mit 1x2,8Ghz. Mehrere Kerne sind ein echter Mehrwert.

  •   13

    Hm also ich finde die Specs eher entäuschend.
    Mal wieder kein UMTS, schlechte CPU für ein neues Gerät (okay Dual-Core aber ob das echt was bringt im gegensatz zu nem 1GHz?)
    "und schlägt die Brücke ins Internet" Ohoo! Ein Mobiles Gerät das sogar ins Internet kann - zumindest per WLAN.
    Also ich finde es wie die meisten anderen Android-Tablets die es bisher gibt sehr mager.

  • MSN Messenger auf Android *skeptischer Blick*

  •   17

    Ich frag mich ja echt ob bei Android nen Dual Core 660MHz wirklich mehr Sinn macht als nen 1GHz Single Core? Und ne Angabe zum RAM wär noch wichtig...

  • das gerät selbst wird für mich wohl nicht interessant, aber die größe find ich gut.

  • wirkt auf den Bildern schon billig!

  • Ach Mensch, schon wieder bloß 2.1 ... ist es so schlimm, auf ein halbwegs aktuelles System zu setzen? Und welcher Entwickler/Designer ist auf die Idee gekommen, die normalerweise über Sensor-Fläche oder Hardwaretaste verwendeten Keys in die Menüleiste zu verlegen?
    Oh - wusste gar nicht, dass es schon Geräte mit dem ARM-Dual-Core gibt.

  •   10

    Schaut schlimm aus. Die Bilder lassen vermuten, dass es das Teil noch nicht in "echt" gibt.

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Alles klar!