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1.000 Euro für ein Smartphone? Auf keinen Fall!

1.000 Euro für ein Smartphone? Auf keinen Fall!

Es gab eine Zeit, in der man für ein neues iPhone weniger als 600 Euro bezahlt hat und das aktuelle OnePlus-Smartphone für unter 400 Euro kaufen konnte. Jetzt ist es praktisch unmöglich, das neueste Flaggschiff von Samsung, Huawei oder Apple unter 700 Euro zu bekommen. Dennoch muss man nicht so viel für ein Smartphone ausgeben, auch nicht im High-End-Bereich.

High-End-Smartphones sind furchtbar teuer geworden. Ich bin nicht der Einzige, der das denkt. Die Preise scheinen in den letzten Jahre nicht aufgehört haben zu steigen. Werfen wir doch einfach einen Blick auf ein paar Preise: Das Galaxy Note 10+ kostet 1.109 Euro, das iPhone 11 Pro ganze 1.159 Euro - 100 Euro mehr für die Max-Version. Das Huawei Mate 30 Pro kam für 1.099 Euro auf den Markt. Zum Vergleich: Das Galaxy Note 4, Mate 8 und iPhone 6S wurden 2015 zu Preisen von 699, 599 und ebenfalls 699 Euro eingeführt.

Vor nicht allzu langer Zeit hat mein Kollege Steffen in seinem Artikel das Problem der Preise für Premium-Smartphones beschrieben. Ich teile seine Meinung, dass Apple, Huawei, Samsung und Co. die Preise ihrer Smartphones dringend anpassen müssen. Und ich kann bestätigen, dass man nun wirklich keine 1.000 Euro für ein Smartphone ausgeben muss.

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Wer das Samsung Galaxy Note 10+ will, zahlt 1.109 Euro./ © AndroidPIT

Die Unterschiede liegen im Detail

Ja, der Markt hat sich verändert. Ob es Euch gefällt oder nicht, die Smartphone-Industrie stagniert. Technische Innovation ist nicht mehr so wichtig wie früher. Aber auch der Absatz der Geräte stagniert. 2018 hörte der mit Smartphones erzielte Umsatz auf zu steigen, wie die Marktforscher von Strategy Analytics und Counterpoint Research berichtet haben.

Die neuen High-End-Geräte liefern kaum noch Innovationen, die Technik-Fans den Atem rauben und sie dazu bringen, ihr Smartphone auszutauschen. Es ist schwerer geworden, Trends zu setzen - wenn wir einmal von den faltbaren Smartphones absehen. Schauen wir uns die aktuellen Geräte, aber auch kommende Modelle wie das Pixel 4, an, so sind die Unterschiede zu früheren Generationen gering. Die Unterschiede liegen nun in der Größe der Notch, der Anzahl der Kameras oder der Aktualisierungsrate des Bildschirms.

Natürlich sind das willkommene Verbesserungen, machen aber den Kauf eines neuen Smartphones nicht notwendig, selbst wenn Euer Gerät älter als zwei Jahre ist. Nimmt man die Kamera als Beispiel, dann liegt der Hauptunterschied zu den Kameras der vergangenen Jahre im Nachtmodus. Vergleicht man Aufnahmen bei Tageslicht, dann ist der Unterschied zwischen einem Galaxy Note 10+ und einem Galaxy Note 8 nicht so offensichtlich.

Zwei OnePlus 7T zum Preis eines iPhone 11 Pro

In den letzten Jahren sind auch vermehrt Smartphones auf den Markt gekommen, die High-End-Eigenschaften haben, ohne zu einem überhöhten Preis angeboten zu werden. Sie lassen sich schwer einordnen, da sie zwischen Mittel- und Oberklasse sitzen. Zu diesen Geräten würde ich raten, wenn Ihr ein exzellentes Smartphone wollt. Honor, OnePlus und Xiaomi sind auf diese Kategorie spezialisiert.

Das OnePlus 7T wurde gerade in Indien angekündigt und wird in Europa am 10. Oktober vorgestellt. Es steht einem über 1.000 Euro teuren Smartphone in nichts nach: Snapdragon 885+, 8 GByte RAM, 128 GByte Speicher, 90-Hz-Bildschirm, schnelles Aufladen, Fingerabdrucksensor unter dem Display. All dies zum Preis von 599 Dollar. Zwar hat das OnePlus 7T eine schwächere Kamera, aber ob das die Preisdifferenz rechtfertigt? Für den Preis eines iPhone 11 Pro Max könnt Ihr zwei OnePlus 7T kaufen!

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Das OnePlus 7T bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. / © AndroidPIT

5G kommt

Mehr als 1.000 Euro im Jahr 2019 für ein Smartphone auszugeben, das nicht mit 5G kompatibel ist, kann ungünstig sein. Sicherlich stecken das Netz und die entsprechenden Tarife noch in den Kinderschuhen. Das wird sich aber im nächsten Jahr ändern, noch mehr 2021. Wenn Ihr jetzt ein Flaggschiff kauft, werdet Ihr es bestimmt zwei Jahre nutzen und dann nicht vom schnelleren Mobilfunknetz profitieren. Schade.

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Im Moment rechtfertigen nur faltbare Smartphones einen Preis von über 1.000 Euro - wenn die Bildschirme stabil sind. / © AndroidPIT

Fazit: Seid smart!

Beim Kauf eines neuen Smartphones ist auch der Zeitpunkt entscheidend. Schließlich gibt es immer wieder Zeiten mit vielen Angeboten: Black Friday, Cyber Monday und so weiter. Vermeidet überstürzte Entscheidungen. Flaggschiffe fallen nach ein paar Monaten oft im Preis. Wenn Ihr das beste Preis-Leistungs-Verhältnis sucht, dann schaut Euch die Topmodelle des Vorjahres an.

Was haltet Ihr von den steigenden Preisen? Rechtfertigen die aktuellen Smartphones die Preise, die die Hersteller verlangen? Wie viel wollt Ihr für Euer nächstes Smartphone ausgeben? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

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Top-Kommentare der Community

  • Michael Günther vor 4 Monaten

    Wer so denkt ist blind und kann nicht rechnen! Zeig mir den Vertrag wo ich so ein Handy deutlich günstiger bekomme und im Monat nicht mehr als 40€ bezahle!
    Die Provider verschenken mit Sicherheit Nichts.

  • Tenten vor 4 Monaten

    Diese Pfennigfuchser, die immer alles auf den Materialpreis runterrechnen, kann man eh nicht ernst nehmen. Solche Leute gehen auch zum Architekten, lassen sich über Wochen ein neues Haus planen und zahlen dann die Rechnung nicht, weil "die paar Quadratmeter Papier ja nicht so teuer sein können".

  • König Frank I. vor 4 Monaten

    Wer ein Smartphone nur zum Telefonieren nutzt, fährt wohl auch mit dem Bugatti zum Briefkasten. Ein Smartphone ist eher als ein tragbarer Computer zu verstehen, der auch die Möglichkeit des Telefonierens unterstützt.

  • Conjo Man vor 4 Monaten

    Wer das nötige Kleingeld hat, der hat halt auch die Wahl ein kostspieliges Smartphone kaufen zu können. Ist doch völlig legitim und okay. Wer nicht bereit ist viel Geld auszugeben / nicht viel Geld hat, der kauft halt Preis-/Leistungsorientiert.

    Ich persönlich gebe keine 1000€ oder mehr für ein Smartphone aus, da mir ein "Allrounder" völlig reicht.

  • Tim vor 4 Monaten

    Zum einen stimmt das Verhältnis von 20 zu 80% nicht wirklich, zum anderen wird bei solchen Rechnungen ausschließlich von den Komponentenpreisen ausgegangen. Marketing, Services, der jahrelange Update-Support und noch tausende andere Dinge werden in diesen "so viel kostet das iPhone in der Herstellung" nicht mit einberechnet.

150 Kommentare

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  • Ich weiß was ich brauche bzw. haben will. Für den Rest reicht mir z.B. AP, um zu wissen ob ich etwas verpasse.


  • Black Friday, Cyber Monday ?? Und in der Schlange stehen oder eher im Haufen der Menschenmassen hin und her gedrängelt werden um am Ende zu hören:"Klar, haben wir noch massenweise, aber nicht mehr hier. Könnse nächste Woche nochmal vorbeikommen" (Aber zum Normalpreis, versteht sich.)😬


    Auch werden gerne Geräte mit bereits geöffneter Verpackung verkauft. Solch ein Spaß kostete mich dieses Jahr einmal viel Zeit beim Zurückbringen.


  • Eins habe ich gelernt, ich kaufe nicht mehr das neuste, teuerste, aktuellste Smartphone was gerade releast wurde. Smartphne's im Android Bereich kann man locker 1 bis 2 Jahre älter immer noch kaufen. Sofern die Updates stimmen !
    Neulich war ich fast soweit und wollte mir ein One Plus 5 in Sandstone White (Star wars) Edition kaufen..! Es ist vom Design her eins der schönsten Smartphones ever..


    • Peter vor 4 Monaten Link zum Kommentar

      Ich habe gelernt das ich fast nur noch Smartphones direkt an dem Tag kaufe wo sie im Handel erhältlich sind. Aber so ein Smartphone muss mich auch reizen es unbedingt haben zu wollen. Das war bei Samsung Note 2 bis 4. Dann das legendäre LG g4, danach Huawei mit dem Mate 9, und dann die beiden Huaweis P20 Pro und P30 Pro. Hab es bisher kein einziges mal bereut. Wegen eines Designs würde ich zb. nie ein Smartphone kaufen, da es für mich technisch völlig irrelevant ist.

      Gelöschter Account


    • Immer wieder dieses unsägliche Update-Argument. M.E. sind Updates im Privatbereich weniger wichtig, man muss sich nur umsichtig verhalten (nicht jede "Heilsversprechende" App installieren die einem kredenzt wird, nicht jede Webseite besuchen die einem "reichlich Segen verspricht", nicht jedem x-beliebigen Menschen sein Smartphone in die Hand geben, etc. pp). Ich hatte bis vor zwei Wochen noch das Note 4 mit Android 5.1.1., und keinerlei Sicherheitsprobleme. Im Business-Bereich mit vielen wichtigen Daten und Dateien sieht das schon ganz anders aus.


      •   16
        Gelöschter Account vor 4 Monaten Link zum Kommentar

        Sorry aber wer behauptet das Sicherheitsupdate nicht relevant sind und mit einem Androiden mit 5.1.1. keine Sicherheitsprobleme hatte belügt sich entweder selbst oder ist sehr naiv. Sicherheitsprobleme in alten Androiden sind Fakt, was aber nicht damit gleichzusetzen ist das deshalb jeder davon betroffen ist. Cypersicherheit ist aber eines der wichtigsten Themen in der Neuzeit und sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden.
        Und leider ist es auch Fakt das viele Androiden bereits nach 1 Jahr nicht einmal mehr Sicherheitsupdates erhalten.


      • Das ist eben der Vorteil bei Samsung. Das kann man über ODIN ganz leicht mit einem Custom-ROM (LineageOS) bespielen, solange die LineageOS-Community noch so stark ist und man selber den Aufwand regelmäßiger manueller Updates aufsich nimmt.

        Auf dem Note 4 hatte ich das xPosed-Framework. Damit konnte ich schon einiges absichern.

        Mal davon abgesehen: Weshalb wird bei Android so ein Gschiss gemacht, aber bei Windows jammert "jeder" über Updates und würde sie am liebsten aussperren?


  • Im Android Segment sind die Preise einfach überzogen ! Bei Apple sage ich noch o.k. , dort gibt es ja rund 5 Jahre Support, aber bei vielen Herstellern wird der Support schon nach 12 Monaten träge und wenn das Gerät 3 Jahre auf dem Buckel hat, muß man schon viel Glück haben wenn es überhaupt noch etwas gibt an Systempflege.
    Seit die Mittelklasse so ziemlich alles erledigt und man nicht mehr als 400 bis 500 Euro investieren muß ( was ja auch Geld ist ), hab eich persönlich keinen Grund mehr solch horrende Summen zu investieren.
    Auch gut in meinen Augen : Ein Telefon für 400 Euro kann ich am Mann haben ohne die ganze Zeit Angst haben zu müssen, das bei einer kleinen Unachtsamkeit sofort ein Vermögen kaputt oder verloren ist.


    • Wenn man aufpasst geht nichts kaputt. Und man kann aufpassen. Man muss z.B. nicht die ganze Zeit mit Kopf nach unten aufs Smartphone schauend durch die Gegend laufen, dann muss man auch keine Angst haben vor Schreck das Smartphone fallen zu lassen. Und man muss auch in Restaurants/Gaststätten nicht die ganze Zeit das Smartphone präsentieren und somit potentielle Diebe auf das Gerät aufmerksam machen. Manche Menschen machen sich eben derart abhängig vom Smartphone das Ängste entstehen.


      • Mein Phone begleitet mich auf der Arbeit, beim Laufen, beim Biken, im Sportstudio, auch mal beim Holz machen im Wald, im Urlaub am Strand und an zig anderen Orten wo meinem Phone ungemach drohen könnte.

        Ja ich habe es immer dabei und mache mir keine Sorgen, sollte etwas passieren, dann ist es eben so.... Wenn es im Restaurant auf dem Tisch liegt, dann nur weil ich es beim sitzen nicht gerne in der Tasche habe. Ich habe es allerdings nicht städig in der Hand und zum Angeben ist es nicht interessant ( zudem muß ich mit einem Phone nicht herumprahlen, das wäre nun das letzte wofür ich Geld ausgeben würde ).


      • Beim Holz machen würde ich nie ein teures Smartphone mitnehmen. ;)


    • @Thomas H.
      Das Argument Sicherheit/Support bis zu 5 Jahre hat sich für alle iPhones vom 4S bis zum iPhone X (sowie iPads und Apple-TVs derselben Generationen) erledigt - anscheinend für immer; es sei denn, der Chip würde ausgetauscht werden - ein Software-Update reicht nicht.


    • 5Jahre Support rechtfertigt trotzdem keine über 1000€ kaufpreis meiner Meinung nach.


  • Cast vor 4 Monaten Link zum Kommentar

    Ihr glaubt doch nicht allen ernstes dass es in Deutschland in 2021 (in 2 Jahren) bereits 5G gibt... wir haben doch nicht mal ein gutes 4G-Netz, gerade im ländlichen Bereich oder auch im Vergleich mit anderen Ländern... in den USA haben sie das 2G (EDGE) schon komplett abgeschalten, hier ist es teils immernoch weit verbreitet wo es mal keine so gute Abdeckung gibt. Und wenn es LTE gibt dann nur 1 - 5 Megabyte/Sek... ich erwarte ein gutes 5G-Netz nicht vor 2023-2025. Funkloch Deutschland... und dazu noch die horrenden Preise bei den Verträgen.


    • Wo gibt es LTE nur mit 5MBit? Ich habe hier in Lindau ca. 74MBit (Vodafone).


      •   16
        Gelöschter Account vor 4 Monaten Link zum Kommentar

        Es leben aber nicht alle in Lindau. Ein Blick auf eine Deutschlandkarte sollte dir klar machen das es außerhalb Lindaus noch eine ganze Menge mehr Deutschland gibt. 😉
        Selbst zwischen Großstädten wie Köln und Düsseldorf gibt es immer noch Bereiche ohne LTE, kaum vorstellbar aber wahr. Leider Realität in unserem mobilfunktechnisch sehr rückständigen Land.


    • das denke ich auch...


  • Mein Mate 10 Pro wird jetzt 2 Jahre alt und ich werde es noch mindestens 1 Jahr nutzen. Dann schaue ich mir das Surface Duo an. Vielleicht wird das meins. Wenn es mir nicht zusagen sollte, werde ich entweder das Mate weiter nutzen oder ein anderes Gerät kaufen, aber auf keinen Fall werde ich mehr als 800 Euro ausgeben. Diese Obergrenze gilt nicht für das Surface Duo.


    • Geht mir auch so. Bin mit dem Mate 10 Pro immer noch absolut zufrieden. Wenn es so flott bleibt und der Akku mitspielt, wird es wohl auch noch 1 - 2 Jahre (oder noch länger) im Einsatz bleiben. Selbst wenn irgendwann mal der Akku schlapp machen sollte, würde ich eher 100.- bis 150.- für den Akku Wechsel ausgeben als über 1'000.- für ein neues Smartphone auszugeben.


    •   16
      Gelöschter Account vor 4 Monaten Link zum Kommentar

      Und warum ist deiner Meinung nach ein höherer Preis für das Surface Duo gerechtfertigter? Es ist doch auch „nur“ ein weiterer Androide und mit 2 Displays gab es sowas doch schon von mindestens einem anderen Hersteller?


  • GNote vor 4 Monaten Link zum Kommentar

    Das Note 4 hat mich zum Verkaufsstart 749€ gekostet und ist 4 Jahre gelaufen, das Note 8 hab ich für 400 geschossen und da wars ca 1 Jahr auf dem Markt, das N10 ist irgendwie nichts neues, gut das mit dem Stift das man Photos knipsen kann uuhhhh für mich bleibt das N10 ein S10 mit Stift

    Damals gab es Unterschiede und das zu recht und heute sind dies so minimal das sie nicht ins Gewicht fallen, ob dann für das NT8 auch noch das frische Android System bekommt.... 🤔 Wäre schade wenn nicht


  • Peter vor 4 Monaten Link zum Kommentar

    Preisunterschiede gibt es bei anderen Produkten genauso, wo man für etwas mehr Leistung teilweise mehr als das 10 fache zahlen muss. Ein Audi A3 kostet rund 30000€, ein A8 schon mehr als 100000€. Gute Fernseher bekommt man schon unter 1000€, es gibt auch welche die 150000€ und mehr kosten. Eine Seiko Uhr gibt's schon um 100-300€, und da sind schon sehr gute Modelle zu haben. Es kann aber auch eine Rolex um 10000€ und weit mehr sein. Bei Fahrrädern das selbe. Für 2000€ bekommt man schon sehr gute Räder mit top Ausstattung, aber will man ein bißchen mehr Ausstattung und ein etwas leichteres Rad, dann sind gut und gern schon 10000-12000€ fällig. Die Liste liese sich beliebig fortsetzen.


  • Es gibt sehr viele Leute, für die 1000.- € so viel Geld ist, wie für andere 300.- €. Diese Tatsache ist sicher einer der Gründe, warum die Hersteller solche Mondpreise für neue Handys verlangen können, die inzwischen kaum noch mehr leisten, als die Vorjahresmodelle. Aber weil eben kaum noch wirkliche Fortschritte machbar sind, habe ich immer noch mein Mate 9 in Benutzung. Das Ding ist vollgemüllt mit Apps, Daten und Fotos, dennoch merke ich bis heute kein Nachlassen in der Leistung....


  • Behny vor 4 Monaten Link zum Kommentar

    Das Problem ist doch, dass börsennotierte Firmen immer wachsen (also mehr Gewinn erwirtschaften) müssen, weil sonst die Aktionäre von Bord gehen, was den Wert der Aktie mindert (vereinfacht dargestellt) und den Wert des Unternehmens allgemein verringert, was es u. U. zu einem Übernahmekandidat macht! Auch wenn man das bei Apple und Samsung wohl nicht gleich befürchten muss sind sie doch auch den Gestzen des Marktes unterworfen. Apple gleicht die geringeren Verkaufsmargen z. Z. mit höheren Preisen aus und versucht gleichzeitig die Abhängigkeit vom iPhone zu verringern. Durch immer mehr Dienste die angeboten werden, bessere iPads oder Computer. Allerdings müssen sie auch einigermaßen preisgünstige Geräte an den Start bringen für den Massenmarkt, wer soll sonst die Dienste nutzen in einem geschlossenen System?? Deswegen gibt es, z. B. beim iPad, immer ein sehr preisgünstiges Einsteigermodell. Und beim iPhone ist es das iPhone 11, auch wird das iPhone 8 noch verkauft und ich bin mir sicher, dass demnächst ein SE Nachfolger, vielleicht erstmal für Schwellenländer, vorgestellt wird. Aber eines ist klar: ein iPhone 11 Pro mit 64 GB für ca. 1150 Euro ist ein Witz. Anscheinend gibt es aber viele Apple Fan`s mit Humor! :-)


    • Die großen Hersteller investieren viel in Forschung, Werbung und Servicelesitungen, suchen immer nach Wegen, ihre Produkte in größtmöglicher Eigenregie herzustellen. Sind sie AGs, dann sind die Gewinnmargen noch wichtiger, um die Aktionäre zufriedenzustellen. Das Sinken von Aktienkursen kann sich so ein Unternehmen wegen der schnell eintretenden hohen Verluste und dem Abspringen von Aktionären nicht leisten - schnell dreht sich eine Spirale abwärts, die schon etlichen Unternehmen hohe Verluste und auch den Untergang beschert hat, die zuvor sehr erfolgreich und stark schienen.

      Trotzdem sind die Preisentwicklungen bei den Unternehmen wie Google und Apple ziemlich unverschämt, da sie zwar durch die eigene native Software, die sie auf allen Geräten nutzen, schneller Updates liefern und umsetzen als auch ihren Service durch wenig Diversität optimieren können, durch diese Möglichkeiten aber auch wieder Geld einsparen. Man muss sich die Frage stellen, ob man ein hochpreisiges Produkt kauft, welches einen geringeren Wertverlust mit sich bringt, oder öfter mal wechselt und dadurch immer wieder neue Innovationen testen kann, auch wenn Einzelkomponenten nicht auf höchstem Niveau sind.

      Schwerpunkte legt der eine auf die Akkuleistung, der andere auf die Kamera und der Dritte vielleicht auf ein gutes Allroundpaket zum erschwinglichen Preis. Es ist müßig, darüber zu streiten, ob es nun Apple, Google, Samsung oder andere Hersteller besser machen und die besseren Produkte liefern - das sind Glaubenskriege, an denen man sich nicht beteiligen muss, sofern man nicht unter einer Profilierungsneurose leidet. So etwas spielt nur den Herstellern in die Hände, weil die Fans in Trump-Manier alles Negative negieren und dafür das Positive übersteigert preisen. Gleichzeitig werden dann die "gegnerischen" Hersteller niedergeschrieben und in gleicher Manier das Negatie überhöht und das Positive kleingeschrieben.

      Wer bereit ist, sehr viel Geld für ein Gerät auszugeben, soll sich auch daran erfreuen dürfen - ebenso wie der andere, der mit einem günstigeren Gerät zufrieden ist. Mittlerweile können alle Geräte fast alles, ob für 200 oder für 1200 € - die Unterschiede sind nicht so riesig, dass ein Muss für das Teuerste besteht - allerdings ein Kann und Darf. Problematisch für den Kunden ist es nur dann, wenn er in dieser Marketingspirale dazu übergeht, über seine Verhältnisse zu leben, um dazu zu gehören (wozu eigentlich?) und auch dann, wenn Menschen bereit sind, andere niederzuschreiben und verächtlich zu behandeln, die sich diesem Run nicht anschließen und ihr Portemonnaie und Augenmaß behalten.


  • Irgendwann bekommt man kein Update auf Android mehr. Wer wert legt auf Sicherheit dem bleibt dann nur der Kauf eines neuen... Nicht so gut.


    • Leider wahr.


    • "irgendwann" gibt es auch beim iPhone keine Updates mehr..


      • Wenn es um Sicherheit geht, so ist dies heute schon der Fall:

        "Ein gravierendes Sicherheitsproblem für ältere Geräte bis zum iPhone X kann Apple aber auch mit diesem Update nicht beseitigen, weil es sich um eine Lücke beim Startvorgang im Boot-ROM handelt, die nur durch einen Tausch der Chips geschlossen werden könnte."

        Konsequenterweise müssten nun alle auf Sicherheit bedachte iPhone-User auf das neue iPhone 11 (Pro/Max) umsteigen, sofern denn auch dort alle Bugs beseitigt worden sind - haben sie doch gerade diesen Aspekt immer wieder als enorm wichtig dargestellt: Sicherheit/Support. Auf einen Schlag ist dieses Argument keins mehr.

        Seit dem Bekanntwerden herrscht betretenes Schweigen dazu...


  • Für mich stellt sich die Frage eigentlich etwas anders. Was kriege ich für 1000 €? Und was kriege ich für die Hälfte. Und grob gesagt ist das kein großer Unterschied, dabei ist das aber mein persönlicher Anspruch, nicht der von jedermann. Jeder soll und kann sich von mir aus kaufen was er will. Natürlich ist ein Note 10+ für 1200 € für mich etwas, was für das Geld viel zu wenig kann, dabei ist mir schon klar, dass da auch ein Werbekostenanteil mit eingerechnet ist, ebenso wie alle anderen Faktoren die man so braucht um ein fertiges Produkt auf den Markt zu werfen, doch dennoch kann es nicht so viel mehr als ein Produkt für 500 €. Dann kann man natürlich auch sagen, ich warte ein Jahr oder so... das tue ich ja auch, doch dabei ist mir natürlich klar, dass ich hier ggf. vom Preisverfall profitiere und der kommt ja auch zustande, weil schon wieder ein Nachfolger vorgestellt wurde. Ergo, wenn ich das Vorjahresmodell kaufe, dann profitiere ich indirekt davon, dass das neue Modell zu dem hohen neuen Preis angeboten wird und das ältere Produkt aberkauft wird. Innerhalb dieses Gedankens verstecken sich noch weitere Argumente, wie Stückkostenkalkulation und Absatzmengen, die den Preis überhaupt erst sinken lassen können. Von all dem ausgenommen behaupte ich aber dennoch, dass die Geräte im Preis-Leistungsverhältnis heute wirklich schlechter sind als früher, wenn es auch nicht so dramatisch sein mag, wie manch einer denken könnte, denn der Markt an guten aber preiswerten (nicht billigen) Geräten ist sehr viel größer geworden und damit auch die Auswahl. Für mich ist klar, wie ich vorgehe, und ich weiß dass ich indirekt von den neuen Produkten profitiere, wenn ich ein in die "Monate" (Jahre kann man ja kaum noch sagen) gekommenes Handy kaufe. Und alles was ich hier geschrieben habe, gilt für den Android-Markt, bei iphones sieht es anders aus.


    • Ich kann nicht sagen, dass das Note 10 schlechter ist als das Note 4. Es ist sogar besser, wenn man mal vom fest verbauten Akku absieht. DeX ist vielleicht auch beim Preis zu berücksichtigen, und der Digitizer auch. Ob das gleich über tausend Euro sein müssen lässt sich diskutieren.


    • Sehr schön formuliert.👍👍👍


  • Ich bin auch der Meinung, dass man sich mittlerweile auch den Markt der "Mittelklasse"-Geräte anschauen kann. Auch dort gibt es viele interessante Smartphones zu entdecken. So war ich vollstens zufrieden mit meinem Nokia 8.1. Dann habe ich mir ein Galaxy S10e geholt, weil mir das Feature mit Samsung Dex extrem gefallen hat. Wäre das nicht, wäre ich auch heute noch mit meinem Nokia 8.1 unterwegs.


  • Xiaomi Mi 9T Pro. Super Ding für das was man zahlt, abgesehen vom fehlenden MicroSD Slot und der nicht ganz so guten Kamera (im Vergleich zum P30). Zwischen den Dingern merkst du keinen großen Unterschied, abgesehen von der Kamera. Display und Lautsprecher sind gleichauf wenn nicht besser, Performance ist definitiv besser, einzig der Fingerabdruckscanner braucht manchmal zwei Versuche. Werde meinen Finger einfach ein zweites Mal einscannen, dann ist das denke ich konstanter, falls das geht. Dark Mode ist noch etwas verbuggt, MIUI 11 ist aber auf dem Weg und sollte das fixen. Sonst geht alles problemlos. Mi Cloud geht nicht, da es wohl nur in China nutzbar ist. Bisschen komisch dass man es überhaupt auswählen kann aber braucht man eh nicht wirklich.


  • Und was haltet ihr von dem neuen Gigaset 290?? Ist ein fetter Klotz. Mit sehr großem Akku, für 300€ so als allrounder fände ich es nicht schlecht, Fahrradnavi usw. aber die Displayauflösung oh schreck. Is zwar kein Oberklasse, aber für Robust ???


  • Irgendwie scheint mir die Argumantation zugunsten hoher Preise im Wesentlichen bei der Kamera hängenzubleiben. Rennt ihr wirklich so viel herum und knipst auf Teufel komm raus? Zum wirklichen Fotografieren gehört ein wenig mehr als eine teure Linse, das meiste kann man auch mit einem alten Nokia aufnehmen. In allen anderen Punkten sind die Unterschiede doch kaum mehr wahrzunehmen. Und dann schlagen die günstigeren Geräte die teuren auch noch beim Akku. Das ist für mich mal ein wichtiger Punkt.


    • Peter vor 4 Monaten Link zum Kommentar

      @Hannes B. Man muss nicht mit dem Smartphone auf Teufel komm raus fotografieren, aber wenn man sein Smartphone immer dabei hat und es sich immer wieder Gelegenheiten bieten zum Fotografieren, dann möchte ich schon die beste mir gebotene Leistung haben die eben die teuren Smartphones bieten. Und es gibt große Unterschiede zu den günstigeren Smartphones. Allein die Performance im Alltag. Apps öffnen und schließen, schnelles Multitasking, Fotos bearbeiten, usw.. Natürlich, wenn man nur alle 2 Stunden mal eine SMS schreibt, oder sporadisch WhatsApp nutzt, dann ist die Performance relativ egal. Mag schon sein das es einige Mittelklasse oder Einsteiger Smartphones gibt mit 5000 mAh Akku oder mehr, dafür ist die Ladegeschwindigkeit wieder allein bei den teuren Flaggschiffen so schnell.


    •   16
      Gelöschter Account vor 4 Monaten Link zum Kommentar

      @Hannes B.
      Fakt ist nun mal das man an einem Top Smartphone nicht vorbei kommt wenn die Kamera eines der Top Kriterien für den Kauf ist.
      Seit Smartphone Kameras deutlich an Qualität zugelegt haben liegt meine Systemkamera immer häufiger im Schrank. Die nutze ich fast nur noch für Fotos in Situationen mit schnellen Bewegungen. Für fast alles andere reicht die Top Kamera meines Smartphones, die ich auch noch ständig dabei habe.
      Mir ist kein einziges Mittelklasse Smartphone bekannt das in Sachen Kameraqualität mit den Top Modellen mithalten kann.


  • Sebo vor 4 Monaten Link zum Kommentar

    Nicht vergessen zum Thema 5G, bei LTE hat es auch zum Teil Jahre gedauert bis auch die Prepaid Tarife damit ausgestattet wurden und auch die kleinen Service Provider Zugriff darauf hatten.
    Das wird bei 5G nicht anders sein.


  • Jens vor 4 Monaten Link zum Kommentar

    Naja, hab mir heute das IPhone 11 Pro Max bestellt. Über meinen Mobilfunkanbieter, komme damit auf 24 Monate 886 Euro fürs Gerät. Einmalig inkl. Versand 406,60
    Euro, und Aufpreis 20 Euro je Monat.

    Immer noch besser als bei Apple
    1249 Euro hinzulegen.
    Da es eine Vertragsverlängerung war, war der Tarif davor vorhanden. Durch unseren miesen Ausbau. Bleibt uns nur die Telekom


  • Das schöne ist doch, dass es mittlerweile so viel Auswahl gibt, das jeder das Smartphone kaufen kann, was er will.


  • Habe aktuell das Note 9. Für die Preise interessiere ich mich wieder wenn das Note 12 kommt.


  • Das Mi 9 bekommt man inzwischen für 350€ und die Kamera ist immer noch unter den Top 10. Beim release im Februar war es noch das beste zum filmen, und auch das Leistungsstärkste. Wieso sollte man 1000€ bezahlen wenn man ein genauso gutes von Xiaomi für 1/3 des Preises bekommt?


    • Naja, das ist halt zur Zeit noch so. Genau das hieß es ja auch mal bei zwei Generationen Nexus, bei Huawei und bei One Plus und wo stehen die jetzt? Auch Xiaomi zieht da nach, keine Firma lässt Geld liegen.


  • Wer das nötige Kleingeld hat, der hat halt auch die Wahl ein kostspieliges Smartphone kaufen zu können. Ist doch völlig legitim und okay. Wer nicht bereit ist viel Geld auszugeben / nicht viel Geld hat, der kauft halt Preis-/Leistungsorientiert.

    Ich persönlich gebe keine 1000€ oder mehr für ein Smartphone aus, da mir ein "Allrounder" völlig reicht.


  • Meine - persönliche - Meinung dazu: sie verlangen es, weil sie es können. Weil die Herde der Lemminge ihnen nachläuft wie bei Wattskack, Fatzebuck und dem restlichen Mist! Jede Hochleistungskuh in Deutschland wird blaß vor Neid, wie W I R gemolken werden. Und so lange unsere Euter (sprich: Brieftaschen) so gut gefüllt sind, werden sie es weiter tun und an der Preisschraube drehen! Was denn! Wir leben nun mal in einer kapitalistischen Gesellschaftsform! Es geht nur um's Kohle machen, und so lange wir mit unserem Interesse dieses "Feuer" weiter anheizen, raucht deren Schornstein!


  • Peter vor 4 Monaten Link zum Kommentar

    Mein erstes Highend Smartphone das ich direkt beim Verkaufsstart kaufte war das Samsung Galaxy s3. Es kostete im Jahr 2012 599€. Das war für 2012 echt viel Geld und damals schon fragwürdig. Jetzt sind die Preise auf gut das doppelte angestiegen. Ob das gerechtfertigt ist? Ja und nein. Es hat sich auch die Leistung enorm weiterentwickelt. Ein Galaxy s3, damals Highend wäre heute im Einsteigerbereich einzuordnen. Dann darf man nicht vergessen das es schon sehr viele gute Smartphones zwischen 200-400€ gibt. Früher war man noch gezwungen ein Highend Smartphone zu kaufen wenn man sehr gute Leistung haben wollte. Heute nicht mehr unbedingt.


  • Tim vor 4 Monaten Link zum Kommentar

    Das Note4 hatte aber eine UVP von 769€, nicht 699€ ^^

    Ansonsten verstehe ich etwaige Diskussionen nicht wirklich. Soll doch jeder sein Geld für das ausgeben, was er möchte.
    Der eine kauft sich halt jedes Jahr für 1000€ das neuste Smartphone und wird dafür von denjenigen, die jährlich z.B. das 5-fache in Alkohol und Co. "investieren", an den Pranger gestellt.
    Wer mit einem 200-300€ Smartphone Jahrelang zufrieden ist - schön. Aber lasst doch die Leute so viel von ihrem eigenen Geld ausgeben, wie sie wollen ^^


    • Kann ich bestätigen, denn das hatte ich damals auch für das beste aber fadeste Gerät (Note 4) am Markt bezahlt.


      • Peter vor 4 Monaten Link zum Kommentar

        Warum fadeste Gerät?


      • Weil es im Vergleich zum Note 2 keine Innovationen brachte, dafür aber Knox mit dem binären Flashcounter dazukam und auch noch eine schlechtere Akkulaufzeit hatte und das Gerät mit dem SD-805 oft sehr warm wurde. Auch hatte der Alurahmen einen Spalt, wo ein Blatt Papier hineinpasste. Das Schönste am Gerät war das original Lederbook-Case, das gleichzeitig auch den Rückendeckel ersetzte.

        Wer damals beim 4er in die Note-Welt eingestiegen ist, ist sicherlich begeistert gewesen.
        Ich war für den Aufpreis von € 230,-- enttäuscht.


      • Peter vor 4 Monaten Link zum Kommentar

        Würd ich jetzt nicht sagen. Das Note 4 hatte soviel ich weiß als erstes Samsung Smartphone einen Bildstabilisator verbaut. Auch das Design mit dem kantigen Rahmen war bei Samsung neu. Akkulaufzeit erzielte ich nur unter 4.4 Kitkat eine bessere Laufzeit als beim Note 2. Danach war sie wirklich teilweise schlechter. Was aber bei einem Wechselakku egal war.


      • Wie gesagt, jeder hat seine persönliche Erfahrung und meine wird und kann sich logischerweise nicht mehr ändern.


    • Du sagst es. Wozu geht man sonst arbeiten. Und für wen das Geld sparen.


    • Dann mal Prost. Woher kommt die Erkenntnis Bankguthaben minus Handyanschaffung = Alkoholkonsum?


      • Tim vor 4 Monaten Link zum Kommentar

        Keine Ahnung woher du diese Rechnung hast - aus meinem Kommentar jedenfalls nicht ^^
        Das war nur eine Art Beispiel.


      • Das geht schnell, ich war kürzlich mit ein paar Kollegen auf der Wiesn und wir hatten zusammen eine Zeche in Höhe eines neuen iPhones.


  • "1.000 Euro für ein Smartphone? Auf keinen Fall!"
    - würde ich so nicht sehen. Es ist für jeden Geldbeutel etwas dabei. Es kann sich ja jeder kaufen was er will und wozu er im Stande ist.
    Jeder hat so sein Fetisch, ob es die Frauen, der Alkohol, Autos, Briefmarken oder eben Hi-Tech-Geräte sind.

    In meiner besten Zeit hatte ich 4 neue Mittelklasse-Smartphones in einem Jahr. Alle ohne Vertrag und zum Startpreis. Das kostete mich in diesen Jahren an die 1500 Euro. Ganz zufrieden war ich mit den Dingern nie und ich hatte bisher nur 2 Geräte, denen ich die Note "Sehr Gut" gegeben habe, das waren das Motorola Razr v3 und das Galaxy Note 2.

    Jetzt habe ich das iPhone XS (auch das bekommt nicht die Note 1), aber das kostete mit Vertragsverlängerung zum Marktstart € 924,-- Dieser Preis hat meinen Heißhunger nach permanent Neuem endlich gestillt und habe es nun schon über 1 Jahr. Ein zweites wird folgen - bei DEM!! Preis!

    Von daher sind Geräte über 1000 Euro für mich eine finanzielle Erleichterung, weil ich sie aus Vernunftgründen sehr lange nutze.


    Grundsatz: Kaufst du dir heute einen brandaktuellen Androiden, wird dir tags darauf schon eingetrichtert, dass er alt ist.


  • Wenn man bedenkt, dass z.B. Apple ja eigentlich keine Smartphones verkauft, sondern Lifestyle und gesellschaftliches Ansehen, ist die Preisgestaltung nachvollziehbar. Bedenkt man allerdings, das etwa nur 20% des Verkaufspreises Herstellungskosten sind, und etwa 80% Gewinnmarge, kann das nur als dreiste Abzocke bezeichnet werden. bei den anderen Edelmarken/Geräten dürfte es ähnlich sein. Ich habe noch nie mehr als ca. 300 € für ein gutes, neues Smartphone ausgegeben. Und ersetzt wird das erst nach 3-4 Jahren, wenn z.B. der Akku schwächelt.


  •   16
    Gelöschter Account vor 4 Monaten Link zum Kommentar

    Ich finde Preise über 1000,- EUR für ein Smartphone auch heftig.
    Wenn ich allerdings dagegen rechne wie mir mein Smartphone das Leben erleichtert und wie oft und gerne ich es täglich nutze und dann mal rechne was mich so ein Gerät täglich kostet wenn ich mir alle 2 Jahre ein Neues kaufe, wirkt der Preis gar nicht mehr so unverschämt. Dabei komme ich bei den Top Geräten monatlich auf ca. 1,5 - 2 Euro (auf 2 Jahre gerechnet). Da gebe ich den einen oder anderen Euro täglich ehrlich gesagt deutlich sinnfreier aus als für ein Smartphone.
    Wenn man eine ähnliche Argumentation wie oben im Artikel für PKW's zu Grunde legen würde, dürfte sich niemand jemals wieder ein neues Auto kaufen.
    Was mich viel mehr ärgert als die hohen Gerätepreise sind die unverschämten Preise unserer Mobilfunkanbieter.


    • Man muss auch sehen, dass es z.B. zum Note keine Alternative gibt. Würde es eine günstigere Alternative geben könnte Samsung ziemlich in Bedrängnis kommen und die Preise nach unten korrigieren. Sollte Microsoft tatsächlich mit dem "Centaurus" ernst machen könnte es soweit kommen.


      • die Frage ist nur ob das Centaurus auch als Telefon gedacht ist oder nur als Digitaler Notizblock.


      • Wenn MS gescheit ist machen sie ein Smartphone drauß. Oder bringen doch noch ein Surface-Phone mit einem vernünftigen Betriebssystem.


      •   16
        Gelöschter Account vor 4 Monaten Link zum Kommentar

        Wann war MS das letzte Mal gescheit wenn es um den Smartphone Sektor ging?
        Selbst wenn MS mit sowas kommt würde ich erstmal mindestens ein Jahr abwarten um sicher gehen zu können das es das Produkt auch weiterhin gibt.


      • Die Hoffnung stirbt zuletzt. ;)


  • Olaf vor 4 Monaten Link zum Kommentar

    PS: Thema 5G, die neueste Lizenz zum Gelddrucken für die Hersteller. Machen wir uns da doch nichts vor: Viele der hier Postenden werden ihr aktuelles Smartphone in wenigen Jahren doch gar nicht mehr besitzen und längst was Neues am Start haben. Hier in Berlin haben Telekom und auch Vodafone, wenn ich mich nicht irre, ihre ersten Testmasten aufgestellt, so dass ich mit entsprechend teurem
    Snartphone und dazugehörigem Vertrag jetzt tatsachlich ein paar Straßenzüge weit 5G-Empfang hätte. Bis das in unserem Neuland flächendeckend verfügbar ist, wird noch viel Wasser die Spree und Havel hinunterfließen. Wozu also jetzt schon in die Hardware investieren, zu Höchstpreisen? Das ergibt in meinen Augen gar keinen Sinn, so dass ich da noch beruhigt drauf verzichten werde.


  • Olaf vor 4 Monaten Link zum Kommentar

    Natürlich kann man das preisliche Aufrüsten der Hersteller mitmachen und stetig das Neueste vom Neuen erwerben, einfach, weil es Menschen gibt, die nicht anders können. Ich erinnere mich noch gut an den Triumphmarsch der Apple-Gläubigen vor wenigen Jahren durch die Reihen der in Endlosschlangen vor dem Store wartenden Gemeindemitglieder - schaut her, ich habe das neue iPhone, yeah! Manch einer fühlt sich dann einfach wichtiger. Das ist ähnlich wie mit dem Leasing des neuen SUV. Sich ein wenig hinter dem neuen Begriff des "Hardcore-Users" versteckend, der halt die Power des neuesten 1500-Euro-Boliden dringend benötigt, hat es doch auch immer vorrangig etwas mit auf dicke Hose machen zu tun. Nicht umsonst sind bei Jugendlichen - also zumindest bei denen, die auch freitags in der Schule anzutreffen sind - die Smartphones zum wichtigsten Statussymbol geworden, noch vor den unvermeidlichen Markenklamotten.
    Unsinnig bleibt solch eine massive Ausgabe und diese generelle Einstellung dennoch, auch wenn man ja stets das Positive - hier das Ankurbeln des Wirtschaftskreislaufs - sehen soll. So habe ich mir ca. Ende Mai, Anfang Juni das Huawei P30 Pro von privat mit Rechnung, die lediglich vier Tage alt war, für 490,00 Euro gekauft. Das war der Zeitpunkt, wo die ebenfalls unsinnige Verbraucherpanik in Bezug auf Huawei ihren ersten Höhepunkt erreicht hat. Ganz nebenbei: Seit das Mate 30 / Pro als erstes (Top-) Modell der Chinesen tatsächlich ohne Google-Kosmos auf den Markt kommt, und der deutsche zunächst einmal gar nicht dabei ist, knicken die Preise der aktuellen P-Modelle vor alkem auf dem Gebrauchtmarkt erneut massiv ein. Das nur zum
    Thema 1.000,00 Euro und mehr.
    Hintergrund des Erwerbs war bei mir die innovative Kamera des P30 Pro, auch wenn Oppo da etwas schneller war, egal. Meine klobige Spiegelreflexkamera samt Ausrüstung habe ich zuvor verhökert, nun also getreu dem Buch-Motto "Scheiß auf Kameras - Fotografieren mit dem Smartphone" fortan mit dem Huawei auf Foto-Pirsch. Und ja, die Fotos sind hervorragend. Mit dem immer noch geltenden Zusatz: für ein Smartphone. Ich will da jetzt auch gar nicht mit chromatischen Aberrationen und dergleichen mehr langweilen. Im Ergebnis habe ich das P30 Pro meiner Frau vermacht, deren altes Honor so langsam den Weg alles Irdischen geht. Ich selbst habe mir - wieder von privat, diesmal mit einer Rechnung, die doch schon 14 Tage alt war - für 250,00 Euro eine Olympus PEN Systemkamera erworben, deren Four Thirds-Sensor um ein Vielfaches größer als der Sensor jedes Smartphones ist und bei der selbst bei bescheidenen Lichtverhältnissen und mit Kit-Objektiv Pixelmatsch und Bildrauschen selbst beim Pixel-Peeping de facto nicht auftritt. Davon sind - "Fotowunder" hin oder her - Smartphones trotz beeindruckender Kameraentwicklung gerade der Flaggschiffe noch ein paar Jahre entfernt.
    Zusätzlich habe ich mir ganz offiziell inklusive 30-Euro-Rabatt bei eBay für gerade einmal 369,00 Euro das LG G8s ThinQ bei Saturn gekauft. Dank unfassbar schlechten Marketings und der Tatsache, dass LG dem europäischen Markt maximal untergeordnete Bedeutung einräumt, kostet das aktuelle Top-Modell der Koreaner also nicht mal drei Monate nach Markteinführung hierzulande nur noch die Hälfte der UVP. Und LG bleibt wohl in Deutschland die meist unterschätzte Marke auf dem Smartphone-Markt, denn ich besaß seinerzeit schon das G6, was seinen damaligen Kontrahenten in vielerlei Hinsicht überlegen war. Auch das G8s bietet neben den üblichen LG-Vorteilen wie der von jeher vorhandenen Ultraweitwinkellinse, die andere doch schon 2019 als innovativ bewerben, technische Merkmale, die selbst dem P30 Pro überlegen sind (zum Beispiel Snapdragon 855 vs Kirin 980) - das allerdings zu einem selbst offiziell deutlich geringeren Preis. Sind die Fotos denn nun schlechter? Jein. Bei LG greift zB. bei Tageslichtaufnahmen die Software stärker ein und schärft nach. Dank RAW-Format lässt sich das jedoch vermeiden, wer es nicht mag. Natürlich muss man auf Gimmicks wie den 50fach-Zoom verzichten, aber der ist dann wirklich nur noch beeindruckend, weil es ein Smartphone ist. Brauchbar sind derlei Aufnahmen wie auch bei extremen Zoom-Kameras der Kompaktklasse mit ebenso kleinem Sensor freilich nicht mehr.
    Insgesamt also zahle ich für ein sehr gutes Smartphone plus Systemkanera gut 600,00 Euro. Womit zumindest ich den Artikel bestätigen kann, dass eine Ausgabe von 1.000,00 + Euro absolut nicht notwendig ist. Und auch die Zeit der Triumphmärsche ist mittlerweile vorbei, der Held für einen Tag ist man auch dann nicht mehr, wenn man ein schweineteures Modell erwirbt. Maximal fragt einen die Ehefrau daheim, ob man nun endgültig den Verstand verloren hat.


    • <<< Maximal fragt einen die Ehefrau daheim, ob man nun endgültig den Verstand verloren hat >>>
      Und kauft am nächsten Tag die 100ste Designer-Handtasche für 350,- Euro. :D

      Ich würde nicht sagen, dass es "absolut nicht" notwendig ist. Wer es sich leisten kann und will soll es kaufen und glücklich sein. Ich sehe z.B. keinen Sinn darin Designer-Schuhe zu kaufen, also lasse ich es (obwohl ich sie mir leisten könnte).


      • Olaf vor 4 Monaten Link zum Kommentar

        "Und kauft am nächsten Tag die 100ste Designer-Handtasche für 350,- Euro. :D"

        Oh, da kennt jemand meine Frau. XD
        Schon klar, spätestens mit "wer es sich leisten kann, der soll es machen" sind wir beim korrekten Grundverständnis unseres Kapitalismus angekommen. Und dennoch: Wenn man das Prinzip dahinter und die tatsächliche Leistungsstärke des jeweiligen Geräts hinterfragt (typische Beispiele im Vergleich mit der Hochpreiskategorie:, OnePlus 7T oder Xiaomi Mi 9 Pro 5G), dann fällt doch recht schnell auf, dass die technischen Unterschiede bestenfalls marginal, die preislichen hingegen extrem ausfallen. Und damit automatisch die Fragen im Raum stehen, ob derjenige, der es sich leistet, nun wirklich maximal clever agiert hat, auch im ökonomischen Sinne - oder ob da nicht doch wieder die vermeintlich dicke Hose mit hineinspielt? Ich persönlich nehme in meinem P30 Pro-Beispiel so oder so die rund 500,00 Euro Ersparnis jedenfalls dankend mit und kann die sinnvoll anderweitig investieren. Zumal sich mit Ausnahme von Apple die Preise des ehemaligen Top-Modells nach oftmals nicht mal einem Jahr spätestens mit Erscheinen des selbstverständlich noch viel tolleren Nachfolgers in etwa halbieren.


      • Kommt halt immer auf die Situation an. Z.B. ob es Alternativen gibt. Manche haben die Möglichkeit das Gerät abzuschreiben, also steuerlich zu profitieren (natürlich muss man dafür auch arbeiten). Und manche wollen wirklich nur angeben, obwohl sich heutzutage wohl kaum noch einer von Apple und Samsung beeindrucken lässt (Im Gegenteil, man wird nicht selten mitleidig angeschaut weil man " so dumm war" soviel Geld auszugeben 😉 ).


      • Wie soll man heut zu tage jemanden mit seinem Handy beeindrucken, die sehen doch irgendwie alle gleich aus, auf den ersten Blick, die unterschiede sieht ad hock nur jemand der sich intensiv damit befasst. Und seh ich ein golglänzendes, denk ich mir so ein Angeber, was für ein Modell das ist? da hab ich 0 Ahnung.


      • Peter vor 4 Monaten Link zum Kommentar

        @omi uhr, ich hab schon einige Leute mit meinem Smartphone, dem Huawei P30 Pro beeindruckt. Natürlich nicht wegen dem Design, sondern mit der Kamera. Der Zoom oder besonders die Aufnahmen bei sehr wenig Licht sind auch beeindruckend.


    • Die Beste Handykamera oder “normale“ Kamera ist für mich z.B die sich so gar nicht mit dem Knipsen auskennt und auch nicht wirklich lust hat sich das an zueignen. Die dinger wo man in Standart Einstellung, oder mit nur wenig Änderung auch mittels Zoom, Bildchen bekommt die mittels Handy gut betrachtet werden können und auch auf einem ,10zoll Tablet ausdrucken werd ich sie kaum mal. Einzig Nahaufnahmen aus maximal zwei Zentimeter Entfernung könnten mich noch interessieren, um mich im Zeichen bzw Malen von selbsterstellte Makrofotos auszuprobieren. :) Na ja und ein schickes Witwinkel Foto von Landschaft ist auch nicht zu verachten.


  • Ich halte von diesen teuren Smartphones auch nichts. Was habe ich davon, die Rechenpower kann ich ich gar nicht wirklich nutzen und die verbauten Kameras sind auch mehr Schein als Sein. Da fahre ich mit einem guten Mittelklasse Smartphone besser, die Rechenpower reicht hier für alles locker aus. Für Fotos nutz ich eine DSLM, wenn ich was geplant Fotografieren möchte und für Schnappschüsse eben das Smartphone, wo auch die Kamera im Mittelklasse Smartphone vollkommen ausreichend ist.


  • Aries vor 4 Monaten Link zum Kommentar

    Die Preise sind gerechtfertigt, solange der Handel die angepeilte Mindeststückzahl verkaufen kann.


  • Also ich bin mir ziemlich sicher, dass 5G im Jahre 2022 noch nicht die konstanten Übertragungsraten vom heutigen 4G liefern wird. 5G wird durch alles Mögliche so extrem gebremst, dass es einfach noch keinen Sinn macht! Im Video von Marquess mkbhd Brownlee sieht man‘s ganz gut


  • Ich nutze immer noch das 4 Jahre alte LG G5. (Es kostete damals knapp 700 Euro). Es hat eine gute Kamera und der Akku lässt sich sehr einfach wechseln. (Übrigens - wäre der Akku nicht wechselbar, wäre das Gerät schon vor 2 Jahren kaputt, da sich der erste Akku dermaßen aufgebläht hat, dass er jetzt dicker ist als das Smartphone. Inzwischen habe ich den 4. Akku. Fast alle blähen sich langsam auf - das Todesurteil jedes Handys. Ich erneuere meine Akkus jedes Jahr - kostet 10 Euro. Seitdem die Akkus nicht mehr wechselbar sind, habe ich mich vor einem Neukauf gescheut und mich inzwischen vom "immer neuer, teurer besser" verabschiedet. Das LG G5 gibt es heute für ca. 130 Euro immer noch neu zu kaufen - das sagt mir, das es auch die Akkus noch eine Weile geben wird. Übrigens - meine Tochter hatte bis vor kurzem ein 70€-Smartphone. (Cubot Hafury) Telefonieren, Whatsup und Internet funktionierten einwandfrei, auch die Bilder waren ganz ordentlich und der Akku wechselbar. Dieses Gerät ist jedoch nichts für aufwändige Spiele. Sie hat jetzt auch, wie meine Frau und ich, ein LG G5.


    • Ich sag nur Fairphone
      Das wird mein nächstes. Schade dass die Kamera nicht so toll ist wie ich es von Flagschiffen gewohnt bin. Aber es ist nur ein Smartphone und man sollte auskommen damit.


  • QuGi vor 4 Monaten Link zum Kommentar

    Hi! Ich finde dass 5G kein Argument ist, das für den normalen Nutzer im Moment wichtig wäre. 4G+ ist in allen Belangen schnell genug. Dafür das Smartphone zu Wechseln ist wohl kaum gerechtfertigt. Die jeweiligen Flaggschiffe der Hersteller bieten halt alles zusammen was die Modelle darunter vereinzelt anbieten...ist halt auch Kalkül der Hersteller. Wenn ich ein Smartphone mit Top-Kamera (für mich DAS Argument), Top-Prozessor, IP68, Sicherheitsupdates, (Am)OLED-Bildschirm will, dann muss ich halt tiefer in die Tasche greifen. Nutzen kann man das als Privatanwender auch noch ohne Einschränkung nach Einführung von 5G, ohne dass man etwas vermissen würde. (imho)


    • Sicherlich ist 5G momentan kein Argument zum Kauf eines solchen Smartphones. Generell ist das Thema 5G noch mit Vorsicht zu geniessen. Da wo nicht mal 4G verfügbar ist aber 3G verschwinden wird, wird auch die nächsten 4 Jahre kein 5G verfügbar sein. Diejenigen werden in die Steinzeit des Mobilfunks zurück geworfen und das ohne Nachfrage.


      • Ich wäre mir da nicht so sicher. Es wurde behauptet das 5g erst 202x für Privatkunden zugänglich ist, ein paar Mini Flecken 5g sind aber schon da. Die autoindustrie braucht 5g um das autonome Fahren in Gang zu bringen (next big thing).


      • 5G wird erst wirklich interessant, wenn es autonome Pedelecs gibt, die nicht mehr als ein 500€ Fahrrad kosten, und zusätzlich klein zusammenfaltbar. Für mich zumindest.


      • Autonome Pedelecs also a Radl was von selber fährt? So a Dreidradl😄? Ja, wäre scho toll.👍


  • Das Mate 20 pro, das Flaggschiff vom letzten Jahr, gibt es für 463 Euro bei Ama...
    Wer also warten kann, zählt die Hälfte 😎


  • "Die neuen High-End-Geräte liefern kaum noch Innovationen, die Technik-Fans den Atem rauben "

    Mi Mix Alpha: Hold my Beer!

    Pop-up Kameras, bezelless Design, Punchholes, 90 Hz Displays, Ultra Weitwinkel 4500 mAh Akkus, 40 W Fast charge, InFingerprintsensor, Indisplaykameras.
    Stimmt es gab wirklich keine Innovationen im letzen Jahr...


    • es geht nicht um kleine evolutions-Schritte sondern um so groß Revolutionen wie Die Einführung von Siri oder des Google Assistant. das waren die letzten echten Revolutionen, da damit eine Sprachsteuerung die zumindest ein Wenig an die in Star Trek erinnert eingeführt wurde. Das was du aufzählst sind keine Revolutionen sondern nur sinnvolle Evolutionäre Weiterentwicklungen, aber nichts was die Technik-Fans auf Breiter Front den Atem raubt. Auch die Ankündigung Googles, den Assistant zukünftig Lokal laufen lassen zu können damit dieser nicht zwingend eine Internetverbindung benötigt ist für mich nur eine Weiterentwicklung da mir klar war, dass das irgendwann kommen wird. Auch das Thema Gesichtserkennung ist nicht neu, die FaceID von Apple oder das was Google mit dem Pixel 4 in dieser Sache einführen will ist nur eine Technisch bessere und Ausgereiftere Version. eine einfachere Gesichtserkennung hatte ich schon mit meinem Nexus 5 im Jahr 2013. Wirklich vom Hocker reißen, das dies nun Jahre später besser und genauer funktioniert tut es mich aber nicht. Mich würde es eher Besorgt stimmen wenn diese Techniken nicht verfeinert würden. Aber bei all diesen dingen von Revolution zu sprechen? da sind wir tatsächlich Meilenweit entfernt. Das Einzige was ich derzeit als Revolution auf dem Smartphone-Markt bezeichnen könnte weil es eben eine neue Geräteklasse darstellt sind die Foldables. Und das ist das erste seit Jahren.


      • Peter vor 4 Monaten Link zum Kommentar

        Google Assistent wird bei mir sofort deaktiviert bei der ersten Einrichtung. Soviel zur Revolution.


      • Die Einführung von Siri und dem Google Assistant war eine technische Revolution egal ob man diese nutzt oder nicht.


      • Peter vor 4 Monaten Link zum Kommentar

        Siri und Googles Assistent sind höchstens ein fragwürdiges Gimmick das eine reine Softwarelösung ist. Da könnte man den Google Übersetzer auch dazu nennen.
        Die eigentlichen Entwicklungen finden im verborgenen statt. Prozessoren werden mit immer geringer Fertigungstechnik produziert. (sprich Nanometer) Kameras leisten immer mehr, interne Speicher werden immer schneller, Akkus immer rasanter geladen..


      • neuartige Software ist also keine "technische" Neuentwicklung sondern nur Hardware Neuerungen, verstehe ich das richtig? Sorry aber unter dem Begriff Technik verstehe ich Beides, Hard- sowie Software, also ist auch ein neuartige Softwarelösung eine technische Revolution oder Neuentwicklung. Und ja, auch die Hardware unterliegt einem Wandel, aber das was du aufgezählt hast sind alles nur Detailverbesserungen. Um es mal an den Prozessoren fest zu machen, die du erwähnt hast: ja, die Fertigungstechnik wird immer kleiner aber die Prozessoren basieren immer noch auf klassischen Transistoren, die halt nur immer kleiner werden. Das ist eine zu begrüßende Weiterentwicklung weil die CPUs damit Leistungsfähiger und Energie effizienter werden. aber eben nur eine Weiterentwicklung, keine Revolution. Eine Revolution wäre es endlich einen Quanten-Computer-Prozessor zu haben, den wir in Geräte wie Laptops, Tablets oder Smartphones einbauen zu können.


    • Tim vor 4 Monaten Link zum Kommentar

      Das Mi Mix Alpha ist nicht innovativ, sorry ^^


      • Peter vor 4 Monaten Link zum Kommentar

        Sehe ich auch so. Es ist gewöhnungsbedürftig Designt, aber nicht innovativ deswegen.


      • Also ich kenne genug Leute die gar nicht Smartphone interessiert sind so wie wir. Aber das MI Mix alpha hat bis jetzt viele vom hocker gehauen.
        Es ist keine Revolution aber schon ein geiles Teil


  • Mit dem richtigen Mobilfunkvetrag kostet das Note 10+ keine 1109,- Euro, und sicher auch keine 900,- Euro. Man kann auch nicht oft genug erwähnen, dass man nicht gleich mit Markteinführung kaufen muss. 'Selig wird der da warten kann"


    • Wer so denkt ist blind und kann nicht rechnen! Zeig mir den Vertrag wo ich so ein Handy deutlich günstiger bekomme und im Monat nicht mehr als 40€ bezahle!
      Die Provider verschenken mit Sicherheit Nichts.


      • Ich habe 600,- Euro zugezahlt. Und zahle jetzt 31,95 Euro pro Monat (Tarif mit Top-Smartphone) für zwei Jahre, anstatt nur 21,95 Euro (Tarif ohne Smartphone). Also effektiv 840,- Euro. Tarif ist "DB Flex M" (Rahmenvertrag), der entspricht dem "Business Flex M" (kostet eigentlich ca. 300,- pro Monat, aber im Rahmenvertrag deutlich vergünstigt).


      • @Rene H: bei welchem Anbieter? wie sind die Konditionen des Vertrags(hier meine ich Datenvolumen, SMS und Telefonie)? in Welchem Netz telefonierst du damit?


      • Telekom. 4GB. SMS- und Telefon-Flat (nutzbar in Deutschland, Schweiz und Ländergruppe 1). Hotspot-Flat, WLAN-Call, VoLTE, und vieles mehr (das müsste ich erst auf der Rechnung nachlesen). Das ist ein spezieller Großkunden-Tarif (Business Flex M).


      • 32 € im Monat für 4 GB und die eh schon obligatorische Flat? Ein stolzer Preis!


      • In welchem Tarif gibt es noch eine Flatrate im Ausland?


      • QuGi vor 4 Monaten Link zum Kommentar

        @René H.: Solch ein Vertrag ist aber wohl kaum für den normalen Nutzer verfügbar. Nimmt man den kleinsten Vertrag von der Telekom von 39 Euro (mit "sagenhaften" 6GB) - inklusive "Galaxy Note 10" 49 Euro - dann kommt man bei einer Laufzeit von 24 Monaten auf einen Gesamtpreis von rund 919 Euro. Da diese Tarif-Preise, inklusive der Smartphone-Preise, bei der Telekom stabil bleiben, verliert man innerhalb von 2 Jahren mindestens 200 Euro gegenüber den ständig sinkenden Straßenpreisen (aktuell Galaxy Note 10 890 Euro im Versand).


      • @QuGi: Rene H. schreibt ja "Das ist ein spezieller Großkunden-Tarif (Business Flex M)." und genau das ist der Knackpunkt. einen solchen Tarif kann man nicht als Beispiel nehmen. Otto-Normal-Nutzer bekommt den leider nicht.


      • Aber wie bereits erwähnt kann der Privatmann auch ein paar Monate warten, dann fallen die Preise. Das Note ist ja auch eher für eine andere Zielgruppe. Im Übrigen werden unsere Flex-Tarife immer mal wieder dem Markt angepasst, allerdings müssen wir uns selber darum kümmern (also selber regelmäßig nachschauen ob sich was geändert/verbessert hat).


      • @ Rene H: von diesen gesunkenen Preisen profitieren ab nur die, welche das Handy unabhängig vom Vertrag kaufen. Daher ist deine Aussage das Handy wäre mit Vertrag günstiger zu bekommen auch hinfällig.


      • Ich habe solche Verträge schon gesehen, bei denen das Gerät günstiger zu bekommen war, als im regulärem Handel, also "subventioniert" (^^) war, auch unter Berücksichtigung des Tarifanteils. Man muss aber genau hinsehen, längst nicht jeder Vertrag ist günstig. Und nein, der Provider verschenkt nichts, und das muss er auch gar nicht.
        Wenn ein großer Provider 100000 oder mehr Geräte kauft (und solche Provider haben oft mehrere Millionen Vertragskunden), kann er sich direkt an den Hersteller wenden, und den ganzen Zwischenhandel umgehen. Und bei solchen Stückzahlen wird auch der Hersteller beim "Werksabgabepreis" mit sich reden lassen. So kann der Provider bestimmt 40% günstiger an die Geräte kommen, als ein Endkunde, und wenn er die nur zur Hälfte an den Kunden weitergibt, bekommt der Kunde sein Gerät immer noch 20% billiger, und der Provider macht auch selber noch Gewinn damit.


      • mein huawei mate 20 pro hat mit vertag netto 700€ gekostet.
        nach 6 Monaten konnte man es ohne Vertrag für 600€ kaufen....
        man muss nur etwas warten und bekommt die top Smartphones für halben Preis.


    • Kommt auf den Vertrag und das Gerät an. Du kannst bei der Telekom den gleichen Vertrag mit unterschiedlichen Geräten rechen, findest aber z. B. ein Gerät bei dem der Preis ok ist und 2 Geräte bei denen du deutlich mehr bezahlst.
      Kaufe meine Geräte seit Jahren ohne Vertrag. Telekom wird aktuell gekündigt (Festnetz und Mobilfunk), Festnetz von o2 probiert (mieten sowieso die gleiche Leitung und der Telekom Service ist ein Witz), Mobilfunk nächstes Jahr evtl. Vodafone (die 20 Euro für 20 GB, monatlich kündbar).


  • "....die Smartphone-Industrie stagniert. Technische Innovation ist nicht mehr so wichtig wie früher. Aber auch der Absatz der Geräte stagniert. "

    Wenn man mal so in die Runde guckt, z.B. in der Bahn, von den 9 Leuten in meinem Sichtfeld gerade eben hatten nicht weniger als eben 9 Leute ihr Smartphone in der Hand. Nun hat also grob geschätzt jeder eines. Klar ist, daß in der Periode, in der die Industrie das Volk erstmal 'auffüllen' mußte der Absatz eher reißend war. Bedenkt man aber, daß ein Smartphone nun nicht nur jeder Haushalt hat, wie Fernseher etc., sondern so gut wie jede Person, kann man davon ausgehen, daß es stetig einen respektablen Absatz geben wird.

    Apropos technische Innovation: Ich kann beim besten Willen nicht finden, daß diese an Wichtigkeit verliert.


    • "Apropos technische Innovation: Ich kann beim besten Willen nicht finden, daß diese an Wichtigkeit verliert."

      Ich auch nicht. Die Hardware selbst ist momentan ziemlich ausentwickelt, jetzt wäre es an der Zeit, Software und vor allem Dienste zu entwickeln und vor allem zu etablieren. Gute Ideen gibt es ja immer wieder, nur versickern die, weil sie keiner kennt und nutzt.

      Gelöschter AccountTim


  • Ich denke mal das 5G sich auch schnell in der Preisklasse unter 300 € etablieren muss und wird. Von daher kann man sich auf sein jetziges Smartphone beruhen und mit dem Kauf bis nächstes Jahr warten. Es gibt ja noch viele Smartphones mit Android 6 benutzt werden. Nächstes Jahr werden dann auch entsprechende 5G Smartphones aus 2019 im Preis gesunken sein.


    • Wer braucht 5G wenn es noch nicht einmal flächendeckendes 4G gibt! Eh es soweit ist hat jeder von Euch sein Smartphone schon 3x gewechselt.


      • Dasselbe Argument kam auch bei der Einführung vom D-Netz, 3G, 4G usw. Aber solch wohlfeile Argumente sind typisch deutsch: statt sich auf die Zukunft vorzubereiten und zu freuen, sucht man händeringend nach Ausflüchten. Zum Glück gibt es solch rückständige Menschen nicht überall auf der Welt, sonst würden wir bestenfalls mit Pferdekutschen unterwegs sein und die Seitenkrankheit würde stets tödlich verlaufen.
        Nebenbei: es wird kein flächendeckendes 4G geben. Ebenso wenig wurde ein flächendeckendes 3G gebaut usw.


  • Ich werde nicht müde zu betonen, dass der Kunde hier den Herstellern und Händlern auf den Leim geht. Früher kosteten die Top-Modelle um die 400 EUR (Beispiel: Galaxy S bzw. Nexus One). Selbst wenn man die Inflation berücksichtigt, kommt man nicht auf den 3-4 fachen Preis. Und damals konnten sich die Hersteller nicht einfach aus den Regalen der Kompontenschmiede bedienen, sondern mussten gewisse Komponenten selbst entwickeln bzw. mit anderen Herstellern zusammen entwickeln. Es war also echte Pionierarbeit angesagt. Auch was die Software anbelangt, betrat man eine neue Welt. Hätten damals Top-Modelle um die 1.000 EUR gekostet, hätte ich es eher verstanden als heute.
    Gegenbeispiel: ein 80386er Computer kostete bei Markteinführung zusammen mit einem Monitor und Tastatur um die 4.000 DM. Heute bekommt man einen sehr viel leistungsfähigeren Desktop-Rechner für unter 500 EUR.


    • Computer in den 90er waren ja auch noch nicht so in der Entwicklung günstig wie heute. Wenn ich so an die ersten Handys denke Ende der 90er dann kosteten die auch um die 1000 DM aufwärts und wurden billiger. Warum die Spitzenmodelle von Smartphones natürlich immer teurer werden verstehe ich auch nicht ganz.


      • Der 386er war ein Beispiel. Nimm von mir aus beliebiges Modell von 8086 bis 80486. Die kosteten alle bei Markteinführung als Komplett-PC mehrere tausend Mark. Inflationsbereinigt wären es immer noch mehrere tausend Euro.
        Und Smartphones waren in der Anfangszeit ebenso wenig günstig in der Entwicklung wie heute. Im Ingenieursprech waren die ersten Smartphones Neukonstruktionen, während man heute nur noch Varianten- oder Anpassungskonstruktionen hat. Wenn eine Neukonstruktion günstiger wäre, würde man nur noch Neukonstruktionen erstellen.


      • Mein erstes Handy ein Motorola Allround, mit Prepaidkarte von E+ hab ich 1993 im Herbst gekauft, aber sehr viel günstiger als 1000DM. Die ersten Tragbaren Geräte, waren ja noch Kleinkoffer, und dann die ersten “kleinen Handys“ die waren echt unbezahlbar, aber war das nicht vor 1990?


      • 1000 DM wären für mich immer noch ca. 500 Euro...was ja durchaus ein akzeptabler Preis für ein Gerät mit guter Ausstattung ist. Aber sorry, das "darf" man ja nicht mehr umrechnen...schließlich sollen wir aus unseren Köpfen bekommen, dass der Euro eine Enteignung war (Hälfte Gehalt, Preise 1 DM gleich 1 oder 2 Euro ...). Neulich erst wieder Tee (Leitungswasser und etwas Tee) für 4,50 €. Wer hat bitte 9 DM dafür gezahlt?


      • Weil die DM jetzt 17 Jahre her ist. Und was vor 17 Jahren mal 1000 DM gekostet hat wäre heute durch Preissteigerung und Inflation warscheinlich auch doppelt so teuer auch wenn wir die DM noch hätten. Ihr rechnet immer 20 Jahre alte Preise in heutige Euro um. Und irgendwann muss man auch mal einen Hacken dahinter machen. Wie meine Großeltern. Da kam auch immer der Spruch: Nach dem Krieg gab es so was nicht.


      • @ Karsten: Richtig! Und wenn man mit dem PC auch aktuelle Spiele zocken wollte, musste man ihn ebenfalls jedes Jahr für 1000 Euro gegen einen neuen tauschen. Woran erinnert mich das bloß.....?


      • Goldjunge, selbst mir rutscht ab und zu statt Euro noch Mark raus bzw rechne ich in DM um. Keine Ahnung warum.🤷‍♂️


      • @ Nobody
        Ist ja Blödsinn. Die Preise sind nicht erst jetzt so hoch, das war direkt danach festzustellen.


      • Selber Blödsinn. Es wurde nicht direkt nach der Euro Umstellung alles gleich doppelt so teuer. Sicherlich haben manche Händler die Umstellung ausgenutzt. Aber zu behaupten das 1000 DM jetzt 500 Euro wären ist nach fast 20 Jahren Preisentwicklung schlichtweg falsch.


  • Ich bin auch der Meinung, dass man sich für 1.000€ und mehr gut und gerne alles kaufen kann, aber kein Smartphone. Das ist definitiv ein Wucherpreis für Smartphones! :(


    • Ich nutze bspw mein S10+ und mein note 10+ jeden Tag mehrere Stunden, bis beide Akkus leer sind. Egal welche Arbeit ansteht zu 90% kann ich diese direkt mit dem Handy erledigen. Das spart mir das rumschleppen von einem Laptop oder Tablet. Die Kameras sind mittlerweile auch so gut geworden das ich meine Sony Kamera garnicht mehr mitschleppen muss. Speicher haben die Geräte auch genug. Desshalb lohnt sich die Investition bei intensiver Nutzung definitiv.


  • Ich habe noch nie ein Telefon über 250 € gekauft und noch nie etwas vermisst. Gewisse Unterschiede bei der Kamera nehme ich in Kauf, wenn ich Profi-Fotos bei schlechtem Licht machen wollte oder weit entferntes heranzoomen würde ich sowieso auf etwas ganz Außergewöhnliches zurückgreifen: eine echte Kamera! Psssst Geheimtipp!


    • Seit gut 3 Jahren bin ich der gleichen Meinung.Das letzte sehr teures Smartphone war das Galaxy S8. Aber nach diversen Mängeln schon nach einem halben Jahr hatte ich die Fachsen dicke und habe es wieder zurück gegeben.Seit dem habe ich das iPhone 6 bin soweit zufrieden.


    • Wer ein Smartphone nur zum Telefonieren nutzt, fährt wohl auch mit dem Bugatti zum Briefkasten. Ein Smartphone ist eher als ein tragbarer Computer zu verstehen, der auch die Möglichkeit des Telefonierens unterstützt.


    • QuGi vor 4 Monaten Link zum Kommentar

      Ne "richtige" Kamera mag für manchen wichtig sein, es gilt aber immer die Umstände abzuwägen. Ich benutze nur noch selten meine DSLR da sie mir zu klobig ist und ich gemerkt habe, dass 95% der Fotos auch mit dem Smartphone zu realisieren sind. Würde ich natürlich gerne Viecher im Wald mit dem Tarnzelt fotografieren wollen, so ginge dies tatsächlich nur mit einer Ausrüstung im Wert eines Mittelklassewagens. So muss jeder für sich wissen, was er gerne macht und mitschleppt. Auf dem PC oder im klassischen Postkarten-Format ausgedruckt, sieht man heute keine Unterschiede mehr zu einer DSLR.
      Im Gegenteil, oft ist die Farbgebung und Belichtung des Smartphones besser als der einer DSLR. (gilt für Schnappschüsse, die, seien wir mal ehrlich, den Großteil der Fotos des normalen Users ausmachen). Zuletzt bewegen einen die beschränkten Aufnahmemöglichkeiten der Smartphonekamera auch zu bewussteren Bildkompositionen (so ergeht es mir jedenfalls). PS: Ich habe noch SW-Filme in der Dunkelkammer selbst entwickelt, kenne also das Metier von klein auf.


    • die du dann aber garnicht bei dir hast !


    • Du schleppst ständig 2kg Kamera-Ausrüstung mit dir rum? Glückwunsch, ich nicht.


    • @Hannes.B
      Aber wenn du noch nie ein Smartphone über 250 Euro gekauft hast wie willst du dann wissen das du nichts vermisst. Du hast doch gar keine Vergleichsmöglichkeiten.


  • Ich finde natürlich auch das Smartphone Preise extrem angestiegen sind. Sich ein neues High End Gerät zu kaufen ist mittlerweile ein sehr teures Unterfangen. Aber wer gerne Up to date ist was Hardware angeht, der investiert auch gerne in neue Handys, das Alte Top Smartphone aus dem Vorjahr kann man immernoch ob smasung oder Apple für knapp 400 Euro verkaufen um das Geld dann für das neue gerät zu nutzen. So mache ich es zumindest, S8+ verkauft und S10+ gekauft, das S10+ nach 3 Monaten zu einem guten Preis verkauft und das note10+ gekauft. Man muss sich aber trotzdem immer im klaren sein wieviel Geld man für Handys eigentlich ausgibt, ich mache es aber gerne.

    Bertl


    • Für mich persönlich rechtfertigt sich ein Produktpreis, wenn die Häufigkeit der Verwendung, der tägliche praktische Nutzen, ein angemessener techn. Standard, sowie ein gefälliges Äußeres mich überzeugen können. Dass ich nicht am Tag des Markteintrittes ein Produkt zum höchstmöglichen Preis kaufe, ist ebenso klar.

      Beim Smartphone ( aktuell ein Note 8 ) ist m.M. nach ein großer täglicher Mehrwert gegeben. Im Vergleich z.B. zu einer Reise, einem Extra bei der PKW Ausstattung, erscheint mir der Preis von sagen wir mal 800 € angesichts der techn. Möglichkeiten und der Wertigkeit des Gerätes gerechtfertigt.

      Der Satz, "was Billiges kann ich mir nicht leisten" hat mit gewissen Grenzen immer schon seine Berechtigung gehabt.


      • Da kann ich dir natürlich nur Recht geben, seit 4 Jahren ist das Smartphone jeden Tag für mindestens 14h im Einsatz für alle möglichen Dinge, angefangen bei emails bis hin zu Netflix. Wer natürlich sein Smartphone nur nebenbei für whats app benutzt der braucht kein high end phone, ich lege aber Wert darauf das das Gerät immer funktioniert und schnell ist. Dafür bezahle ich dann auch gerne das Geld.

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