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3D Touch ist langweilig. Jetzt kommt Dreh-Touch!

Das Startup Qeexo hat eine neue Technologie entwickelt, die Android-Wear-Uhren retten könnte. Dank winkelabhängiger Touch-Eingaben sind vielfältige neue Optionen denkbar, die die minimalisitischen Optionen auf kleinstem Raum vervielfältigen. Werfen wir einen Blick auf FingerAngle.

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Der Touchscreen wird schlauer. Das muss er auch werden. Insbesondere gilt das für die kleinen Displays von Smartwatches, auf die gerade mal ein Daumen passt. Das kalifornische Startup Qeexo (mit der Zentrale in Mountain View, genau wie Google) hat eventuell eine Lösung parat.

Diese heißt "FingerAngle" und beschreibt eine neue Software-basierte Technologie. Wenn Google also bereit ist, zu zahlen, wird sie Teil des nächsten Android-Wear-Updates. Und dann könntet Ihr mit Dreh-Gesten in Maps zoomen, wie man im obigen Video schon jetzt sieht.

Wir sind sehr gespannt, wie sich die Technologie des jungen Startups entwickelt. Und wird es den Smartwatches sehr gönnen, dass dieses wichtige Usability-Novum ein Teil von ihnen wir. Denn bisher ist die Navigation in Android Wear eher Subjekt berechtigter Kritik.

Quelle: Qeexo

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36 Kommentare

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  • Bei diesen ganzen Touch Geschichten wird es für ältere Leute immer schwerer, mit den neuesten Trends mitzuhalten.
    Wenn man demnächst gar keine Buttons mehr sieht, werden diese Leute mit neuen Smartphones nicht mehr zurecht finden.

  • Eine ähnliche Funktion bot Nokia mit dem N900. Da kann man mit kreisenden Bewegungen ein- und auszoomen und ggf. weitere Funktionen dran koppeln.

  • Mia 19.11.2015 Link zum Kommentar

    Coole Sache, gefällt mir 👍👍

  • Hört sich auf jeden Fall interessant an! Hoffentlich zeigt sich Google interessiert und verbessert das Ganze noch!

  • Man könnte auch eine App schreiben mit der man dann die Funktionen der Smartwatch steuert. :-)

  • Super. Man sieht es geht immer weiter :-)

    Mia

  • Na, da bewegt sich doch endlich was bei den Smartwatches. Toller Ansatz.

  • Also ich finde es interessant, würde das Bedienspektrum (nicht nur der Smartwatches) auf jeden Fall ausweiten. Zudem bietet diese Art der Bedienung noch viel Optimierungspotential. Google sollte sich ranhalten;)

    • "Bedienspektrum" ist, wie mir scheint, ein gutes Wort dafür. Und das muss auch erweitert werden bei solchen Devices. +++ Bei der Smartwatch als Produktgattung dachte ich erst: Du bist bestimmt wieder der einzige im Freundeskreis der so ein Gerät nutzlos findet, aber siehe da: Jeder in meinem Bekanntenkreis, mit dem ich darüber gesprochen habe, findet Smarte Uhren eigentlich unpraktisch und das liegt offenbar am winzigen Bildschirm und der deshalb schweren Bedienung. +++ Die Idee, die oben in dem Video vorgeführt wird: Eigentlich ist das wie eine "Vertikalität" in die Fingerbedienung einführen. Es gibt einfach viel mehr Möglichkeiten, mit EINEM Finger unterschiedliche Befehle weiterzugeben. Und dann denke ich stört die Beschränktheit des Displays nicht mehr. Wer weiß: Vielleicht hilft eine solche Technik den Smartwatches dann zum Durchbruch und sorgt dafür, dass Anbieter wie www.phonehouse.de , die EIGENTLICH auf Angebotsbreite innerhalb des Segments Mobilfunk setzen, endlich auch eine entsprechende Produkt-Kategorie einführen. Neben Handys, Tarifen, Tablets, Zubehör dann auch Smartwatches und entsprechendes Zubehör? Bisher setzen die Anbieter, wie man hier sehen kann, nicht darauf, was ich schon vielsagend finde.

  • Wenn Google es nicht kauft, holt Samsung sich vielleicht für Tizen den Zuschlag

  • Hier stand mist
    Eine löschen Funktion für Kommentare wäre ganz nett ....

  • Genialer Einfall der Entwickler! So könnte man viel Platz sparen!

  • Moritz
    • Blogger
    18.11.2015 Link zum Kommentar

    Tolle Idee!

  • Beim Zoomen muss man dann doch ewig drehen wenn ganz nah ran will. Müsste doch eigtl. Selbst mit der klassischen Variante schneller/leichter gehen oder? Bei Fotos oder Spielen kann ich es mir dann schon besser vorstellen.

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