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Plume for Twitter - Ein grafisches Update!

Christian Brüggemann
25

Plume for Twitter war einer der ersten ernstzunehmenden Twitter-Clients für Android. Damals hieß er noch Touiteur, musste dann aber umbenannt werden, da die Verwechslungsgefahr laut Twitter zu groß war.
Seit unserem letzten Test vor etwa 2 Jahren hat sich aber nicht nur der Name der App geändert. Plume hat unter anderem eine neue Benutzeroberfläche spendiert bekommen.

Wie sich Plume in der Praxis schlägt, erfahrt ihr im heutigen Test.

Update (Nima):

Nach knapp einem Jahr hat sich im Hause Plume aus grafischer Hinsicht einiges gemacht. Mehr erfahrt ihr im entsprechenden Abschnitt!

5 ★★★★★

Bewertung

Getestete Version Aktuelle Version
3.01 Variiert je nach Gerät

Funktionen & Nutzen

Testgerät: Samsung Galaxy Nexus
Android-Version: 4.0.4
Root: Ja
Mods: CyanogenMod 9

Den Test von Plume for Twitter könnte man auch als Langzeittest betrachten, denn ich hatte Plume schon häufiger in der Verwendung. Mit den Betas der Version 3.0 bin ich dann wieder auf den Client aufmerksam geworden, am meisten durch die Anpassung an Ice Cream Sandwich.

Nach der Ersteinrichtung des Twitter-Clients, durch den ein kleiner Assistent führt, ist Plume quasi sofort benutzbar und funktionsfähig. Man landet zunächst in der Timeline, der wie gewohnt alle Tweets der gefolgten Personen anzeigt.
Eigene Tweets werden blau hervorgehoben, Mentions werden schraffiert angezeigt, sodass man sie beim Scrollen nicht einfach übersieht. Tippt man auf einen Tweet, erscheint eine Funktionsleiste. Dann hast du folgende Möglichkeiten:

  • Antworten
  • Links (öffnen)
  • Retweet
  • Favoriten
  • Das Folgende befindet sich im Untermenü "Mehr"
  • Profil anzeigen
  • Antworten anzeigen
  • Direktnachricht
  • In Zwischenablage kopieren
  • Tweet löschen (Bei eigenen Tweets)
  • Stumm (schalten)

Die genannten Funktionen dürften für Twitterer relativ selbsterklärend sein. Natürlich ist die Timeline nicht die einzige vorhandene Spalte. Es gibt noch die Spalte "Erwähnungen", "Nachrichten" und "Start". Hinter der erstgenannten verbergen sich die Mentions und hinter den "Nachrichten" die Direktnachrichten (DMs).

Aus dem Startmenü heraus hat man Zugriff auf 5 Funktionen: Die Suche, Die eigenen Favoriten, die Trending Topics, Twitter-Listen und die Konfiguration der Spalten.
Über die letzte Funktion kannst du eigene Spalten hinzufügen oder welche entfernen. Hinzufügen kannst du die Timeline, Erwähnungen, Nachrichten, Favoriten, die Suche nach einer bestimmten Phrase und Listen.
Auch die Reihenfolge der Spalten kannst du anpassen, sodass du Plume bereits hier sehr gut an deine Bedürfnisse anpassen kannst.

Eigene Tweets posten kannst du natürlich auch. Über einen Tipp auf das immer präsente Symbol in der oberen Leiste kommst du in die entsprechende Ansicht, in der du deinen Tweet samt Links, Erwähnungen und Anhängen verfassen kannst.

Besonders praktisch ist die Funktion "Stumm schalten" im oberen Menü von Plume: Hier kannst du bestimmte Texte, Benutzer oder Apps aus deiner Timeline ausblenden. Ich konnte so glücklicherweise alle Tweets über das Thema "Instagram" ausblenden, von dem ich in den letzten Tagen genervt wurde.. ;)

Nun komme ich zu den Einstellmöglichkeiten von Plume, die sehr weitreichend sind, weshalb ich auch nur auf die wichtigsten eingehen werde.
Als erstes kannst du weitere Twitter-Konten hinzufügen.
Die restlichen Einstellungen sind in folgende Kategorien aufgeteilt:

  • Allgemeines
  • Benachrichtigungen
  • Anpassen
  • URL-Verkürzung
  • Bilder-Hosting
  • Tweet-Verkürzer

In den allgemeinen Einstellungen kannst du beispielsweise festlegen, ob die Position in der Timeline gespeichert, und bei einem Neustart wiederhergestellt werden soll. Auch die Synchronisation mit dem Dienst "TweetMarker" kannst du aktivieren.
Praktisch: Falls dich die Bildvorschaubilder unter Tweets stören, kannst du diese hier auch deaktivieren. Falls dein Handy lange braucht, um den Browser zu starten, kannst du außerdem auf Plume's integrierten Browser zurückgreifen und diesen hier aktivieren.
Empfehlenswert ist auch die Aktivierung nativer Retweets anstelle der "RT @Benutzername" Retweets. 
Wenn die Erwähnungen in der Timeline stören, kannst du diese hier auch ausblenden. Auch den Live-Stream Modus kannst du deaktivieren, der dir Tweets auf dein Handy pusht, wenn Plume aktiv ist. So kannst du in Ruhe Tweets lesen, ohne gleich wieder über neue informiert zu werden.

In den Einstellungen zu den Benachrichtigungen findest du Einstellmöglichkeiten zum Aktualisierungsintervall der Updates im Hintergrund, eine Option zum Deaktivieren dieser, sowie Optionen zur Benachrichtigung über Erwähnungen, neue Tweets und Direktnachrichten. Den Zähler neuer Tweets in der Benachrichtigungsleiste kannst du auch abstellen.
Außerdem kannst du auch die Art der Benachrichtigungen modifizieren, beispielsweise durch die Aktivierung des Vibrationsalarms oder der Benachrichtigungs-LED.

In der Kategorie "Anpassen" kannst du beispielsweise die Schriftgröße innerhalb der App anpassen, Avatare ausblenden, die Reihenfolge der Tweets umkehren, das Wischen zwischen den Spalten deaktivieren und eigene Farben für Tweethintergründe festlegen. Auch das allgemeine Theme der App kannst du ändern. 

Außerdem kannst du in den Einstellungen den URL-Verkürzer, sowie den Hosting Dienst für Fotos ändern. Auch den Tweet-Verkürzer kannst du ändern. Plume unterstützt TMI.me und Twitlonger, die das Verfassen von Tweets mit mehr als 140 Zeichen erlauben.
Praktisch: Du kannst aus den Einstellungen heraus auch eben diese Exportieren oder Importieren, sodass du bei einer Neuinstallation oder einem Handywechsel nicht bei 0 anfangen musst.

Fazit: Plume for Twitter ist der funktionsreichste Twitter-Client für Android, den ich bisher ausprobiert habe. Dabei gelingt es den Entwicklern, die App dabei doch auch übersichtlich zu halten und die wichtigsten Funktionen leicht zugänglich zu machen.
So muss ein Twitter-Client funktionieren! Plume ist sowohl für Neulinge, als auch für Twitter-Vollprofis sehr gut geeignet.

Bildschirm & Bedienung

Die Benutzeroberfläche der App wurde kräftig überarbeitet. Mit dem Update auf die dritte Version schmiegt sich Plume for Twitter perfekt in Ice Cream Sandwich-System ein, aber auch auf älteren Versionen sieht Plume nicht schlecht aus.
Für Twitterer ist die Menüführung intuitiv. Bei der Einrichtung der App hilft ein Assistent, die Vielzahl von weiteren Einstellmöglichkeiten ist gut kategorisiert, sodass man sich auch hier gut zurecht findet.

Als einer der wenigen Twitter-Clients ist Plume außerdem auch ins Deutsche übersetzt worden. Die Qualität der Übersetzung ist außerdem sehr gut.

Insgesamt kann ich hier volle fünf Sterne verteilen, da mir nicht wirklich etwas einfällt, das in dieser Kategorie noch verbesserungswürdig ist. Damit hält Plume in dieser Kategorie auch die Wertung, die schon beim letzten Test 5 Sterne betrug, da es nichts vergleichbar gutes gab.

Aus technischer Hinsicht hat sich bei Plume wenig getan und das ohnehin schon hohe Niveau konnte sogar noch ausgebaut werden. Wo andere Clients mit Beschränkungen bei der Tokenanzahl zu kämpfen haben (siehe Falcon), profitiert Plume von der Regelung. Denn zwar erhalten neue Clients nur 100000 Tokens, aber bei bestehenden Programmen kann die doppelte Anzahl an Tokens verwendet werden. Da Plume lange Zeit einer der wenigen ernstzunehmenden Twitter-Apps für Android war, bedeutet dies nun eine hohe Anzahl an potenziellen Tokens und damit - mit einigen anderen Applikationen - einen gewaltigen Vorteil gegenüber der Konkurrenz.

Die Applikation konnte aus grafischer Hinsicht zulegen und mit dem ausklappbaren Menü - ganz im Stile der neuen Android-Richtlinien. Man siehe nur die neue GMail-Applikation oder die Bedienung des neusten Updates für YouTube.
Weiterhin wurde das ganze Design der Applikation stimmiger auf Android angepasst. Das Fazit von Christian traf zwar vor einem Jahr zu, doch die Zeiten ändern sich. Neue Applikationen wie Falcon und auch Carbon zeigten wie eine "hübsche" Twitter-Applikation aussehen kann. Plume lernte daraus und blieb seinem eigenen Stil treu - ohne dabei die modernen Elemente zu vernachlässigen.

Mit dem Roboto-Schriftzug sieht alles eleganter und feiner aus. Die Menüelemente wirken stimmiger und stellen keinen Stilbruch mehr dar. Auch das helle Design passt jetzt sogar besser als das Dunkle. Man denke nur an Google Now oder Keep, welche beide mit einem eher hellen Designschema überzeugen.

Als Fazit lässt sich festhalten, dass der Schritt in die Moderne geglückt ist. Insbesondere mit der werbefreien Version, welche es bei uns im AndroidPit App Center zu kaufen gibt.

Speed & Stabilität

Plume for Twitter ist der schnellste Twitter-Client, den ich je benutzt habe. Die App an sich, als auch die Tweets werden schnell geladen. Auch sehr stabil ist Plume, sodass ich keine Abstürze erleben musste.

Preis / Leistung

Plume for Twitter ist kostenlos und werbefinanziert im Play Store erhältlich. Wen die Werbung stört, der kann für doch recht happige 3,69 € die Premium-Version kaufen, die die Werbung entfernt.
Ich persönlich habe mir trotzdem schon damals die Premium-Version gekauft, da der Preis meiner Meinung nach in Betracht der vielen Funktionen gerechtfertigt ist.

Screenshots

Plume for Twitter - Ein grafisches Update! Plume for Twitter - Ein grafisches Update! Plume for Twitter - Ein grafisches Update! Plume for Twitter - Ein grafisches Update! Plume for Twitter - Ein grafisches Update!

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Kommentare

Neuen Kommentar schreiben:
  • Michael F. 10.04.2012 Link

    +1; für mich der beste Twitter Client von Anfang an.

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  • Ronald W 10.04.2012 Link

    Danke für den Test!

    Er bringt mich auf die Frage, ob es einen Social-Media-Client gibt, mit dem ich Twitter, Facebook und Google+ bedienen kann. Weiß jemand was dazu?

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  • Christian Brüggemann 10.04.2012 Link

    Google+ kann leider noch nicht in solche Clients integriert werden, da es noch keine beschreibbare Schnittstelle für Entwickler gibt..

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  • Daniel 10.04.2012 Link

    WOZU braucht man Zwitter??? Was juckt mich was Lady Gaga grad macht? Das interessiert kein Schwein außer Medien, die ihre Blätter mit unwichtigem Inhalt täglich füllen müssen, aber keine normalen Menschen...

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  • Christian Brüggemann 10.04.2012 Link

    Daniel, hör doch einfach auf Testberichte über Apps zu kommentieren, die dich nicht interessieren, denn langsam nervt es. Du solltest an deinem Ton ein wenig arbeiten.

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  • Sven D. 10.04.2012 Link

    +1 Ich finde die App einfach Klasse, hab die jetzt seit ca. 2 Wochen

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  • DaCrasher 11.04.2012 Link

    danke für den Test.
    obwohl ich Twitter nicht mag, war er sehr interessant.
    ich persönlich halte aber die Bewertung bei Preis/Leistung für zu gut und hätte da einen Punkt weniger veranschlagt.
    Das liegt aber vermutlich daran, das der Tester das App bereits lange als BezahlApp besitzt.

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  • Jens W. 11.04.2012 Link

    Akkuverbrauch? In den Marketkommentaren stehen 19% ohne aktive Nutzung

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  • Maddin 11.04.2012 Link

    Ich hab immer zwischen Twicca und Plume hin und her gewechselt. Mittlerweile hab ich mich aber auf Plume festgelegt. Weil er einfach vom Design her der schönere ist.

    Wobei der Funktionsumfang von Twicca auch nicht gerade wenig ist.

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  • Michael F. 11.04.2012 Link

    Akkuverbrauch ist meiner Ansicht nach minimal. Leider gab es nach dem Update auf 3.0 einen echt starken Battery-Drain, dieser ist jedoch bereits behoben und alles funktioniert wie gewohnt.

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  • Paranoid Android 11.04.2012 Link

    Twicca + Plugins kann imho wesentlich mehr. Leider haben sie ja UberSocial kaputt entwickelt - das war früher der mit Abstand beste Twitter-Client!

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  • Grafen 12.04.2012 Link

    Ich bin mit Tweetdeck zufrieden.. man kann Twitter, Facebook und Foursquare abrufen, nutze es jedoch nur für Twitter und finde die GUI echt gelungen.

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  • Mike K. 13.04.2012 Link

    Tweetdeck. Sicher ein gutes App da oben, aber gibt es bereits in der Form. Tweetdeck ist einfach viel zu ausgereift als das ich auch nur ein neues App derzeit in Erwägung ziehen würde. :)

    Zum Nutzen von Twitter: DE ist sehr rückständig, was sowas angeht. Tweets sind Kurzmitteilungen "to go".

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  • Ryli Hauk 14.04.2012 Link

    Macht der Twitter-App richtig Konkurrenz :)

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  • Michl Müller 05.08.2012 Link

    Dem Bericht kann ich voll zustimmen. Nutze Plume jetzt schon seit 6 Monaten (vorher Twicca).

    Einziges Mysterium ist nur: Was hat es mit dem Alternativen Server zu tun und wo bekommt man die REST Url für diesen her? :)

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  • Sebastes Marinus 08.09.2012 Link

    Plume ist also "der funktionsreichste Twitterclient, den der Tester jemals ausprobiert hat". Offenbar hat er noch nicht viele ausprobiert.^^ Der funktionsreichste Client ist immer noch der fast schon überladene Twicca, gefolgt vom sehr umfangreich ausgestatteten Tweetcaster. Plume ist schon für "Vollprofis geeignet", aber nur für die, die auch mal auf wichtige Funktionen verzichten können. xD Damit wir uns nicht falsch verstehen: Ich nutze Plume selbst, aber nur zum "normalen" twittern, replyen, DM schreiben und Listen nachlesen. Und wegen dem nahezu perfekten Widget(sollte auch erwähnt werden). Für alles andere benutze ich Tweetcaster. Ja, gibt's denn da noch was, fragt ihr? Aber ja: Zum Beispiel ein wirkliches Listenmanagement. Plume zeigt Listen zwar an, aber nicht deren Mitglieder. Was Tweetcaster hier alles kann, würde den Rahmen sprengen.^^ Plume zeigt übrigens auch den Link, den man ins Profil stellen kann nicht an. Niemand weiß, warum. Ja, Plume kann "muten", das ist nichts besonderes. Die intuitive "Zip"- Funktion des Tweetcasters aber schon. Stichwort "Filter": Mit dem Tweetcaster kann man sich Fotos, Videos, Links oder Tweets mit Schlagworten aus der TL anzeigen lassen. Oder auch unter seinen(oder fremden) Followern und Followings einen rausfiltern. Plume kann in dieser Disziplin...nix. Tweetcaster hat ein Bildbearbeitungs-Plugin, eine Schedule-Funktion...usw. usf. Und das ist längst noch nicht alles... Es geht mir hier nicht darum, Werbung für den Tweetcaster zu machen, ich möchte damit nur veranschaulichen, daß dieser Test reichlich irreführend ist.
    Fazit: Die alte Pflaume wird tatsächlich immer besser...und für die Standard-Funktionen reicht sie mir. Für alles andere(und das ist einiges) brauche ich einfach einen 2. Klienten.
    Hochachtungsvoll,
    Barschi. <•)))><

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  • Daniel 08.07.2013 Link

    Zwitter ist uncool. Ja, ich bin ein Troll, aber Twitter verdient es. Mich juckt es nicht, wenn unwichtige Menschen unwichtige Sachen von sich preisgeben, einzig die Medien machen Sensation daraus (und zwar günstig) und das geht mir auf den Sack!

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  • Sebastes Marinus 08.07.2013 Link

    Was ist noch schlimmer, als ein Troll? Richtig: Ein Troll, der weiß, dass er einer ist. So traurig.

    Ach ja... Plume ist wieder um Einiges besser geworden. Was ich da oben verzapft habe, trifft nicht mehr so ganz zu. #justanmerking

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  • andreas klute 09.07.2013 Link

    mit tweetcaster das beste .....www.twitter.com/onevoicechange

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  • Wuffze w. 09.07.2013 Link

    ich dachte die andren Twitter-clients würden bald nutzlos? wegen der Schnittstelle die twitter schliessen will?

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  • User-Foto
    Mod
    Nima Begli 09.07.2013 Link

    @Sebastes: Ja wurde es, aber der Test von Christian war ja schon sehr positiv gehalten und die merkbaren Unterschiede waren in der grafischen Oberfläche. Für mich im Gesamtpaket nun besser als Tweetcaster, welches eine abscheuliche (in meinen Augen) Oberfläche besitzt.

    @Janina: Tweetcaster wie auch Plume profitieren gerade von der Regelung. Denn jeder Client hat entweder 100000 Tokens erhalten oder die bereits benutzte Menge x 2. Bedeutet bei Plume, welches schon vor der Neuregelung knappe 2-3 Millionen Installationen hatte, dass nochmals die gleiche Menge an möglichen Tokens "on-top" hinzukamen.

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  • Schreckie 09.07.2013 Link

    der preis der premium Version liegt leider bei über 4€, das hat sich seit dem ersten test wohl noch gesteigert.

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  • Sebastes Marinus 11.07.2013 Link

    @Nima
    Ich werd' dich wohl nie verstehen^^...
    TweetCaster und Plume sehen(mit dem Standard-Theme) IMMER NOCH nahezu identisch aus. #Fakt

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  • taubeLE 15.07.2013 Link

    Ich fahre auch voll und ganz auf den TweetCaster ab, der Funktionsumfang ist einfach spitze!

    Zum ganz "normalen nur mal nebenbei" Lesen der TL, bissi Faven und mal was antworten nutze ich zugegeben aber auch immer wieder mal gern den offiziellen Twitter Client, weil ich das Design, die übersichtliche Oberfläche sehr mag, obwohl mir das letzte Design vor dem letzten großen Update da noch deutlich besser gefallen hatte.

    Wirklich echt schade, dass beim Offiziellen der Funktionsumfang immernoch so knapp ist - sonst wäre er wohl der #1 Client meiner Wahl!

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  • Tom Ate vor 11 Monaten Link

    über 1000 wakelocks in 8 Stunden ist mir zu viel.

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