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Photo Art - Color Effects

Fabien Roehlinger
7

Gehörst du auch zu denjenigen, die schon einmal versucht haben, die Farbeffekte ihrer Fotografien mit aufwändigen und umfangreichen Programmen wie beispielsweise Photoshop zu bearbeiten?

Dann ist dir mit Sicherheit schon aufgefallen, dass das unter Umständen gar nicht so einfach ist und viel Einarbeitungszeit erfordert….

Wenn dich das zu viel Mühe kostet und du deine schönsten Fotos trotzdem gerne ein Bisschen verändern möchtest, dann ist die App „Photo Art - Color Effects“ eine einfache und praktische Lösung für dich.

Probier’ es doch mal aus und mache deine künstlerischsten Bilder noch ein bisschen ausgefallener!


Dieser Testbericht stammt von Paulina Gegenheimer.

 

4 ★★★★

Bewertung

Getestete Version Aktuelle Version
1.2 1.7.24

Funktionen & Nutzen

Testgerät: HTC Desire Z
Androidversion: 1.2
Root: Nein
Verwendbar ab Version: 1.6

 

Die Funktion der Anwendung ist eigentlich relativ simpel. Im Großen und Ganzen dient sie dazu, die Farbeigenschaften neuer oder bereits vorhandener Bilder auf dem Handy nach Belieben zu verändern.

Wenn man sich für ein Bild entschieden hat, ist die erste Möglichkeit das Auswählen eines Effekts. Man kann zwischen unglaublich vielen Einstellungen wählen. Dabei fällt einem die Entscheidung zwischen „black&white, grayscale, sepia, posterize, negative“ und vielen anderen oftmals gar nicht so leicht.

Damit man eine Vorstellung von dem Aussehen des Fotos nach der Bearbeitung bekommt, gibt es zu jedem Effekt ein kleines Beispielbild. Da sich ansonsten kaum einer noch etwas unter Einstellungen wie zum Beispiel „laplace“ vorstellen könnte, erleichtert dies die Bildbearbeitung enorm.

Wenn das Bild nun die gewünschten Farbeigenschaften hat, kann man die Bearbeitung detaillierter fortsetzen.

Nun gibt es die Möglichkeit einzelne, abgebildete Gegenstände oder ganze Bildbereiche wieder einzufärben, wenn man sich davor für sepia oder schwarz und weiß entschieden hat. Dies geht ganz einfach. Man muss nur eine „Stiftgröße“ auswählen. Mit dieser kann man dann den gewünschten Fotoabschnitt wieder kolorieren, indem man einfach mit dem Finger darüber fährt.

Die berührten Stellen erhalten dann wieder ihre ursprüngliche Farbe. Wenn man kleinere Bereiche färben will, fällt das bei normaler Bildgröße oft recht schwer.
Um genauer arbeiten zu können, kann man darum etwas an das Bild Heranzoomen und schon ist es möglich, viel präziser zu malen.

Wenn man einen Fehler macht, muss man das Bild lediglich im Menü zurücksetzen. Dort findet man auch die Speicherfunktion, damit die vorgenommenen Änderungen auch erhalten bleiben.

Alles in allem finde ich, dass die Anwendung „Photo Art - Color Effects“ sehr praktisch ist. Sie ist übersichtlich und einfach verständlich und konzentriert sich gewissermaßen auf das Wesentliche.

 

Bildschirm & Bedienung

Da ich bereits andere Fotobearbeitungsprogramme ausprobiert und sie alle für zu umfangreich und kompliziert gehalten habe, war ich positiv überrascht von der Einfachheit von „Photoart“.

Zwar ist es vielleicht nicht gerade mit professioneller Bildbearbeitung vergleichbar, für den Laien aber reicht es vollkommen. Zu Beginn entscheidet man sich, ob man an einem alten Foto weiterarbeiten, ein neues machen oder ein bereits gespeichertes Bild bearbeiten möchte. Ist die Entscheidung gefallen, erscheint die Fotografie auf dem Bearbeitungsbildschirm. Auf diesem befinden sich unten links im Eck ein Button fürs Zeichnen, einer zum Radieren und einer für den Zoom.

Der Zoom wird ganz normal mit den Fingern vorgenommen und auch zeichnen und radieren kann man, indem man mit dem Finger über die gewünschte Stelle auf dem Bild fährt. Über „Effect“ erreicht man das Menü, über welches man das Aussehen des Bildes und seinen Farblichen Aufbau verändern kann.
Möchte man einen Effekt nicht für das ganze Bild übernehmen, sondern mit ihm nur einige Bereiche hervorheben, kann man ihn auch für den „Painting Mode“ festlegen und damit einige Stellen kolorieren. Mit Klick auf „Brush“ auf dem Hauptbildschirm ist es möglich die Stärke und das Aussehen des „Stiftes“ festlegen und seine Größe, sowie Auflösung und Menge zu bestimmen.

Wenn man das entsprechende Foto zu seiner Zufriedenheit bearbeitet hat und speichern möchte, findet man den passenden Knopf unter „Menu“. Hier kann man auch ein anderes Bild aussuchen, das momentane zurücksetzen oder es über soziale Netzwerke gleich mit Freunden teilen.

Das Menü und der Gesamte Aufbau von "Photo Art - Color Effects" sind meiner Meinung nach sehr gut, ja sogar herausragend gelungen.

 

Speed & Stabilität

Während meines Tests war ich sehr zufrieden mit der Geschwindigkeit von "Photo Art - Color Effects". Was die Stabilität angeht, musste die Anwendung einmal automatisch geschlossen werden.

Ansonsten gab es hier keine Probleme.

 

Preis / Leistung

Man kann „Photo Art - Color Effects“ kostenlos im Market herunterladen.

 

Screenshots

Photo Art - Color Effects Photo Art - Color Effects Photo Art - Color Effects Photo Art - Color Effects Photo Art - Color Effects Photo Art - Color Effects

Vergleichbare Anwendungen

Vergleichbare Anwendungen sind uns derzeit nicht bekannt. Solltest Du aber eine kennen, so wäre es nett, wenn Du uns kurz eine Mitteilung schreiben könntest.

Entwickler

Fun Factory

Kommentare

Neuen Kommentar schreiben:
  • Benjamin Lange 01.01.2012 Link

    htc desire z? android version?

    0
  • Dommi 01.01.2012 Link

    Hätt ja gern ein vergleichbares App gemeldet, der Name " color touch effects " von "swiss codemonkeys" ist aber wohl zu allgemein gewählt, denn ich bekomme das:


    Fehler: Zu Deinem Suchbegriff wurden mehr als 100 Apps gefunden. Bitte gebe einen spezifischeren Suchbegriff ein.

    0
  • PeterShow 01.01.2012 Link

    @Dommi
    Diese Funktion geht bei keinem App egakl was man eingibt es werden immer mehr als 100 Apps gefunden...

    0
  • Selam Boran 01.01.2012 Link

    Androidversion: 1.2 ??

    0
  • S.Rapp 01.01.2012 Link

    desire z ohne mod mit 1.2?

    0
  • User-Foto
    Mod
    Ludwig Hubert 01.01.2012 Link

    Wenn ihr vergleichbare Apps melden wollte könnt ihr das am einfachsten über die Packetnamen tun.
    Sucht die App z. B. Im Market und kopiert den Packagenamen aus der URL (z. B. "com.google.android.apps.plus"). Das dann hier einfügen und bestätigen. Fertig. :)

    Bei der Androidversion liegt wohl ein Tippfehler vor und es soll 2.1 heißen.

    0
  • Thomas G. 02.01.2012 Link

    Warum 5 Sterne bei Preis/Leistung, wo doch Werbung eingeblendet wird?

    Trotzdem vielen Dank für den Test - werde die App mal testen.

    0