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Samsung Galaxy Note 3 im Test: Keine Chance für die Konkurrenz

Johannes Wallat
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Samsung hat mit der Note-Reihe das Phablet erfunden, und mit dem Note 3 beweisen die Koreaner, dass sie in dieser Größenklasse immer noch tonangebend sind. Was das Note 3 auszeichnet und warum es die Konkurrenz im Staub zurücklässt, erfahrt Ihr in meinem ausführlichen Testbericht. Update: Ein Update der Tastatur-Anwendung, das den unten erwähnten Bug bei der Handschrifterkennung behebt, ist kostenlos im Play Store verfügbar.

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© androidpit

Bewertung

Pro👍
  • Display
  • S Pen Integration
  • Performance
  • Kamera
Contra👎
  • Design
  • Kunstleder unterliegt individuellem Geschmack

Samsung Galaxy Note 3: Design & Verarbeitung

Der Trend zu mehr Geradlinigkeit und klarer Formensprache ist nicht an Samsung vorbei gegangen. Das wurde beim S4 deutlich und zeigt sich auch beim Note 3. Es ist kantiger als der Vorgänger und erinnert an das erste Note. Fast schon streng ist das Gerät geformt, die Ecken minimal gerundet, ein breiter, geriffelter Streifen in Chrom-Optik umfasst das Gehäuse. Die Abwendung vom verspielten Look der zweiten Galaxy-Generation zeigt sich deutlich auf der Rückseite: Statt des typischen Hochglanz-Plastiks ist der Akkudeckel mit einer Kunststoff-Abdeckung in schwarzer Lederoptik inklusive falscher Nähte überzogen. 

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Chromrahmen und dezente Hardware-Tasten beim Note 3. / © AndroidPIT

Deutlich hebt sich auf der Rückseite das Kamera-Element mit Linse und LED-Blitz hervor. Die Front ist minimalistisch gehalten, ein schmaler Chromsteifen umfasst den Homebutton, oberhalb des Displays glänzen das Samsung-Logo und der Telefon-Lautsprecher. Die Hardware-Elemente sind äußerst dezent untergebracht, der S Pen aus schwarzem Plastik und silbernem Stiftende steckt unten rechts im Gehäuse, oben liegen der Kopfhörerausgang, ein kleines Zusatzmikro sowie der Infrarotsensor. 

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Kunstleder und erhabenes Kameramodul: Das Note 3 von hinten.  / © AndroidPIT

Größter Pluspunkt ist das herausragende Verhältnis von Bildschirm und Gehäuse: Trotz der Display-Diagonale von 5,7 Zoll ist das Note 3 schmaler und dünner als das Note 2, die Ränder rund um den Bildschirm wurden auf ein Minimum reduziert.

Samsung Galaxy Note 3: Display

Das Display ist ein wahres Schmuckstück und zementiert Samsungs Marktführerschaft im AMOLED-Bereich: Viel besser als beim Note 3 bekommt man ein AMOLED mit Full-HD-Auflösung nicht hin. Es ist ebenbürtig mit dem Display des S4, im Vergleich zum Note 2 deutlich leuchtstärker und unglaublich präsent, Elemente auf dem Bildschirm wirken regelrecht plastisch. Hinzu kommt die hervorragende Blickwinkelstabilität, aus fast jedem Betrachtungswinkel bleiben Farben und Kontraste konstant. Dadurch ist das Note 3 prädestiniert für einen Einsatz als Multimediazentrale.

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Das Display des Note 3 ist ein wahres Schmuckstück. / © AndroidPIT

Samsung Galaxy Note 3: Software

Im Note 3 kommt ab Werk Android 4.3 zum Einsatz, darüber hat Samsung wie gewohnt seine TouchWiz-Benutzeroberfläche gelegt. Die meisten Funktionen und Software-Features kennen wir schon vom S4, zum Beispiel die zahlreichen Möglichkeiten zur Gesten- und Augensteuerung sowie die Samsung-Apps wie S Voice, S Translator oder S Health inklusive Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsmesser. 

Neu ist der personalisierte Homescreen, den man vom herkömmlichen Homescreen aus durch Wischen von unten nach oben erreicht. Hier werden in großen Kacheln aktuelle Inhalte aus Nachrichtenquellen, persönlichen Anwendungen und sozialen Netzen gezeigt, die Reihenfolge und die Auswahl der Quellen sind personalisierbar. Durch horizontales Scrollen kann man zwischen den Bereichen “Nachrichten”, “Persönlich” und “Soziales” wechseln. Das Ganze erinnert in Funktion und Gestaltung stark an HTCs BlinkFeed. 

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Alle Neuigkeiten im Überblick: Samsungs Variante des BlinkFeed beim Note 3. / © AndroidPIT

Die Multitasking-Funktionen hat Samsung beim Note 3 erweitert. Häufig verwendete Multitasking-Kombinationen könnt Ihr speichern und sie direkt aufrufen, Inhalte könnt Ihr zudem einfach per Drag & Drop zwischen den Anwendungen teilen, zum Beispiel ein Bild aus der Galerie direkt in die E-Mail-Anwendung ziehen und dieses als Anhang versenden.   

S Pen: Stiftbedienung deluxe

Größter Unterschied zu anderen aktuellen Samsung-Modellen ist natürlich der digitale Stift S Pen und die zahlreichen dazugehörigen Software-Features. Hier liegt das wahre Alleinstellungsmerkmal des Note 3: Die Bedienung mit dem S Pen ist nur am Anfang gewöhnungsbedürftig und fühlt sich schnell ganz natürlich an. 

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Der S Pen ist das wahre Alleinstellungsmerkmal des Note 3. / © AndroidPIT

Die Handschrifterkennung funktioniert zudem so zuverlässig und verzögerungsfrei, dass ich in meinem Test schnell alle Eingaben per Handschrift gemacht habe, vom Eintippen von Web-Adressen über Notizen und das Anlegen neuer Kontakte bis zum Schreiben von SMS und Mails. Die Fehlerquote ist gering, und zumindest ich schreibe mit dem Stift deutlich schneller als mit der Tipp- oder Wischtastatur. Das Note 3 erkennt und wandelt Zahlen und Buchstaben gleichermaßen zuverlässig um. 

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Die Handschrifterkennung funktioniert beim Note 3 so gut, dass man gerne damit herumspielt. / © AndroidPIT

Ein Bug, der mir beim Test schnell auffiel und der auch viele andere Note-3-Besitzer betrifft, ist der Ausfall der Schrifterkennung in einigen Anwendungen, zum Beispiel der SMS-App. Dafür gab ein einfaches Workaround: Einfach das Datum auf Ende September zurückstellen, dann sollte es wieder funktionieren (zum Thread im Forum). (Update vom 02.10.2013, 15:13 Uhr: Inzwischen gibt es im Play Store ein kostenloses Update für die Tastaturanwendung, das laut Samsung die Probleme behebt.)     

Praktisch ist, dass die Stiftbedienung auf das ganze Gerät ausgeweitet wurde und auch die kapazitiven Tasten umfasst. Nur der Homebutton muss nach wie vor physisch heruntergedrückt werden.  

Air Command

Die Software-Features zum S Pen wurden sinnvoll erweitert, allen voran das “Air Command”-Menü, das sich öffnet, sobald man den Stift aus dem Gehäuse zieht oder in geringem Abstand zum Display die Taste am S Pen drückt, egal in welcher App man gerade ist (kann deaktiviert werden). Hier könnt Ihr auf fünf S-Pen-Funktionen direkt zugreifen: Aktionsmemo, Scrapbooker, Screenshotnotiz, S Finder und S Pen-Fenster. 

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Wenn der S Pen herausgezogen wird, öffnet sich beim Note 3 das Air-Command-Menü. / © AndroidPIT

Aktionsmemo

Eine schnelle Notizfunktion, mit der Ihr Memos mit Aktionen verknüpft. So könnt Ihr zum Beispiel eine Nummer und einen Namen notieren und über einen Shortcut daraus direkt einen neuen Kontakt erstellen, oder Ihr könnt einen Suchbegriff eingeben und via Shortcut direkt im Netz danach suchen. Über ein kleines Overlay-Icon kommt Ihr immer wieder zur Ursprungs-Memo zurück.

Scrapbooker

Hiermit könnt Ihr ganz einfach einen bestimmten Bildschirmbereich einkreisen und dessen Inhalt, zum Beispiel Text oder Bilder, zusammen mit wichtigen Metainformationen in einem Album, dem sogenannten “Scrapbook”, speichern.  

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Einblick in Aktionsmemo (links) und das Scrapbook. / © AndroidPIT 

Screenshotnotiz

Erstellt direkt einen Screenshot, auf dem Ihr dann mit dem S Pen oder per Hand Notizen schreiben könnt, ähnlich wie man das von LGs “Quick Memo” kennt. 

S Finder

Ermöglicht eine geräteinterne Suche nach Inhalten in allen Anwendungen und Einträgen, die auf dem Handy gespeichert sind oder mit denen Ihr durch Euren Google-Account verknüpft seid. Als ich in meinem Test nach “Berlin” suchte, spuckte mir der S Finder zum Beispiel einen Flug von Berlin nach Köln im Mai 2013 aus, also lange bevor ich das Note 3 bekommen habe.  

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Screenshotnotiz zum Kritzeln in Screenshots (links) und der S Finder für die geräteinterne Suche, inklusive Anschluss ans Web. / © AndroidPIT

S Pen-Fenster

Hiermit könnt Ihr ein beliebig großes Rechteck auf das Display ziehen und darin eine der Multitasking-Apps öffnen, die auch über das ausziehbare Menü an der Seite erreichbar sind.  

Samsung Galaxy Note 3: Performance

Das Note 3 ist ein bärenstarkes Smartphone, das alle Befehle und Eingaben ohne Murren, ohne Ruckler oder Verzögerung erledigt. In meinem Test stellte sich bei mir ein bekannter Effekt ein: Weil die Oberfläche so fix reagierte, alle Apps so schnell luden und auch Browser-Seiten sich sehr schnell aufbauten, wurden meine Eingaben auch zügiger. Zusammen mit der verzögerungsfreien Stiftbedienung lässt sich das Note 3 dadurch sehr komfortabel und flott bedienen. Die überragende Performance bestätigt auch das Ergebnis aus dem AnTuTu-Benchmark, in dem das Note 3 mit Werten von über 30.000 Punkten ganz oben mitspielt. (Update vom 02.10.2013, 10:18 Uhr: Wie sich jetzt herausstellt, schummelt Samsung bei den Benchmarks, mehr Infos dazu findet Ihr in diesem Artikel.)

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Im AnTuTu schneidet das Note 3 hervorragend ab. / © AndroidPIT

Samsung Galaxy Note 3: Kamera

Samsung ist dafür bekannt, in seinen Smartphones gute Kameras zu verbauen, und das Note 3 ist da keine Ausnahme. Ich habe im Testzeitraum einige Bilder bei Tageslicht und am Abend, in geschlossenen Räumen und unter freiem Himmel gemacht. Mein Eindruck: In allen Szenarios schlägt sich das Note 3 hervorragend und ist bei schlechten Lichtverhältnissen noch deutlich besser als viele andere Smartphone-Kameras.

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Makroaufnahme eines ca. 3,5 Zentimeter breiten Steins bei Glühlampenlicht, rechts ein 100-Prozent-Ausschnitt. / © AndroidPIT

Der HDR-Modus erzielte teilweise erstaunliche Ergebnisse, Makroaufnahmen gelingen mit einer hohen Detailschärfe. Das Kamera-Interface ähnelt dem S4, allerdings sind mit einer 360-Grad-Panorama-Funktion und einem “Golf”-Modus für das Darstellen von Bewegungsabläufen zwei Modi hinzugekommen.

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Ein mächtiges Instrument: Mit der HDR-Funktion (unten) konnte ich aus dieser Aufnahme mit dem Note 3 deutlich mehr Details herausholen. / © AndroidPIT 
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Bei Tageslicht liefert das Note 3 gewohnt gute Ergebnisse. / © AndroidPIT

Samsung Galaxy Note 3: Akku

In meinem Testzeitraum zeigte sich der Akku ergiebig, jedoch nicht außergewöhnlich leistungsstark. Am ersten Testtag kam ich bei voller Displayhelligkeit, Hintergrundsynchronisation, einigen Fotoaufnahmen, Browsen im Internet und ein bisschen Gaming mit dem Handy durch den Tag beziehungsweise durch die Nacht, mit dem zweiten Ladezyklus hielt der Akku jedoch schon deutlich länger. Es dauert bekanntlich ein paar Zyklen, bis der Akku die volle Laufzeit erreicht hat, dann aber sollten ein bis zwei intensive Nutzungstage kein Problem sein. In unserem Forum berichten Nutzer von “bombastischer” Leistung, unsere Erfahrungen mit dem Akku des Note 3 werden wir an dieser Stelle noch nachtragen. 

Samsung Galaxy Note 3: Technische Daten

Das Note 3 ist ohne Zweifel eines der besten Smartphones, die derzeit auf dem Markt sind. Die Hardware ist top, die Performance lässt keine Wünsche offen und auch der Akku ist mit 3.200 Milliamperestunden angemessen kräftig. Eine solche Premium-Ausstattung hat natürlich ihren Preis, derzeit wird das Phablet bei Amazon für 699 Euro angeboten. Gemessen an der Ausstattung und vor dem Hintergrund von Samsungs Hochpreispolitik ist dieser Betrag absolut gerechtfertigt, der Straßenpreis dürfte zudem schnell sinken. 

    • Typ:
    • Phablet
    • Modell:
    • N9005
      N9000
    • Hersteller:
    • Samsung
    • Abmessungen:
    • 151,2 x 79,2 x 8,3 mm
    • Gewicht:
    • 168 g
    • Akkukapazität:
    • 3200 mAh
    • Display-Größe:
    • 5,7 Zoll
    • Display-Technologie:
    • AMOLED
    • Bildschirm:
    • 1920 x 1080 Pixel (386 ppi)
    • Kamera vorne:
    • 2 Megapixel
    • Kamera hinten:
    • 13 Megapixel
    • Blitz:
    • LED
    • Android-Version:
    • 4.3 - Jelly Bean
    • Benutzeroberfläche:
    • TouchWiz
    • RAM:
    • 3 GB
    • Interner Speicher:
    • 32 GB (N9005, N9000)
      64 GB (N9000)
    • Wechselspeicher:
    • microSD
    • Chipsatz:
    • Qualcomm Snapdragon 800 (N9005)
      Samsung Exynos 5 Octa (N9000)
    • Anzahl Kerne:
    • 4 (N9005)
      8 (N9000)
    • Max. Taktung:
    • 2,3 GHz (N9005)
      1,9 GHz (N9000)
    • Konnektivität:
    • HSPA, LTE, NFC, Bluetooth 4.0 (N9005)
      HSPA, NFC, Bluetooth 4.0 (N9000)

Abschließendes Urteil

Samsung hat mit dem Note 3 wieder einmal gezeigt, wer im Android-Universum (in Sachen technische Machbarkeit) den Ton angibt. Derzeit hat kein anderer Hersteller ein derart komplexes und ausgefeiltes Software-System mit vollwertiger Stylus-Integration im Portfolio. Samsung hat mit der Note-Reihe die Kategorie des Phablets erfunden, längst sind viele Hersteller nachgefolgt. Doch den großen Unterschied macht der S Pen. Die Software-Funktionen für die Einbindung des digitalen Stiftes sind so ausgefeilt, dass dem Anwender ein echter Mehrwert geboten wird, der weit über den großen Bildschirm hinausgeht. Das Design der Benutzeroberfläche und des Gehäuses, vor allem die Kunstleder-Rückseite, bleiben eine Geschmacksfrage, doch abgesehen davon ist das Note 3 unbestritten ein Solitär im Android-Kosmos, der die Konkurrenz weit zurück wirft.  

Kommentare

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  • moon vor 4 Monaten Link

    ich brauche eure hilfe....
    ich hab ein samsung galaxy note 3 32gb und hab den regionLock drauf möchte es gerne rooten um den regionLock zu entfernen wer kann mir Tips geben wie ich das ohne pc machen kann

    0
  • Ronald Starck vor 10 Monaten Link

    Vielen Dank für die kurze Einführung. Die Funktionen des S- Pen haben sich in der Tat sehr geändert. Allerdings hier von mir ein kleiner Kritikpunkt. Als ich das Note 1 nutzte, habe ich die Funktion der Auto - Formen sehr geschätzt. Arbeitstechnisch kommt es oft vor, dass ich Maschinenteile fotografiere und deren Maße auf dem Note eintrage. Die Ausrichtung einfacher geometrischer Formen war ein großer Vorteil. Wenn jemand weiß, ob diese Funktion auch auf dem Note 3 Neo (Android 4.3) wieder aktiviert werden kann, freue ich mich über einen Tipp.

    FG Ron

    0
  • Gaby S. 20.10.2013 Link

    Habs mir am Freitag gekauft und bin davon begeistert. Für meine Begriffe ist es etwas zu dünn, aber das kann ich verschmerzen. Es sieht total edel aus. Hab das schwarze Modell.

    0
  • Philipp Junghannß (My1) 14.10.2013 Link

    hä?

    0
  • abu musaab 14.10.2013 Link

    tfghkjr
    r

    0
  • User-Foto
    alex 13.10.2013 Link

    Ja das note3 hat was. Das LG G2 ist auch super.
    Jetzt fehlt noch das nexus5. Welches wohl mein neues wird.

    0
  • Mario Pachernigg 13.10.2013 Link

    Das Samsung galaxy Note 3 ist das beste was je auf dem Markt gekommen ist.

    0
  • User-Foto
    alex 13.10.2013 Link

    ... und eine Rückseite die mal gar nicht geht.
    Hab es mir heute in weiß angeschaut.
    Ich frag mich was Samsung sich dabei denkt.

    0
  • Martin S. 12.10.2013 Link

    was mir hier beim test abgeht bzw. eventuel hab ichs ja überlesen aber das Note 3 kann auch ULTRA HD Aufnahmen sowie auch Fotos machen (3840 x 2160).

    0
  • Philipp Junghannß (My1) 07.10.2013 Link

    das kann man eher vom Z Ultra behaupten, das N3 passt perfekt in eine Hand und lässt sich wunderbar bedienen...
    und um Nochmal auf die nummer mit dem Speicher zu kommen, ich hatte im Saturn mal ein "normales" (nicht als Demogerät ausgewiesenes spezielles) und das hat auch 5,72GB Sys speicher belegt...

    https://www.dropbox.com/s/g3nvsyrkzgk7eok/2013-10-05%2018.25.30.jpg

    die 13,02GB gehören scheinbar nur zu den speziellen Demogeräten N9005X man beachte das X)

    0
  • Ingo Mai 07.10.2013 Link

    Ich verstehe den Hype nicht. Das Gerät ist für ein Handy zu groß und für ein Tablet zu klein.

    0
  • hans hansen 07.10.2013 Link

    also alle mal schön den Ball flach halten es sind nachwievor Telefone keine Digitalkameras und keine Laptops mit nem DSL Anschluss

    0
  • hans hansen 07.10.2013 Link

    oh man merken sich einige hier noch? das Note 3 ist wie bei allen anderen Sachen reine Geschmackssache. und das Samsung bei irgendwelchen Test "Schummelt" als ob das andere Hersteller nicht machen. und da ist es scheisegal was fur ein Produkt. hifihersteller die angegebenen leistungsangaben sind unter Labor Bedingungen erzielt. Autohersteller bei dem Spritverbrauch.

    0
  • Philipp Junghannß (My1) 06.10.2013 Link

    Im notfall hilftn anderer Launcher, bei der Größe ist ein 4x4 Grid+Dock echte Platzverschwendung...

    0
  • Ralf Pelzer 06.10.2013 Link

    Bin seit gestern stolzer Besitzer eine N3. Konnte dem Angebot meines Providers nicht wiederstehen. Geschwindigkeit begeistert und passt tatsächlich noch in die Hosentasche, wenn selbige nicht zu eng ist. Nach Portierung meiner Apps sind von den 32GB noch 25GB frei. Was mich etwas stört ist der Umstand, dass die in Ordnern zusammengefassten Apps zum Teil nach Aus- bzw. Einschalten wieder "frei" im Menu herumliegen. Ob dies nun am Gerät oder an 4.3 liegt, kann ich noch nicht sagen. Beim N2 war das bislang kein Problem.
    Wenn jemand hierzu etwas sagen kann. Ansonsten bin ich einfach nur hin und weg.

    0
  • Philipp Junghannß (My1) 05.10.2013 Link

    kannst du man nen Shot machen???

    0
  • Jeannette H. 05.10.2013 Link

    @Sebastus Marinus
    Wenn ich mich recht erinnere waren bei meinem Note 3 7 oder 8 GB vom System belegt.

    0
  • Frank Drebbin 04.10.2013 Link

    Hatte ein Note 2 und das zugunsten eines Asus Padfone (1) getauscht.
    Deutlicher Mehrwert mit top Haptik zum günstigen Preis.

    0
  • saintscar 03.10.2013 Link

    http://androidandme.com/2013/10/news/samsung-isnt-the-only-one-boosting-benchmark-scores/

    ...so am Rande, damit nicht immer einer Engel unter den diversen Herstellern über andere erhebt.

    0
  • Philipp Junghannß (My1) 03.10.2013 Link

    Eugen nerv nicht ständig, sag doch warum. Ich geh auch net in jeden sony thread und schreibe "Schrott" ohne jeden Grund. Das z ultra is mir zb. Zu groß und beim z nerven die Software Tasten, aber ich schreibe nicht einfach dass es Müll is sonder schreibe auch why...

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