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Reposito - und der verlorene Kassenzettel ist Geschichte!

Ludwig Hubert
33

Es kommt, wie es kommen muss: Die erst gestern gekaufte Digitalkamera geht kaputt. Da man aber noch Garantie hat, sollte der Umtausch ja kein Problem sein!
Aber wo ist nur der Kassenzettel hin?
Unterm Sofa? Im Auto? Oder habe ich ihn gar verloren?

Das ist alles kein Problem - schließlich hat man ja die App "Reposito" auf seinem Smartphone!
Diese ermöglicht es eine Datenbank über alle gekauften Gegenstände samt Foto des Kassenzettels anzulegen.
Wie gut das funktioniert lest ihr im Test!

4 ★★★★

Bewertung

Getestete Version Aktuelle Version
1.0 1.3.1

Funktionen & Nutzen

Testgerät: HTC Desire
Android-Version: 2.3.5
Mods: Root, CM7 Custom ROM

Der erste Start der App sieht schon sehr vielversprechend aus! Kaum hat man die App geöffnet, erscheint auch schon eine kleine Einführung in die App. Durch Wischen nach links kann man sich die Beschreibung der App durchlesen und sich so schon mal einen ersten Eindruck über die App verschaffen.
Wie bei vielen Apps dieser Art muss man sich nun anmelden. Das geschieht entweder über einen Facebook-Account oder über die eigene E-Mail Adresse.
Dieser Account ist notwendig, um sich später (sobald der Dienst auch online verfügbar ist) auf der Webseite der App anzumelden und von dort aus die gekauften Gegenstände zu verwalten. Außerdem werden die Kassenzettel redundant (auf dem Smartphone und auf den Reposito-Servern) gespeichert, damit nichts verloren gehen kann.

Gleich nach der Anmeldung geht es auch schon los: Man wird aufgefordert ein neues Produkt zu seiner Liste hinzuzufügen, was entweder mit oder ohne Kassenzettel möglich ist.
Die Variante ohne Quittung dient dabei lediglich dazu, nicht den Überblick über die Garantielaufzeit zu verlieren.
Entscheidet man sich aber dazu seinen Zettel abzuspeichern muss man diesen ganz einfach abfotografieren. Simpel, oder? Falls das Foto nichts geworden ist, ist das auch kein Problem: Mit einem Klick auf "Nochmal" oder "2. Foto" kann man nämlich noch ein Foto machen.

Damit die App nun weiß um welches Produkt es sich handelt, muss selbstverständlich der Strichcode eingescannt werden. Das geht fix und tut nicht weh! Denn "Reposito" sucht selbstständig nach dem Artikel und fügt den Namen und das Bild dazu.
Jetzt noch schnell das Kaufdatum und die Garantielaufzeit eingeben und schon ist man fertig!
Wer aber noch mehr Informationen zu seinem Artikel in der Liste haben will, gibt noch den Kaufpreis, ein selbstgemachtes Foto und ein paar Notizen mit an.

In der Produktliste kann man dann seine ganzen Besitztümer bewundern: Mit dem Produktbild, dem Namen und dem Garantieende hat man schnell einen Überblick.
Durch Anklicken des Gegenstandes sieht man dann die weiteren Daten, wie zum Beispiel das Gewährleistungsende und den Kaufpreis. Zum Kassenzettel selber gelangt man erst durch einen Klick auf "Kassenzettel ->". Dort versteckt sich eine sehr interessante Info: Unter "Rechtliches" erklären die App Entwickler nämlich die rechtliche Sicht dieses Dienstes. Demnach zählt das Vorzeigen des Kassenzettels auf seinem Smartphone als "Augenscheinbeweis", was genügt um Anspruch auf Garantie zu erheben - sofern alle nötigen Informationen lesbar sind!
Neben dieser kleinen, aber in verständlichem Juristen-Deutsch geschriebenen, Erklärung kann man das Bild auch weiterleiten - um es beispielsweise auszudrucken.

Die Einstellungen der App sind weniger interessant, denn neben den Kontoinformationen gibt es dort nur eine "Empfehlen" und "Feedback senden" Funktion.

Das was die App können soll, kann sie echt gut! Aber eine Funktion um seine Produkte kategorisieren zu können und vielleicht eine Benachrichtigung bei auslaufender Garantie wäre das Sahnehäubchen auf der App.

Fazit: Die App "Reposito" bietet ein sehr interessantes Konzept, dass meiner Meinung nach sehr gut umgesetzt ist! Die App funktioniert wunderbar, alle Produkte werden gefunden und auch die Verwaltung der Gegenstände ist einfach und geht schnell vonstatten.
Allerdings ist es schade, dass der Webservice noch nicht funktioniert, was aber sicherlich bald der Fall sein wird.
Ebenso vermisse ich - wie bereits erwähnt - einige Funktionen. Da es aber die erste Version der App ist, kann sich hier noch viel tun!

Bildschirm & Bedienung

Zu dieser Kategorie lässt sich bei der App "Reposito" nichts bemerkenswertes sagen: Alles funktioniert so wie es soll, ist einfach zu bedienen und sieht (durch das schlichte, weiße Layout) gut aus. Einzig der Startbildschirm sollte von der "Produkt hinzufügen" Ansicht auf die Produktliste geändert werden.

Speed & Stabilität

Auch hier fällt die App "Reposito" mit seinem sehr stabilen und schnellen Verhalten auf. Nichts lässt Wünsche offen - die Anwendung ist schnell und stürzt nicht ab. So soll es sein!

Preis / Leistung

Die App "Reposito" steht kostenlos und werbefrei im Android Market und im AndroidPIT App Center zum Download bereit. Aktuell in seiner ersten Version funktioniert die App aber schon sehr gut, einzig der Webservice fehlt noch. Deshalb gibt es hier ein "sehr gut".

Screenshots

Reposito - und der verlorene Kassenzettel ist Geschichte! Reposito - und der verlorene Kassenzettel ist Geschichte! Reposito - und der verlorene Kassenzettel ist Geschichte! Reposito - und der verlorene Kassenzettel ist Geschichte! Reposito - und der verlorene Kassenzettel ist Geschichte!

Vergleichbare Anwendungen

Entwickler

Reposito GmbH

Dank Reposito musst du nie wieder einen Kassenzettel suchen.

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Kommentare

Neuen Kommentar schreiben:
  • User-Foto
    Ebines 30.09.2011 Link

    Es scheint eine perfekte Erfindung zu sein. Wie für mich gemacht, werde sie gleich ausprobieren!!

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  • Hubertus H. 30.09.2011 Link

    Ist ja alles schön und gut, aber das Problem wird dann der einfach gestrickte Mitarbeiter an der Kasse/ beim Service sein. Dieser schert sich vermutlich einen Schei.. um die rechtliche Sicht des app Erfinders und verlangt den Kassenzettel im Original. Das ist dann seine rechtlich Sicht!

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  • User-Foto
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    Ludwig Hubert 30.09.2011 Link

    In der Beschreibung steht auch, dass man in solch einem Fall gerichtlich vorgehen kann. Ansonsten wird ein Gang zum Geschäftsführer genügen. ;)

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  • Bernd 30.09.2011 Link

    Sieht zunächst nach einer netten Idee aus. Könnte ich auch gebrauchen. Allerdings habe ich Datenschutztechnisch etwas Bauchschmerzen, wenn das Zeug alles auf einem fremden Server liegt. Kann man das auch unterdrücken?

    Ansonsten kann man ein schönes Profil erstellen...

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  • Hubertus H. 30.09.2011 Link

    Du kannst prinzipiell gegen alles gerichtlich vorgehen, auch gegen die Behauptung, dass Gras grün ist! Aber ob das Aussicht auf Erfolg hat, bzw. ob du dir das finanziell leisten kannst oder den langen Atem hast einen Zivilprozess durchzustehen, steht auf einem anderen Blatt Papier.
    Auch beim Gang zum Geschäftsführer ist man in diesem Moment auf dessen Gnade und Kulanz angewiesen.

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  • User-Foto
    Mod
    Ludwig Hubert 30.09.2011 Link

    Ich habe dir mal ein Bild des "Rechtlichen" gemacht: http://img801.imageshack.us/img801/4623/screenshot1317391914784.png

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  • mirko n. 30.09.2011 Link

    einfach zuhause in den scanner legen als pdf einscannen das ganze an einem ort der wahl speichern. wolke oder festplatte zuhause wie jeder möchte.
    den original kassenzettel noch ordentlich in nen ordner eingeheftet und gut ist. dann kann man ihn auch nicht verlieren

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  • Hubertus H. 30.09.2011 Link

    Ja, ist ja schön und gut was du mir da vorstellst. Es ist und bleibt aber nur die rechltiche Sicht und Interpretation des Programmierers. Ich sehe keine Grudnlage, auf welcher der Programmierer seine Behauptung stützt, mal abgesehen vom 371. Vor Gericht kann das ganz anders aussehen. Nicht nur §§ sind Recht, auch Rechtsprechung fließt bei der Urteilsfindund ein.

    Und im 371(1) ZPO steht nicht, dass eine Urkundenkopie als Augenscheinsbeweis ausreichend ist.

    Nichtsdestotrotz muss man sich einen Zivilprozeß leisten können

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  • Chiefmaster Christian Ef 30.09.2011 Link

    oder mit Karte zahlen... dann hat man es schön auf dem Auszug.
    es reicht auch wenn man einen Zeuge hat, der beim Kauf dabei war.

    Grundsätzlich muss man also nur nachweisen können, dass man den Gegenstand gekauft hat. Ist mit Zettel natürlich am einfachsten.

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  • Philipp Hartmann 30.09.2011 Link

    @Hubertus

    Nein, man ist nicht auf die Kulanz des Geschäftsführers angewiesen. Die Kopie des Kassenzettels muss akzeptiert werden! Uns liegt dazu ein Rechtsgutachten vor.

    Entscheidend ist, dass die Belegnummer und das Belegdatum auf dem Zettel zu erkennen ist. Mit diesen Daten kann der Händler nachvollziehen, ob das Produkt tatsächlich dann gekauft wurde. Steuerrechtlich muss der Händler alle Rechnungen 10 Jahr aufbewahren, also in soweit ist das kein Problem!

    Natürlich haben wir das auch bei diversen Händlern (Elektro, Baumarkt etc.) getestet und nie Probleme gehabt. Alle großen Märkte können mit der Belegnummer den passenden Beleg in Sekunden in ihrem IT-System finden.

    Chiefmaster Christian Ef hat es in seinem Kommentar schon richtig beschrieben: Falls man mal den Kassenzettel überhaupt nicht mehr findet (und ihn nicht bei Reposito gespeichert hat) hilft z.B. auch ein Kontoauszug (falls man mit Karte gezahlt hat) oder Notfalls jemand, der den Kauf bezeugen kann. Sicherere ist aber auf jeden Fall die Reposito App!

    Was nicht unbedingt mit der App abgedeckt ist – bzw. von der Kulanz des Händlers abhängt – ist ein Umtausch innerhalb der variablen Umtauschfrist für erworbene Produkte. Hier darf der Händler bestimmen, wie seine Bedingungen aussehen – beispielsweise die Rückgabe in der originalen Verpackung mit dem originalen Kassenzettel.

    Wenn du noch Fragen hast kanns du dich auch gerne jederzeit bei uns melden: support@reposito.com oder 0721/50060913

    Philipp Hartmann

    Reposito GmbH

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  • Grosser Manitu 30.09.2011 Link

    Danke für die ausführliche Erläuterung Herr Hartmann

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  • Helge W. 30.09.2011 Link

    War da nicht mal eine Rechtsbelehrung im Fernsehen die besagte das sogar ein Zeuge z.b. der eigene Partner als Nachweis ausreichte falls der Kassenbeleg nicht mehr auffindbar ist? Meine sogar das es in dem Buch von dem Anwalt mit den Rechtsirrtümern war.
    Aber wie auch immer: geile Idee, wird sofort installiert.

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  • Aqua★A5 ツ 30.09.2011 Link

    Bestimmt praktisch für meine Liebste ,sie verbaselt nämlich gern mal einen Kassenbon :P

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  • PeterShow 30.09.2011 Link

    Grundsätzlich sehr gut. Hab es gesehen und installiert, schon vor dem Test.
    Was noch nicht geht: Online-Zugriff (außerhalb des Handys) und Ausdrucken des Kassenzettel.. Wenn das geht, dann kriegt das App von mir 1000 Sterne ^^^

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  • androloc 30.09.2011 Link

    Hi, finde ich toll. Habe zwar Kassenbelege so oder so auf dem Rechner. Muss mich dann aber umständlich durchklicken. Bin mal gespannt, wie gut das mit der App funktioniert.

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  • Sabine A. 30.09.2011 Link

    Wow, das ist mal ne tolle Idee! Danke an die Entwickler und an lulu für den sehr hilfreichen Test. Werde die App auch gleich mal installieren und testen.

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  • Sabine A. 30.09.2011 Link

    Hihi sorry, meinte natürlich luhu ;-)

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  • Timm Stenderhoff 30.09.2011 Link

    Zur rechtlichen Sicht: Es genügt auch eine eidesstattliche Erklärung. Außerdem können grade Ketten, aber normal jedes Geschäft nachvollziehen, was an dem Tag verkauft wurde. Wenn es nicht das 0,99€ Schnäppchen war, wird das dem Laden genügen. Sonst besagte Eidesstattliche Erklärung.

    Man beachte dazu auch einfach die Haltbarkeit eines ThermoBon.

    Trotzdem klasse App. Braucht man den Kram nicht immer schreiben ;)

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  • Stephan F. 30.09.2011 Link

    Was für ein total Schwachsinnige App!!! Eine Mail an mich selbst mit Daten und Bild erledigt wohl das selbe.

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  • Patrick Körner 30.09.2011 Link

    Das Problem ist, das die meisten sofort umdrehen und den Verkäufern glauben, das man ohne Bon keine Chance hat. Natürlich versuchen die es zuerst, man muss nur hartnäckig bleiben, und wer sich vorher schlau macht und freundlich auf gewisse rechtliche Grundlagen hinweist, hat meist dann schon gewonnen. Nur wer hartnäckig bleibt, bekommt dann sein Recht, denn Recht haben und Recht bekommen sind verschiedene Dinge. Jeder muss halt für sich wissen, wie weit er gehen möchte. Werde die App auf jeden Fall mal testen, scheint ne gute Sache zu sein.

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  • Kat T. 01.10.2011 Link

    Ich werde die app testen.
    Was bereits jetzt auffällt ist dass die App sich im Telefon speicher installiert. Bitte auf SD-Karte ändern.

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  • Andi mayer 01.10.2011 Link

    Wie siehts denn mit der Sicherheit auf dem Server aus? Im Prinzip liegt da ja dann eine Liste mit Dingen die es theoretisch bei mir zu holen gibt, oder?

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  • User-Foto
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    Ludwig Hubert 01.10.2011 Link

    @Andi: Theoretisch ja, aber woher wollen sie wissen wo du wohnst? :P

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  • Andi mayer 01.10.2011 Link

    @luhu: ok, guter punkt. Werds mal ausprobieren. Aber ich glaube wenn die app irgendwann mal Zugriff auf mein GPS haben will, würde mich das ein wenig stutzig machen :)

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  • Ramon B. 01.10.2011 Link

    Also von Rechtswegen her ist es nicht einmal nötig einen Kassenzettel zu besitzen um seinen Garantie-/Gewährleistungsanspruch geltend zu machen. Man muss lediglich beweisen können wann bzw. wo man das Gerät gekauft hat, also ist es sogar möglich den Anspruch mit einem Zeugen, der beim Kauf dabei war, geltend zu machen. Wenn also der Beweis mit dieser App in einem Laden bzw. beim Hersteller nicht anerkannt wird, sollte man rechtlich dagegen vorgehen.

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  • Apps für Kinder 01.10.2011 Link

    ganz klar: gerichtlich für eine digi cam für 99 euro vor zu gehen halte ich für blöd. kostet mehr als die cam. mal davon aggesehen das es sehrvlange dauern wird.
    wenn ich recht bekomme ist die cam veraltet und kostet 19,99. dann noch die geschichteb das es irgendwo im netzt ist auserhalp meiner kontrolle ob da jemand ran kann oder nicht. logisch das ein ortner besser ist, schneller ist, und man sicher ist das man nicht klagen muss. ich denke das ist spielkramm und macht sehr wenig sinn! das ist aber nur meine meinung!

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  • Beluga 01.10.2011 Link

    Ich bekomme immer meine Sachen auch ohne Kassenzettel repariert bzw. Man muss nur ordentlich diskutieren und ggf. den Geschäftsführer dazu holen... am besten geht das denn der Laden ordentlich voll ist!' Somacht es die Sache viel einfacher.

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    Olaf Schröder 01.10.2011 Link

    nette Idee und ja ich denke das die meisten Händler das auch so akzeptieren. Schön wäre wenn man die Belege dann wahlweise auch in der google cloud (docs) speichern kann oder nur auf dem phone, hält jeder wie er mag

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  • Helge W. 05.10.2011 Link

    Wieso startet die App eigentlich einen permanenten Dienst, obwohl die App noch gar nicht gestartet wurde?

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  • cs cso 05.10.2011 Link

    Für Marketingstrategen ein perfekter Selbstläufer! Jeder Appnutzer gibt freiwillig preis, was er, wo, wann und zu welchem Preis gekauft hat. Simpler gehts nicht :-) Das Geschrei ist groß, wenn herauskommt, was mit den Daten auf dem fremden Server passiert. Und von Android Pit wird das auch noch beworben...
    Leute, macht doch die Augen auf und schaltet das Gehirn ein!

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  • Max V 05.10.2011 Link

    ich stelle mir das geil vor.
    zeigste dein Handy beim Umtausch einer Waschmaschine oder so,um zu beweisen,dass du die gekauft hast..:D

    ich hefte trotzdem lieber ab...aber werde mir die app mal angucken:);)

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  • User-Foto
    Patrick 07.10.2011 Link

    Mikro n.: richtig!

    Scanner aufklappen , einscannen und abspeichern. danach wegheften. so mache ich das auch. was will man mit solchen apps ??? sinnlos ohne ende.

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  • Thomas Gehrmann 12.10.2011 Link

    Naja, da die App kostenlos ist und manche wirklich Schlampen sind, was die Verwaltung von Rechnungen und Quittungen angeht, kann so eine App hilfreich sein.

    Ein Augenscheinbeweis ist schön und gut - aber der bezieht soch i.d.R. auf das Original (und das Kleingedruckte auf der Rückseite eines Bons). Sonst könnte man ja einen beliebigen Bon anfotografieren.

    Und wen das verleitet die Quittung danach wegzuschmeißen, der hat den Schuss nicht gehört - das Finanzamt akzeptiert sowas nämlich auch nicht - oder garantieren die Programmautoren dafür?

    PS Geben die Autoren auch über den Datenschutz Auskunft? Wo wird gespeichert, was wird gespeichert, sind personenbezogene Daten anonymisiert, werden Tracking Cookies benutzt, werden Daten an Dritte weitergegeben? Kann man seine Daten jederzeit einsehen und auch löschen?

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