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Instagram - endlich auch für Android!

Ludwig Hubert
63

Instagram - die Kult-App vom iPhone. Manche lieben sie, manche hassen sie.
Aber was taugt die App auf Android? Bringt sie hübsche Filter für die Fotos mit oder kann man die Bilder eher als verschandelt ansehen - wie es die Gegner behaupten?

Was die App taugt und ob sie einen Mehrwert mitbringt, könnt ihr im Testbericht nachlesen!

4 ★★★★

Bewertung

Getestete Version Aktuelle Version
1.0.4 Variiert je nach Gerät

Funktionen & Nutzen

Testgeräte:
-Samsung Galaxy Nexus 4.0.4
-Acer Iconia A500 4.0.3 Custom ROM

Instagram würde ich als Social Network für Fotos bezeichnen. Der Dienst erlaubt es geschossene Bilder mit Filtern zu bearbeiten, diese hochzuladen, Bilder anderer anzuschauen, diese zu "Liken" und und und...
Erst vor kurzem wurde Instagram für eine Milliarde Dollar an Facebook verkauft, in dem Dienst scheint also ganz schön was drinzustecken!

Nachdem man sich bei Instagram angemeldet hat kann man seine Kontakte auf Facebook, Twitter oder im Telefonbuch scannen und nachschauen, ob diese eventuelle auch Instagram benutzen. Diesen Leuten (oder natürlich jedem anderen) kann man dann "Folgen", wie in anderen Social Networks auch. Als sogenannter Anhänger kann man dann quasi alle Fotos sehen, die derjenige postet (es sei denn er stellt diese Bilder als "privat" ein).

Die Hauptansicht der App ist dann die Timeline, in der alle Bilder der verfolgten Leute gesammelt angezeigt werden - diese Timeline ist über den ersten Tab erreichbar. Von hier aus kann man auch die Kommentare lesen, zum Profil gelangen oder sehen, wer das Bild geliked hat.
Im zweiten Tab befinden sich die beliebtesten Fotos auf Instagram.
Der dritte, mittlere Tab beinhaltet schließlich die Kamerfunktion: Mit der "spezialisierten Kamera" von Instagram kann man schnell und einfach Bilder machen, als Einstellmöglichkeiten gibt es nur den Blitz und den Wechsel zwischen Rück- und Frontkamera. Außerdem kann man bereits geschossene Bilder aus der Galerie auswählen.
Im nächsten Schritt ist es dann möglich die Bilder zu bearbeiten - auch wenn "bearbeiten" eigentlich der falsche Begriff ist. Genauer gesagt kann man hier zwischen 18 verschiedenen Filtern wählen, die das Bild dann beispielsweise Schwarz-Weiß, Sepia oder andersweitig verändert, dass man zum Beispiel Sonnenuntergänge farblich besser darstellt. Hier gilt es einfach mal herumzuprobieren und zu schauen, was am einem am besten gefällt. Außerdem kann man mit den Schaltflächen am oberen Rand den Rahmen deaktivieren, den Kontrast stark erhöhen oder das Bild drehen.
Wenn das Foto dann fertig "bearbeitet" ist, so ist es möglich es im nächsten Schritt mit einer Beschreibung zu versehen, wahlweise auf Twitter, Facebook, Foursquare oder Tumblr zu teilen, an einem bestimmten Ort (per Ortung oder Suche) zu markieren und schlussendlich zu posten.

Im vierten Tab "News" befinden sich alle Neuigkeiten, die entweder einen selbst betreffen oder von anderen Usern, denen man folgt. Beispielsweise sieht man hier wem welches Bild gefällt oder wer nun wem folgt.

Der letzte Tab beinhaltet schließlich das eigene Profil mit einer Suchfunktion für andere Benutzer oder Markierungen. Durch die drei Punkte in der oberen rechten Ecke gelangt man zu den - wahrlich gut versteckten - Einstellungen und kann hier das Profil, die Zugriffsrechte auf andere Dienste, das Profilbild und mehr bearbeiten. Im Profil kann man außerdem die Benachrichtigungseinstellungen bearbeiten, standartmäßig werden nämlich sämtliche Neuheiten per Push-Benachrichtigung mitgeteilt.

Fazit: Die Portierung von Instagram auf Android ist den Entwicklern im Großen und Ganzen gelungen, allerdings gibt es in der App oder im Dienst allgemein ein paar Punkte, die mich stören. Beispielsweise werden die Bilder beim Hochladen verkleinert und können im Nachhinein nicht mal herangezoomt werden, heißt innerhalb der App sind die Bilder einfach so groß wie das Display breit ist und fertig. Was noch stört sind die stark versteckten Einstellungen: Warum haben die Entwickler nicht die ganz normale Implementierung eines Menüs in Android benutzt, statt dass sie einfach das Design von iOS eins zu eins kopieren?

Ansonsten ist die Social Network App echt in Ordnung und funktioniert einwandfrei. Außerdem steht sie dem iOS-Pendant in nichts nach.

Anmerkung: Über die Sinnhaftigkeit dieses Dienstes lässt sich natürlich streiten, die professionelleren Photographen werden sich wohl sträuben ihre Bilder mit "billigen" Filtern zu bearbeiten und stark zu verkleinern. Aber dafür gibt es dann andere Plattformen, die darauf ausgelegt sind.
Für das Teilen eines kleinen Schnappschusses zwischen drin ist die App aber super geeignet.

Bildschirm & Bedienung

Wie bereits erwähnt ist das Design von Instagram eins zu eins von der iOS Version kopiert worden - trotzdem ist es schick und funktional und man findet sich gut darin zurecht. So Sachen wie das versteckte Menü müssen aber nicht sein, dafür stellt Android ausreichende Methoden bereit, die auch geräteübergreifend problemlos funktionieren.

Ein auf Tablets angepasstes Design gibt es nicht, es wird lediglich das Smartphone-Design angezeigt.

Speed & Stabilität

Sowohl Geschwindigkeit als auch Stabilität von Instagram lassen keine Wünsche offen. Die Wartezeiten sind relativ gering und abgestürzt ist die App auch nie.

Preis / Leistung

Vor allem in dieser Kategorie kann die App punkten: Instagram gibt es kostenlos und ohne Werbung im Google Play Store und hat damit also ein hervorragendes Preis/Leistungsverhältnis!

 

Screenshots

Instagram - endlich auch für Android! Instagram - endlich auch für Android! Instagram - endlich auch für Android! Instagram - endlich auch für Android! Instagram - endlich auch für Android! Instagram - endlich auch für Android! Instagram - endlich auch für Android!

Vergleichbare Anwendungen

Entwickler

Instagram

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Kommentare

Neuen Kommentar schreiben:
  • R.S. 17.04.2012 Link

    Zum Glück bin ich kein Tester. Dieser Bullshit würde von mir nicht mal einen Stern bekommen...

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  • Ulrich H. 17.04.2012 Link

    Für mich lehrt Instagramm vor allem eines: Das mit einer völlig banalen und belanglosen Idee blitzschnell stinkreich werden kann, wenn man es nur irgendwie schafft, Kult zu werden.

    Wie man das aber schafft, dafür gibt es wohl kein Rezept. Man muss wohl eher vorgehen wie ein Alchemist: Ohne jeden Plan längst bekannte Zutaten (hier: uralte Fotoeffekte und ein bisschen Facebook) in einen Topf schmeißen, gut umrühren und abwarten, ob zufällig Gold entsteht.

    Bei 100.000 Alchemisten geht das schief, und einer hat dann Glück und es klappt.

    Wenn mir jedenfalls vor einem Jahr einer den Businessplan vorgestellt hätte, den Instagramm verwirklicht hat, ich hätte ihm als Investor keinen Euro spendiert.

    Aber mit der richtigen Prise Glück (und sicher auch etwas Geschick und Fleiß) kann man wohl doch noch aus Sch...e Gold machen.

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  • User-Foto
    User G. 17.04.2012 Link

    Das gibts eh schon länger aber war für mich nie interessant. :-P

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  • Andreas T. 17.04.2012 Link

    bei dem titel "Instagram - endlich auch für Android!" ist doch klar, dass die app sehr gut abschneidet. ein bisschen objektiver sein wäre nicht schlecht.
    * wieso gibt es 4 von 5 sternen für "Bildschirm & Bedienung", obwohl die app nur ein abklatsch des ios-designs ist und einstellungen versteckt sind?
    * wie sieht es mit den datenschutzbestimmungen aus? schließlich lade ich hier persönliche fotos zu einem internetservice (jetzt facebook)
    * sehe ich es richtig (so kommt es im test rüber), dass die bilder zwanghaft quadratisch gemacht werden und (das originalbild) nicht gespeichert werden kann?
    * kann man die filter / die app auch verwenden ohne sich anzumelden, oder ist das pflicht?
    * da der socialnetwork-gedanke anscheinend wichtig ist: ist es möglcih mit der app auch neue / interessante leute / photos zu finden und zu durchstöbern oder gibt es diese möglcihkeit nicht?

    die fragen sind mir gerade alle spontan eingefallen und zeigen meiner meinung nach, dass der test etwas ausführlicher sein müsste...

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    Mod
    Ludwig Hubert 17.04.2012 Link

    1. Nur weil das Design von iOS kopiert ist, heißt dass nicht dass es schlecht ist.
    2. Natürlich muss man bedenken, dass die Fotos öffentlich im Internet stehen, ist ja auch der Sinn davon.
    3. Naja, innerhalb der App werden die Bilder quadratisch aufgenommen, das fertig "bearbeitete" Bild wird außerdem lokal abgelegt.
    4. Ja, man muss sich anmelden.
    5. Natürlich, wie bereits beschrieben in Tab 2 und 4.

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  • Michael B. 17.04.2012 Link

    Ich schreib mal nichts hierzu (obwohl, mach ich ja gerade...), sonst wird mir vorgeworfen, ich vergreife mich im Ton...

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  • Andreas T. 17.04.2012 Link

    danke für die schnelle antwort!
    1) in deinem test klingt das aber schon ein bisschen negativ heraus und wenn das auf einem androidhandy läuft, sollten sich die entwickler auch an das androiddesign halten, oder?
    2) zwischen "die fotos sind im internet" und "ich trete durchs hochladen alle rechte an meinem bild ab und die firma darf damit machen was sie will" ist noch ein kleienr unterschied...
    5) im 2. tab sind "tolle" bilder, im 4. tab news von leuten die ich eh schon kenne oder nicht kennen will (laut deienr beschreibung). von neue, interesannte fotografen finden oder nach themen sortiert bilder suchen (zb rote blumen im sonnenuntergang) steht da nichts

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  • User-Foto
    Mod
    Ludwig Hubert 17.04.2012 Link

    5. Im zweiten Tab sind die beliebtesten Bilder, über welche du auch zu vielen Nutzern kommen kannst, ist doch also das was du suchst?
    Und im vierten Tab findest du zum Beispiel "Kumpel xy hat Bild von MaxMuster geliked", also kannst du auch da neue Leute finden. ;)

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  • Ralf S. 17.04.2012 Link

    Canon,Kodak Wolfen uvm. haben sich Jahrzehnte lang mühe gegeben endlich die Bildqualität auf das heutige Niveau zu bringen und dann kommt Instagram...

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    Der Wüstenfuchs 17.04.2012 Link

    sry leuts aber hattet ihr den gleichen artikel nicht erst vor ein paar tagen ??

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  • Max 17.04.2012 Link

    Kann es sein, dass bei Android die selektive Weichzeichnung fehlt? ist bei iOS oben vor der Drehfunktion. Somit keine 1 zu 1 Kopie sondern "abgespeckt"....

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  • Sebastian Görick 17.04.2012 Link

    Gott...besteht die Android Gemeinde eigentlich fast nur aus besserwisserischen Meinungsaufdrückern?

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  • The Hansel 17.04.2012 Link

    Die AndroidPIT Gemeinde zumindest schon...

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  • Chiefmaster Christian Ef 17.04.2012 Link

    falsch, nur die mit gesteigertem geltungsdrang...

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  • Adrian L. 18.04.2012 Link

    Mir gefällt die app sehr gut! ein Foto muss nicht zwangsläufig Foto vormat haben um gut auszusehen ein Quadrat tut es auch :) ausserdem gibt es eine Menge von sehr begabten Hobby oder auch Profi Fotografen die hier Bilder hochladen ! und Nein ich muss auch nicht zwangsläufig die Filter verwenden, ich kann Fotos auch am pc bearbeiten oder "normal" lassen und Sie dann hochladen. mit Kritik habe ich hier keine Probleme aber mit dummen Kommentaren schon ! leider sind da ein paar meiner vorredner mit inbegriffen.....trotzdem allen denen diese app gefällt ,einschließlich mir wünsche ich weiterhin viel Spaß beim fotografieren :)

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  • User 18.04.2012 Link

    @ adrian: du hast doch keine ahnung von fotografie. instagram ist für kiddies und die verblödete unterschicht.

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  • Sebastes Marinus 18.04.2012 Link

    @Anonymer User: Hast du mich eben "verblödete Unterschicht" genannt? Ich bin sicher, deine Bilder sind ebenso "ausgereift" wie deine Fähigkeit, hilfreiche Kommentare abzugeben. Werde erwachsen, anonymer User.

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  • DaMaurice 18.04.2012 Link

    Die App ist meiner Meinung nach total überbewertet !!
    ... hat im Vergleich zu anderen Apps (camera360, fxcamera, colortouch,...) nur sehr wenige Funktionen & die Option zum Sharen brauche ich persönlich nicht.

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  • Simon F. 18.04.2012 Link

    Ich verstehe den Hype um Instagram nicht ganz. Nach diesem Testbericht habe ich auch nicht mehr Lust Fotos zu bearbeiten.
    Eine schöne Android App fügt sich ins Design ein, indem sie die vorgesehenen Klassen für Listen, Tabs usw. verwendet. Ausserdem sollte kein Platz für eine Zurücktaste verschwendet werden.
    Wenigstens wurden nicht noch die Pfeile aus dem iOS Styleguide übernommen.

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  • Matthias Berlin 18.04.2012 Link

    Kein Wort von Facebook?

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  • Sabine V. 18.04.2012 Link

    Ich finde die App super. Es gibt wirklich schöne und hochwertige Fotos zu entdecken. Und für was braucht man Ahnung von Fotografie um entscheiden zu können, ob einem ein Bild gefällt oder nicht. Ein Foto wird nicht zwangsläufig besser, nur weil man es mit einer professionellen Kamera aufgenommen hat. Und es gibt viele User, die wirklich ein Auge für Bildaufbau und gute Motive haben. Man muss die Bilder auch nicht zwangsläufig in Facebook hochladen. Mich stört ein bisschen die Menüführung, so habe ich bisher nicht herausfinden können, ob man nach bestimmten Usern suchen kann. Ich glaube das geht leider nicht.

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  • DaMaurice 18.04.2012 Link

    @Matthias Berlin,
    bevor ich mich bei Facebook registriere, hau ich mir davor zuerst mit dem Hammer auf den Schw... *augenroll* !!!

    >> Ich kann mit der Seite nur wenig anfangen, beziehungsweise gar nichts <<

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  • Alexander F. 18.04.2012 Link

    Verstehe diesen Instagram-Hype irgendwie nicht. Was is so toll dran?

    Also ich kann Euch ."Pixlr-o-matic" vom AutoCAD-Hersteller Autodesk empfehlen.
    Ist eine schöne Androidapp mit vielen Funktionen und durch Effekte erweiterbar welche man direkt in der App downloaden kann. Man kann Effekte auch selbst erstellen.

    MfG

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  • Malte Menzel 18.04.2012 Link

    In meinen früheren iPhone Zeiten habe ich Instagram kennengelernt und auf Android bisher sehr vermisst. Die ganzen anderen Fotoeffektapps bringen einfach nicht die einmalige Qualität von Instagram.
    Zudem macht es einfach Spaß bestimmten Fotografen zu folgen die tolle Bilder hochladen.
    Das ist halt eine von diesen iPhone Apps: man hat bei weitem nicht soviele Optionen, aber das was angeboten wird funktioniert perfekt!

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  • Sebastian Görick 18.04.2012 Link

    Es geht doch gar nicht nur um die Effekte. Es geht um die Community!!!

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  • baronfac 18.04.2012 Link

    Genau. Es geht um Selbstdarstellung. Hip-hip-hipster-style

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  • TwoCubed 18.04.2012 Link

    Ich finde die App fürchterlich. Sie spornt talentlose Kinder nur dazu an, billige Effekte über schlechte Motive zu klatschen. Ich habe die App mal ausprobiert und wollte sehen, worum das alles geht und muss ehrlich sagen, dass ich die Community nicht ausstehen kann. Sowas Fürchterliches. Man sieht dort häufiger Bilder von z.B. Tastaturen mit der Unterschrift "Ich wollte mal was Künstlerisches probieren"... so'n Mist macht mich wütend.
    Fotografie wird schön durch gute Bildkomposition und evtl. leichtes Nachbearbeiten des Kontrastes/der Farben, nicht durch billiges Drüberbügeln von Effekten.

    Zumindest ist das meine Meinung. Muss ja nicht jeder diese Meinung mit mir Teilen ;)

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  • Katharina Boschini 18.04.2012 Link

    Guten Tag!

    Mir gefällt PicsArt besser. weil die App mehr Gestaltungsmoeglichkeiten bietet.

    Katharina Boschini

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  • baronfac 18.04.2012 Link

    @TwoCubed du bringst es auf den Punkt

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  • Malte Menzel 18.04.2012 Link

    Es stimmt, es gibt zuviele Fingernägel und ausdruckslose Bilder in diesem Netzwerk. Aber dafür alle User gleich über einen Kamm zu scheren ist mehr als billig. Ich verfolge dort um die 10 Fotografen und freue mich jedes mal, wenn neue Bilder kommen.
    Und das es sich um "billige" Effekte handeln soll zeigt mal wieder die unwissenheit. Der Mist von Papercam und Co ist billig, bei Instagram erkennt man sofort die Qualität der Filter.
    Natürlich ruft das Neider hervor, nun muss man nicht mehr stundenlang in Photoshop die Filter gegeneinander einstellen und jeder kann(!) tolle Bilder machen.

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  • Daniel 18.04.2012 Link

    Ich wollte meinen Senf zu dem Müll geben, wobei es jetzt wieder heißt, ich soll die Fressehalten. Die App ist ein überbewertetes Müll! Und die Phrase: "Bilder müssen nicht zwangsläufig besser sein, wenn sie mit Profikamera aufgenommen wurden" ist auch Quatsch. Handykamera reicht nur, um Kontaktbilder zu erstellen oder Schnappschüsse per Whatsapp zu versenden. Ansonsten ist es wie mit mitgelieferten Ohrhörern: "Die bieten gute Qualität", wobei mir die Menchen leid tun, die nie in den Genuss eines guten hochwertigen Inears oder gar Kopfhörer gekommen sind.

    Wer hat den Drang, die schlechten Bilder SOFORT ins Netz zu stellen? Kinder? Unterschicht? Minderwertigkeitsgeplagte? Facebook-junkies und Apfelboys?

    War gestern in der Allianz-Arena. Nun jetzt, nachdem ich ausgeschlaffen habe, wäre schön Zeit, 2-3 ordentliche Raw-Bilder zu bearbeiten und bei Google+ einzustellen. Das kann keine Zuckerbergapp ala Instagramm... Hauptsache jeden vorgeschriebenen Hype mitmachen!

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  • Marcus B. 18.04.2012 Link

    Welche Auflösung haben die Bilder?

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  • Binh D 18.04.2012 Link

    @Daniel: Wenn man zwischen der optischen Qualität eines Bildes, also bezüglich, Schärfe, Auflösung, Kontrast und einer inhaltlichen Qualität unterscheidet, so hast du was erstes angeht, wohl Recht. Wobei sich die Frage stellt ob dann digitale KOmpaktkameras ebenfalls Müll wären, weil Handykameras zum Teil ebenbürdige Qualität bieten. Was den Inhalt der Fotos angeht, können durchaus auch schlechte Kameras "gute" Bilder schießen.

    Zu dieser App kann ich nichts sagen, weil ich sie nicht ausprobiert habe (und auch nicht ausprobieren werde wegen der bindung an das socialnetwork) aber ich schieße gerne Fotos mit meiner EOS und bearbeite sie schnell mal am Tablet um sie auf meinen Blogg upzuloaden. Ich besitze zwar Photoshop aber habe bei weitem nicht soviel Zeit die Bilder damit zu bearbeiten. Dies mache ich nur selten und dann auch mit wenigen Bildern.

    Es gibt für jede Situation andere Anforderungen und deswegen ist eine Vielfalt, sowohl hardwaretechnisch (Spiegelreflex, Kompaktkameras, Bridge und Handykameras) als auch Softwaretechnisch lobenswert.

    Nicht jeder ist ein Profifotograf und möchte es gerne sein und selbst die bedienen sich manchmal einfacherer Methoden, wenn sie es für richtig erachten.

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  • Malte Menzel 18.04.2012 Link

    Warum ist man Unterschicht wenn man Instagram benutzt? Nur weil ich zum Fussballspiel lieber mit Freunden und Bier gehe?
    Warum nervt euch Pseudoprofis mit euren RAW Dateien denn Instagramm nur so? Die App soll Spaß machen! Es geht nicht darum die Welt nur noch durch den Sucher warzunehmen, sondern seine Schnappschüsse aufzupeppen - was bitte ist daran schlecht.
    Ich glaube hier regen sich Leute auf die nicht viel mehr als die Fotografie haben und dabei auch ziemlich einsam sind, weil ihre Bilder kaum jemand sehen mag! Waoher kommt denn sonst der Neid und die Intoleranz wenn man daran Spaß sich über Bilder zu vernetzen.
    Es gibt wirklich viele Kinder in Instagram, aber ich muss ja nichts mit denen zu tun haben!

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  • DaMaurice 18.04.2012 Link

    Da hat "Mr. Gesichtsbuch Zuckerhut" mit seiner 1 Milliarde wohl noch ein wahres Schnäppchen gemacht - wenn die App noch RAW-Dateien abspeichern würde, dann wäre die App bei weiten nicht sooo billig gewesen ...
    ** MUHAHAAAA **

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  • TwoCubed 18.04.2012 Link

    Malte, diese 10 Fotografen die du verfolgst würden mit einer ordentlichen Cam und ohne Filter vermutlich bessere Fotos machen. Die Filter, bzw. Filter im Allgemeinen, sind billig. Gute Fotos brauchen keine Filter. Aber gut, wenn man darauf steht ist das ja auch in Ordnung. Ich halte das allerdings nicht so sehr für Künstlerisch.
    Ich selber mache noch lange keine super Fotos, bin eher der Hobby-Makrofotograf. Allerdings Hab ich einen riesigen Fotografencircle in G+ und einige davon haben es richtig drauf, wobei die wenigsten Filter benutzen (außer hardwaremäßige Polfilter ;) ). Wenn sich Instagram als Trend fortsetzt, hat man irgendwann nur noch die gleichen Bilder und der Mist wird dann auch noch gefeiert. Ich persönlich finde sowas schrecklich!
    Das ist aber auch der Grund weshalb ich die App sofort wieder gelöscht habe. Ich will damit nichts zu tun haben.

    Ich rege mich vermutlich auch zu sehr über die ganzen von dir angesprochenen Kinder auf ;)

    Nochmal zur Klarstellung, mit "Filter" meine ich parameterlose Vorlagen, die einfach über das Bild drübergebügelt werden, um sie "alt/künsterlisch/hip" aussehen zu lassen. Das Nachbearbeiten von Fotos ist selbstverständlich in Ordnung, allerdings langt in den meisten Fällen eine geringe Anpassung der Farbsättigung/Kontrast/Helligkeit.
    Die Idee, eine Community für eine Foto-App aufzubauen, finde ich super! Allerdings nicht mit den beschränkten Mitteln.

    Das ist alles wie gesagt meine eigene Meinung dazu.

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  • Sebastes Marinus 18.04.2012 Link

    Ihr rafft es einfach nicht, oder? Hier geht es nicht um professionelle Fotografie ...das ist ein soziales Netzwerk, nichts anderes. Ich folge bei Instagram erstmal meiner "Twitterfamilie", weil mich interessiert, was bei diesen Leuten(von denen mir einige sehr am Herzen liegen)so "abgeht".^^ Das ist alles. Das sehen die meisten Nutzer so. Für Möchtegernkünstler und angehende Fotografen gibt es andere Anwendungen und Plattformen...

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  • Sebastes Marinus 18.04.2012 Link

    Nachtrag: Gerade die Schlichtheit ist es, die mich an Instagram anzieht. Ich interessiere mich nämlich nicht die Bohne für Fotografie. XD

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  • Sebastian Görick 18.04.2012 Link

    Immer wieder toll wie Möchtegern Profis andere gleich beschimpfen... Unterschicht ich fasse es nicht...

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  • User-Foto
    Der Wüstenfuchs 18.04.2012 Link

    der mist ist asbach uralt !!! außerdem gabs den artikel schon mal bei euch !!!

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  • christoph s. 18.04.2012 Link

    mit meinem htc one s ging die app wunderbar und jetzt bin ich wieder aufs s2 zurueck und jetzt sagt mir der play store sei nicht kompatibel.hab 4.0.3 auf dem s2 liegt des daran????hiiiiilfe

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  • chiefmasterbridgebuilder 18.04.2012 Link

    Danke für den Test!
    Verstehe den Hype um die App wirklich nicht. Funktioniert zwar alles einwandfrei, aber die App ist absolut nichts Besonderes.
    Viel zu wenig Filter und Effekte. Da gibt's wirklich bessere, zB MyTubo,PicsArt uvm..
    Die meisten Fotos die dort hochgeladen werden sind einfach Mist.

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  • Marquess von Hinten 18.04.2012 Link

    Klar gibt es Foto-Apps mit mehr Einstellmöglichkeiten. Aber die kann man ja auch noch zusätzlich zu Instagram verwenden, wo ist das Problem? Die App ist auch nicht für umfangreiche fotografische Arbeiten gedacht. Wer so etwas auf einem Smartphone erwartet, ist selber schuld, wenn er enttäuscht wird.

    Ansonsten lässt sich Instagram gut mit "Twitter für Fotos" beschreiben. Mir gefällt's!

    Nur schade, dass der Blur-Effekt noch fehlt, ich hoffe der wird bald nachgeliefert.

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  • Andreas Stein 19.04.2012 Link

    Moin Moin,
    jetzt weiss ich Unwissender endlich wie meine Bekannten diese Bildeffekte erziehlt haben.
    Ich finde, von dem was ich bisher gesehen habe, ein Paar Effekte ganz nett, aber tauchen die,sagt man das so, inflationaer auf, verlieren sie den Reiz.
    Den Effekt eines alten Polaroids oder das quadratische Format meiner ersten Kamera,einer Kodak Instamatik von 1968, zu erzielen, hat etwas,nicht aber wenn es jeder hat.
    Ich denke dass Instagramm ein nettes Tool ist,nicht mehr und nicht weniger.
    Uebrigens, viele alte Fotohasen sehen im Quadrat, so wie 6x6 oder 4x4, das echte Fotoformat,von den zweiaeugigen Mittelformatkameras und folgenden, wie Hasselblad und Rollei,bzw. Bronica, her ruehrend.
    Die Industrie formte dann das KB Format 24x36, was wieder durch die Digitalisierung veraendert wurde.
    Andere wiederum fotografieren und bestimmen dann das entgueltige Format in der Dunkelkammer oder am PC/Mac.
    Jedes Format hat seine Berechtigung,jedes Tool ebenfalls,solange man damit seine Ausdrucksform findet.
    So streifte ich im vergangenen Jahr durch das nawechtliche Bonn, nur mit meinem Milestone und dem Programm HDR+ bestueckt. Im Kopf entstanden Ideen fuer eine Serie. Ich fotografierte etwas zwei Monate lang freihaendig Nachtmotive,ueberlegte mir einen reproduzierbaren Bearbeitungsprozess am PC und erhielt eine Bildaussage. Aber dann merkte ich, denn es rief Nachahmer hervor, ein Journalist nannte es gar, NeoImpressionistische Popart, das diese meine Schaffensperiode ihre Erffuellung gefunden hatte,und beendete sie. Resultat ist eine Serie von Postermotiven, die leicht zu kopieren waere,fuer mich aber ihre Einzigartigkeit aufweist. Nach meinem Leben werde ich evtl,. dadurch beruehmt :-).
    Was will ich mit dem Geschwafel sagen, eigendlich nur, jedes Stilelement hat seine Berechtigung,sofern sie nicht die Wuerde des Menschen beschaedigt,aber sewlbst dafuer kann es den PulitzerPreis geben...
    Also,wer Instagramm mag,sollte es verwenden,wer nicht,der nicht, wir sollten uns gegenseitig aushalten und nicht bewerten.

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  • Jens W. 19.04.2012 Link

    mein ding ist es nicht.

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  • Chris H. 19.04.2012 Link

    Der Tilt-Shift Modus der iOS Version fehlt leider ersatzlos. Von "steht der iOS Version in nichts nach" kann also nicht so ganz die Rede sein. Ansonsten kann ich das ganze langweilende Instagram Gebashe nicht verstehen. Wenn ich Motorrad fahre beschwere ich mich auch nicht das es kein Auto ist. Wer Instagram nicht mag nutzt es nicht. end of story.

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  • Sebastes Marinus 19.04.2012 Link

    Was mich ziemlich stört: Man kann sich Bilder nicht runterladen...aus "rechtlichen" Gründen. Es sei denn, es wird bei bsw. Twitter gepostet.(Der Sinn dahinter erschließt sich mir nicht ganz..) Ansonsten müsste man einen Screenshot machen. Sollte nicht unerwähnt bleiben.

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  • baronfac 19.04.2012 Link

    Das ist, damit du fremden geistigen Eigentum nicht einfach als deinen eigenen verkaufen kannst.
    Ob du das jetzt machen willst oder nicht steht bei sowas nicht zur Debatte.
    Twitter wiederum ist ein amerikanisches unternehmen, die nehmen das mit rechten sowieso nicht so ernst (siehe facebook als paradebeispiel)
    Sowas braucht meiner Meinung nach nicht erwähnt werden, da wir immernoch in Deutschland sind, welches dafür bekannt ist, sehr penibel auf solche rechte zu achten. Wäre es anders herum (frei für den download), sollte man es schon erwähnen...

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  • Horst 19.04.2012 Link

    instagram ist toaler quatsch, einzig und sllein fuer selbstdarsteller die ihr halbes leben im internet breittreten auch wenns sonst niemand interessiert... instagram kann nicht was man nicht mit gimp oder photoshop am pc deutlich besser machen koennte...

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  • Marcus B. 19.04.2012 Link

    Hey, ihr Instagramm-Hipster! Es wurde eine Malware-verseuchte Version im Netz entdeckt!! Kein Scherz!

    Also schön aufpassen, nicht dass sich eure viereckigen "Kunstwerke" in Luft auflösen xD

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  • DaMaurice 19.04.2012 Link
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  • Sabine V. 19.04.2012 Link

    Daniel: Schätzle, du passt zu Google+ wie die Faust aufs Auge. Dort sind mir bereits überdurchschnittlich viel User deines Schlages begegnet, weshalb ich dieses Forum auch nicht weiter aufsuche.
    Natürlich sind nicht alle Fotos, die bei Instagram hochgeladen werden, besonders toll, viele laden ja auch nur Fotos hoch für Angehörige, einfach nur zum Spass oder um sich auszuprobieren. Tatsächlich gibt es sicher auch einige, die mit ihren Autos, Brüsten etc. protzen wollen, aber Gott sei dank, kann man sich aussuchen wem man folgen will und ob überhaupt. Ich bin der Ansicht: Man findet dort sehr schöne und interessante Fotos von sehr interessanten Menschen, was einem wieder die Möglichkeit gibt ein bisschen über den eigenen Tellerrand hinwegzuschauen. Und wenn Personen wie o.g. dort nicht auftauchen, umso besser.

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  • Martin Ochen 19.04.2012 Link

    Habe die App auch schon getestet, mein Fazit: Es gibt genug andere Apps sein tolles Foto mit Filtern zu verhunzen. Für mich gibt es zu wenig Filter & die es gibt sind der Hammer sich die App umbedingt zu hohlen. Es gibt genug bessere Apps (Pixl o Matik (ka wie man das schreibt). Ich bleibe immer noch lieber am PC bei Photoshop.

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  • Sabine V. 19.04.2012 Link

    Nun ja, die App ist auch nicht in erster Linie zum Bearbeiten seiner Fotos gedacht sondern eher dazu seine Fotos zu teilen. Die vorhandenen Filter sind meiner Meinung auch eher dazu gedacht die Stimmung eines Fotos zu unterstreichen und dafür auch völlig ausreichend. Ich kann zu Tode bearbeitete Fotos eh nicht leiden. Ein Himmel, der neonpink daherkommt, ist kein Himmel mehr. Diese App würde jedenfalls auch ohne Bearbeitungsmöglichkeiten ihren Zweck erfüllen. Die App ist kostenlos, einfach mal gucken.

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  • Sebastes Marinus 20.04.2012 Link

    @baronfac: Ich weiß natürlich um die Sache mit dem sogenannten "Geistigen Eigentum", aber eigentlich greift das hier nicht, imho. Ähnlich wie bei Twitter kann man bei Instagram entscheiden, wer einem folgen darf und wer nicht. Es geht eben darum, Fotos zu TEILEN. Es geht so ziemlich jedem den ich kenne auf'n Sack, dass man Bilder nur "über Ecken" speichern kann. Deswegen sollte es DOCH Erwähnung finden.
    Im Übrigen: Wieso gehst du davon aus, dass ich in Deutschland bin? Es gibt noch andere Länder, mein lieber Piefke. :D Servus.

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  • Der Murmel 20.04.2012 Link

    Da platzt einem ja fast der Hals, wenn man mal liest, wie sich hier gewisse pseudointelektuelle Fotospezialisten das Maul zerreissen über eine App, die nichts anderes will als unterhalten (!). Und das tut Instagram ungemein.

    Ich habe hier zum ersten Mal davon erfahren, dass es die App überhaupt gibt. Ich bin ansonsten neben G+ lediglich bei Twitter angemeldet und finde es eine super Sache, die beiden Netzwerke aneinander zu knüpfen. Wie oben schon erwähnt, kann man dann auch einfach mal seiner kleinen "Twitterfamilie" folgen. Ich bin weder Hobbyfotograf, noch Profi. Ich knippse nicht einmal wirklich häufig Fotos...

    Aber verdammt nochmal - wenn ich ein Motiv entdecke, dass ich interessant/mitteilenswert oder sonstewas finde, dann knipps ich es mit Instagram, hau einen der ach so schändlichen Filter drüber, der mich am meisten überzeugt, lasse nötigenfalls Pixlr-o-matic das Bild nochmal bearbeiten und schwupps --- lad ich es in eine Community hoch, die auf der einen Seite vllt Kinder aufweist (Facebook widerum ist ja sowas von erwachsen oO) , auf der anderen allerdings auch immer wieder interessante Motive zum Vorschein bringt, die ich anderswo so nie zu Gesicht bekommen hätte. Und warum das Ganze ? Weil die Community das zumeist genauso sieht wie ich: Es ist und bleibt ein Spass, seine gutgemeinten Motive mit anderen zu teilen, einen feuchten Kericht auf Nutzungsrechte zu geben und einfach nur interessiert sind an einer kleinen, aber durchaus feinen App namens Instagram...

    Deswegen auch an dieser Stelle noch einmal Danke für das Review!


    ...manchmal erinnern mich hier einige Kommentare an die Diskussionen, die EA's "Origin" damals auslöste, als sich einige Vorzeigehelden gerade auf FACEPALMBOOK darüber aufregten, wie achtlos bei Origin mit personenbezogenen Daten umgegangen wird.... ( ,_,)

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  • darkstain 20.04.2012 Link

    13 MB groß die App. Warum? Scheisse Programmiert.. wie meistens bei diesen "Hype" Apps

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  • baronfac 20.04.2012 Link

    @rotbarschhaube: dass suggeriert wohl das deutsche forum auf dem du dich befindest. Ob du jetzt in Russland hockst oder in Japan oder in Holland... Das kann ich wohl schlecht riechen. Herr piefke.
    Ich kann es dir ja mal anders erklären, warum dass so ist : du machst ein Foto und lädst es hoch. Jeder kann es sich runter laden. Ein Fotograf macht das. Verkauft das Bild an eine Zeitung und bekommt dafür ein schönes Entgelt und du nicht. Würde dich wahrscheinlich ärgern (unter normalen Umständen).
    Deswegen kann es nicht jeder runter laden. Kannst deine Raubkopie natürlich über Umwege weiterhin machen. Das ärgert deine kleinen Freunde bestimmt auch ganz feste.
    Warum kann man sie dann aber online ansehen? Weil da der Name des Urhebers dabei steht. Warum geht das aber bei twitter? Weil denen sowas egal ist.
    Vielleicht verstehst du ja jetzt den Grundgedanken dahinter.

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  • Res Bateman 21.04.2012 Link

    Ich habe auch lange auf Instagram gewartet und vorher viele andere Bilder-Apps ausprobiert. Jetzt, wo ich den direkten Vergleich habe, muss ich sagen, dass viele andere Apps genauso viel und teilweise mehr können. Bin etwas von Instagram enttäuscht.

    Was gefällt, ist bei Instagram das Webface und halt eine große Community, aber letztendlich wird Instagram zu stark gehyped.

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  • Denni K. 22.04.2012 Link

    ich Frage mich was an der app besonders ist. einzige was man damit machen kann sind Fotos etwas bearbeiten und hochladen - das kann jede Kamera app, wenn nicht noch besser.
    uns sowas soll 1mrd. us$ Wert sein - autsch

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  • Andreas Traxel 22.04.2012 Link

    Was will man damit, wenn man Picasa hat?

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  • Dirk Törmer 26.04.2012 Link

    Wieder einer der der zahlreichen sinnlosen Apps.

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  • Sebastes Marinus 28.05.2012 Link

    @baronfuck Hast du mich gerade "Rotbarschhaube" genannt? XD Übrigens: Das "Servus" war ein dezenter Hinweis darauf, wo ich herkomme...

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