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What's NEXT? Meine drei wichtigsten Erkenntnisse aus der Konferenz

Fabien Roehlinger
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Die NEXT12 ist gerade hier in Berlin im vollen Gange. Wer noch nicht von der NEXT gehört hat: Es handelt sich dabei um Europas größte und wichtigste Konferenz der digitalen Industrie. Hier werden Themen behandelt, die über das Internet hinausgehen. Wie verändert sich die Mode in einer digitalen Welt? Was ist mit der Musik? Und welchen Einfluss hat das digitale Zeitalter auf unser Leben. Wer meint, es würden nur die Businessaspekte der Industrie beleuchtet, täuscht. Es sprechen Künstler, Kreative, Agenturen, Konzernlenker, junge und alte Hasen... Es ist also für jeden etwas dabei.

Ich selbst bin seit 1998 durchgehend in den neuen Medien tätig. Die Art und Weise, wie sich der Umgang mit ebendiesen seither verändert hat, ist dramatisch. Manchmal erwische ich mich dabei, wie ich mir neue, sehr erfolgreiche Ideen ansehe und mir denke: Das verstehe ich jetzt nicht! Ich will damit sagen: Man lernt in diesem Bereich nie aus, man wird immer eine Art Schüler bleiben. Das Internet bietet kreativen Menschen, die etwas verändern wollen und neue Ansätze haben, die Möglichkeit zu neuen, großen Unternehmen zu werden - man denke hier nur mal an Facebook oder Instagram.

Die NEXT-Konferenz hat natürlich eine Reihe solcher Menschen, die hier auf verschiedenen Bühnen dem Auditorium ihre Gedanken zur digitalen Welt näher bringen wollen. Für mich gab es gerade drei wichtige Dinge, die ich hier von der Konferenz mitnehmen konnte. Vielleicht mögen die nachfolgenden Punkte für den einen oder anderen logisch klingen. Wenn man aber die Gedanken der Referenten im Gesamtkontext gehört hat, hat man - so ging es zumindest mir - noch weitere Aspekte herausziehen können, die die Thesen bzw. Punkte untermauerten.

1. Deutschland ist (an sich) ein sehr guter Standort für neue Medien

Deutschland wird gerne mal als langsamer, Gründer-feindlicher Standort gesehen bzw. genießt diesen Ruf. Erstaunlicherweise sind es vor allem wir Deutschen selbst, die unserem Land diesen Stempel aufdrücken. Es ist richtig, dass es hierzulande vielleicht die eine oder andere Regel mehr gibt, die es zu beachten gilt. Und, ja, das ist oftmals nicht nur nervig, sondern auch hinderlich, will man sich auf das Gründen eines neuen Unternehmens konzentrieren.

Trotzdem, so scheint es, ist Deutschland in Sachen Gründungen sehr viel besser als sein Ruf. Zumindest gilt das für den Standort Berlin. Auf der Konferenz stellt man immer wieder die Frage, ob Berlin das nächste Silicon Valley wird. "Nein", das ist der einhellige Tenor. Dennoch hat der Standort Berlin zu den großen Startup-Hotspots, wie das Valley, New York oder London aufgeschlossen. Die amerikanischen Investoren geben sich hier mittlerweile die Klinke in die Hand, ein paar davon sieht man auch immer wieder durch die Hallen laufen, auf der Jagd nach guten, innovativen Ideen und, vor allem, (sehr) guten Gründungsteams.

René Obermann kündigte übrigens während seines interessanten Vortrages auch gleich kurzerhand an, hier in Berlin einen sogenannten Inkubator aufbauen zu wollen. Inkubatoren versorgen junge Unternehmen mit Geld, Beratung, Räumlichkeiten und allem, was man für die schwierige Startphase sonst noch so braucht. Hubraum, nennt sich das Projekt und richtet sich an junge, innovative Unternehmen. Das Konzept klingt schlüssig, die Telekom und René Obermann wirklich gewillt hier tolle Unternehmen identifizieren und in Berlin ansiedeln zu wollen.

Es ist egal, ob nun wirklich bald ein großes Internet-Unternehmen mit internationaler Bedeutung aus Berlin kommen wird. Wichtiger erscheint mir am Ende die Erkenntnis, dass es viele kleine und mittlere, aber einflussreiche Unternehmen und Unternehmer in Berlin geben wird, die ein Netzwerk bilden können. Das ist gut! Das zieht neue Talente an, schafft Arbeitsplätze, steigert die Attraktivität der Stadt und - irgendwann - auch den Wohlstand der Bürger, die hier leben. Selbstverständlich gibt es auch die Schattenseiten, wie Gentrifizierung, die damit einhergehen. Langfristig, da bin ich mir aber sicher, ist es aber gut für alle, wenn Innovation auch aus deutschen Landen kommt.

2. Wir leben bereits im post-digitalen Zeitalter

Alles wird digital! Das ist nichts Neues und müsste eigentlich auch nicht noch einmal gesondert erwähnt werden. Kühlschränke, Fernseher, ja, sogar Inneneinrichtungen - alles wird vernetzt und kann via http angesprochen werden. Man sollte also meinen, dass wir uns gerade mitten in der digitalen Revolution befinden. Zumindest war bzw. ist das meine Wahrnehmung.

Interessanterweise sahen mehrere Referenten die digitale Revolution als, zumindest beinahe, abgeschlossen an. Sie sprachen bereits davon, dass wir uns am Anfang des post-digitalen Zeitalters befinden. Moment mal - also, ich habe noch keinen Kühlschrank, der mit mir spricht und dem ich via Smartphone in sein Inneres blicken kann. Wie also kann es sein, dass wir uns bereits im post-digitalen Zeitalter befinden, ohne dass wir es merken? Oder bin ich der einzige Mensch, dem das noch nicht aufgefallen ist?

René Obermann öffnet mir dann in seinem Vortrag dann doch noch die Augen, als er ein Konzept von Nicholas Negroponte aus dem Jahr 1998 anführte. Negroponte sagte - wohlgemerkt bereits vor 14 Jahren - folgendes:

„Wie die Luft und das Wassertrinken wird Digitales nur durch seine Ab- und nicht Anwesenheit bemerkt werden. Computer, wie wir sie heute kennen, werden a) langweilig sein und b) in Dingen verschwinden, die zuallererst etwas anderes sind: Fingernageldesign, selbstreinigende Hemden, fahrerlose Autos, therapeutische Barbiepuppen [...] Computer werden ein wichtiger aber unsichtbarer Teil unseres Alltagslebens sein: Wir werden in ihnen leben, sie tragen, sie sogar essen. [...] Seht es ein – die digitale Revolution ist vorbei. Ja, wir leben in einem digitalen Zeitalter, soweit es uns Kultur, Infrastruktur und Wirtschaft (in dieser Reihenfolge) erlauben. Aber die wirklich überraschenden Veränderungen werden woanders stattfinden, in unserer Lebensweise und wie wir zusammen uns auf diesem Planeten steuern. [...] Ich meine, es ist abzusehen, dass fünf Kräfte des Wandels aus dem digitalen Zeitalter übrigbleiben und den Planeten tiefgreifend verändern: 1) globale Imperative, 2) Gegenüberstellung von Größenverhältnissen, 3) eine Neudefinition der Zeit, 4) soziale Synergien und 5) die Bedeutungslosigkeit von Territorien.“

Es stimmt - ich bemerke es wirklich nicht mehr, wenn etwas Digitales auf mich einwirkt. Nur wenn es nicht vorhanden ist, bekomme ich die Abstinenz zu spüren. Ich lebe - wahrscheinlich spätestens seit der Verbreitung von Smartphones - im post-digitalen Zeitalter. Und Du, der das gerade liest, wahrscheinlich auch.

3. The Next Big Thing - Was kommt als Nächstes?

Wenn wir aber im post-digitalen Zeitalter leben - was kommt danach? Was ist das nächste große Ding? Dieser Frage wurde ebenfalls mehrfach in den Vorträgen nachgegangen. Während vor einigen Jahren Begriffe wie Web 2.0 oder das "soziale Netz" Begrifflichkeiten waren, die man verwendete, um eine möglichst globale Begrifflichkeit für den nächsten großen Trend zu finden, ist es jetzt Service im weitesten Sinne, der sich in drei Teile gliedert:

1.) Konnektivität
2.) Security
3.) Einfachheit

Die Zeit der Telekommunikationsgesellschaften ist zurück. Zumindest derer, die die Kundenbedürfnisse verstehen und ausreichend ernst nehmen. In einer Zeit, in der alles vernetzt ist, ist eine gute, zuverlässige Konnektivität das A und das O. Selbiges gilt für die Sicherheit unserer Daten. Immer mehr wird digital, immer weniger physisch erledigt. Wir brauchen neue Ideen, die uns und unsere Daten schützen. Ganz wichtig außerdem: Die Einfachheit! Dass das funktioniert, hat uns Steve Jobs bereits vorgemacht. Dieser Prozess wird sich aber in alle Gesellschaftsschichten vorarbeiten. Egal, ob man irgendwann digital beim Bäcker nebenan bestellen, digital zur Wahlurne oder eine Firma mit einem Mausklick gründen kann - es muss einfach einfacher werden.

Fazit

Oh, Du schöne neue Zeit. Ich kann verstehen, dass sich viele darin noch richtig zurecht finden mögen. Außerdem bin ich fest davon überzeugt, dass wir Menschen noch nicht mit der Geschwindigkeit der digitalen Veränderungen Schritt halten können. Nehmt alleine mein Beispiel: Ich wusste als "Digital Native" noch nicht mal, dass ich der digitalen Revolution schon längst entwachsen bin. Dabei hätte ich nur meinem Sohn beim Umgang mit Computer, Tablet & Co. zusehen müssen, um feststellen zu können: Alles wird schneller.

Wird die Zeit dadurch auch besser? Keine Ahnung. Ich weiss es nicht. Dennoch vermute ich eben das. Vor guten einhundert Jahren hatten die Menschen Angst vor der Geschwindigkeit der Eisenbahnen. Alles würde dadurch hektisch werden. Viele sagten den Stahlrossen gar eine düstere Zukunft voraus.

Heute wissen wir es besser. Heute können wir in wenigen Stunden von Berlin nach München fahren, oder gar nach Amerika fliegen. Es ist selbstverständlich geworden. Warum also sollte es dann in 20, 40 und 100 Jahren nicht auch normal sein, dass wir kein Papiergeld mehr brauchen, es keine echten Grenzen mehr gibt oder all unsere Daten - von persönlichen Bildern bis hin zu Dokumenten - digital im Netz liegen, sofern die a) Verfügbarkeit, b) Sicherheit und c) Einfachheit beim Zugriff stimmen?

Schöne neue Welt...

Kommentare

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  • Don M. 10.05.2012 Link

    Wow
    Toller Blog, auch wenn er mal zeigt, dass wir längst nicht mehr in der Digatalen Welt leben.
    Es stimmt aber wirklich, wir sind inzwischen (fast) immer vernetzt.
    "nie" mehr allein.
    Gruß,
    Max

    0
  • Emir F. 10.05.2012 Link

    Wow wenn man so darüber nachdenkt wie schnell die Welt digital wird, dann ist es ja irgendwie schon zu schnell. Obwohl ich Technik sehr mag, weiß ich nicht ob das alles so gut ist.

    0
  • Christian 10.05.2012 Link

    Echt schön geschrieben! :)
    Mal sehen was die Zukunft so bringt, im Prinzip habe ich nichts gegen das dauernde vernetzt sein, aber Facebook und Co gefallen mir nicht so, das Problem dabei ist, das facebook zum Beispiel für mich als Schüler ein Muss ist, weil teilweise sogar die Lehrer mit uns über das Soziale Netzwerk kommunizieren und man oft nur da über Veranstaltungen etc. informiert wird.

    0
  • A. Kitzi 10.05.2012 Link

    ich warte auf Hologramme....

    0
  • Hans Landa 10.05.2012 Link

    Christian hat es Erwähnt was an fazebug so ätzend ist. Es wird überall forciert und man kann sich dem kaum noch entziehen, alles wird bei fazebug eingebunden. Das freie Netz schwindet. Noch kann ich ohne fazebug sein, aber wie lange noch. Falls ich mich mal beruflich umorientiere, muss ich angst haben benachteiligt zu werden weil ich kein fazebug Zugang haben?
    Ich bin auch seit 98 online und fazebug ist für mich die beschissenste 'revolution' im Netz.

    0
  • Dominic 10.05.2012 Link

    Großes großes Lob. Der Beitrag ist wirklich wirklich gelungen! Gibt gute Anstöße zum Nachdenken.. Man sollte sich mal Gedanken drüber machen wie rapide schnell der Fortschritt voran geht.. will nicht wissen wie vernetzt wir in 2 Jahren oder in 10 Jahren sind. Unvorstellbar.

    0
  • Andre 10.05.2012 Link

    Respekt... Fabi. Du hast es geschafft ein Buch in einen Blog zu fassen. Klasse. Leser deine blogs an liebsten, weil sie mich zum nachdenken bringen. Danke dafür.

    0
  • Rated-R 10.05.2012 Link

    ein Blog der zum nachdenken anregt. danke fabi

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  • Harald H. 10.05.2012 Link

    Sehr schöner Blog! Sinnhafte Beiträge dieser Art (zusammen mit Michaels Geräte Vorstellungen) beweisen dass Androidpit mehr kann als das nervige Feuer in der Gerüchteküche zu schüren! Weiter so!

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    Francesco Tedesco 11.05.2012 Link

    Ich betrachte diese ganze Entwicklung mit Sorge und Angst.
    Betrachte man allein einmal das Xetra, der Parketthandel wir ueber kurz oder lang verschwinden und eine Maschinerie der Unmenschlichkeit sprich Unpersoenlichkeit und Geschwindigkeit entstehen, die wahrscheinlich auch auf andere Bereiche uebergreifen wird. Eine Entwicklung der die Menschheit wohl nicht gewachsen sein wird.
    Es wird wohl schlimmer werden als es uns in den abenteuerlichsten Science-Fiction Romanen erzaehlt wird.
    Maschinen denken und handeln fuer die Menschen ohne das diese sich deren Tragweite bewusst sind oder werden.

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  • Fabien Roehlinger 11.05.2012 Link

    Das haben die Menschen damals auch gesagt, als Galileo Galilei sagte, die Erde sei rund. Wir Menschen haben Angst vor der Unbekannten. Das ist auch erstmal gut so. Skeptisch sollte man bleiben. Verschlossen allerdings nicht.

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  • User-Foto
    Francesco Tedesco 11.05.2012 Link

    Das ist aber ein Vergleich der mehr als hinkt.
    Das was Xetra schon heute an der Boerse, im Interesse einiger weiniger, "anrichtet" ist schon heute nicht mehr durch den Menschen zu beeinflussen. Es sei denn man schaltet ab.
    Und dies hat nichts mit Verschlossenheit zu tun als vielmehr mit Weitsicht. Aber um das zu verstehen, bist du vielleicht ein wenig zu jung.
    Ist nicht boese gemeint

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  • Fabien Roehlinger 11.05.2012 Link

    @Francesco Tedesco: Ich würde mich mit 37 Jahren nicht unbedingt als "zu jung" bezeichnen. Zu wenig Ahnung habe ich, denke ich mal, auch nicht. Während meines Studiums war VWL ein Teil meiner Ausbildung.

    Das was Du allerdings meinst, hat weniger etwas mit allgemeiner Weitsicht, als vielmehr mit einer politischen Meinung zu tun. Ich denke, man sollte es auch der Politik überlassen, ob sie einen solchen elektronischen Handel beschränken - oder nicht. Genau das wird ja momentan auch diskutiert.

    Ich weiss allerdings nicht, was die Utopie - was sie zunächst mal noch ist - "Computer nehmen Menschen komplexe Entscheidungen ab" mit dem XETRA zu tun hat. Beim Computerhandel gibt es keine, von Maschinen getroffenen Entscheidungen. Die Entscheidungen der Menschen werden hier lediglich automatisch ausgeführt.

    Dass Maschinen so emotional wie Menschen denken können werden wir nicht mehr erleben. Wahrscheinlich wird das sogar niemals möglich sein.

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  • Harald H. 11.05.2012 Link

    "Dass Maschinen so emotional wie Menschen denken können werden wir nicht mehr erleben. Wahrscheinlich wird das sogar niemals möglich sein."

    Ob er es nun gesagt hat oder nicht, das erinnert mich doch schwer an Gates' liebstes Zitat: "640 kB ought to be enough for anybody."

    Ich finde in dieser Hinsicht sollte sich der Mensch nicht anmaßen sich all zu viel auf sein Gehirn einzubilden. Komplexeste Maschine des Universums hin oder her... Es bleibt eine. Die Singularität kommt, fraglich bleibt nur wann...

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  • AndroPet 11.05.2012 Link

    Ich glaube die Verbreitung von Smartphones und tablets wird noch mal eine neue Qualität (wenn schon nicht Revolution) für unser Fühlen / Wohlfühlen bringen. Welchen Einfluß hat das Gefühl des online-Erreichbarseins auf unser natürliches Wohlgefühl. Ich nenne die Onlineerreichbarkeit auch gerne, in Anlehnung an mein Berufsleben, Bereitschaftsdienst: steht´s mit einem Ohr lauernd, nicht ganz entspannt, immer auf dem Sprung zum Display- oder Signallampen-Kontrollblick... Hoffentlich haben wir eines Tages belastbare Forschungszahlen darüber, wieviel (qualitativ und quantitativ) online-Verfügbarkeit dauerhaft gesund - oder wenigstens nicht schädlich - ist. Und das meine ich nicht als "Maschinenstürmerei". Ich nutze gern Flugzeuge, Autos, smartphone... Aber mit zu viel Eisenbahn (oder eher Fliegen im rechten Winkel zur Erdachse) kann ja auch Jetlag machen. Und zu lange Zeiten ohne Tiefenentspannung werden meiner Meinung nach nicht gesund sein (Herzschlag minimal schneller, etwas mehr Stresshormönchen in der Blutbahn, etwas weniger libido dadurch, ... usw). Wenn wir also den Umgang mit der Erreichbarkeit sicher und gesund drauf haben, dann spreche auch ich von POST-DIGITAL.
    Peter

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  • Ludwig M. 11.05.2012 Link

    @ walk-off-the-earth

    http://www.youtube.com/watch?v=LyP65mhCa6k

    die zeit ist uns voraus :P

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  • Ludwig M. 11.05.2012 Link

    ich kann mir nur schwer vorstellen das ein mensch etwas programmieren kann was schlauer ist als er selbst
    aber selbst wenn warum haben denn alle so ne angst davor wenn ein roboter emotionen entwickelt? ihr wollt euch doch nicht anmaßen zu behaupten der mensch sei perfekt noch nich mal gut würde ich mir erlauben ...
    wenn künstliche intelligenz mal nenn bisschen für ordnung sorgt muss ja nich gleich das matrix senario eintreffen das sie uns alle versklaven :P

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  • User-Foto
    Francesco Tedesco 11.05.2012 Link

    @ Fabien Roehlinger

    Ich wusste das dir das zu Jung sauer aufstößt.
    Nur soviel, als du geboren wurdest vor 37 Jahren, war ich bereits 7 Jahre auf dem Börsenparkett tätig.
    Was du studiert hast, spielt da wohl eher eine untergeordnete Rolle und wenn nicht weißt was XETRA anzurichten im Stande ist, es geht hier u.a. um die dem Menschen nicht zur Verfügung stehenden Schnelligkeit, und welche Folgen und Nachteile dies für die Menschen bedeuten kann, bist du der falsche Diskussionspartner für mich.

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  • Hur Zwa 14.05.2012 Link

    Nicht aufregen, Leute. Der naechste Weltkrieg katapultiert uns wieder in die Steinzeit. Dann geht's erst mal wieder etwas langsamer voran.

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