Im Rahmen unserer Websites setzen wir Cookies ein. Informationen zu den Cookies und wie Ihr der Verwendung von Cookies jederzeit widersprechen bzw. deren Nutzung beenden könnt, findet Ihr in unserer Datenschutzerklärung.

5 Gründe, die Eure Meinung über Wearables ändern werden

5 Gründe, die Eure Meinung über Wearables ändern werden

Ja, der Wearable-Markt entwickelt sich gut, sogar sehr gut. Im Jahr 2018 stieg er um 27,5 Prozent. 2019 sieht nach Ansicht der Analysten noch besser aus. Es gibt jedoch ein paar hartgesottene Mitmenschen, die sich immer noch dem Trend zu Smartwatch, Fitness-Tracker und anderen intelligenten Gerätschaften widersetzen. Hier sind fünf Gründe, Eure Meinung über Wearables zu ändern.

1. Ihr werdet in Form bleiben - oder kommen.

Das wird Euch sicherlich nicht überraschen, aber Wearables können ein wertvolles Hilfsmittel sein, um gesund zu leben. Neben der Möglichkeit, so ein Gerät für viele Aktivitäten (Laufen, Schwimmen, Wandern, Krafttraining ...) zu nutzen und so die körperliche Aktivität zu überwachen, könnt Ihr Euch nun auch bei Herzproblemen oder Bluthochdruck benachrichtigen lassen. Apple hatte den Trend mit seiner Apple Watch Series 4 und deren Fähigkeit, ein Elektrokardiogramm aufzunehmen, gestartet, andere Marken folgten.

Hinzu kommt der Aufstieg intelligenter Assistenten (Google Assistant, Amazon Alexa oder Siri) und In-Ear-Biometrie. Die Hersteller haben damit die perfekte Formel, um den Anwendern in den kommenden Jahren Wearables anzubieten, die das Ökosystem der Fitness-Tracker, Smartwatches und Smartphones ergänzen, um unsere Gesundheit zu verbessern.

AndroidPIT Sveva Telekom
Wearables sind für viele Jogger zu einem unverzichtbaren Accessoire geworden. / © AndroidPIT

2. Sicher sein in jeder Lebenslage.

Wearables können Euch nicht nur helfen, in Form zu bleiben, sondern Euch auch im Notfall schützen. Diese Geräte werden etwa dazu verwendet, um im Falle von Aggressionen Hilfe zu alarmieren. Dies ist beispielsweise bei den verbundenen Schmuckstücken des französischen Unternehmens Oz der Fall, die bei Gefahr oder Unbehagen eine S.O.S.-Nachricht an eine spezielle Kontaktliste senden können. Vor kurzem hat eine Studentin in Schottland ein Armband entwickelt, um Frauen zu schützen, Opfer sexueller Belästigung zu werden, wenn sie nachts ausgehen. Das Gerät wurde entwickelt, um Freunde, Bar- oder Nachtclub-Mitarbeiter und Personen im Umfeld herum im Notfall zu warnen.

In der Welt des Radsports nehmen die intelligenten Gerätschaften zu, insbesondere um mehr Sicherheit zu bieten. So hat Ford beispielsweise eine vernetzte und intelligente Jacke entwickelt, die es Radfahrern erleichtert, sich zurechtzufinden, aber auch Richtungsänderungen anzeigen kann.

3. Ganz einfach an der Kasse bezahlen.

Vorbei sind die Tage des Bargeldes oder der Kreditkarte, willkommen in der Welt der modernen Zahlsysteme! Während das kontaktlose Bezahlen mit dem Handy boomt, beginnt die Zahlung über die Smartwatch nun auch in den europäischen Ländern anzukommen. Händler und Kunden scheinen von dieser Entwicklung begeistert zu sein, da diese Methode das Einkaufen erleichtert. Ihr müsst nicht mehr daran denken, Bargeld oder die Kreditkarte mitzunehmen, alles wird direkt mit einer Handbewegung erledigt. Besser noch, Ihr spart sogar Zeit an der Kasse.

smartwatch payment 04
Mit der Uhr zu bezahlen ist kein Traum! / © SeventyFour / Verschlussstock

4. Endlich modern mit Stil.

Im Gegensatz zu dem, was viele Menschen denken, haben Wearables in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte beim Design gemacht. Keine dicken und riesigen Uhren mehr, keine hässliche, smarte Kleidung oder langweilige Sneakers - die Zeit für ästhetische und originelle Produkte ist längst da.

Obwohl wir häufig Smartwatches und andere Wearables mit Sport in Verbindung bringen, gibt es auch Modelle, deren Design das Wichtigste ist, denn es gibt jetzt Modelle für jeden Geschmack, jedes Alter und jeden Trend. An den Handgelenken vieler Geschäftsfrauen/-männer sitzt mittlerweile eine Smartwatch anstelle einer traditionellen Uhr.

Mont Blanc 02
Die schlauen Uhren sind jetzt auch attraktiv. / © AndroidPIT

5. Keine Schlaflosigkeit mehr.

Wir verbringen die Hälfte unseres Lebens mit unserem Smartphone, und die andere Hälfte schlafen wir - so ungefähr. Leider sind Schlafprobleme eines der wichtigsten täglichen Probleme für Tausende von Menschen. Nachts gut zu schlafen und sich zu erholen ist unerlässlich, um sich gut zu fühlen und tagsüber produktiv zu sein. Laut mehreren Studien, wie derjenigen von der Organizational Behavior and Human Decision Processes, ist die Verwendung des Smartphones oder Tablets schlecht für das Einschlafen und Schlafen.

Angesichts dieses Problems bieten mehrere Hersteller nun Wearables an, um diese Schwierigkeiten zu lösen. Viele Fitness-Tracker verfügen daher über Funktionen zur Kontrolle und Verbesserung der Schlafqualität. Headsets wie die von Phillips, Dreem oder URGONight bieten auch noch fortschrittlichere Lösungen, damit Ihr besser schlafen und Euch von der Schlaflosigkeit verabschieden könnt.

Habt Ihr jemals ein Wearable gekauft? Wenn nicht, warum? Und wenn ja, welches?

Empfohlene Artikel

Top-Kommentare der Community

  •   11
    Gelöschter Account vor 3 Monaten

    Vielen Dank für diese fünf WEITEREN Argumente dafür, meine negative Meinung über Wearables NICHT zu ändern.
    Der Artikel macht mal wieder deutlich, das Wearables bloß unnötiger Schnickschnack sind, den niemand braucht. Und das wird auch so bleiben.

  • René H. vor 3 Monaten

    "Ihr werdet in Form bleiben - oder kommen".
    So ein Unsinn. Woher habt ihr diesen Unsinn? Von der Werbeindustrie? Der menschliche Wille ist der Antrieb. Wer keinen Willen hat kann sich soviele Smartwatches kaufen wie er will, er wird nicht in Form kommen. Und wer den Willen hat kommt ohne Smartwatch aus. Ich habe ganz ohne Technik und Kalorien zählen 6 Kilo abgenommen (innerhalb von 5 Wochen).

    "Sicher sein in jeder Lebenslage"
    Das ist auch so ein Unsinn. Wenn ich zusammengeschlagen auf dem Boden liege nützt das auch nicht viel.

    "Ganz einfach an der Kasse bezahlen"
    Das kann ich auch mit der EC-Karte. Die muss ich nicht erst aufladen um sie nutzen zu können.

    "Endlich modern im Stil"
    Das ist Geschmackssache. Die meisten Smartwatches sind aus Kunststoff. Das muss nicht jeder mögen.

    "Keine Schlaflosigkeit mehr"
    Das ist das dümmste Argument. Ich gehe ohne Smartphone ins Bett. Weshalb sollte ich das mit einer Smartwatch ändern? Und das solche Geräte zuverlässig irgendetwas messen können halte ich für einen Werbegag.

59 Kommentare

Neuen Kommentar schreiben:
Alle Änderungen werden gespeichert. Änderungen werden nicht gespeichert!
Neuen Kommentar schreiben:
Alle Änderungen werden gespeichert. Änderungen werden nicht gespeichert!

  • "Vorbei sind die Tage des Bargeldes oder der Kreditkarte,.."

    Bargeld brauche ich tatsächlich seit vielen Jahren nicht mehr. Aber warum sollte ich die kleine, leichte, flache, ersetzbare Kreditkarte gegen etwas klobigeres eintauschen wollen, daß ich auch noch ständig aufladen muß, daß mir die Bank bei Verlust und Verschleiß nicht ersetzt?!


  • Ich habe seit einiges mehr als 20 Jahren eine Armbanduhr von Junghans, die ihren Strom für den Funkempfang über eine Solarzelle (Zifferblatt) bezieht. Kein Zeitumstellen, keine Ungenauigkeit, kein Batteriewechsel, nur so alle 3-4 Jahre ein neues Lederarmband.
    Ich habe noch keinen überzeugenden Grund gefunden, warum ich diese Uhr durch etwas neues ersetzen soll. Dafür sind mir die Smartwatches noch etwas zu unterentwickelt und zu teuer in der Anschaffung. Vielleicht ändert sich das in den nächsten Jahren noch. Bis es soweit ist, bleib ich bei meiner Funkuhr.....


  • Bei den meisten Gründen hat androidpit recht. Natürlich können smartwatches aus einem stubenhocker keinen Sportler machen. Obwohl....
    sie können sehr gut motivieren. Und wenn dann Leute aufgrund der smartwatch einfach mehr gehen, als Auto zu fahren, bloß damit das Tagesziel an schritten erreicht wird, hat die Watch schon ihren Zweck erfüllt.
    Und wer hier noch von Bargeld redet, hat noch nie an der Kasse mit einer Apple Watch bezahlt. Seitlichen Knopf zweimal kurz drücken. Ans Gerät halten, bezahlt.
    Dauert 2-3 Sekunden. Glaube kaum, dass man mit Bargeld schneller ist. Rauskramen des Portemonnaies, Geld geben, warten auf Rückgeld.
    Im Ausland noch viel bequemer. Apple Watch am Arm am Strand. Schnell Imbiss für kleinen Hunger. Man braucht nichts außer Badehose und Apple Watch:)
    Wer das einmal genutzt hat, will es nicht mehr missen.
    Dazu kommen noch gesundheitsaspekte. Das die Apple Watch ziemlich zuverlässig vorhofflimmern erkennen kann, ist bewiesen. Dafür braucht es auch kein 12 Wege ekg. Man muss sich da mal schlau machen im netz, was Kardiologen dazu sagen. Die sind nämlich ziemlich überrascht von der Genauigkeit. Sturzerkennung ( insbesondere) für ältere Menschen. Die sich nicht so einfach austricksen lässt, wenn man mal besoffen in einem Straßengraben fällt:)
    Natürlich auch die ganzen Nachrichten, die den Blick aufs Smartphone überflüssig machen. Die man aber abstellen kann.
    Smartwatches sind schon ein Renner. Sieht man daran, wie sehr diese Sparte wächst. Im Gegensatz zum Smartphone.
    Dieser ganze Sack an Funktionen braucht natürlich einen richtig guten Akku.
    Und das wäre meine Forderung an die Hersteller. Ja, bringt weitere Funktionen für die smartwatches. Aber vergesst den Akku nicht.
    Ach und nochwas zur stilfrage. Wer hier schreibt, dass alles nur aus Kunststoff ist, sollte sich mal informieren.
    Das geht von saphirglas beim smartwatch Glas über keramikboden bis Ausführungen in Edelstahl oder Aluminium.
    Des Weiteren denke ich aber nicht, dass smartwatches so großartig mit teuren automatikuhren konkurrieren. Beide haben ganz andere einsatzzwecke.
    Die Automatik macht man mal ran zum schick essen gehen. Ins Kino etc.
    Das wars. Die ist nur zum zeit ablesen.
    Zeit ablesen ist nun gerade bei smartwatches der Punkt, welcher nebenbei mit „abfällt“. Niemand kauft sich eine smartwatch zum ablesen der Uhrzeit.
    Also beide, sowohl Automatik als auch smartwatch, können sehr gut nebeneinander existieren


    • Das mit den 10.000 Schritten pro Tag muss man m.E. auch nicht so ernst nehmen. Mir reichen schon 6.000 Schritt, zwei bis drei mal die Woche, und zur Arbeit fahre ich meist mit dem Radl (2,5 Kilometer einfache Strecke). Ich war am Freitag bei einer ambulanten OP. Der Arzt sagte ich habe einen Herzschlag wie ein Junger. Auch sonst bin ich Kerngesund (keine Auffälligkeiten). Und dabei gehe ich keine 10.000 Schritt pro Tag, treibe nicht viel Sport, aber ich rauche nicht und trinke nur wenig Alkohol (Vielleicht alle drei bis 6 Wochen mal ein Bier. Und vielleicht zweimal im Jahr ein Fläschchenen Likör). Also für mich persönlich ist eine Smartwatch nichts. Zum Zeitablesen nutze ich lieber meine Funkarmbanduhr (die zeigt immer die richtige Zeit an, ohne Zwangsverbindung zum Internet). Wer viel körperlich arbeitet braucht auch nicht unbedingt eine Smartwatch, der kann zum Ausgleich Sport auch ohne Smartwatch Sport treiben.


    • Wie soll die Smartphonesparte auch wachsen wenn schon jeder eins oder mehrere hat?
      Wie ist es eigentlich mit der Sicherheit beim Bezahlen, könnte da jeder der die Uhr in die Finger bekommt einfach so damit einkaufen?


    • Wie soll die Smartphonesparte denn auch wachsen wenn schon jeder eins oder mehrere besitzt?
      Echte Smartwatches sind immer noch eine Rarität.
      Die Fitness Bänder sieht man häufiger, aber die gibt es ja auch oft fürn Appel und en Ei.


  • Zuerst einmal finde ich es völlig dämlich, dass einige Leute so pauschal urteilen, als wenn deren Meinung das Non-Plus-Ultra wäre. Das wird behauptet, dass (in diesem Fall) wearables niemand braucht. Wer entscheidet denn so etwas?? Das sind doch individuelle Dinge, die jeder für sich selbst entscheiden kann. Ich trage auch eine Sportuhr, die mich sehr motiviert, täglich meine (meistens hohe) Anzahl an Schritten zu machen. Ich trage die zweite Uhr in Folge und habe sie ununterbrochen seit 1,75 Jahren am Arm. Ich trete in den Wettstreit mit anderen "Schrittzählern". Dies verfolge ich auf der Uhr und am Handy. Ich lasse mein Auto seitdem überwiegend Zuhause und laufe alle Strecken, die möglich sind. Die Uhr weckt meinen Ehrgeiz, mich zu bewegen und mich mit Anderen zu messen. Und das tut mir mit Sicherheit gut! Das ist meine Art mit Wearables umzugehen. Ich verurteile aber niemanden, der das nicht so macht. Jeder muss doch sein Leben selber so gestalten, dass es ihn zufrieden macht und kann nicht für Andere entscheiden, was für sie richtig oder falsch ist. Ich habe übrigens auch einen Echo und das Hue Lichtsystem und es ist mir völlig egal, was Andere darüber denken oder sagen. Ich finde es gut. Basta!!


  • Pitt vor 3 Monaten Link zum Kommentar

    Ich besitze seit ca.2 Jahren die Samsung Gear S2 Classic und bin sehr zufrieden.Wichtig ist für mich das mein Smartphon immer auf lautlos steht da ich die Anrufe,Nachrichten etc.auf der Gear angezeigt bekomme.Den Fittneskram und die Sachen die ich nicht brauche habe ich deaktiviert.Ich denke jeder sollte seine Meinung sagen können ohne das er von anderen Leuten angepöbelt wird.


  • Fünf Gründe die mich überhaupt nicht überzeugen können.

    - Rene hat es ja schon beschrieben: auch ich brauche kein Plastikarmband, das mich motiviert, mich zu bewegen, genausowenig lasse ich mir von einem vorschreiben, das zu tun, wenn ich keine Lust dazu habe.

    - Die verfügbaren Sicherheitsgadgets richten sich in erster Linie an Frauen, aber auch da erscheint es wenig sinnvoll, bei einer unmittelbaren Bedrohung erst jemanden in größerer Entfernung zu alarmieren statt das unmittelbare Umfeld. Ein einfacher Taschenalarm kann da mehr ausrichten als der ganze Schnick-Schnak. Und wer nicht nur auf das Umfeld setzen will fährt mit einem Kurs in Selbstverteidigung (z.B. Grav Maga) sicher auch besser.

    - "Die Tage des Bargelds bald vorbei" - wo lebt der Autor, mit so einer Wahrnehmung der Realität? In Deutschland erfreut sich Bargeld größter Beliebtheit, und solange das so bleibt, muss man eine Abschaffung nicht befürchten.

    "Besser noch, Ihr spart sogar Zeit an der Kasse."

    Das wird auch nicht wahrer, indem man es permanent wiederholt.
    Davon abgesehen, dass bei bargeldloser Zahlung der Zahlvorgang an der Kasse noch nicht abgeschlossen ist, es muss noch die korrekte Abbuchung des Zahlbetrages von Konto kontrolliert werden, stimmt die Aussage auch nicht innerhalb des Ladengeschäftes:

    https://www.wiwo.de/unternehmen/dienstleister/an-der-ladenkasse-bargeld-ist-schneller-und-effizienter/23978018.html

    Das hat eine Studie der Bundesbank ergeben. Auch die Brieftasche kann man nicht zuhause lassen, wenn sich Perso und Führerschein darin befinden. Also: auch kein Argument.

    - Smarwatches einiger Nobelhersteller mögen sich im Aussehen schicken klassischen Uhren angenähert haben, dabei haben solche Uhren aber auch gleichzeitig viele smarte Funktionen eingebüsst. Geblieben ist, dass solche Uhren trotz hohem Preis schnell keine Updates mehr erhalten, und damit kurzlebig sind.
    Ausserdem muss man spätestens nach ein paar Tagen daran denken, sie wieder aufzuladen.
    Klassische Uhren zeigen nur die Zeit an, das dafür aber oft zehn Jahre lang mit einer Batterie, und sie brauchen keine Updates. Schreibt mir einer eine Nachricht, muss er warten können, bis ich Zeit habe zu antworten, daran ändert auch eine Smartwatch nichts. Hat er die Zeit nicht, soll er anrufen.

    - Was nützt mir Firlefanz zur Schlafüberwachung? Ob ich gut geschlafen habe, merke ich nach dem Aufstehen auch so, da brauche ich nichts, das mir das anzeigt, und kann dann auch nichts mehr daran ändern. Und auch der ganze Psychokram hat mir noch nie beim einschlafen geholfen. Entspannung und gelegentlich ein Bierchen bringen da viel mehr.

    Wenn man was gegen den Klimawandel tun will, fällt das besonders einfach, wenn man auf das Überflüssige verzichtet. Und da fallen mir als erstes diese kurzlebigen Gadgets ein.

    Quelle: Wirtschaftswoche


    • Und wieder einer dieser Unverschämten Kommentare, diue einfach nur dagegen sind und Alle Anderen Überzeugen möchten, dass man selbst und sonst niemand recht hat.
      Ein einfaches "Kommt für mich nicht in Frage" hätte auch gereicht.


      • Die Unverschämtheit solltest Du mal bei Deiner Antwort hinterfragen. Ich kann in den Kommentaren meine Meinung kundtun, solange dies mit den Forenregeln und natürlich der Gesetzeslage konform ist. Da brauche ich keine Belehrung darüber, was gereicht hätte oder nicht.
        Der Artikel möchte mit fünf Gründen die Meinung der Leser über die Gadgets ändern, und statt nur zu sagen, dass sie für mich nicht in Frage kommen, begründe ich das detailliert und widerlege die Argumentation des Autors sogar in einem Punkt (bargeldlose Zahllung).
        Statt also andere Kommentatoren anzupöbeln, nur weil sie anderer Meinung sind als Du, und ihnen vorschreiben zu wollen, was sie schreiben dürfen, und was nicht, solltest Du Dich vielleicht mal mit dem Themenfeldern ,
        "Meinungsfreiheit", "Diskussionskultur" und der wahren Bedeutung des Begriffes "Unverschämtheit" beschäftigen.


      • "Meinungsfreiheit", "Diskussionskultur"?
        Vielleicht, wenn man außer acht lässt, dass Wearable-Nutzer bei dir nicht gerade gut weg kommen. Du stellst sie Grundsätzlich als Umweltsünder dar, da diese aus deine Sicht Überflüssige Gadgets nutzen, die nur Müll sind. "Müll" hast du nicht wortwörtlich geschrieben, aber sinngemäß stellst du es so dar. Das kommt bei mir durchaus Beleidigend rüber. Und der ganze Text vorher Baut diesen Abschluss deines Kommentars auf. Daher kommt es bei mir eben als Unverschämtheit an.
        Das ist jetzt mal eine Erklärung wie dein Kommentar rüber kommt. Wenn deine Absicht eine Andere war ist das bei mir nicht angekommen.


      • Falsch, ich stelle sie nicht grundsätzlich als Umweltsünde dar, sondern habe lediglich geschrieben, dass ich sie für überflüssig halte, deshalb einfach darauf verzichten kann, und dadurch zusätzlich etwas für die Umwelt tue. Das ist unbestreitbar, denn jeder produzierte Artikel hinterlässt einen ökologischen Fußabdruck. Ich habe nie geschrieben, dass ich sie grundsätzlich für "Müll" oder eine "Umweltsünde" halte, und das ist auch nicht meine Meinung.
        Aber selbst wenn dem so wäre, dann könnte ich diese Meinung vertreten. Ich hätte ein Recht auch auf diese Meinung, und wenn Du sie nicht teilst, kannst Du das in Deiner Antwort so kommentieren und mitgelieferte Argumente dafür, warum Du sie nicht teilst, stärken Deinen Kommentar in seiner Überzeugskraft. Zu behaupten mein Kommentar sei unverschämt und ich solle anders in der Form kommentieren, kann man aber durchaus als Versuch der Einschränkung des Rechts auf Meinungsfreiheit deuten, denn zu bestimmen wie und was ich kommentiere steht Dir nicht zu.
        Ausserdem habe ich mich nur über die Produkte geäußert und kein Wort über ihre Nutzer geschrieben.
        Die Schlussfolgerung, meine Meinung über die Produkte könne auf ihre Nutzer übertragen werden, ist schlicht falsch. Wenn sich jemand solche Gadgets kauft, dann ist das seine Angelegenheit, und die Gründe dafür müssen mich nicht interessieren. Ich habe durchaus Freunde, die solche Gadgets nutzen und ich eben nicht, und niemanden stört es.


      • "Falsch, ich stelle sie nicht grundsätzlich als Umweltsünde dar, sondern habe lediglich geschrieben, dass ich sie für überflüssig halte, deshalb einfach darauf verzichten kann, und deshalb zusätzlich etwas für die Umwelt tue. Das ist unbestreitbar, denn jeder produzierte Artikel hinterlässt einen ökologischen Fußabdruck."
        Damit sagst du aber genau das diese Geräte eien Umweltsünde sind, auch wenn du das Wort "Umweltsünde" nicht verwendest.
        "Ich habe nie geschrieben, dass ich sie grundsätzlich für "Müll" oder eine "Umweltsünde" halte, und das ist auch nicht meine Meinung. "
        Ich habe auch nicht geschrieben, dass du exakt diese Worte benutzt hast sondern das es bei mir so angekommen ist. Es kann immer sein, dass das was man mit seinen Worten sagen will und die Wirkung, die diese Worte auf andere haben in total gegensätzliche Richtungen gehen, dass dies evtl. sein kann habe ich ja auch beeits vorher eingeräumt:
        "Das ist jetzt mal eine Erklärung wie dein Kommentar rüber kommt. Wenn deine Absicht eine Andere war ist das bei mir nicht angekommen."

        Deinen Kommentar habe ich als Beleidigung aller Wearabelnutzer Verstanden und das würde die Grenzen der Meinungsfreiheit durchaus überschreiten. Man darf nämlich durchaus nicht Alles sagen.

        Dein Kommentar ist leider nicht der Einzige der bei mir Beleidigend rüberkommt. Beleidigend deshalb, weil er Pauschalisierend Gegen Wearables gerichtet ist und so rüber kommt als ob jeder der diese Nutzt Sie nciht bräuchte und dies nicht merken würde. Im Endeffekt würde dies bedeutet: Alle die Wearables benutzen sind dumm, weil sie Nutzlose Gadgets nutzen. Und Das ist Beleidigend.
        möglich, dass Ihr Alle nur meint: "Für mich kommen Wearables nicht in Frage Weil..." aber es kommt anders rüber.


      • Tja, Worte können missverstanden werden, aber das kann man ja klären. Natürlich will ich niemanden beleidigen, auch nicht die Wearable-Nutzer. Dass die Meinungsfreiheit Grenzen hat ist mir bewusst, eine pauschale, falsche und ggf. beleidigende Äußerung muss aber nicht strafrechtlich relevant sein, wenn die Gruppe groß und unspezifisch ist. Ich erinnere hierbei an das stark umstrittene Karlsruher Soldatenurteil, bei dem höchstrichterlich entschieden wurde, dass die pauschale Bezeichnung von Soldaten als Mörder nicht strafrechtlich relevant sei, solange sie sich nur gegen Soldaten im Allgemeinen richtet.
        Ich kenne die genaue Begründung des Urteils nicht, halte es aber, wie viele andere auch, für falsch (es ist wohl zulässig, Tucholsky entsprechend zu zitieren).
        Selbst wenn eine Beleidigung unspezifisch ist, und sich gegen eine größere Gruppe richtet, bleibt es eine Beleidigung.
        Hier durften Leute als Mörder bezeichnet werden, die für die Freiheit und Sicherheit anderer den Kopf hinhalten. Selbst wenn das nicht strafbar ist, so doch herabwürdigend, verletzend und vor allem völlig überflüssig.

        Nachtrag: Auch Äußerungen des Autors, dass sich "hartgesottene Mitmenschen dem Trend widersetzen" die es zu somit zu überzeugen gilt, könnte bei sehr weiter Auslegung dahin gehend gedeutete werden, dass diese irgendwie hinterwäldlerisch seinen, und zu überzeugen seinen, was ja auch deren Position als "rückständig und dumm" unterstellen würde, und damit als beleidigend ausgelegt werden könnte.
        Ich habe das allerdings nie so ausgelegt. Einmal steht das da nicht, und die Unterstellung von "Aussagen zwischen den Zeilen" ist immer fragwürdig und mit hohem Irrtumsrisiko behaftet. Zudem kann man solche Aussagen immer mit einem "gewissen Augenzwinkern" sehen, sie also als womöglich indirekt getätigt, aber eben nicht wirklich ernst gemeint betrachten.
        Also kurz: am Besten nur lesen was wirklich da steht, und Nichtgesagtes nicht einfach hinein interpretieren, aber auch dann bitte nicht alles bierernst nehmen.


  • Wer wirklich glaubt daß eine Smartwatch den Schlaf überwachen kann war noch nie im Schlaflabor.
    Hirnströme, EKG, Sauerstoffsättigung im Blut, Lage des Körpers und Bewegung, das alles und mehr wird überwacht um eine verlässliche Analyse zu erstellen.
    Und dann kommt eine Uhr - mein Neurologe hat da nur ein müdes Lächeln übrig.
    Ein EKG, quasi aus dem Handgelenk, halte ich ebenfalls für gefährlichen Humbug.


    • die Messmöglichkeiten einer Smartwatch sind natürlich geringer als in einem Schlaflabor, eine Smartwatch kann daher nur anzeigen dass man mal in eine Schlaflabor gehen sollte, wenn diese z.B. sagt, dass man keine Tiefschlafphase hat. Dann sollte man dem in einem Schlaflabor genauer nach gehen. Man kann aber nicht alle Werte eines Schlaflabors durch eine Smartwatch erfassen.
      Vollkommen Nutzlos sind die Erfassung des Schlafes durch solche Wearables aber nicht.


      • Stimmt, sie merkt schon wenn man rumzappelt und den Puls misst sie auch wenn das Armband straff genug sitzt.
        Dumm ist nur daß bei einer echten Smartwatch dann am Morgen der Akku auch am Ende ist.
        Ich hatte selbst 3 Uhren, eine defekt und 2 verkauft und obwohl ich genau weiß daß ich sie nicht brauche juckt es mich schon wieder in den Fingern.
        Ich habe also vollstes Verständnis für jeden der sich eine kauft.
        Würden wir alle nur kaufen was wir wirklich brauchen wäre es eine verdammt langweilige Welt.


    • Mit einer guten App könnte man aber Näherungswerte bekommen. Natürlich ersetzen die kein Schlaflabor. Was mich an den Apps stört ist der Cloud-Zwang. Aus technischer Sicht wäre ich schon neugierig.


  • Keiner der Gründe überzeugt.
    Fit werden dank einer Uhr.
    Ha ha zwei Wochen ausprobieren und dann merken, ohne Sport geht es nicht.

    Schlafen dank ... . Einfach nachlesen was die Schlafforschung so rät.
    Alles Abschalten und entspannen.

    Na ja, macht mal.


  • Und alle akzeptieren, daß man die Daten auf irgend einen Server hochladen muß, von dem ich nicht einmal weiß, wo sich dieser tatsächlich befindet. Nur weiter so, die Versicherungen freuen sich auf alle diese Daten. Und zu Alexa & Co: die sind der absolute Wahnsinn für Private. Aber kein Problem: wenn sich jemand gerne abhören lässt....


    • H.E. vor 3 Monaten Link zum Kommentar

      Deine Bedenken teile ich, man muss wenn man nicht möchte ja diese Geräte nicht nutzen. Wenn aber dann sollte man das überall konsequent machen.


  • Trotzdem nichts für mich, Smartwatches sind für mich langweilig.


  • "Ihr werdet in Form bleiben - oder kommen".
    So ein Unsinn. Woher habt ihr diesen Unsinn? Von der Werbeindustrie? Der menschliche Wille ist der Antrieb. Wer keinen Willen hat kann sich soviele Smartwatches kaufen wie er will, er wird nicht in Form kommen. Und wer den Willen hat kommt ohne Smartwatch aus. Ich habe ganz ohne Technik und Kalorien zählen 6 Kilo abgenommen (innerhalb von 5 Wochen).

    "Sicher sein in jeder Lebenslage"
    Das ist auch so ein Unsinn. Wenn ich zusammengeschlagen auf dem Boden liege nützt das auch nicht viel.

    "Ganz einfach an der Kasse bezahlen"
    Das kann ich auch mit der EC-Karte. Die muss ich nicht erst aufladen um sie nutzen zu können.

    "Endlich modern im Stil"
    Das ist Geschmackssache. Die meisten Smartwatches sind aus Kunststoff. Das muss nicht jeder mögen.

    "Keine Schlaflosigkeit mehr"
    Das ist das dümmste Argument. Ich gehe ohne Smartphone ins Bett. Weshalb sollte ich das mit einer Smartwatch ändern? Und das solche Geräte zuverlässig irgendetwas messen können halte ich für einen Werbegag.


    • @Rene H:
      "So ein Unsinn. Woher habt ihr diesen Unsinn? Von der Werbeindustrie? Der menschliche Wille ist der Antrieb. Wer keinen Willen hat kann sich soviele Smartwatches kaufen wie er will, er wird nicht in Form kommen. Und wer den Willen hat kommt ohne Smartwatch aus. Ich habe ganz ohne Technik und Kalorien zählen 6 Kilo abgenommen (innerhalb von 5 Wochen)."
      Natürlich kann man so etwas auch ohne ein Technik-Gadget wie eine Smartwatch oder einen Fitness Tracker schaffen. Nur vielen Leuten hilft es sich über so ein Gadget dafür zu motivieren sich mehr zu bewegen um so etwas zu erreichen, daher ist das kein Unsinn.

      "Das ist Geschmackssache. Die meisten Smartwatches sind aus Kunststoff. Das muss nicht jeder mögen."
      Grundsätzlich gebe ich dir hier recht, nicht nur bei Smartwatches sondern allgemein bei Fitnesstrackern ist dieser Punkt Geschmackssache. Aber auch Geräte aus Kunststoff können stilvoll sein, ich hatte früher ein Nexus 5, das sah trotz Kunststoff-Gehäuse absolut stilvoll aus, ebenfalls mein Mi Band 2. Es kommt bei jedem Material auf die Verarbeitung an, auch ein Gerät aus Metall oder Glas kann einem Optisch oder wie es in der Hand liegt nicht gefallen, man kann so etwas nicht auf ein Bestimmtes Material verallgemeinern.

      "Das kann ich auch mit der EC-Karte. Die muss ich nicht erst aufladen um sie nutzen zu können."
      ich kann mir auch nicht vorstellen mit der Smartwatch zu bezahlen, was aber bei mir eher praktische Gründe hat. In vielen Geschäften, nicht allen, sind die Bezahlterminals so hoch, dass ich mit meinen 1,60m meinen Arm ganz schön hoch strecken UND verrenken müsste um die Smartwatch daran zu halten (vor allem bei EDEKA). Mit dem Smartphone mache ich das aber gerne, da es schneller zur Hand ist als die EC-Karte und ich kann mir vorstellen, dass viele, die mein Größen-Problem nicht haben oder es nicht so empfinden den gleichen Grund für Smartwatches anführen würden.

      Auch für alle Anderen Punkte hast du immer schön Gründe dagegen gebracht. Das wirkt so als könntest du nur meckern und sonst ncihts.


      • Früher hat man eine Stoppuhr genommen. Und das ging auch. Die waren wenigstens nicht vernetzt. Wenn die Smartwatches wenigsten ohne Cloud-Zwang funktionieren würden.


      • eine klassische Stoppuhr erinnert dich aber nicht daran in einem Bestimmten Zeitraum täglich jede Stunde eine bestimmte Anzahl an Schritten zu gehen oder zu einer Bestimmten Zeit, dass du die 10.000 Schritte täglich, die übrigens auch die WHO empfiehlt, heute noch nicht erreicht hast.
        Bei dem Cloud-Zwang gebe ich dir aber Recht: bei den meisten Wearables muss man damit leben können. Bei Pebble-Smartwatches und anderen Geräten, die von Gadgedbridge unterstützt werden sehe ich hier aber keine so große Gefahr für die Privatsphäre. Es gibt also auch Lösungen, für Leute, die hier Bedenken haben.
        Wenn du aber so ein Gerät nicht Brauchst ist es für dich ja in Ordnung, ich Kritisiere in Erster Linie, dass dein Kommentar so wirkt, als ob du es allen Anderen madig machen möchtest so ein Gerät zu benutzen.


      • "Auch für alle Anderen Punkte hast du immer schön Gründe dagegen gebracht. Das wirkt so als könntest du nur meckern und sonst ncihts."

        Falsch! Das nennt man argumentieren. Und argumentieren zu können, heisst ja schon, zumindest das zu können.

        Wenn man weiss, wieviele Schritte man pro Minute macht, kann man mit einer Stopuhr, die übrigens auch Teil vieler klassischer Digitaluhren ist, durchaus auch die Schrittzahl messen (indirekte Messung). Mit dem oft ebenfalls enthaltenen Wecker kann man sich auch daran erinnern lassen.
        Und ja, die Empfehlung der WHO ist vernünftig. Aber das mache ich ohne Armband aus Einsicht, und auch mit Armband nicht, wenn ich keinen Bock dazu habe.


      • ja, es funktioniert auch Ohne Wearables solche Daten aufzuzeichnen. Ja, man kann seine 10.000 Schritte auch ohne Wearables erreichen. Das alles Bestreite ich nicht.
        Allerdings sind die dafür nötigen Methoden Zeitaufwändiger als mit einem Wearable. Dieser Zeitaufwand ist vielen Menschen eben zu viel. Wearables vereinfachen diese Vorgänge und führen Dazu, dass zumindest die Menschen, die Etwas tun wollen, denen dieser Zeitaufwand aber zu viel ist auch etwas Machen.
        Eine Smartwatch kann nicht dafür sorgen das du als Couchpotato plötzlich Sport machen willst. Aber ich habe z.B. da ich die 10.000 Schritte täglich erreichen möchte und dank eines Wearables gesehen habe, dass dies noch nicht der Fall war eben doch am Abend nochmal einen Spaziergang gemacht um diese zu erreichen. Ohne Wearable wäre mir das nicht eingefallen. Auch die Erinnerungen sich Stündlich zu bewegen führen bei mir im Vergleich zu vorher dazu dass ich mich wacher fühle. Ich habe einen Büro Job am Schreibtisch und sitze den Ganzen Tag, sich da regelmäßig zu bewegen hilft nicht so schnell Müde zu werden. 0hne die Stündlichen Automatischen Erinnerungen würde ich oft total in meine Arbeit vertieft nicht daran denken mich zu bewegen.


      • 10.000 Schritt sollen 6 bis 8 Kilometer sein. Das ist für mich die Strecke von meiner Wohnung bis zum Bahnhof und zurück. Dafür brauche ich keinen Schrittzähler.

        Aber jeder nutzt das was er meint zu benötigen. 😉


  • Ich möchte meine Smartwatch nicht mehr missen. Aber ich bezweifle doch sehr, dass diese Uhren die Schlafqualität verbessern können. Schlaflabor ade? Das wär's doch.
    Die Uhren zeigen deinen Schlafrhythmus an und meist stimmen diese Informationen auch weitgehend mit meiner eigenen Bewertung meines Schlafs überein. Aber das war's dann auch schon, denke ich.


  • Ich hab mir eine Samsung Watch zugelegt, weil ich dachte, sie würde mich beim Sport unterstützen. Ja, ich habe schneller einen Blick auf meine Werte, aber den Blick werfe ich so selten darauf, dass ich mir die Uhr auch hätte sparen können.
    Weshalb ich sie dennoch nicht mehr missen möchte: Ich gucke nicht mehr für jeden Mist auf mein Smartphone. Vorher "oh, das Licht blinkt" oder "es hat ein Geräusch von sich gegeben" und schon musste ich einen Blick drauf werfen. Heute zeigt mir die Watch an, welcher Müll oder welche überflüssige Benachrichtigung auf dem Handy gelandet ist und ich lasse die Finger davon, bis ich tatsächlich etwas daran vornehmen will/muss. Spart enorm Akku.
    Und im Ausland (ohne Roaming) habe ich die Watch dann auch mal eine Woche auf "nur Uhr" geschaltet, da zeigte mir die Batterie eine Dauer von - ich meine - 38 Tagen an (ohne voll aufgeladen gewesen zu sein). Auch das fand ich faszinierend. Im August mache ich mal wieder ein bis zwei Wochen Pause vom Internet und Co., da habe ich dann einfach ne schicke Uhr am Handgelenk und muss sie nicht alle zwei bis drei Tage auf die Station hängen.

    Von den oben genannten Gründen ist ansonsten aber auch kein einziger für mich dabei, der mich überzeugen könnte, wenn man es müsste. Lediglich bei der "SOS"-Funktion sehe ich Potential. Wir hatten unserem Kind vor dem ersten Handy mit einer "Kinder-Smartwatch" ausgestattet, über die er für uns erreichbar war oder umgekehrt eben einen Notruf absetzen konnte. Das war leider auch einmal notwendig, als eine Gruppe Halbstarker meinte, der Spielplatz wäre nun ihr Revier. Da wir mit ihm vorher darüber gesprochen hatten, dass die Funktion keine Spielerei sei und nur dann ausgelöst wird, wenn wirklich notwendig, sind wir auch mit der entsprechenden Ernsthaftigkeit an die Sache ran gegangen und ich war vor Ort, bevor schlimmeres hätte passieren können. Deshalb sage ich, würde das keinem schaden, wenn ähnliche Funktionen zum Standard heutiger smarter Geräte gehören würden.


  • Wir werden in Form bleiben?.... Dann läuft ja alles Rund. 👍


  • Für mich sind meine Smartwatches auch ein Ersatz für "echte" Uhren, die ich früher täglich getragen habe und für verschiedene Anlässe auch unterschiedliche Uhren hatte ⌚

    Derzeit habe ich für Sport die Moto 360 und für die Arbeit meine LG Urbane sowie die W7, wenn es mal klassische Zeiger sein müssen 😉

    Ich hoffe Google macht noch weiter beim Wear OS... Gefühlt gab es schon länger keine Updates in diesen Punkten 😶


  •   11
    Gelöschter Account vor 3 Monaten Link zum Kommentar

    Vielen Dank für diese fünf WEITEREN Argumente dafür, meine negative Meinung über Wearables NICHT zu ändern.
    Der Artikel macht mal wieder deutlich, das Wearables bloß unnötiger Schnickschnack sind, den niemand braucht. Und das wird auch so bleiben.


    • H.E. vor 3 Monaten Link zum Kommentar

      Sage doch einfach das es für Dich nichts ist, und verallgemeinere nicht wieder und versuche nicht Deine Meinung anderen aufzuzwingen.


      • Nur weil er seine Meinung sagt, zwingt er sie niemanden auf. Es kann ja jeder für sich entscheiden, ob er sie teilt oder nicht.
        Und da ein Kommentar per se Meinungsäußerung ist, ist es nicht notwendig, jedes mal zu betonen, dass etwas nur der eigenen Meinung nach z.B. "Schnick-Schnack" ist.
        Ich wüsste auch nicht, wie man überhaupt jemanden die eigene Meinung aufzwingen können sollte.
        Für bedenklich halte ich es allerdings, statt dem Inhalt einer Meinungsäußerung die Meinungsäußerung als solche zu kritisieren. Schließlich ist das Recht auf freie Meinungsäußerung (im Rahmen er gesetzlichen Grenzen), von der Verfassung garantiert.

        Gelöschter Account


      • H.E. vor 3 Monaten Link zum Kommentar

        Es geht um die Art wie man es rüber bringt. Wenn ich sage ich brauche es nicht oder was keiner braucht ist das ein sehr großer Unterschied, und nur darauf bin ich aus gewesen. Jeder kann seine Meinung äußern, sollte aber immer vermeiden in seiner Wortwahl für alle zu sprechen.

        Genauso gut könnte ich argumentieren wozu braucht man ein Smartphone für 1000€, reicht doch ein einfaches Geräte mit SMS und Anruf Funktion. Oder wozu braucht man ein 55 oder 65 Zoll großes TV Gerät ein 32 Zoll Gerät bringt es doch auch. Oder wozu brauche ich Netflix oder andere Streaming Dienste ich kann doch auch ins Kino gehen. Warum benötige ich einen Wäschetrockner oder eine Geschirrspülmaschine und so weiter und so fort.

        Daher nie allgemein gegen alle und jedes. Sondern einfach ganz einfach sagen für mich persönlich ist es nicht das was ich benötige, damit ist der Standpunkt klar dargelegt.


    • Genauso unnötig wie dein Smartphone. Telefonieren kannst du von Festnetz und Mails und Internet kannst du auch am PC machen. Immer diese wenn ich es nicht brauche hat es keiner zu brauchen aussagen nerven mich echt. Gehe mal durch deine Wohnung und überprüfe was du von deinen Sachen wirklich brauchst und was du hast weil du es einfach möchtest. Da wird eine lange Liste zusammen kommen. Also wenn du keine willst ist das ja auch ok. Aber sprecht doch nicht immer für die anderen. Die können das selber ganz gut.


      • Was man braucht oder nicht lässt sich nicht verallgemeinern. Manche brauchen auch kein Smartphone und noch nicht mal einen PC, und wieder andere alles, was erhältlich ist. In einem Kommentar kann man gar nicht für andere sprechen denn selbst Äußerungen wie "niemand braucht" sind nur die eigene Meinung, und die kann auch falsch sein.
        Und niemand hindert die anderen, für sich selber zu sprechen.


  • Ich trage seit 4 Jahren eine Sportuhr; derzeit 'ne Garmin Fenix 5.

    Fokus ist bei der natürlich der Sport, allerdings können die mittlerweile soviel andere smarte Dinge (die ich aber alle abgeschaltet habe) und haben gegenüber einer Smartwatch topp Akkulaufzeiten.

    Absolut richtig ist, dass die Dinger motivieren... Meine Frau hat sich im letzten Jahr einen Vivosport Tracker von Garmin gekauft und seitdem vergeht kein Tag mehr an dem der Gang zum Sofa erst dann stattfindet wenn das Schrittziel erreicht wurde.... 😉


  • Uta vor 3 Monaten Link zum Kommentar

    Leider muss ich Kritik üben. Diese fünf Gründe würden z.B. meine Eltern nicht von einer Smartwatch überzeugen. In aller erster Linie kauft man sich so ein Wearable, um sein Handy für gewisse Aktionen zu "entlasten" - kurzgesagt: einfache Dinge an der Smartwatch zu erledigen bzw. lesen. Alles darüber hinaus ist ein Nice-to-have.


    • H.E. vor 3 Monaten Link zum Kommentar

      Ja genau, kommt eine Meldung oder E-Mail sehe ich es auf der Watch und entscheide ob ich antworten muss oder nicht, genauso kann ich sehen ob ich das Telefon wegen einem Anruf raus holen muss oder nicht.


  • H.E. vor 3 Monaten Link zum Kommentar

    Ich sage mal, wer dagegen ist den werden die Gründe auch nicht überzeugen. Wer offen ist für neues den könnten diese Gründe zum Nachdenken anregen und sich mal auf dem Markt um zusehen. Es gibt doch eigentlich für jeden Geschmack und Geldbeutel das richtig.


    • Ist man gegen alles was man nicht kauft?


      • H.E. vor 3 Monaten Link zum Kommentar

        Habe ich das geschrieben? Ich denke doch mal das ich doch sehr allgemein meinen Kommentar gehalten habe.


      • Du stellst "die dagegen sind" denen gegenüber "die offen sind".

        Zwischen diesen beiden Gruppen besteht aber keine Kohärenz.

        Bedenke in diesem Zusammenhang auch, dass die, die offen sind auch nicht ganz dicht sind.


      • @Skargo:
        nein, ist man nicht, ich bin z.B. absolut begeistert von Falt-Smartphones, ich denke diese Technologie ist ein richtiger und wichtiger Schritt in die Zukunft. Ich kaufe aber keines der Aktuell angekündigten Modelle, da mir die Preispolitik nicht gefällt. Wenn ich Pech habe kann es sein, dass, unabhängig der Technischen Schwierigkeiten, genau durch so ein Verhalten diese Technologie wieder verschwindet, da sie nicht nachgefragt wird.


    • Ich habe bisher noch immer nicht wirklich gehört oder gelesen, warum ich nun unbedingt so ein Teil brauchen würde! Schritte zählen? Ich bitte euch, warum sollte jemand wissen wollen, wie viele Schritte er/sie geht? Als ob Schritte das Maß für Gesundheit wäre! Und auch sonst - Uhren trage ich wegen der Uhrzeit und nicht wegen was anderes, denn dafür habe ich ein Smartphone! Und das mit dem Bezahlen - einerseits wird so ein Wasser (vor allem in Deutschland!) gemacht wegen der Datensicherheit/schutz und dann soll ich überall einfachst meine wichtigsten Daten - die der Bankverbindung - so einfach mir-nichts-dir-nichts überall verteilen? Auch ein Grund warum ich den Schrott NFC bei Bankomatkarten oder Visa/Mastercards nicht mag!
      (und nein, die Dinger sind nicht sicher, da ich selbst in blos 3 Tagen eine Hardware+Software 'zusammengeschnitzt' habe um von diesen Karten schnellstmöglich Daten abzuziehen und das auch aus größerer Entfernung als die ganzen Banken und Kartenanbieter immer wieder verlautbaren!)


      • H.E. vor 3 Monaten Link zum Kommentar

        Für mich sind es folgende Funktionen die Ich persönlich gut und praktisch finde.

        1. Uhrzeit - eine Uhr habe ich auch sonst immer getragen
        2. Schnelle Ansicht der Benachrichtigung - nehme mein Smartphone deshalb weniger als sonst zur Hand.

        Was ich nicht nutze sind z.B. das ganze mit dem Bezahlen.


      • @H.E.
        ich weis jetzt nicht ob du Smartwatches auf diese Beiden Funktionen minimierst, aber wenn sie nur das könnten, dann würde ich nicht mehr als 20 bis 50 Euro für die Geräte zahlen.


  • Keiner der 5 hier genannten Gründe hätte mich zum Kauf einer Smartwatch bewegt. Die Tatsache, dass bei den meisten sog. Smartwatches das Display aus Stromspargründen meistens aus ist und die Akkulaufzeit sehr besch...eiden ist, wären für mich sogar Gründe gewesen keine zu kaufen.
    Wenn schon ein Ersatz für die "klassische" Uhr, dann bitte auch permanent die Uhrzeit (ohne Wackeln, Schütteln, usw.) anzeigen. Wenn diese dann noch eingehende Nachrichten anzeigt, perfekt.
    Dank Pebble kam dann ja auch die für mich richtige Smartwatch auf den Markt. Mit 7 - 10 Tagen Akkulaufzeit war ich zufrieden. Seit letztem Jahr habe ich die Amazfit bip, denn deren Akkulaufzeit von 1 Monat, übertrifft meine Erwartungen. So stelle ich mir eine smarte Watch vor.


    • hassi vor 3 Monaten Link zum Kommentar

      Als ich noch keine Smartwatch hatte, habe ich mich auch daran gestört, dass das Display aus ist. Hättest du mich aber mit deinem Kommentar nicht daran erinnert, hätte ich aber nicht mehr gewusst, dass ich mal dieselben Vorurteile hatte.

      Immer wenn ich auf die Uhr schauen möchte ist das Display an - immer. Eine leichte Drehung des Gelenks in Blickrichtung ist dabei völlig ausreichend und natürlich. Dabei reagiert die Uhr so schnell, dass man nie bemerkt, dass das Display vorher aus war.

      Aktuell nutze ich die Apple Watch. Meine vorherige Fitbit Versa war auf diesem Gebiet aber genauso zuverlässig.


    • Thomas, die Uhrzeit kann man sich doch sicher auch mit Wear OS Smartwatches anzeigen lassen, ohne zu schütteln. Mit Samsungs Tizen OS geht das per OOD Funktion- always on display.


      • @Bodo Panitzki:
        ich bin mir jetzt nicht sicher ob alle WearOS Smartwatches ein AMOLED-display haben, denn das ist dei Vorraussetzung damit die OOD-Funktion auch Stromsparend arbeitet. Bei Tizen-Uhren ist das der Fall.

Neuen Kommentar schreiben:
Alle Änderungen werden gespeichert. Änderungen werden nicht gespeichert!