Diese Website verwendet Cookies, um Ihnen ein besseres Nutzungserlebnis bieten zu können. OK
14 mal geteilt 19 Kommentare

4K-SmartDisplay: PC-Monitor und gigantisches Android-Tablet in einem

Wieso sollte ein Monitor eigentlich bloß ein Monitor sein? Diese Frage hat man sich bei Lenovo auch gestellt, schließlich setzt sich Android graduell überall fest - auf Smartphones, Tablets und Laptops. Und so hat Lenovo nun auf der CES 2014 einen Computermonitor vorgestellt, der gleichzeitig ein gigantisches Android-Tablet mit KitKat-Geschmack ist.

Lenovo ThinkVision Smart Display
© Lenovo

Mit einer Auflösung von 3.830 x 2.160 Pixel gilt Lenovos SmartDisplay als extrem scharf. Doch die 4K-Auflösung ist nicht das einzige, was den Monitor interessant macht. Das Innenleben lässt ebenfalls aufhorchen: Dank einer Tegra-CPU von NVIDIA, 2 Gigabyte RAM, Bluetooth 4.0, NFC, und 32 Gigabyte internem Speicher plus microSD-Unterstützung hat man hier ein vollwertiges Android-Tablet vor sich, nur eben mit einem gigantischen Display: 28 Zoll misst die Bildschirmdiagonale.

Lenovo ThinkVision Smart Display 2
Durch den Schwenkarm kann der Monitor auch horizontal gelegt werden. / © Lenovo

Damit ist der Lenovo-Monitor deutlich zu groß für unterwegs, für den Desktopeinsatz ist er aber praktisch - vor allem durch den an zwei Gelenken schwenkbaren Arm, an dem das Display befestigt ist und der es erlaubt, es wie ein Tablet flach auf den Tisch zu legen. Als Betriebssystem dient Android 4.4, und der Monitor kann jederzeit vom Monitor- zum Android-Modus umgeschaltet werden, was nur ein paar Sekunden dauert.

Wie zu erwarten, hat der Riesenbildschirm mit Android-OS natürlich seinen Preis: Bei rund 881 Euro geht es los. Auch darf nicht vergessen werden, dass ein Touch-Display dieser Größe nicht annähernd so flüssig und schnell reagiert wie das eines herkömmlichen Tablets, geschweige denn Smartphones (zu sehen im Video unten beispielsweise bei Minuten 1:26 und 2:06). Und das wäre sicherlich einer der Hauptkritikpunkte, da Nutzer heute höhere Standards der Bedienbarkeit gewohnt sind. Also stellt sich die Frage: Android-betriebene Monitore - aktuell ein interessantes oder ein eher unnötiges Konzept?

19 Kommentare

Neuen Kommentar schreiben:
  • Das wars auch schon wieder mit den Smartdisplays.
    Jetzt hätte ich eins als KüchenTV mit Internet per Touch gebrauchen können.
    Aber nö, die Hersteller verkaufen lieber All-In-One-PC mit Win10.
    Ich frage mich nur was ich in der Küche/Bad/Werkstatt im Keller mit so nützlichen Sachen wie nem eingebauten DVD-Brenner soll.

  • Klingt gut. Suche sowieso Ersatz für meinen PS3- Monitor.

  • Ich brauche es. Zur Bedienung der Hausautomation an der Wand ideal

  • Werden wir bald alle als PC haben!

  • Total gut. Wenn es nun noch mit wacom - Eingabe, oder vergleichbarem, kommt, dann wäre es die Workstation schlechthin :-)

  • Für die Leute die sich sowieso einen neuen Monitor kaufen möchten ist das doch ne super Sache. Wenn das Ding ua. HDMI-Out, USB und Netzwerk Anschluss hat wäre das echt ne Überlegung wert.

  • man darf ja noch träumen...

  • Ich wünsche mir da eher 4k, 120 Hz und 24" max. mit schmalen Rahmen max. 8 ms Reaktionszeit nicht gtg sondern wtb und dann noch seitens AMD die Mantel Geschichte mit 45% Leistungssteigerung sowie 3d Technologie. das ganze mal drei für suroundview und fertig ist mein zocker Traum. ach noch eins das Design eins zu eins vom acer gd 245 hqbd oder so übernommen. und im ein paar jahren genau das gleiche Spiel bloß mit 8k

  • Alles Nonsens, wie wäre es mal mit 20-24 Zoll und 300 DPI? Die Kisten die jetzt kommen sind immer noch nutzlos. Wer bitte stellt sich 30 Zoll auf seinen Schreibtisch?

    • So ein Ding stellen sich, immer vorausgesetzt sie decken zu mind. 97% den sRGB oder sogar AdobeRGB Standard ab, was eine Seltenheit ist, Grafiker und Fotografen auf den Schreibtisch! Nichts geht über 28 Zoll im 16:10 Format. Siehe Eizo Monitore. Also erst einmal die wirklichen Daten abwarten und wenn er was kann wird er Abnehmer finden. Für ca 900€ sRGB mit 28" und als Feature noch nebenbei Android.... könnte gehen.

    • Ich habe sogar ein 32 zoll auf dem Schreibtisch, und ist hammer gut.leider nicht als Touchscreen. Aber kommt noch ;-)

  • Finde ich super, dass jetzt auch Lenovo merkt, dass das eine gute Idee ist.

    Von Acer gibt es solche Android All in Ones schon seit fast einem Jahr, zur CES wurde gerade das dritte Modell vorgestellt.

  • ich finde cool. Lenovo baut so viele coole Sachen, die auch noch sehr sehr gut aussehen!

  •   30

    So was braucht kein Mensch...viel zu gross

    • gut, dass du weist was andere menschen brauchen. das ding ist nicht zum mitnehmen gedacht, sondern um es sich an sein arbeitsplatz zu stellen oder in ein wohnzimmeroder sonst wo, woman es staionär hinstellen will. z.B neben der couch und dann das ding mit google chromcast mit seinem tv verbinden. so ein ding könnte zur schaltzentrale eines einfamilienhaus werden.

  • KitKat Geschmack richtig gut ;D

  • Nices Teil. Wie viel soll es kosten

    • Zitat aus dem Artikel: "Wie zu erwarten, hat der Riesenbildschirm mit Android-OS natürlich seinen Preis: Bei rund 881 Euro geht es los."

  • Wie ist das mit den ganzen 4.4 Icons? Unterstützen die überhaupt diese Auflösung?

Diese Website verwendet Cookies, um Ihnen ein besseres Nutzungserlebnis bieten zu können. Mehr dazu

Alles klar!