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Galaxy S4: Die Software-Extras im Test, Teil 1

Johannes Wallat
28

Das Galaxy S4 kommt mit der besten Hardware, die derzeit in ein Android-Smartphone passt. Trotzdem hat Samsung bei der Präsentation seines Flaggschiffs in New York kaum Worte darüber verloren. Im Zentrum standen die Software-Funktionen, die das kalte Stück Technik zu einem persönlichen Assistenten machen sollen. Sie sind so zahlreich, dass man schnell den Überblick verliert. Ich stelle die wichtigsten und interessantesten Funktionen vor und sage Euch, welche davon nützlich sind und welche ihr getrost wieder vergessen könnt.

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Air View auf dem Galaxy S4.

Für Einsteiger ist das dick geschnürte Funktionen-Paket des S4 vor allem eines: verwirrend. Manche Funktionen sind schon vom S3 bekannt, manche sind neu. Da gibt es Smart Stay, Smart Scroll oder Smart Pause, Air View, Air Browse, Air Check und Quick Check. Das Gute ist: Man muss sich nicht alles merken, vieles ist nur Spielerei und hat wenig Nutzen. Andere Funktionen hingegen sind richtig praktisch. Im ersten Teil erkläre ich Euch, wie man das S4 mit Gesten, Sprache, Blicken und Kopfbewegungen bedienen kann und ob das so funktioniert, wie es soll. 

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Guck mal, wer da spricht: Das S4 hört auf seinen Besitzer. 

Sprachsteuerung 

Viele Funktionen des S4 können mit Sprachbefehlen gesteuert werden. Zum Beispiel der Wecker: Soll er aufhören zu klingeln, sagt man “Stopp”, will man weiter schlafen, sagt man “Erinnern”. Eine nette Idee, die bei mir aber nicht richtig funktionierte. “Stopp!” blieb in fünf von acht Versuchen ohne Wirkung, “Erinnern” auch. Außerdem: Wer spricht schon gerne morgens? Ich kriege da nicht mehr als ein Grummeln raus. Und wenn der Wecker auch nach dem fünften “Stopp!” noch weiterklingelt, ist Frust garantiert.
Praktischer Nutzen: Gering. Könnte verbessert werden, wenn man selber einen Befehl festlegen könnte, zum Beispiel: “Mhghrgrrrmhmh-Aus!!!”

Fotos kann man auch mit Sprachbefehlen aufnehmen, über Befehle wie “Klick” oder “Lächeln”. Im Test funktionierte es gut, jedoch mit einer Verzögerung von 1 Sekunde. Das ist okay, vor allem für Selbstproträts mit der Rückkamera, allerdings zu lang für echte Schnappschüsse von anderen. Wenn die Kamera auslöst, haben die Fotografierten ihr Fotolächeln oft schon wieder abgelegt.
Praktischer Nutzen: Ist vorhanden. Nett, wenn man eine Gruppe zum "Lächeln!" auffordert und direkt ein Foto macht oder sich selbst fotografieren will. Das Auslösen per Fingertipp ist aber präziser und schneller.

S4 shot 1

Wenn ein Anruf reinkommt, könnt Ihr diesen per Sprachbefehl annehmen oder ablehnen und dann über die Freisprechfunktion telefonieren. In meinem Test funktionierte aber weder das eine noch das andere. Auch mein Kollege Nico konnte trotz seines lauten Organs das Handy nicht zum Auflegen bringen. Und wenn man sein S4 erst fünfmal mit "Annehmen!" anbrüllen muss, blamiert man sich eher bei seinen Mitmenschen. 
Praktischer Nutzen: Sehr gering, solange die Sprachsteuerung nicht zuverlässig funktioniert.

Den Musikplayer könnt Ihr ebenfalls durch Sprachbefehle steuern, in meinem Test bin ich aber kläglich daran gescheitert, dass die meisten meiner Befehle nicht gehört wurden. Auf "Pause" und "Wiedergabe" hat das S4 zwar nach mehreren Versuchen reagiert, "Weiter" und "Vorheriges" blieben ohne Ergebnis. "Lauter" und "Leiser" funktionierte auch erst nach mehreren Versuchen.  
Praktischer Nutzen: Sehr gering. Für den Musikplayer ist die Sprachsteuerung wirklich überflüssig, vor allem, wenn sie nicht gut funktioniert. 

Übrigens: Alle Sprachbefehle werden deaktiviert, wenn das Telefon auf "Vibration" geschaltet ist. 

Gesten- und Bewegungssteuerung

Der Sensor für die Erkennung von Gesten ist rechts oben über dem Bildschirm positioniert. Er kann laut Samsung bei "normaler Geschwindigkeit" Gesten aus einer Entfernung von ca. 7 Zentimeter erkennen. Andere Funktionen werden über Bewegung des Geräts ausgelöst und vom Lagesensor erkannt.

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Alles sehen: Die Sensorleiste des S4.

Die Bewegungserkennung funktioniert zum Beispiel bei Anrufen: Wenn Ihr einen Kontakt ausgewählt oder eine Nummer eingegeben habt, könnt Ihr anrufen, indem Ihr das Handy einfach ans Ohr haltet. Eine kurze Vibration zeigt an, dass die Funktion aktiv ist.  Umgekehrt könnt Ihr mit einer einfachen Bewegung Töne stumm schalten, zum Beispiel bei einem Anruf in ungünstigen Situationen. Dafür dreht ihr das Handy einfach um, so dass es mit dem Display nach unten liegt. 

Praktischer Nutzen: Im Alltag durchaus nützlich. Hat mit etwas Gewöhnung das Zeug, zur intuitiven “Aktion” zu werden.

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Keine Magie: Stummschalten durch Handauflegen. 

Wenn Ihr die Musikwiedergabe zwischendurch anhalten wollt, könnt Ihr einfach Eure Hand auf den Bildschirm legen. Das funktioniert jedoch nur bei angeschaltetem Bildschirm. Praktisch ist, dass Ihr dafür nicht in der Musik-App sein müsst. Wenn Ihr die Musikwiedergabe erneut starten wollt, müsst Ihr allerdings wieder auf den Play-Button tippen.
Praktischer Nutzen: Geht so, da es nur bei angeschaltetem Bildschirm und nur in eine Richtung funktioniert. Könnte mitunter ganz hilfreich sein, ist aber kein Killerfeature. 

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Für einen kurzen Blick auf die wichtigsten Statusinformationen bei ausgeschaltetem Bildschirm gibt es den Quick Check, der Datum, Uhrzeit, verpasste Anrufe und Nachrichten und den Akkustand anzeigt, wenn man die Hand über den Sensor hält. Die Informationen erscheinen aber erst nach circa zwei Sekunden - etwas langsam für einen schnellen Quick Check.

Praktischer Nutzen: Die Idee ist gut, die Umsetzung könnte aber noch besser, also schneller sein. 

Mit einem Handkantenwisch über das Display könnt Ihr Screenshots erstellen. Diese Funktion ist nicht neu, hat sich bei mir aber noch nicht richtig eingeprägt. Die alte Kombination aus Powertaste und Homebutton funktioniert auch. 
Praktischer Nutzen: Super, wenn man häufig Screenshots macht.

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Wenn ihr den Finger in einem geringen Abstand über das Display haltet, könnt Ihr in der Galerie, der Mail-Anwendung oder dem SMS-Ordner eine Vorschau der Inhalte anzeigen lassen, zum Beispiel die Bilder in einem Fotoalbum oder die ersten Sätze einer E-Mail. Diese Funktion heißt "Air View" und ist am Anfang etwas ungewohnt. Mit ein wenig Übung geht die berührunglose Navigation aber ganz gut von der Hand. Haptisches Feedback bekommt der Nutzer durch ein kurzes Vibrieren. Einziges Manko: Air View funktioniert nur in Samsung-Anwendungen. 
Praktischer Nutzen: Gewöhnungsbedürftig und nur für Samsung-eigene Anwendungen, spart aber mindestens einen Schritt und hat damit Potential.

In einigen Samsung-Anwendungen (Galerie, Browser, Musikplayer, S Memo usw.) könnt ihr per “Air Browse” eine Seite weiterblättern, zum nächsten Foto springen oder das nächste Lied anwählen, indem Ihr mit der Hand in geringem Abstand über den Sensor wischt. Das sieht zwar bescheuert aus, es muss aber nicht die ganze Hand sein. Air Browse funktioniert aber auch mit dem Finger. In meinem Test reagierte der Sensor aber nicht immer gleich zuverlässig auf mein Wischen durch die Luft.  
Praktischer Nutzen: Steht und fällt mit der Reaktionsgenauigkeit des Sensors, ist außerdem auch nur Samsung-Anwendungen vorbehalten. Gute Idee, aber ausbaufähig. 

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Wenn Ihr Symbole verschieben wollt, zum Beispiel von einem Homescreen auf den anderen, im S Planner oder in der App-Übersicht, könnt Ihr das per “Air Move” machen. Einfach lange auf ein Symbol tippen und festhalten, dann mit der anderen Hand über den Sensor wischen, um das Element in die gewünschte Richtung zu verschieben. 
Praktischer Nutzen: Gar nicht übel! Ist aber mit der Kombination von zwei gleichzeitigen Bewegungen gewöhnungsbedürftig. Eher ein nettes Zusatzgimmick.

Wenn das Handy auf dem Tisch liegt und ein Anruf reinkommt, könnt Iht diesen per “Air Call Accept” entgegennehmen, indem Ihr die Hand über den Sensor bewegt. Wenn die Freisprech-Funktion aktiviert ist, müsst Ihr das Gerät also gar nicht berühren, um ein Gespräch zu führen. 
Praktischer Nutzen: Mit eingeschalteter Freisprech-Funktion hilfreich, sonst nicht.

Die Funktion "Smart Alert" informiert Euch bei ausgeschaltetem Bildschirm per Vibration über verpasste Anrufe oder Nachrichten, wenn Ihr das Gerät in die Hand nehmt. Der Bildschirm bleibt dabei aus.
Praktischer Nutzen: Gut, weil man so durch die Vibration schon erfährt, ob man etwas verpasst hat. Doch auch wenn's nicht vibriert - aus Reflex schalten die meisten das Display wahrscheinlich trotzdem an.

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Kann Karate: Screenshots mit der Handkante erstellen.

Die Funktionen, die über Gestensteuerung aktiviert werden, haben alle einen mehr oder minder großen Nutzen. Für alle gilt: Man muss sich erst an sie gewöhnen. Wenn man die Bewegungen aber irgendwann intuitiv ausführt, können sie wirklich nützlich sein.

Augensteuerung und Kopfbewegungen

Die Erkennung von Augen- und Kopfbewegungen wird ebenfalls über die Sensoren oberhalb des Displays realisiert. Samsung möchte das Galaxy S4 zum schlauen Lebensbegleiter machen, der seinem Nutzer jeden Wunsch von den Augen abliest. Hier gibt es noch viel Luft nach oben.

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Schau mir in die Augen, Kleines: Das S4 schaut seinem Nutzer zu. 

Wenn man ein Video schaut und mal kurz den Blick abwenden muss oder in die Küche geht, um ein neues Herrengedeck zu holen, stoppt das S4 die Wiedergabe automatisch. Diese Funktion heißt "Smart Pause". In meinem Test lief sie noch nicht richtig rund - erst reagierte das S4 überhaupt nicht, obwohl ich extra deutlich weggeschaut habe. Bei meiner russischen Kollegin Farida funktionierte "Smart Pause" problemlos. Als ich es dann noch einmal probierte, ging es auch bei mir. Toll ist, dass Smart Pause auch funktioniert, wenn man die Augen schließt. Der Nachteil ist aber, dass das Video jedes Mal stoppt, wenn man nur kurz wegschaut. Das kann praktisch sein, aber auch nerven. 
Praktischer Nutzen: Eher gering, die Technologie hat aber Potential. Auch oder vor allem in anderen Bereichen, zum Beispiel zu Hause vor dem Fernseher.  

Auch zum Scrollen muss man seine Finger nicht zwingend einsetzen: “Smart Scroll” ermöglicht das Scrollen durch Kippen des Geräts oder durch eine Kopfbewegung nach oben oder unten. Diese zwei Optionen kann man jeweils im Einstellungsmenü aktivieren. Allein mit den Augen kann man also nicht scrollen, das Gerät erkennt nur Kopfbewegungen. Auch Smart Scroll funktioniert nur mit bestimmten Samsung-Anwendungen, zum Beispiel dem vorinstallierten Browser. Chrome unterstützt die Funktion nicht. 
Praktischer Nutzen: Eher gering. Smart Scroll mit den Augen funktioniert noch nicht richtig und nervt beim Ausprobieren eher, da es schwer ist, seine Kopfbewegungen so zu kontrollieren, dass sie kein ungewolltes Scrollen auslösen. Das Scrollen durch Kippen klappt aber gut. Trotzdem: Mit dem Finger klappt es einfach besser. 

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Wenn man das Handy dreht, passen aktuelle Smartphones die Ausrichtung des Bildschirms entsprechend an und wechseln zwischen Porträt- und Landschaftsmodus. Das ist praktisch, kann aber nerven, wenn man sich mit dem Handy auf die Seite legt. Die Funktion “intelligente Drehung” erkennt Euren Blickwinkel und sorgt in solchen Situationen dafür, dass der Bildschirm im Porträtmodus bleibt. 
Praktischer Nutzen: Hoch, auch wenn die Funktion nicht jeden Tag zum Einsatz kommt. Ein kleines, aber nützliches Feature.

Fazit

Das Galaxy S4 zeigt deutlich, wohin die Reise geht: Intuitive und berührungslose Bedienung mit Befehlen, die einem in Fleisch und Blut übergehen, bis man nicht mehr darüber nachdenkt. Deutlich wird aber, dass wir hier ganz am Anfang stehen: Die Funktionen sind teilweise noch nicht ausgereift, gerade die Sprachbefehle funktionieren noch nicht gut. 

Das war der erste Teil meiner Kennenlernrunde durch die Software des Galaxy S4. Im zweiten Teil werde ich Euch einen Einblick in die Funktionen der Kamera geben und Euch weitere nützliche Features und Anwendungen zeigen. Habt Ihr besondere Fragen oder Wünsche? Gibt es etwas, das Euch besonders interessiert?

(Fotos: tj/AndroidPIT; Screenshots: jw/AndroidPIT)

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Kommentare

Neuen Kommentar schreiben:
  • PeterShow vor 11 Monaten Link

    Super! Gut wäre ein Kameravergleich zwischen S4, Sony Xperia Z und HTC One...

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  • V. Graf vor 11 Monaten Link

    Danke für den ersten Vorabtest. Das S4 hat ja viele Tolle Sachen. Was mich daran stört ist, dass wie ihr auch schon festgestellt habt das meiste noch nicht ausgereift ist. Das finde ich schade. So verliert der Benutzer bald die Lust daran. So würde es mir zumindest gehen.

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  • Moppi vor 11 Monaten Link

    Feine Spielerchen. Btw, Samsung hat grad Rekordquartalszahlen veröffentlicht, könnte man ja auch mal erwähnen.

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  • Benjamin S. vor 11 Monaten Link

    Für mich klingt das eher nach einer Vorab-Firmware Version, welche auf eurem S4 läuft!?

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  • lolo vor 11 Monaten Link

    komisch also smart pause und air gesture funktioniert bei mir super ...

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  • Volkan aus HH vor 11 Monaten Link

    Bei so einem Smartphone frage ich mich ob jemand den unterschied erkennt mit einem Uktrabook

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  • Volkan aus HH vor 11 Monaten Link

    und Telefon

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  • Clemens C. vor 11 Monaten Link

    Schöner Artikel!! :)

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  • Sascha H. vor 11 Monaten Link

    Also mal ehrlich...Features die nicht zu 100% funktionieren braucht kein Mensch und wird auch keiner nutzen. Samsung übertreibt schön langsam mit unausgereiften Kram. Im S5 wird dann wohl die WC-Spülung betätigt, wenn das Hinterteil vom WC gehoben wird.

    Und der Otto-Normal-Nutzer wird sich aufgrund der zahlreichen Dienste, die am laufen sind, über die Akkulaufzeit beschweren.

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  • Lefty vor 11 Monaten Link

    Guter Artikel. Scheint mir so als gäbe es kaum einen triftigen Grund auf das s4 zu wechseln, insofern man Besitzer eines Smartphones auf s3 Niveau ist. Softwarefeatures die kaum ausgereift sind (und per Update wohl größtenteils auch auf andere Phones nachgeliefert werden). Hardware die kaum ausgereizt wird und für den derzeitigen Softwarestandard auch eigentlich nicht benötigt wird. (ich benutze zur Zeit noch ein s2 und komme so gut wie nie in die Situation wo ich das Gefühl habe das die Hardware nicht mitspielt). dazu ein Preis der, so meine ich, die Grenzen sprengt (solange man halt keine Vertragsgeschichten eingehen möchte) ich weiß ja nicht... Wenn ich so eine menge Geld ausgebe, möchte ich eigentlich auch Innovationen dafür bekommen. Eigentlich gab es schon lange kein wirkliches "Haben-wollen-Feeling" mehr in diesem Bereich. Ändert sich ja eventuell mit Google Glass oder biegsamen Displays.

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  • Michael Denk vor 11 Monaten Link

    Die meisten Extras besitzt das s3 sich schon

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  • mapatace vor 11 Monaten Link

    Ich denke auch, bei den Preisen müssen die Dinge einfach funktionieren, Punkt. Die meisten Funktionen werden sowieso mal angetestet und dann links liegengelassen, vergessen. Ich sehe das doch tagtäglich an meinen Fernbedienungen, die halbe Tastatur von denen benutze ich mittlerweile gar nicht mehr, weil vergessen, nicht wichtig genug. Man kann den Menschen auch damit erschlagen, meine die Funktion Vielfalt. Aber ich bin nun auch schon etwas älter und wer es so mag..Für mich ist es eher ein Grund das Teil nicht zu kaufen und schon gar nicht ein Euro mehr dafür auszugeben.

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  • Antonio vor 11 Monaten Link

    Aber Screenshot und klick bzw Bitte lächeln und so weiter geht auf dem S3 auch.

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  • alessandro g. vor 11 Monaten Link

    infrarot sensor!! funktioniert er tadellos? :)

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  • adi vor 11 Monaten Link

    denk mal das es sich nur auf samsung apps reagiert das ganze zeug, weil bestimmt eine Schnittstelle in der app selber gewisse Aktionen auslösen kann oder!?

    denk mal das andere apps von dritten das anpassen müssten
    und ob Sie das machen ist fraglich, wenn es nicht zum verkaufs Schlager wird das s4

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  • Kai R. vor 11 Monaten Link

    Das mit dem Wecker ist Absicht.
    Nach dem 5. mal stoppsagen bist du wach. und erinnern soll man eh nicht da man ja den wecker nicht stellt um weiterzupennen

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  • marcus bader vor 11 Monaten Link

    Augenwischerei und damit eher verarsche. Getreu dem Motto gib dem Affen Zucker dann ist er begeistert. Sorry aber dann lieber kleinere Innovationen die aber funktionieren. Schaffen alle ausser Samsung

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  • Emir F. vor 11 Monaten Link

    Toller Artikel! Sehr ausführlich.

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  • Marc vor 11 Monaten Link

    moin moin
    wieder mal ne menge bullshit die samsug da verbaut hat, von denen kaum etwas ausgereift ist, wie immer!!!! und das tolle daran die meisten honks rennen gleich wieder los um sich den mist zu kaufen, selbst bei meinem s3 habe ich funktionen die ich weder nutze noch brauche, die wenn sie aktive sind eh nur wieder den speicher belegen und zuviel saft brauchen, sollte es eventuel bald den müll grösten teils auch fürs s3 geben werde ich den teufel tun und mir den scheiß runterladen!!!!! das einzige was ja eventuel brauch bar sein könnte wäre die infrarot steuerung, so könnt man sich die tv fernbedinung sparen, wenn die denn wirklich funzen sollte.
    fakt ist nächstes jahr werde ich wohl, meiner überlegeung nach doch mal wieder seit langen zu htc wechseln, auf diesen plastik bomber müll lege ich keinen wert mehr. und für so ein gerät als uvp über 700 euro an zu siedeln ist ne unverschämtheit!!!!(fürs S4)
    das beste kommt ja noch ne outdoor variante vom s4 XD mel sehen wie des teil wieder aussieht XD

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  • Antonio vor 11 Monaten Link

    @ Marc, der einzige der Bullshit schreibt bis du.

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  • Emre Kan vor 11 Monaten Link

    der infrarot sensor funtioniert super :)) kann mein tv von 4 meter entfernung problemlos bedienen. das gerät ist ein hammer teil. eindeutige kaufempfehlung egal welcher preis

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  • Antonio vor 11 Monaten Link

    und nochwas, was hab ich davon ein HTC one zu kaufen, wenn das Ding eh in eine Hülle muß damit es keine Kratzer gibt.

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  • Kur.Dos vor 11 Monaten Link

    @Marc

    Im Internet gebe ich mir auch nicht 100% mühe wenn es um Rechtschreibung geht, aber deinen Text auf anhieb zu verstehen ist nicht leicht.. nur mal so als Info!

    Wenn dir das S3 nicht gefällt, dann verkauf es doch :) Aber hier einfach rumzuHATEN ist doch einfach nur kindisch, also kommt zumindest so rüber, aber wie du auf diesen Artikel hier reagierst glaube ich nichtmal das du ein S3 hast...

    Zum Test:
    Das was ich bisher testen konnte, entspricht bei meine Testgerät (Kollege bei Vodafone mir eins übers Wocheende gegeben, also ab Heute 16:00 Uhr) nicht mit eurem Test überein. Ja ihr habt ein Preview-Gerät oder ein Montagsgerät..

    Zwar interessieren mich die meisten Features auch nicht, aber ist ein Nice-To-Have, kann man ja alles abstellen. Das beste am S4 ist die Kamera und das Display... Und das Plastik stört mich auch nicht, hier kommt eh ein FlipCover um, also ist es mir relativ egal.. Wenn einer Alu oder Glas will, es gibt ja noch 2 weitere Asiaten im Android-Universium ;)

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  • lolo vor 11 Monaten Link

    naja marc man muss ja diese extras nicht benutzen ....
    das samsung gebashe ist in letzter Zeit sehr groß , also ich find das s4 super ...

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  • Yannic xy vor 11 Monaten Link

    @Marc
    Ich gebe die absolut recht!
    Keines dieser Features braucht man, bzw keins kann mich überzeugen.
    Und ich verstehe warum du Samsung hatest, du hast ein Produkt für viel Geld gekauft und das Produkt ist schlecht.

    @burbur
    Welches Samsung gebashe????
    Apple wird von allen runtergemacht, obwohl sie deutlich besseren HANDYS machen als sonst irgendwelche Marken im High-End Bereich.
    Und gestern die Überschrift bei focus :" S4 pulverisiert Konkurrenz" hört sich mmn Nicht nach bashing an oder?
    Dabei ist am S4 nichts besonderes, HTC, Sony und auch apple haben wesentlich bessere/wichtigere Features.
    Das iPhone 4 würde ich dem s4 vorziehen!
    Hab mir das htc one bestellt, einziger Nachteil: die Größe.und nein, ich werde mir keine hülle drum machen.
    Aber jeder kann sich kaufen was ihm gefällt.

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  • Eugen-Bochum vor 11 Monaten Link

    Was für Spielerei...

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  • Thomas Sill vor 10 Monaten Link

    Im store gibts ne APP mit der man anrufe auch berührungslos annehmen kann "Air Touch Service" heißt die und ist kostenlos naja wers braucht

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  • Shaneen Amberg vor 10 Monaten Link

    Hallo hab gestern das update gemacht und seid dem ist meine task leiste im start bildschirm total verschwommen verschoben kann dort keine uhrzeit mehr lesen und das whatsapp nachrichten zeichen ist nun dauerhaft da ????? Was kann ich machen

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