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5 Gründe, die Eure Meinung über Wearables ändern werden
Kommentar Wearables 4 Min Lesezeit 59 Kommentare

5 Gründe, die Eure Meinung über Wearables ändern werden

Ja, der Wearable-Markt entwickelt sich gut, sogar sehr gut. Im Jahr 2018 stieg er um 27,5 Prozent. 2019 sieht nach Ansicht der Analysten noch besser aus. Es gibt jedoch ein paar hartgesottene Mitmenschen, die sich immer noch dem Trend zu Smartwatch, Fitness-Tracker und anderen intelligenten Gerätschaften widersetzen. Hier sind fünf Gründe, Eure Meinung über Wearables zu ändern.

1. Ihr werdet in Form bleiben - oder kommen.

Das wird Euch sicherlich nicht überraschen, aber Wearables können ein wertvolles Hilfsmittel sein, um gesund zu leben. Neben der Möglichkeit, so ein Gerät für viele Aktivitäten (Laufen, Schwimmen, Wandern, Krafttraining ...) zu nutzen und so die körperliche Aktivität zu überwachen, könnt Ihr Euch nun auch bei Herzproblemen oder Bluthochdruck benachrichtigen lassen. Apple hatte den Trend mit seiner Apple Watch Series 4 und deren Fähigkeit, ein Elektrokardiogramm aufzunehmen, gestartet, andere Marken folgten.

Hinzu kommt der Aufstieg intelligenter Assistenten (Google Assistant, Amazon Alexa oder Siri) und In-Ear-Biometrie. Die Hersteller haben damit die perfekte Formel, um den Anwendern in den kommenden Jahren Wearables anzubieten, die das Ökosystem der Fitness-Tracker, Smartwatches und Smartphones ergänzen, um unsere Gesundheit zu verbessern.

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Wearables sind für viele Jogger zu einem unverzichtbaren Accessoire geworden. / © AndroidPIT

2. Sicher sein in jeder Lebenslage.

Wearables können Euch nicht nur helfen, in Form zu bleiben, sondern Euch auch im Notfall schützen. Diese Geräte werden etwa dazu verwendet, um im Falle von Aggressionen Hilfe zu alarmieren. Dies ist beispielsweise bei den verbundenen Schmuckstücken des französischen Unternehmens Oz der Fall, die bei Gefahr oder Unbehagen eine S.O.S.-Nachricht an eine spezielle Kontaktliste senden können. Vor kurzem hat eine Studentin in Schottland ein Armband entwickelt, um Frauen zu schützen, Opfer sexueller Belästigung zu werden, wenn sie nachts ausgehen. Das Gerät wurde entwickelt, um Freunde, Bar- oder Nachtclub-Mitarbeiter und Personen im Umfeld herum im Notfall zu warnen.

In der Welt des Radsports nehmen die intelligenten Gerätschaften zu, insbesondere um mehr Sicherheit zu bieten. So hat Ford beispielsweise eine vernetzte und intelligente Jacke entwickelt, die es Radfahrern erleichtert, sich zurechtzufinden, aber auch Richtungsänderungen anzeigen kann.

3. Ganz einfach an der Kasse bezahlen.

Vorbei sind die Tage des Bargeldes oder der Kreditkarte, willkommen in der Welt der modernen Zahlsysteme! Während das kontaktlose Bezahlen mit dem Handy boomt, beginnt die Zahlung über die Smartwatch nun auch in den europäischen Ländern anzukommen. Händler und Kunden scheinen von dieser Entwicklung begeistert zu sein, da diese Methode das Einkaufen erleichtert. Ihr müsst nicht mehr daran denken, Bargeld oder die Kreditkarte mitzunehmen, alles wird direkt mit einer Handbewegung erledigt. Besser noch, Ihr spart sogar Zeit an der Kasse.

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Mit der Uhr zu bezahlen ist kein Traum! / © SeventyFour / Verschlussstock

4. Endlich modern mit Stil.

Im Gegensatz zu dem, was viele Menschen denken, haben Wearables in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte beim Design gemacht. Keine dicken und riesigen Uhren mehr, keine hässliche, smarte Kleidung oder langweilige Sneakers - die Zeit für ästhetische und originelle Produkte ist längst da.

Obwohl wir häufig Smartwatches und andere Wearables mit Sport in Verbindung bringen, gibt es auch Modelle, deren Design das Wichtigste ist, denn es gibt jetzt Modelle für jeden Geschmack, jedes Alter und jeden Trend. An den Handgelenken vieler Geschäftsfrauen/-männer sitzt mittlerweile eine Smartwatch anstelle einer traditionellen Uhr.

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Die schlauen Uhren sind jetzt auch attraktiv. / © AndroidPIT

5. Keine Schlaflosigkeit mehr.

Wir verbringen die Hälfte unseres Lebens mit unserem Smartphone, und die andere Hälfte schlafen wir - so ungefähr. Leider sind Schlafprobleme eines der wichtigsten täglichen Probleme für Tausende von Menschen. Nachts gut zu schlafen und sich zu erholen ist unerlässlich, um sich gut zu fühlen und tagsüber produktiv zu sein. Laut mehreren Studien, wie derjenigen von der Organizational Behavior and Human Decision Processes, ist die Verwendung des Smartphones oder Tablets schlecht für das Einschlafen und Schlafen.

Angesichts dieses Problems bieten mehrere Hersteller nun Wearables an, um diese Schwierigkeiten zu lösen. Viele Fitness-Tracker verfügen daher über Funktionen zur Kontrolle und Verbesserung der Schlafqualität. Headsets wie die von Phillips, Dreem oder URGONight bieten auch noch fortschrittlichere Lösungen, damit Ihr besser schlafen und Euch von der Schlaflosigkeit verabschieden könnt.

Habt Ihr jemals ein Wearable gekauft? Wenn nicht, warum? Und wenn ja, welches?

Top-Kommentare der Community

  •   11
    Gelöschter Account vor 3 Wochen

    Vielen Dank für diese fünf WEITEREN Argumente dafür, meine negative Meinung über Wearables NICHT zu ändern.
    Der Artikel macht mal wieder deutlich, das Wearables bloß unnötiger Schnickschnack sind, den niemand braucht. Und das wird auch so bleiben.

  • René H. vor 3 Wochen

    "Ihr werdet in Form bleiben - oder kommen".
    So ein Unsinn. Woher habt ihr diesen Unsinn? Von der Werbeindustrie? Der menschliche Wille ist der Antrieb. Wer keinen Willen hat kann sich soviele Smartwatches kaufen wie er will, er wird nicht in Form kommen. Und wer den Willen hat kommt ohne Smartwatch aus. Ich habe ganz ohne Technik und Kalorien zählen 6 Kilo abgenommen (innerhalb von 5 Wochen).

    "Sicher sein in jeder Lebenslage"
    Das ist auch so ein Unsinn. Wenn ich zusammengeschlagen auf dem Boden liege nützt das auch nicht viel.

    "Ganz einfach an der Kasse bezahlen"
    Das kann ich auch mit der EC-Karte. Die muss ich nicht erst aufladen um sie nutzen zu können.

    "Endlich modern im Stil"
    Das ist Geschmackssache. Die meisten Smartwatches sind aus Kunststoff. Das muss nicht jeder mögen.

    "Keine Schlaflosigkeit mehr"
    Das ist das dümmste Argument. Ich gehe ohne Smartphone ins Bett. Weshalb sollte ich das mit einer Smartwatch ändern? Und das solche Geräte zuverlässig irgendetwas messen können halte ich für einen Werbegag.

59 Kommentare

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  • "Vorbei sind die Tage des Bargeldes oder der Kreditkarte,.."

    Bargeld brauche ich tatsächlich seit vielen Jahren nicht mehr. Aber warum sollte ich die kleine, leichte, flache, ersetzbare Kreditkarte gegen etwas klobigeres eintauschen wollen, daß ich auch noch ständig aufladen muß, daß mir die Bank bei Verlust und Verschleiß nicht ersetzt?!


  • Ich habe seit einiges mehr als 20 Jahren eine Armbanduhr von Junghans, die ihren Strom für den Funkempfang über eine Solarzelle (Zifferblatt) bezieht. Kein Zeitumstellen, keine Ungenauigkeit, kein Batteriewechsel, nur so alle 3-4 Jahre ein neues Lederarmband.
    Ich habe noch keinen überzeugenden Grund gefunden, warum ich diese Uhr durch etwas neues ersetzen soll. Dafür sind mir die Smartwatches noch etwas zu unterentwickelt und zu teuer in der Anschaffung. Vielleicht ändert sich das in den nächsten Jahren noch. Bis es soweit ist, bleib ich bei meiner Funkuhr.....


  • Bei den meisten Gründen hat androidpit recht. Natürlich können smartwatches aus einem stubenhocker keinen Sportler machen. Obwohl....
    sie können sehr gut motivieren. Und wenn dann Leute aufgrund der smartwatch einfach mehr gehen, als Auto zu fahren, bloß damit das Tagesziel an schritten erreicht wird, hat die Watch schon ihren Zweck erfüllt.
    Und wer hier noch von Bargeld redet, hat noch nie an der Kasse mit einer Apple Watch bezahlt. Seitlichen Knopf zweimal kurz drücken. Ans Gerät halten, bezahlt.
    Dauert 2-3 Sekunden. Glaube kaum, dass man mit Bargeld schneller ist. Rauskramen des Portemonnaies, Geld geben, warten auf Rückgeld.
    Im Ausland noch viel bequemer. Apple Watch am Arm am Strand. Schnell Imbiss für kleinen Hunger. Man braucht nichts außer Badehose und Apple Watch:)
    Wer das einmal genutzt hat, will es nicht mehr missen.
    Dazu kommen noch gesundheitsaspekte. Das die Apple Watch ziemlich zuverlässig vorhofflimmern erkennen kann, ist bewiesen. Dafür braucht es auch kein 12 Wege ekg. Man muss sich da mal schlau machen im netz, was Kardiologen dazu sagen. Die sind nämlich ziemlich überrascht von der Genauigkeit. Sturzerkennung ( insbesondere) für ältere Menschen. Die sich nicht so einfach austricksen lässt, wenn man mal besoffen in einem Straßengraben fällt:)
    Natürlich auch die ganzen Nachrichten, die den Blick aufs Smartphone überflüssig machen. Die man aber abstellen kann.
    Smartwatches sind schon ein Renner. Sieht man daran, wie sehr diese Sparte wächst. Im Gegensatz zum Smartphone.
    Dieser ganze Sack an Funktionen braucht natürlich einen richtig guten Akku.
    Und das wäre meine Forderung an die Hersteller. Ja, bringt weitere Funktionen für die smartwatches. Aber vergesst den Akku nicht.
    Ach und nochwas zur stilfrage. Wer hier schreibt, dass alles nur aus Kunststoff ist, sollte sich mal informieren.
    Das geht von saphirglas beim smartwatch Glas über keramikboden bis Ausführungen in Edelstahl oder Aluminium.
    Des Weiteren denke ich aber nicht, dass smartwatches so großartig mit teuren automatikuhren konkurrieren. Beide haben ganz andere einsatzzwecke.
    Die Automatik macht man mal ran zum schick essen gehen. Ins Kino etc.
    Das wars. Die ist nur zum zeit ablesen.
    Zeit ablesen ist nun gerade bei smartwatches der Punkt, welcher nebenbei mit „abfällt“. Niemand kauft sich eine smartwatch zum ablesen der Uhrzeit.
    Also beide, sowohl Automatik als auch smartwatch, können sehr gut nebeneinander existieren


    • Das mit den 10.000 Schritten pro Tag muss man m.E. auch nicht so ernst nehmen. Mir reichen schon 6.000 Schritt, zwei bis drei mal die Woche, und zur Arbeit fahre ich meist mit dem Radl (2,5 Kilometer einfache Strecke). Ich war am Freitag bei einer ambulanten OP. Der Arzt sagte ich habe einen Herzschlag wie ein Junger. Auch sonst bin ich Kerngesund (keine Auffälligkeiten). Und dabei gehe ich keine 10.000 Schritt pro Tag, treibe nicht viel Sport, aber ich rauche nicht und trinke nur wenig Alkohol (Vielleicht alle drei bis 6 Wochen mal ein Bier. Und vielleicht zweimal im Jahr ein Fläschchenen Likör). Also für mich persönlich ist eine Smartwatch nichts. Zum Zeitablesen nutze ich lieber meine Funkarmbanduhr (die zeigt immer die richtige Zeit an, ohne Zwangsverbindung zum Internet). Wer viel körperlich arbeitet braucht auch nicht unbedingt eine Smartwatch, der kann zum Ausgleich Sport auch ohne Smartwatch Sport treiben.


    • Wie soll die Smartphonesparte auch wachsen wenn schon jeder eins oder mehrere hat?
      Wie ist es eigentlich mit der Sicherheit beim Bezahlen, könnte da jeder der die Uhr in die Finger bekommt einfach so damit einkaufen?


    • Wie soll die Smartphonesparte denn auch wachsen wenn schon jeder eins oder mehrere besitzt?
      Echte Smartwatches sind immer noch eine Rarität.
      Die Fitness Bänder sieht man häufiger, aber die gibt es ja auch oft fürn Appel und en Ei.


  • Zuerst einmal finde ich es völlig dämlich, dass einige Leute so pauschal urteilen, als wenn deren Meinung das Non-Plus-Ultra wäre. Das wird behauptet, dass (in diesem Fall) wearables niemand braucht. Wer entscheidet denn so etwas?? Das sind doch individuelle Dinge, die jeder für sich selbst entscheiden kann. Ich trage auch eine Sportuhr, die mich sehr motiviert, täglich meine (meistens hohe) Anzahl an Schritten zu machen. Ich trage die zweite Uhr in Folge und habe sie ununterbrochen seit 1,75 Jahren am Arm. Ich trete in den Wettstreit mit anderen "Schrittzählern". Dies verfolge ich auf der Uhr und am Handy. Ich lasse mein Auto seitdem überwiegend Zuhause und laufe alle Strecken, die möglich sind. Die Uhr weckt meinen Ehrgeiz, mich zu bewegen und mich mit Anderen zu messen. Und das tut mir mit Sicherheit gut! Das ist meine Art mit Wearables umzugehen. Ich verurteile aber niemanden, der das nicht so macht. Jeder muss doch sein Leben selber so gestalten, dass es ihn zufrieden macht und kann nicht für Andere entscheiden, was für sie richtig oder falsch ist. Ich habe übrigens auch einen Echo und das Hue Lichtsystem und es ist mir völlig egal, was Andere darüber denken oder sagen. Ich finde es gut. Basta!!


  • Ich besitze seit ca.2 Jahren die Samsung Gear S2 Classic und bin sehr zufrieden.Wichtig ist für mich das mein Smartphon immer auf lautlos steht da ich die Anrufe,Nachrichten etc.auf der Gear angezeigt bekomme.Den Fittneskram und die Sachen die ich nicht brauche habe ich deaktiviert.Ich denke jeder sollte seine Meinung sagen können ohne das er von anderen Leuten angepöbelt wird.


  • Fünf Gründe die mich überhaupt nicht überzeugen können.

    - Rene hat es ja schon beschrieben: auch ich brauche kein Plastikarmband, das mich motiviert, mich zu bewegen, genausowenig lasse ich mir von einem vorschreiben, das zu tun, wenn ich keine Lust dazu habe.

    - Die verfügbaren Sicherheitsgadgets richten sich in erster Linie an Frauen, aber auch da erscheint es wenig sinnvoll, bei einer unmittelbaren Bedrohung erst jemanden in größerer Entfernung zu alarmieren statt das unmittelbare Umfeld. Ein einfacher Taschenalarm kann da mehr ausrichten als der ganze Schnick-Schnak. Und wer nicht nur auf das Umfeld setzen will fährt mit einem Kurs in Selbstverteidigung (z.B. Grav Maga) sicher auch besser.

    - "Die Tage des Bargelds bald vorbei" - wo lebt der Autor, mit so einer Wahrnehmung der Realität? In Deutschland erfreut sich Bargeld größter Beliebtheit, und solange das so bleibt, muss man eine Abschaffung nicht befürchten.

    "Besser noch, Ihr spart sogar Zeit an der Kasse."

    Das wird auch nicht wahrer, indem man es permanent wiederholt.
    Davon abgesehen, dass bei bargeldloser Zahlung der Zahlvorgang an der Kasse noch nicht abgeschlossen ist, es muss noch die korrekte Abbuchung des Zahlbetrages von Konto kontrolliert werden, stimmt die Aussage auch nicht innerhalb des Ladengeschäftes:

    https://www.wiwo.de/unternehmen/dienstleister/an-der-ladenkasse-bargeld-ist-schneller-und-effizienter/23978018.html

    Das hat eine Studie der Bundesbank ergeben. Auch die Brieftasche kann man nicht zuhause lassen, wenn sich Perso und Führerschein darin befinden. Also: auch kein Argument.

    - Smarwatches einiger Nobelhersteller mögen sich im Aussehen schicken klassischen Uhren angenähert haben, dabei haben solche Uhren aber auch gleichzeitig viele smarte Funktionen eingebüsst. Geblieben ist, dass solche Uhren trotz hohem Preis schnell keine Updates mehr erhalten, und damit kurzlebig sind.
    Ausserdem muss man spätestens nach ein paar Tagen daran denken, sie wieder aufzuladen.
    Klassische Uhren zeigen nur die Zeit an, das dafür aber oft zehn Jahre lang mit einer Batterie, und sie brauchen keine Updates. Schreibt mir einer eine Nachricht, muss er warten können, bis ich Zeit habe zu antworten, daran ändert auch eine Smartwatch nichts. Hat er die Zeit nicht, soll er anrufen.

    - Was nützt mir Firlefanz zur Schlafüberwachung? Ob ich gut geschlafen habe, merke ich nach dem Aufstehen auch so, da brauche ich nichts, das mir das anzeigt, und kann dann auch nichts mehr daran ändern. Und auch der ganze Psychokram hat mir noch nie beim einschlafen geholfen. Entspannung und gelegentlich ein Bierchen bringen da viel mehr.

    Wenn man was gegen den Klimawandel tun will, fällt das besonders einfach, wenn man auf das Überflüssige verzichtet. Und da fallen mir als erstes diese kurzlebigen Gadgets ein.

    Quelle: Wirtschaftswoche


    • Und wieder einer dieser Unverschämten Kommentare, diue einfach nur dagegen sind und Alle Anderen Überzeugen möchten, dass man selbst und sonst niemand recht hat.
      Ein einfaches "Kommt für mich nicht in Frage" hätte auch gereicht.


      • Die Unverschämtheit solltest Du mal bei Deiner Antwort hinterfragen. Ich kann in den Kommentaren meine Meinung kundtun, solange dies mit den Forenregeln und natürlich der Gesetzeslage konform ist. Da brauche ich keine Belehrung darüber, was gereicht hätte oder nicht.
        Der Artikel möchte mit fünf Gründen die Meinung der Leser über die Gadgets ändern, und statt nur zu sagen, dass sie für mich nicht in Frage kommen, begründe ich das detailliert und widerlege die Argumentation des Autors sogar in einem Punkt (bargeldlose Zahllung).
        Statt also andere Kommentatoren anzupöbeln, nur weil sie anderer Meinung sind als Du, und ihnen vorschreiben zu wollen, was sie schreiben dürfen, und was nicht, solltest Du Dich vielleicht mal mit dem Themenfeldern ,
        "Meinungsfreiheit", "Diskussionskultur" und der wahren Bedeutung des Begriffes "Unverschämtheit" beschäftigen.


      • "Meinungsfreiheit", "Diskussionskultur"?
        Vielleicht, wenn man außer acht lässt, dass Wearable-Nutzer bei dir nicht gerade gut weg kommen. Du stellst sie Grundsätzlich als Umweltsünder dar, da diese aus deine Sicht Überflüssige Gadgets nutzen, die nur Müll sind. "Müll" hast du nicht wortwörtlich geschrieben, aber sinngemäß stellst du es so dar. Das kommt bei mir durchaus Beleidigend rüber. Und der ganze Text vorher Baut diesen Abschluss deines Kommentars auf. Daher kommt es bei mir eben als Unverschämtheit an.
        Das ist jetzt mal eine Erklärung wie dein Kommentar rüber kommt. Wenn deine Absicht eine Andere war ist das bei mir nicht angekommen.


      • Falsch, ich stelle sie nicht grundsätzlich als Umweltsünde dar, sondern habe lediglich geschrieben, dass ich sie für überflüssig halte, deshalb einfach darauf verzichten kann, und dadurch zusätzlich etwas für die Umwelt tue. Das ist unbestreitbar, denn jeder produzierte Artikel hinterlässt einen ökologischen Fußabdruck. Ich habe nie geschrieben, dass ich sie grundsätzlich für "Müll" oder eine "Umweltsünde" halte, und das ist auch nicht meine Meinung.
        Aber selbst wenn dem so wäre, dann könnte ich diese Meinung vertreten. Ich hätte ein Recht auch auf diese Meinung, und wenn Du sie nicht teilst, kannst Du das in Deiner Antwort so kommentieren und mitgelieferte Argumente dafür, warum Du sie nicht teilst, stärken Deinen Kommentar in seiner Überzeugskraft. Zu behaupten mein Kommentar sei unverschämt und ich solle anders in der Form kommentieren, kann man aber durchaus als Versuch der Einschränkung des Rechts auf Meinungsfreiheit deuten, denn zu bestimmen wie und was ich kommentiere steht Dir nicht zu.
        Ausserdem habe ich mich nur über die Produkte geäußert und kein Wort über ihre Nutzer geschrieben.
        Die Schlussfolgerung, meine Meinung über die Produkte könne auf ihre Nutzer übertragen werden, ist schlicht falsch. Wenn sich jemand solche Gadgets kauft, dann ist das seine Angelegenheit, und die Gründe dafür müssen mich nicht interessieren. Ich habe durchaus Freunde, die solche Gadgets nutzen und ich eben nicht, und niemanden stört es.


      • "Falsch, ich stelle sie nicht grundsätzlich als Umweltsünde dar, sondern habe lediglich geschrieben, dass ich sie für überflüssig halte, deshalb einfach darauf verzichten kann, und deshalb zusätzlich etwas für die Umwelt tue. Das ist unbestreitbar, denn jeder produzierte Artikel hinterlässt einen ökologischen Fußabdruck."
        Damit sagst du aber genau das diese Geräte eien Umweltsünde sind, auch wenn du das Wort "Umweltsünde" nicht verwendest.
        "Ich habe nie geschrieben, dass ich sie grundsätzlich für "Müll" oder eine "Umweltsünde" halte, und das ist auch nicht meine Meinung. "
        Ich habe auch nicht geschrieben, dass du exakt diese Worte benutzt hast sondern das es bei mir so angekommen ist. Es kann immer sein, dass das was man mit seinen Worten sagen will und die Wirkung, die diese Worte auf andere haben in total gegensätzliche Richtungen gehen, dass dies evtl. sein kann habe ich ja auch beeits vorher eingeräumt:
        "Das ist jetzt mal eine Erklärung wie dein Kommentar rüber kommt. Wenn deine Absicht eine Andere war ist das bei mir nicht angekommen."

        Deinen Kommentar habe ich als Beleidigung aller Wearabelnutzer Verstanden und das würde die Grenzen der Meinungsfreiheit durchaus überschreiten. Man darf nämlich durchaus nicht Alles sagen.

        Dein Kommentar ist leider nicht der Einzige der bei mir Beleidigend rüberkommt. Beleidigend deshalb, weil er Pauschalisierend Gegen Wearables gerichtet ist und so rüber kommt als ob jeder der diese Nutzt Sie nciht bräuchte und dies nicht merken würde. Im Endeffekt würde dies bedeutet: Alle die Wearables benutzen sind dumm, weil sie Nutzlose Gadgets nutzen. Und Das ist Beleidigend.
        möglich, dass Ihr Alle nur meint: "Für mich kommen Wearables nicht in Frage Weil..." aber es kommt anders rüber.


      • Tja, Worte können missverstanden werden, aber das kann man ja klären. Natürlich will ich niemanden beleidigen, auch nicht die Wearable-Nutzer. Dass die Meinungsfreiheit Grenzen hat ist mir bewusst, eine pauschale, falsche und ggf. beleidigende Äußerung muss aber nicht strafrechtlich relevant sein, wenn die Gruppe groß und unspezifisch ist. Ich erinnere hierbei an das stark umstrittene Karlsruher Soldatenurteil, bei dem höchstrichterlich entschieden wurde, dass die pauschale Bezeichnung von Soldaten als Mörder nicht strafrechtlich relevant sei, solange sie sich nur gegen Soldaten im Allgemeinen richtet.
        Ich kenne die genaue Begründung des Urteils nicht, halte es aber, wie viele andere auch, für falsch (es ist wohl zulässig, Tucholsky entsprechend zu zitieren).
        Selbst wenn eine Beleidigung unspezifisch ist, und sich gegen eine größere Gruppe richtet, bleibt es eine Beleidigung.
        Hier durften Leute als Mörder bezeichnet werden, die für die Freiheit und Sicherheit anderer den Kopf hinhalten. Selbst wenn das nicht strafbar ist, so doch herabwürdigend, verletzend und vor allem völlig überflüssig.

        Nachtrag: Auch Äußerungen des Autors, dass sich "hartgesottene Mitmenschen dem Trend widersetzen" die es zu somit zu überzeugen gilt, könnte bei sehr weiter Auslegung dahin gehend gedeutete werden, dass diese irgendwie hinterwäldlerisch seinen, und zu überzeugen seinen, was ja auch deren Position als "rückständig und dumm" unterstellen würde, und damit als beleidigend ausgelegt werden könnte.
        Ich habe das allerdings nie so ausgelegt. Einmal steht das da nicht, und die Unterstellung von "Aussagen zwischen den Zeilen" ist immer fragwürdig und mit hohem Irrtumsrisiko behaftet. Zudem kann man solche Aussagen immer mit einem "gewissen Augenzwinkern" sehen, sie also als womöglich indirekt getätigt, aber eben nicht wirklich ernst gemeint betrachten.
        Also kurz: am Besten nur lesen was wirklich da steht, und Nichtgesagtes nicht einfach hinein interpretieren, aber auch dann bitte nicht alles bierernst nehmen.


  • Wer wirklich glaubt daß eine Smartwatch den Schlaf überwachen kann war noch nie im Schlaflabor.
    Hirnströme, EKG, Sauerstoffsättigung im Blut, Lage des Körpers und Bewegung, das alles und mehr wird überwacht um eine verlässliche Analyse zu erstellen.
    Und dann kommt eine Uhr - mein Neurologe hat da nur ein müdes Lächeln übrig.
    Ein EKG, quasi aus dem Handgelenk, halte ich ebenfalls für gefährlichen Humbug.

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