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Samsung Galaxy Note 3 im Test: Auch 2015 noch erstklassig?

Verfasst von: Stephan Serowy — vor 6 Tagen

Samsung hat mit der Note-Reihe das Phablet erfunden, und mit dem Note 3 im Jahr 2013 erneut bewiesen, dass es in dieser Größenklasse immer noch tonangebend ist. Im Test des Galaxy Note 3 wurde damals klar, dass es konkurrenzlos war, doch nun gibt es einen Nachfolger und ein weiterer ist in der Mache. Wie viel von dem alten Glanz hat sich das Galaxy Note 3 also im Jahr 2015 bewahrt?

Bewertung

Pro

  • Display
  • S-Pen-Integration
  • Performance
  • Kamera

Contra

  • Design
  • Kunstleder-Look

Samsung Galaxy Note 3: Preis und Verfügbarkeit

Das Samsung Galaxy Note 3 wurde auf der IFA 2013 vorgestellt. Inzwischen kriegt man es bei Amazon.de im Marketplace zu einem Preis ab 429 Euro.

Samsung Galaxy Note 3: Design & Verarbeitung

Der Trend zu mehr Geradlinigkeit und klarer Formensprache, der seinerzeit im Galaxy S4 sichtbar war, fand sich auch im Note 3. Es ist kantiger als der Vorgänger und erinnert an das erste Note. Fast schon streng ist das Gerät geformt, die Ecken minimal gerundet, ein breiter, geriffelter Kunststoffstreifen in Chrom-Optik umfasst das Gehäuse. Die Abwendung vom verspielten Look der zweiten Galaxy-Generation zeigt sich deutlich auf der Rückseite: Statt des typischen Hochglanz-Plastiks ist der Akkudeckel mit einer Kunststoff-Abdeckung in schwarzer Lederoptik inklusive falscher Nähte überzogen.

So etwas kennt man im Jahr 2015 nur vom LG G4 (zum Test), nur dass wir es hier mit echtem Leder zu tun haben. Wer das Note 3 seinem Nachfolger Note 4 gegenüberstellt und dann ein Galaxy S6 (zum Test) daneben legt, sieht sofort, wie Samsung sich in Richtung Hochwertigkeit bewegt hat. In diesem Vergleich wirkt das Note 3 geradezu billig. Wie die Zeiten sich ändern.

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Pseudo-Chromrahmen und dezente Hardware-Tasten beim Note 3. / © ANDROIDPIT

Deutlich hebt sich auf der Rückseite das Kamera-Element mit Linse und LED-Blitz hervor. Die Front ist minimalistisch gehalten, ein schmaler Chromsteifen umfasst den Homebutton, oberhalb des Displays glänzen das Samsung-Logo und der Telefon-Lautsprecher. Die Hardware-Elemente sind äußerst dezent untergebracht, der S Pen aus schwarzem Plastik und silbernem Stiftende steckt unten rechts im Gehäuse, oben liegen der Kopfhöreranschluss, ein kleines Zusatzmikro sowie der Infrarotsensor. 

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Kunstleder und erhabenes Kameramodul: Das Note 3 von hinten. / © ANDROIDPIT

Größter Pluspunkt ist das herausragende Verhältnis von Bildschirm und Gehäuse: Trotz der Display-Diagonale von 5,7 Zoll ist das Note 3 schmaler und dünner als das Note 2, die Ränder rund um den Bildschirm wurden auf ein Minimum reduziert. Das ist erfreulich, da manche Hersteller den Trend zu schmaleren Displayrahmen und nicht unnötig großen Geräten im Jahr 2015 offenbar vergessen haben (siehe LG G4).

Wer heute nach einem hochwertigen Smartphone sucht, wird mit dem Galaxy Note 3 vermutlich nicht mehr glücklich, denn um ihn herum wird man zunehmend edlere Smartphones antreffen. Schlecht verarbeitet ist es aber dennoch nicht.

Samsung Galaxy Note 3: Display

Das Display ist ein wahres Schmuckstück und zementiert Samsungs Marktführerschaft im AMOLED-Bereich: Viel besser als beim Note 3 bekam man ein AMOLED mit Full-HD-Auflösung im Jahr 2013 nicht hin. Es ist ebenbürtig mit dem Display des S4, im Vergleich zum Note 2 deutlich leuchtstärker und unglaublich präsent, Elemente auf dem Bildschirm wirken regelrecht plastisch. Hinzu kommt die hervorragende Blickwinkelstabilität, aus fast jedem Betrachtungswinkel bleiben Farben und Kontraste konstant. Dadurch ist das Note 3 prädestiniert für einen Einsatz als Multimediazentrale.

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Das Display des Note 3 ist ein wahres Schmuckstück. / © ANDROIDPIT

Auch wenn das Note-3-Display in die Tage gekommen ist, sollte es nach wie vor 95 Prozent aller Nutzer befriedigen, denn die erhöhte Pixeldichte des Nachfolgers wird in den meisten Fällen niemand feststellen. Und auch wenn Farbdarstellung und Leuchtkraft seit dem Note 3 weiter verbessert wurden, gibt es auch im Jahr 2015 absolut keinen Grund, vom Display des Galaxy Note 3 abzuraten.

Samsung Galaxy Note 3: Software

Im Note 3 kam ab Werk Android 4.3 zum Einsatz, darüber hat Samsung wie gewohnt seine TouchWiz-Benutzeroberfläche gelegt, die zum Zeitpunkt des Erscheinens jedoch noch schwerer und Bloatware-belasteter war als es im Note 4 und vor allem den Flaggschiffen des Jahres 2015 der Fall ist. Mittlerweile hat es aber sein Update auf Android 5.0 Lollipop erhalten und ist somit voll auf der Höhe der Zeit:

Die meisten Funktionen und Software-Features im Auslieferungszustand kannten wir schon vom S4, zum Beispiel die zahlreichen Möglichkeiten zur Gesten- und Augensteuerung sowie die Samsung-Apps wie S Voice, S Translator oder S Health inklusive Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsmesser. 

Neu war der personalisierte Homescreen, den man vom herkömmlichen Homescreen aus durch Wischen von unten nach oben erreicht. Hier werden in großen Kacheln aktuelle Inhalte aus Nachrichtenquellen, persönlichen Anwendungen und sozialen Netzen gezeigt, die Reihenfolge und die Auswahl der Quellen sind personalisierbar. Durch horizontales Scrollen kann man zwischen den Bereichen “Nachrichten”, “Persönlich” und “Soziales” wechseln. Das Ganze erinnert in Funktion und Gestaltung stark an HTCs BlinkFeed. 

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Alle Neuigkeiten im Überblick: Samsungs Variante des BlinkFeed beim Note 3. / © ANDROIDPIT

Die Multitasking-Funktionen hat Samsung beim Note 3 erweitert. Häufig verwendete Multitasking-Kombinationen könnt Ihr speichern und sie direkt aufrufen, Inhalte könnt Ihr zudem einfach per Drag & Drop zwischen den Anwendungen teilen, zum Beispiel ein Bild aus der Galerie direkt in die E-Mail-Anwendung ziehen und dieses als Anhang versenden.   

S Pen: Stiftbedienung Deluxe

Größter Unterschied zu anderen Samsung-Modellen ist natürlich der digitale Stift S Pen und die zahlreichen dazugehörigen Software-Features. Hier liegt das wahre Alleinstellungsmerkmal des Note 3 und seines Nachfolgers: Die Bedienung mit dem S Pen ist nur am Anfang gewöhnungsbedürftig und fühlt sich schnell ganz natürlich an. 

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Der S Pen ist das wahre Alleinstellungsmerkmal des Note 3. / © ANDROIDPIT

Die Handschrifterkennung funktioniert zudem so zuverlässig und verzögerungsfrei, dass ich in meinem Test schnell alle Eingaben per Handschrift gemacht habe, vom Eintippen von Web-Adressen über Notizen und das Anlegen neuer Kontakte bis zum Schreiben von SMS und Mails. Die Fehlerquote ist gering, und zumindest ich schreibe mit dem Stift deutlich schneller als mit der Tipp- oder Wischtastatur. Das Note 3 erkennt und wandelt Zahlen und Buchstaben gleichermaßen zuverlässig um. Zu erwähnen ist an dieser Stelle, dass Samsung gerade die Stiftbedienung im Galaxy Note 4 noch einmal spürbar verbessert hat, weshalb bestimmte Nutzer durchaus über das Nachfolgemodell nachdenken sollten.

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Die Handschrifterkennung funktioniert beim Note 3 so gut, dass man gerne damit herumspielt. / © ANDROIDPIT

Praktisch ist, dass die Stiftbedienung auf das ganze Gerät ausgeweitet wurde und auch die kapazitiven Tasten umfasst. Nur der Homebutton muss nach wie vor physisch heruntergedrückt werden.  

Air Command

Die Software-Features zum S Pen wurden sinnvoll erweitert, allen voran das “Air Command”-Menü, das sich öffnet, sobald man den Stift aus dem Gehäuse zieht oder in geringem Abstand zum Display die Taste am S Pen drückt, egal in welcher App man gerade ist (kann deaktiviert werden). Hier könnt Ihr auf fünf S-Pen-Funktionen direkt zugreifen: Aktionsmemo, Scrapbooker, Screenshotnotiz, S Finder und S Pen-Fenster. 

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Wenn der S Pen herausgezogen wird, öffnet sich beim Note 3 das Air-Command-Menü. / © ANDROIDPIT

Aktionsmemo

Eine schnelle Notizfunktion, mit der Ihr Memos mit Aktionen verknüpft. So könnt Ihr zum Beispiel eine Nummer und einen Namen notieren und über einen Shortcut daraus direkt einen neuen Kontakt erstellen, oder Ihr könnt einen Suchbegriff eingeben und via Shortcut direkt im Netz danach suchen. Über ein kleines Overlay-Icon kommt Ihr immer wieder zur Ursprungs-Memo zurück.

Scrapbooker

Hiermit könnt Ihr ganz einfach einen bestimmten Bildschirmbereich einkreisen und dessen Inhalt, zum Beispiel Text oder Bilder, zusammen mit wichtigen Metainformationen in einem Album, dem sogenannten “Scrapbook”, speichern.  

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Einblick in Aktionsmemo (links) und das Scrapbook. / © ANDROIDPIT 

Screenshotnotiz

Erstellt direkt einen Screenshot, auf dem Ihr dann mit dem S Pen oder per Hand Notizen schreiben könnt, ähnlich wie man das von LGs “Quick Memo” kennt. 

S Finder

Ermöglicht eine geräteinterne Suche nach Inhalten in allen Anwendungen und Einträgen, die auf dem Handy gespeichert sind oder mit denen Ihr durch Euren Google-Account verknüpft seid. Als ich in meinem Test nach “Berlin” suchte, spuckte mir der S Finder zum Beispiel einen Flug von Berlin nach Köln im Mai 2013 aus, also lange bevor ich das Note 3 bekommen habe.  

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Screenshotnotiz zum Kritzeln in Screenshots (links) und der S Finder für die geräteinterne Suche, inklusive Anschluss ans Web. / © ANDROIDPIT

S Pen-Fenster

Hiermit könnt Ihr ein beliebig großes Rechteck auf das Display ziehen und darin eine der Multitasking-Apps öffnen, die auch über das ausziehbare Menü an der Seite erreichbar sind.

Samsung Galaxy Note 3: Performance

Das Note 3 ist ein bärenstarkes Smartphone, das alle Befehle und Eingaben ohne Murren, ohne Ruckler oder Verzögerung erledigt. In meinem Test stellte sich bei mir ein bekannter Effekt ein: Weil die Oberfläche so fix reagierte, alle Apps so schnell luden und auch Browser-Seiten sich sehr schnell aufbauten, wurden meine Eingaben auch zügiger. Zusammen mit der verzögerungsfreien Stiftbedienung lässt sich das Note 3 dadurch sehr komfortabel und flott bedienen. Die überragende Performance bestätigte auch das Ergebnis aus dem AnTuTu-Benchmark, in dem das Note 3 mit Werten von über 30.000 Punkten ganz oben mitspielte. Durch das Update auf Android 5.0 Lollipop ist hier aber sicherlich auch noch mal etwas nach oben hin passiert.

Auch hier gilt: Das Galaxy Note 4 und spätere Modelle liefern selbstverständlich mehr Leistung, aber auch im Jahr 2015 sollte die Performance des Galaxy Note 3 praktisch niemandem störend auffallen, zumal das Galaxy Note 3 das erste Smartphone mit 3 GB RAM war, was erst heute wirklich zum Standard wurde. Wer also heute über einen Kauf nachdenkt, kann das guten Gewissens tun. 

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Im AnTuTu schneidet das Note 3 hervorragend ab. / © ANDROIDPIT

Samsung Galaxy Note 3: Kamera

Samsung ist dafür bekannt, in seinen Smartphones gute Kameras zu verbauen, und das Note 3 ist da keine Ausnahme. Ich habe im Testzeitraum einige Bilder bei Tageslicht und am Abend, in geschlossenen Räumen und unter freiem Himmel gemacht. Mein Eindruck: In allen Szenarios schlägt sich das Note 3 hervorragend und ist bei schlechten Lichtverhältnissen noch deutlich besser als viele andere Smartphone-Kameras.

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Makroaufnahme eines ca. 3,5 Zentimeter breiten Steins bei Glühlampenlicht, rechts ein 100-Prozent-Ausschnitt. / © ANDROIDPIT

Der HDR-Modus erzielte teilweise erstaunliche Ergebnisse, Makroaufnahmen gelingen mit einer hohen Detailschärfe. Das Kamera-Interface ähnelt dem S4, allerdings sind mit einer 360-Grad-Panorama-Funktion und einem “Golf”-Modus für das Darstellen von Bewegungsabläufen zwei Modi hinzugekommen.

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Ein mächtiges Instrument: Mit der HDR-Funktion (unten) konnte ich aus dieser Aufnahme mit dem Note 3 deutlich mehr Details herausholen. / © ANDROIDPIT 
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Bei Tageslicht liefert das Note 3 gewohnt gute Ergebnisse. / © ANDROIDPIT

Samsung Galaxy Note 3: Akku

In meinem Testzeitraum zeigte sich der Akku ergiebig, jedoch nicht außergewöhnlich leistungsstark. Am ersten Testtag kam ich bei voller Displayhelligkeit, Hintergrundsynchronisation, einigen Fotoaufnahmen, Browsen im Internet und ein bisschen Gaming mit dem Handy durch den Tag beziehungsweise durch die Nacht, mit dem zweiten Ladezyklus hielt der Akku jedoch schon deutlich länger. Es dauert bekanntlich ein paar Zyklen, bis der Akku die volle Laufzeit erreicht hat, dann aber sollten ein bis zwei intensive Nutzungstage kein Problem sein.

Insgesamt gilt das Galaxy Note 3 als ein Smartphone mit respektabler Akkulaufzeit. Die Batterie ist beim Nachfolger Note 4 nicht gewachsen, hier führen lediglich sparsamere Hardware und das vermeintlich akkuschonendere Android Lollipop zu einem leichten Laufzeitplus. Wer auf eine gute Laufzeit Wert legt, findet im Galaxy Note 3 auch heute noch einen nicht uninteressanten Kandidaten.

Samsung Galaxy Note 3: Technische Daten

    • Typ:
    • Phablet
    • Modell:
    • N9005
      N9000
    • Hersteller:
    • Samsung
    • Abmessungen:
    • 151,2 x 79,2 x 8,3 mm
    • Gewicht:
    • 168 g
    • Akkukapazität:
    • 3200 mAh
    • Display-Größe:
    • 5,7 Zoll
    • Display-Technologie:
    • AMOLED
    • Bildschirm:
    • 1920 x 1080 Pixel (386 ppi)
    • Kamera vorne:
    • 2 Megapixel
    • Kamera hinten:
    • 13 Megapixel
    • Blitz:
    • LED
    • Android-Version:
    • 4.3 - Jelly Bean
    • Benutzeroberfläche:
    • TouchWiz
    • RAM:
    • 3 GB
    • Interner Speicher:
    • 32 GB (N9005, N9000)
      64 GB (N9000)
    • Wechselspeicher:
    • microSD
    • Chipsatz:
    • Qualcomm Snapdragon 800 (N9005)
      Samsung Exynos 5 Octa (N9000)
    • Anzahl Kerne:
    • 4 (N9005)
      8 (N9000)
    • Max. Taktung:
    • 2,3 GHz (N9005)
      1,9 GHz (N9000)
    • Konnektivität:
    • HSPA, LTE, NFC, Bluetooth 4.0 (N9005)
      HSPA, NFC, Bluetooth 4.0 (N9000)

Abschließendes Urteil

Samsung hat mit dem Note 3 wieder einmal gezeigt, wer im Android-Universum (in Sachen technische Machbarkeit) den Ton angibt. 2013 hatte kein anderer Hersteller ein derart komplexes und ausgefeiltes Software-System mit vollwertiger Stylus-Integration im Portfolio. Samsung hat mit der Note-Reihe die Kategorie des Phablets erfunden, längst sind viele Hersteller nachgefolgt. Doch den großen Unterschied macht der S Pen. Die Software-Funktionen für die Einbindung des digitalen Stiftes sind so ausgefeilt, dass dem Anwender ein echter Mehrwert geboten wird, der weit über den großen Bildschirm hinausgeht. Das Design der Benutzeroberfläche und des Gehäuses, vor allem die Kunstleder-Rückseite, bleiben eine Geschmacksfrage, doch abgesehen davon ist das Note 3 auch heute noch ein Produktivitätswerkzeug, das man jedem Nutzer uneingeschränkt empfehlen kann, wenn er die Preise für das Note 4 beziehungsweise das kommende Note 5 nicht zahlen möchte.

Nach Jahren des politischen Journalismus bei WELT und ZEIT Online war es für Stephan an der Zeit, die Richtung zu wechseln. Sein sozialwissenschaftlicher Hintergrund und seine Begeisterung für die Zukunft führten ihn ganz natürlich dorthin, wo Technologie, die das soziale Leben prägt, zelebriert wird: AndroidPIT. Er ist ein kolossaler Wissenschafts-Nerd, ein leidenschaftlicher Musiker und liebt es, Menschen den Wandel der Zeit näherzubringen - und das über nackte Zahlen und Datenblätter hinaus.

117 Kommentare

Neuen Kommentar schreiben:
  • Holger Zander vor 4 Tagen Link zum Kommentar

    Habe das Note 2 von Anfang an und seit dem Erscheinen auch das N. 3 und kann beide ausnahmslos empfehlen.
    Hatte auf dem Note. 2 nie ruckler oder Performance Probs. und auf dem dreier wegen mehr RAM u. stärkerer Hardware sowieso nicht. (verstehe nicht was einige hier in der Richtung für ein Müll schreiben.) Auch die USB3 Schnittstelle Ist ok aber beim N. 4 ja nicht mehr vorhanden wegen downgrade auf USB 2 mal schauen was das "Fűnfer" mitbringt. Welches auf jeden mein nächstes Phone ist. Das Display könnte wegen mir ruhig noch ein Ticket größer sein./,auf jeden nicht schmaler sonst wäre der Stift witzlos/zumal in den Einstellungen Einhand-Bedienung auswählbar ist. Das Leder Imitat ist wirklich nicht der Bringer aber mich stört es auch nicht wirklich da ich eh eine Silikon Schutzhülle rűckseitig angebracht habe. Filme schauen bei längere Bahnfahrten ist einfach nur geil. Auch die Handschriften Erkennung ist richtig genial /ich nutze sie persönlich in Verbindung mit der Wordpress App um neue Beiträge zu realisieren sehr oft und muss nur sehr wenig korrigieren.
    Ich denke das Samsung mit dem Design des S6 auf dem richtigen Weg ist. Wenn das Note 5 auch so fett aussieht und dazu aber bitte noch ein Steckplatz für eine Micro SD-Card hat dann wäre es mit 64Bit System und min. 4GB RAM das Mega-Über Phone....
    I-Phone was*n das!!!
    Würde ich noch nicht mal haben wollen wenn es die Hälfte kostet.

    0
  • Frank Si. vor 5 Tagen Link zum Kommentar

    Lollipop Update ist bei meinem Note 3 auch noch nicht angekommen. Habe auch ein freies Gerät.
    Keine Ahnung, warum das noch nicht freigeschaltet worden ist.
    Ein Freund hat ein Telekom gebrandetes Gerät und er hat seit letzter Woche das Lollipop Update drauf.

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  • SaschaSamsurgFloppy vor 5 Tagen Link zum Kommentar

    Das Note 3 ist der Hammer......

    0
  • Occhiverdi vor 5 Tagen Link zum Kommentar

    Naja was lollipop angeht warte ich vergeblich, habe ich das Gefühl.. Gerät selber, wenn diese Beschiss.. Batterie nicht wäre, läuft top und sieht für mich edel aus (in weiss)

    0
  • Andy Ulrich vor 6 Tagen Link zum Kommentar

    na klar, note 4 und Note edge;-)

    0
  • Danny Schweingruber vor 6 Tagen Link zum Kommentar

    Steht denn da schon ein Nachfolger in den Startlöchern?

    0
  • Androidking 616 vor 6 Tagen Link zum Kommentar

    Das einzige was ich kritisch beim Note 3 finde ist der Akku und die Kamera, sie ist gut aber in manchen Stelle schlecht

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  • Kurz vor 6 Tagen Link zum Kommentar

    Lollipop ist bei mir auf das Note 3 (Telekom) vor 4 Tagen angekommen.
    Beim GALAXY NOTE 10.1 2014 EDITION leider noch nicht.

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  • Andy Ulrich vor 6 Tagen Link zum Kommentar

    Also ikk habe heute das lollipop von der Telekom erhalten, und erfreue mich der coolen Farben und Aufmachung. sehr viel geiler ist auch die Tatsache das es mit einer 128gb sd Karte funktioniert. zu dem Design kann ikk nur sagen das es mir richtig gut gefällt, ikk mag es eckig und kantig, hatte auch das Note 2,das War mir schon fast zu rund. eben Geschmackssache.

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  • Norbert Z. vor 6 Tagen Link zum Kommentar

    Allso bei meinem Note-3 ist noch kein Lollipop angekommen. Habe ein freies Gerät.

    0
    • Rick Ausmann vor 6 Tagen Link zum Kommentar

      Habe mein freies Gerät einfach geflasht und bin sehr zufrieden mit Android 5.0 (momentan verwende ich die Version von 20 dec )

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  • moon vor 5 Monaten Link zum Kommentar

    ich brauche eure hilfe....
    ich hab ein samsung galaxy note 3 32gb und hab den regionLock drauf möchte es gerne rooten um den regionLock zu entfernen wer kann mir Tips geben wie ich das ohne pc machen kann

    0
    • Tobias R. vor 5 Tagen Link zum Kommentar

      Glaub deine Frage währe im Forum besser aufgehoben, zumal dein Post auch besser und schneller gesehen wird als hier.

      0
  • Ronald Starck 21.05.2014 Link zum Kommentar

    Vielen Dank für die kurze Einführung. Die Funktionen des S- Pen haben sich in der Tat sehr geändert. Allerdings hier von mir ein kleiner Kritikpunkt. Als ich das Note 1 nutzte, habe ich die Funktion der Auto - Formen sehr geschätzt. Arbeitstechnisch kommt es oft vor, dass ich Maschinenteile fotografiere und deren Maße auf dem Note eintrage. Die Ausrichtung einfacher geometrischer Formen war ein großer Vorteil. Wenn jemand weiß, ob diese Funktion auch auf dem Note 3 Neo (Android 4.3) wieder aktiviert werden kann, freue ich mich über einen Tipp.

    FG Ron

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  • Gaby S. 20.10.2013 Link zum Kommentar

    Habs mir am Freitag gekauft und bin davon begeistert. Für meine Begriffe ist es etwas zu dünn, aber das kann ich verschmerzen. Es sieht total edel aus. Hab das schwarze Modell.

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  • Philipp Junghannß (My1) 14.10.2013 Link zum Kommentar

    hä?

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  • abu musaab 14.10.2013 Link zum Kommentar

    tfghkjr
    r

    0
  • User-Foto
    alex 13.10.2013 Link zum Kommentar

    Ja das note3 hat was. Das LG G2 ist auch super.
    Jetzt fehlt noch das nexus5. Welches wohl mein neues wird.

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  • Mario Pachernigg 13.10.2013 Link zum Kommentar

    Das Samsung galaxy Note 3 ist das beste was je auf dem Markt gekommen ist.

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