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ShakyTower

Thomas Weissenbacher
12

Unter „ShakyTower“ konnte ich mir eigentlich nicht wirklich etwas vorstellen. Aber: Probieren geht über Studieren und deshalb habe ich das Spiel gleich installiert. Und siehe da: Es macht sehr viel Spaß! Mehr dazu im Test.

 

4 ★★★★

Bewertung

Getestete Version Aktuelle Version
1.144/Free Variiert je nach Gerät

Video

Funktionen & Nutzen

Testgerät
Samsung Nexus S
Android Version: 2.3.4
Root: Nein
Modifikationen: Nein

Details zur App
Verwendbar ab: Android 1.6
Apps2SD: Ja
Verlangt Berechtigungen: Netzwerkkommunikation, Anrufe, Hardware-Steuerelemente, Speicher, Ihre Konten

Nach einem kurzen Anspielen dachte ich mir, dass ShakyTower bloß ein weiteres, ödes „Stapel-die-Dinger“ Spiel ist. Dem ist aber nicht so! Gott sei Dank habe ich weitergespielt, sonst wäre mir viel Spaß entgangen – aber auch sehr viel Ärger. Aber warum Ärger? Nun, ShakyTower ist teilweise sehr, sehr anstrengend. Aber mehr dazu später! Zuerst sehen wir uns einmal an, worum es bei ShakyTower eigentlich geht.

Naja, eigentlich ist ShakyTower ja doch ein „Stapelspiel“ - das ist aber nur ein Element der vielen verschiedenen Spiele, die ShakyTower enthält. Man startet mit einem viereckigen Block und muss weitere Blöcke per Tippen auf dem unteren Block platzieren. Gleichzeitig bringt man den so entstehenden Turm durch Neigen des Gerätes zum Schwanken. So stapelt man gegen die Zeit, muss einen hohen Turm im Gleichgewicht halten, durch geschicktes Bauen und Kippen des Turmes Checkpoints erreichen, beim Bauen bestimmte Bereiche vermeiden (Todeszonen) und, und, und. Klingt abwechslungsreich? Ist es auch! Aber das ist noch lange nicht alles.

ShakyTower wirkt wie eine Minispielsammlung, mit einer Ausnahme: Die lustigen Bauklötze sind immer die Hauptdarsteller! Das Video zeigt es schon: Abwechslung wird groß geschrieben! Deshalb gibt es verschiedene Bauklötze mit unterschiedlichen Eigenschaften (Eis, Gummi etc.), verschiedene Welten wie Dschungel oder Antarktis und vor allem: Viele, viele Spielmodi! Mal lenkt man einen kleinen Wagen durch eine Gefahrenzone, mal muss man die Klötze eliminieren indem man sie in eben diese Zone schubst. Oder man rutscht über Eisplatten und gleitet über Luftströme auf der Jagd nach Checkpoints! Was aber nervt ist der stark schwankende Schwierigkeitsgrad. Manche Levels wirken geradezu unfair und sorgen für einige Frustration. Dafür kann man aber Upgrades kaufen, die einem helfen – etwa das nächste Level freischalten oder ein Plus an Items. Genau, es gibt auch Items – diese verschaffen einem mehr Zeit, neutralisieren die Todeszonen für kurze Zeit oder verlangsamen das Spielgeschehen.

Fazit: Das Spiel macht wirklich Spaß und bietet viel Abwechslung. Schade dass der Schwierigkeitsgrad so schwankt!

 

Bildschirm & Bedienung

ShakyTower ist zwar nicht der totale Hingucker, sieht aber nett aus. Die Bedienung ist denkbar einfach, immerhin muss man nur das Gerät in zwei Richtungen kippen. Nützlich ist auch die automatische Kalibrierung, die den Neigungssensor am Anfang jedes Levels automatisch ausrichtet.

 

Speed & Stabilität

Am Nexus S lief ShakyTower zu jeder Zeit butterweich und stabil – sehr gut!

 

Preis / Leistung

ShakyTower ist kostenlos im AndroidPIT App Center und im Android Market verfügbar. In den Menüs wird jedoch Werbung eingeblendet und man wird aufgefordert, Upgrades zu kaufen.

 

Screenshots

ShakyTower ShakyTower ShakyTower ShakyTower

Vergleichbare Anwendungen

Entwickler

HyperBees Ltd.

HyperBees is a publisher focusing on games for Android.

Kommentare

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  • Hoitzi Flo 30.06.2011 Link

    Habe es schon länger auf meinem handy, finde es eigendlich ganz ok, sehr gut geschriebener testbericht :)

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  • Paul B. 30.06.2011 Link

    klasse spiel! habs auch schon länger

    0
  • Florian Kudlik 30.06.2011 Link

    Ich wollte es mir vorhin runterladen, anscheinend sollte ich es doch mal anspielen.

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  • Apps für Kinder 30.06.2011 Link

    warum muss ich meine Konten und anrufe erlauben? da bin ich mal vorsichtig!

    0
  • Thomas Weissenbacher 30.06.2011 Link

    Das mit den Anrufen ist meist ganz einfach: Damit eine App, insbesondere ein Spiel, automatisch pausiert wenn jemand anruft muss es die dazugehörige Berechtigung haben.

    Bei den Konten bin ich mir nicht 100% sicher, das liegt glaube ich daran dass Apps die In-App-Payment (d.h. Zahlungen/Kauf von Level, Gegenständen etc. direkt in der App) haben, dann natürlich das Konto des Benutzers aufrufen müssen

    0
  • Apps für Kinder 01.07.2011 Link

    ok das hört sich logisch an. danke für die Info!

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  • Torsten S. 01.07.2011 Link

    Ein klasse Spiel, zum verückt werden :-) Teilweise ganz schön kniffellig.

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  • Evelyn C. 01.07.2011 Link

    Yep, wirklich zum kirre werden... :-))
    Eines der Spiele von der Art, für die ich keinerlei Geduld aufbringe. Da fliegt bei mir das Handy immer sofort an die Wand. Deshalb habe ich es auch nicht in meine "Entdeckt!" Reihe aufgenommen.
    Umso mehr vielen Dank für den Test an dieser Stelle!

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  • Mats 01.07.2011 Link

    gutes spiel nur leider kann man manche spiele nicht ohne ein item schaffen. dafür brauch man Sterne und die kosten Geld

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  • Patrick H. 01.07.2011 Link

    vorhin installiert und mal ein wenig gezockt. Witziges Game macht fun - mal sehn wie lange der Fun anhält ;)

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  • Tobias Eckert 02.07.2011 Link

    @Thomas Weissenbacher: das stimmt nicht. Wenn ein Anruf kommt stoppt das Betriebssystem jede andere Anwendung automatisch. Das ist eine elementare Grundfunktion von Android. Dazu braucht die App keinerlei Berechtigung.

    Die Berechtigung "Anrufe" wird von den meisten Apps vielmehr dazu verwendet eure Telefonnummer auszulesen. Darüber kann die App euch dann eindeutig identifizieren und damit z.B. globale Highscorelisten verwalten.

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  • Janne 03.07.2011 Link

    Sehr spaßiges Spiel...

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