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Google Play Music mit All Access - Googles Spotify-Konkurrent im Test

Thomas Weissenbacher
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Spotify & Co. aufgepasst: Vor einigen Tagen hat Google seine Musikplayer-App gänzlich überarbeitet. Mit Google Play Music war es bisher möglich, eigene Musik hochzuladen und zu streamen. Aber die große Neuerung ist: Ab jetzt kann man in einem Abo sämtliche Musik streamen, die in Googles Katalog ist. Im Testbericht kläre ich nicht nur, wie gut sich Google Music mit All Access schlägt, sondern liefere euch auch eine Anleitung, wie man auf den (momentan den USA vorbehaltenen) Service zugreift.

Bewertung

Getestete Version Aktuelle Version
5.0.1026J.676641 Variiert je nach Gerät

Funktionen & Nutzen

Testgerät
Samsung Galaxy Note 2
Android Version: 4.1.2
Root: Ja
Modifikationen: Nein

Details zur App
Verwendbar ab: Android 2.2
Größe nach Installation: Ca. 20 MB
Ice Cream Sandwich bzw. Jellybean optimiert: Ja

Berechtigungen
Netzwerkkommunikation
Speicher
System-Tools
Ihre Konten

Fazit zu den Berechtigungen
Die Berechtigungen von Google Play Music zeigen keine Auffälligkeiten.

Zuerst möchte ich euch einen Überblick über Google Play Music geben. Wer den Service schon nutzt, laufen hat und sich gut damit auskennt, kann die ersten zwei Absätze also gerne überspringen. Google Play Music war recht lange nur in den USA verfügbar und erst seit einigen Monaten kommen auch wir in den Genuss. Im Grunde handelt es sich um einen Online-Speicher nur für Musik: Man kann bis zu 20.000 Titel hochladen (eine spezifische Speicherplatzbegrenzung gibt es nicht) und diese dann am PC (über den Browser) oder auf Android-Geräten (über die Google Play Music App) über eine Internetverbindung streamen. Das ist natürlich sehr praktisch, wenn man am mobilen Gerät nur begrenzt viel Speicherplatz hat und dennoch auf die volle Musikbibliothek zugreifen möchte, die man auch zu Hause hat. Aber Google hat auch an User gedacht, deren mobile Internetverbindung eingeschränkt ist: Man kann Lieder oder ganze Alben (etwa im Wlan zu Hause) auch herunterladen, um sie dann unterwegs offline zu hören.

Zuallererst muss man sich einmal bei Google Play Music anmelden. Dazu geht man einfach auf music.google.com (Link) und meldet sich mit dem Google Konto an. Danach kann man eine kleine Software herunterladen, die die Musikbibliothek auf Google Play Music hochlädt. Die Software kann man praktischerweise so konfigurieren, dass z.B. nur ein Teil der Bandbreite für den Upload verwendet wird, damit man auch bei langsameren Verbindungen nebenbei noch problemlos surfen kann. Hochladen kann man Musik in folgenden Dateiformaten: MP3, AAC, WMA, FLAC, und OGG. Dateien wie FLAC werden beim Upload aber automatisch in MP3s umgewandelt. Eine verlustfreie FLAC-Datei zu streamen würde so gut wie jede Internetverbindung überfordern. Liegen Dateien in einem sehr hochwertigen Format vor, werden sie auf MP3s mit 320 kbps reduziert, was aber immer noch einer sehr guten Qualität entspricht. Einmal hochgeladen, kann man wieder über den Browser auf Musik zugreifen. Heute teste ich aber die Android App „Google Play Music“, die sich von vornherein auf so gut wie jedem Android Gerät befindet. Bitte schaut in den Play Store und aktualisiert die App, falls noch nicht geschehen. In den Einstellungen der App kann man genau konfigurieren, in welcher Qualität gestreamt wird, ob nur im Wlan gestreamt werden soll, ob Musik beim streamen vorübergehend gespeichert werden soll und ob der Download von Liedern und Alben nur im Wlan erlaubt ist. Wenn man hier einmal alles passend einstellt, vermeidet man später dass zu viel vom Datenvolumen aufgebraucht wird.

Die Google Play Music App hat, genau wie die Web-Oberfläche, ein völlig neues Design. Früher war die App schwarz und wirkte eher trist, jetzt passt sie in ihren Weiß- und Orangetönen wesentlich besser zu den anderen Google Apps wie Youtube, Gmail und Google+. Google scheint hier die Design-Strategie zu verfolgen, dass sich die Google Apps deutlich vom Betriebssystem (das in seiner puren Variante sehr dunkel ist) abheben sollen. Leider ist die Bedienung der Apps noch inkonsistent - mehr dazu unter „Bildschirm & Bedienung“.

Völlig neu ist der Dienst „Google Play Music All Access“. Der sperrige Name weist schon auf die Funktion des Dienstes hin: Google hat lange Zeit mit Musiklabels verhandelt, um deren gesamte Kollektion online abrufbar zu machen. Somit kann man mit Google Play Music nicht nur Musik streamen, die man bereits hochgeladen hat, sondern auch Alben und Lieder die man gar nicht besitzt. Hat man All Access abonniert, läuft das Streaming dann identisch zum eigentlichen Google Play Music Dienst, nur dass man natürlich einen riesigen Musikkatalog zur Verfügung hat. Leider ist das All Access Abo momentan den USA vorbehalten. Am Ende des Tests findet ihr aber eine einfache Anleitung, wie man auch als Nicht-Amerikaner den Dienst nutzen kann. Solange das Abo läuft, kann man alles im Musikkatalog unbegrenzt oft hören, der eigenen virtuellen Bibliothek hinzufügen oder sogar herunterladen. Diese Lieder besitzen dann aber einen Kopierschutz - man kann sie z.B. nicht auf CD brennen und generell nur auf Geräten anhören, die mit Google Play Music zusammenspielen. Zudem verlieren sie ihre Gültigkeit, wenn man das All Access Abo beendet. Google Play Music an sich bleibt weiterhin völlig kostenlos, das zusätzliche All Access Abo kostet monatlich 9.99$ - wer sich bis 30. Juni anmeldet, zahlt aber nur 7.99$ im Monat. Zudem ist der erste Monat kostenlos. Ich teste für euch die Google Play Music App mit einem aktivierten All Access Abo, damit ihr genau wisst was euch erwartet. Im Hauptmenü der App, das man über einen Wisch von ganz links außen nach innen erreicht, findet man folgende Punkte:

  • Jetzt anhören: Eine Übersicht an zuletzt gehörten Alben, interessanten Empfehlungen und Alben, die man zuletzt der eigenen Bibliothek hinzugefügt hat. Alternativ kann man auch einstellen, dass nur auf dem Gerät gespeicherte Alben und Lieder angezeigt werden, was auf den ersten Blick etwas verirrt - findet man dort doch auch Lieder, die man nur gestreamt hat. Die Lösung ist einfach: Aktiviert man das vorübergehende Speichern von gestreamten Liedern, tauchen die auch unter „Auf dem Gerät“ auf.
  • Meine Bibliothek: Die eigene Musikbibliothek. Auch hier kann man auf Wunsch nur auf Musik zugreifen, die am Gerät gespeichert ist. Dann hat man sozusagen einen „normalen MP3 Player“ ohne Online-Funktionen, der nur am Gerät gespeicherte Musik abspielt. Ansonsten findet man hier auch Lieder und Alben, die man sozusagen nur virtuell in die eigene Bibliothek hinzugefügt hat. Die Integration ist nahtlos, Musik die man dank All Access Abo „besitzt“ wird, einmal in die Bibliothek hinzugefügt, genauso wiedergegeben wie hochgeladene Musik.
  • Playlists: Die erstellten Playlists, welche entweder nur eigene Musik enthalten oder Musik vom All Access Abo.
  • Radio: Eine großartige Möglichkeit, neue Künstler zu entdecken. Man sucht sich Lieder oder Interpreten aus und Google Play Music erstellt eine Art virtuellen Radiosender, der diese Lieder zusammen mit ähnlichen aus der All Access Bibliothek abspielt. Im Gegensatz zu einem normalen Radiosender kann man Titel aber auch einfach überspringen.
  • Entdecken: Hier kann man auf den gesamten Online-Katalog von All Access zugreifen.

Ich habe vor Google Play Music All Access Spotify genutzt, und danach Xbox Music. Die drei Dienste bieten grundsätzlich dasselbe: Musik-Streaming im Abo. Spotify etwa bietet die Möglichkeit, Playlists mit anderen zu teilen. Google Play Music All Access und Xbox Music können das nicht. Ein ausführlicher Vergleich der Dienste würde aber den Rahmen eines Testberichts sprengen. Generell kann man sagen: Xbox Music ist der am stärksten eingeschränkte Dienst und nur auf Windows 8, Windows Phone und Xbox verfügbar, zudem gibt es mehr oder weniger keine Möglichkeit der sozialen Interaktion. Spotify ist am umfangreichsten, man kann Playlists teilen und es gibt eine eigene Desktop-Anwendung sowie Apps für Android, iOS und Windows Phone 8. Google Play Music kann momentan prinzipiell nur über einen Browser am PC oder die Android-App genutzt werden. Auf iOS Geräten kann man über den Browser darauf zugreifen, die Funktionen sind aber sehr stark beschränkt. Wer nur Windows Geräte benutzt und am PC bereits auf Windows 8 setzt, dem kann ich Xbox Music ans Herz legen, aber auch Spotify. Für iOS Nutzer kann ich Spotify empfehlen. Als Android Nutzer fällt die Entscheidung nicht ganz leicht: Spotify funktioniert am PC und auf Android-Geräten und deckt am meisten Plattformen ab. Wer in puncto mobiler Geräte aber auf Android setzt, bekommt mit Google Play Music All Access ein perfekt auf Android getrimmtes und nahtloses Angebot.

Die soziale Interaktion in Google Play Music All Access wird sicher noch stärker ausgebaut werden (etwa das Teilen von Playlists), aber bereits jetzt kann man zumindest Lieder über Google+ auch mit Nicht-Nutzern des All Access Abos teilen, auch wenn sich diese das Lied nur einmal anhören dürfen. Man muss eines bedenken: Google Play Music All Access ist ein noch völlig neuer Dienst. Und Google ist ein Konzern, der seine Dienste regelmäßig wesentlich verbessert. Eine Funktion vermisse ich persönlich sehr: Lädt man Musik in der App herunter, wird diese automatisch (unsichtbar) im Gerätespeicher gespeichert. Man kann sie somit nicht etwa auf der SD-Karte speichern. Zudem liegt es in der Natur eines solchen Streaming-Dienstes, dass nicht unerheblich viel an Datenvolumen verbraucht wird. Je nachdem in welcher Qualität man streamt, kann es sein dass man unter Umständen eine böse Überraschung erlebt. Ich kann daher nur mit Nachdruck darauf hinweisen, dass man in den Einstellungen der App richtig einstellt wie gestreamt und heruntergeladen werden soll, und man unter Umständen in den Android-Einstellungen eine Begrenzung des Datenverbrauchs aktiviert.

Fazit
Egal ob mit All Access Abo oder ohne: Die neue Google Play Music App sieht klasse aus und ist eine echte Verbesserung zur letzten Version. Aber erst mit aktiviertem All Access Abo trumpft die App so richtig auf. Auch wenn es noch die eine oder andere Funktion gibt, die Google integrieren sollte (und ziemlich sicher auch integrieren wird) bekommt man schon jetzt einen sehr guten Spotify & Co. - Konkurrenten, der hervorragend in das Android Ökosystem integriert ist. Ich empfehle auch eingeschworenen Fans anderer Dienste, sich All Access anzusehen - der erste Monat ist kostenlos.


Anleitung: Google Play Music All Access außerhalb der USA verwenden

Wie immer möchten wir darauf hinweisen, dass der Autor oder AndroidPIT keinerlei Verantwortung für etwaige Probleme übernimmt. Im Test lief aber alles schnell, unkompliziert und reibungslos. Was man dafür braucht: Ein Google-Konto und eine Kreditkarte. Normalerweise bräuchte man eine amerikanische Kreditkarte und Adresse und muss aus Amerika zugreifen, das umgehen wir aber.

Zuerst müsst ihr Google Chrome installieren. Meldet euch dann bei Google Play Music (Link) an und schließt die Seite wieder. Sobald das erledigt ist installiert ihr die Chrome-Erweiterung „Stealthy“. In der Erweiterung unter „Configuration“ - „Customized“ tippt ihr nur "U" ein, dann erscheinen Vorschläge. Einer davon ist "US - United States". Wählt diesen aus, in der Textbox müsste dann "US" stehen. Aktiviert Stealthy danach. Das Symbol leuchtet grün auf. Geht nun wieder auf die Google Play Music Seite. Das Laden dauert aufgrund der Chrome-Erweiterung länger. Nun wählt ihr das All Access Probeabo. Auch wenn ihr schon eine Kreditkarte als Zahlungsmittel bei Google hinzugefügt habt, wählt ihr dennoch „Neues Zahlungsmittel hinzufügen“. Gebt nun einfach die Daten eurer normalen Kreditkarte nochmal ein. Postleitzahl, Adresse und Telefonnummer müssen „amerikanisch“ sein, ansonsten stellt ihr alles ganz normal ein. Ich empfehle euch die von mir angegebene Postleitzahl zu verwenden, da diese sicher funktioniert. Der Rest kann grundsätzlich frei erfunden werden, hier ein Beispiel:

PLZ: 10001
Adresse: Androido Str. 21
Stadt: Manhattan
Tel.: +12123456789

Wandelt am besten einfach die Adresse ab und ändert die letzten Stellen der Telefonnummer. Glückwunsch! Ab jetzt könnt ihr All Access nutzen. Es ist nie wieder nötig, Stealthy zu verwenden, ab der Aktivierung könnt ihr wieder ganz normal auf Google Play Music zugreifen.


Wollt ihr Google Play Music am PC nutzen, als wäre es ein eigenes Programm?

Hier ist eine Anleitung für Windows bzw. Windows 8 User, unter anderen Betriebssystemen funktioniert es nahezu identisch: Öffnet Google Play Music in Chrome, dann geht in Chrome auf "Einstellungen" - "Tools" - "App-Verknüpfung erstellen". Wählt nur "Desktop". Danach habt ihr ein Desktop-Icon zu Play Music, das benennt ihr noch passend und könnt es auch an die Taskleiste oder an den Windows 8 Start Screen anheften. Play Music wird in einem Vollbild-Chrome-Fenster geöffnet und verhält sich wie ein eigenes Programm.

Bildschirm & Bedienung

Das Design der Google Play Music App finde ich sehr gelungen. Es dominieren die Farben Weiß und Orange, und Teile der App erinnern an das Design von Google Now mit seinen Karten. Die App setzt zudem stark auf Gesten. Um das Hauptmenü aufzurufen reicht ein Wisch von ganz links außen nach innen, oder man drückt auf die drei Striche links oben. Zwischen verschiedenen Kategorien wechselt man über einen horizontalen Wisch, und um zum gerade wiedergegebenen Titel zu gelangen zieht man die untere Leiste nach oben. In der letzten Kategorie des Tests habe ich erwähnt, dass das Design der Google Apps leider etwas inkonsistent ist. Damit meine ich z.B. die Gesten: In der Google Play Music und Youtube App ruft man das Hauptmenü über dieselbe Geste auf, in der Google+ App funktioniert sie aber nicht (obwohl das Design mit der Seitenleiste identisch ist). Alles in allem sind Design und Bedienung der Google Play Music App top.

Speed & Stabilität

Eine wichtige Frage bei der Google Play Music App ist natürlich: Wie gut funktioniert das Streaming? Kurz gesagt: Durchwegs sehr gut. Als Student pendle ich trotz Wohnung im Studienort regelmäßig zwischen Elternhaus und Wohnung, und da kenne ich die Funklöcher auf der Zugstrecke schon fast auf den Meter genau. Etwa zwei Mal habe ich nur eine 2G-Verbindung, die für Streaming ungeeignet ist, und das für ca. je zwei Minuten. Im Test habe ich ein Album gestreamt - es gab keine Unterbrechung des Streams, Google Play Music cached die Musik sehr gut. Würde man aber im Funkloch etwa ein anderes, nicht gecachted Lied wählen würde das natürlich nicht klappen. Dort wo eine stabile Verbindung herrscht habe ich nur ab und an eine kurze Unterbrechung eines Sekundenbruchteiles, alles in allem klappt das Streaming auch unterwegs tadellos.

Etwas mehr Anlass zur Kritik gibt es bei der Performance der App selbst: Selbst auf dem Galaxy Note 2 bemerke ich immer wieder mal kleinere Ruckler, wenn ich durch längere Listen scrolle. Insgesamt läuft die neue App aber flüssiger als die alte.

Preis / Leistung

Google Play Music ist kostenlos und werbefrei im Google Play Store erhältlich. Man kann bis zu 20.000 Lieder speichern und streamen. Das All Access Abo kostet 9.99$, was mit der Konkurrenz auf Augenhöhe liegt. Ein kostenloses Streaming des Musikkataloges mit Werbung gibt es aber leider nicht. Dafür zahlt man das ganze Abo über nur 7.99$, wenn man sich bis 30. Juni anmeldet.

Screenshots

Google Play Music mit All Access - Googles Spotify-Konkurrent im Test Google Play Music mit All Access - Googles Spotify-Konkurrent im Test Google Play Music mit All Access - Googles Spotify-Konkurrent im Test Google Play Music mit All Access - Googles Spotify-Konkurrent im Test Google Play Music mit All Access - Googles Spotify-Konkurrent im Test

Vergleichbare Anwendungen

Vergleichbare Anwendungen sind uns derzeit nicht bekannt. Solltest Du aber eine kennen, so wäre es nett, wenn Du uns kurz eine Mitteilung schreiben könntest.

Entwickler

Google Inc.

Kommentare

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  • Thomas Weissenbacher 30.05.2013 Link

    @Michael Meyerhoff: Ich würde auch stark davon abraten, den Account zu ändern. Zumal ich denke, dass All Access nicht allzu lange braucht um zu uns zu kommen, Google Music gibt es ja schon. Bin zuversichtlich dass es noch im Herbst soweit ist.

    0
  • Michael Meyerhoff 30.05.2013 Link

    Habe mal schnell einen neuen Account angelegt, und da kann ich es aktivieren. Nur beim letzten Schritt wenn er die Kreditkarte prüft, kommt immer eine Fehlermeldung. Mal abgesehen davon, möchte ich eigentlich nicht meinen ganzen Account deswegen ändern. Meine Apps sind dann ja auch alle weg....

    0
  • Thomas Weissenbacher 30.05.2013 Link

    @JustinS: Steht im Test ;-)

    Auch wenn ihr schon eine Kreditkarte als Zahlungsmittel bei Google hinzugefügt habt, wählt ihr dennoch „Neues Zahlungsmittel hinzufügen“. Gebt nun einfach die Daten eurer normalen Kreditkarte nochmal ein. Postleitzahl, Adresse und Telefonnummer müssen „amerikanisch“ sein, ansonsten stellt ihr alles ganz normal ein. Ich empfehle euch die von mir angegebene Postleitzahl zu verwenden, da diese sicher funktioniert. Der Rest kann grundsätzlich frei erfunden werden, hier ein Beispiel:

    PLZ: 10001
    Adresse: Androido Str. 21
    Stadt: Manhattan
    Tel.: +12123456789

    Wandelt am besten einfach die Adresse ab und ändert die letzten Stellen der Telefonnummer.

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  • JustinS 30.05.2013 Link

    Thomas? Google sagt ich hätte eine falsche Kreditkarte? Oo? Brauche ich eine Amerikanische?

    0
  • Thomas Weissenbacher 29.05.2013 Link

    @Michael Meyerhoff: Habe es mehrmals mit meinem alternativen Account getestet, klappt bei mir nach wie vor ohne Probleme. Kann deshalb leider nicht sagen was bei dir nicht klappt - sorry! Die Anleitung ist so genau wie möglich, aber viell. gibt es andere Parameter die manche User daran hindern

    0
  • Michael Meyerhoff 29.05.2013 Link

    Funktioniert bei mir nicht :-(
    Habe Stealthy installiert und auf US eingestellt. Wenn ich dann aber auf https://play.google.com/music gehe, Sehe ich nur die 2 Abspielmöglichkeiten "20.000 Titel hinzufügen" und "Millionen Titel wählen - Shop".
    Da seht nix von einem Probeabo o.Ä.....
    Mache ich etwas falsch??

    0
  • JustinS 29.05.2013 Link

    Sobald ich mit meiner Email einlogge schaltet er mich sofort auf die Deutsche Seite weiter...

    0
  • Thomas Weissenbacher 27.05.2013 Link

    @Clemens C.: Gecached wird automatisch, da kann man nicht nachjustieren. Die Streaming-Qualität kann man zwischen hoch und niedrig einstellen.

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  • Clemens C. 26.05.2013 Link

    Kann man eigentlich auch eine geringere Qualität oder das "Vor-Cachen" des nächsten Liedes auswählen, dass das Streamen auch bei einer langsamen 3G Verbindung einigermaßen gut klappt?

    0
  • Thomas Weissenbacher 26.05.2013 Link

    @Janine G.: "Stealthy" ist eine Erweiterung für die PC-Version von Chrome

    0
  • Janine G. 26.05.2013 Link

    mal ne ganz doofe frage... von welchem Chrome stealthy schreibst du da? in der chrome app kann ich keine Erweiterungen installieren... geht das nur in der PC Version?

    0
  • J. R. 23.05.2013 Link

    @sofu, dito. Gleiches Szenario wie bei dir hab ich auch. Ich denke das Problem liegt darin das wir beide bereits einen Account haben der Google Music bekannt ist. Würden wir uns einen neuen Account machen wäre das wohl was anderes.

    Das kommt aber für mich nicht in Frage. Auch nicht zum testen. Dann warte ich lieber.

    0
  • sofu 23.05.2013 Link

    vllt hilft ja dem einen oder anderen diese seite

    https://play.google.com/about/music/?feature=banner

    wenn ich da auf 30 days trial klicke komme ich auf meine einstllungen in play music und da steht unter kontotyp nur standart und nicht all access

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  • J. R. 23.05.2013 Link

    @ Autor: Danke für die Anleitung, du wiederholst dich darin aber. Da ist der Abschnitt mit dem Chrome doppelt drin.

    Außerdem klappt das mit dem All Access bei mir auch nicht. Habe mich explizit an die Anleitung gehalten. Ich werde das nochmal mit einem privaten VPN ausprobieren nachher.

    0
  • jenso77 23.05.2013 Link

    Am besten ist es wahrscheinlich einfach zu warten bis es hier in Deutschland offiziell zur Verfügung steht. Ich kann mir nicht vorstellen das dies allzu lange dauert.

    0
  • User-Foto
    Daniel 23.05.2013 Link

    Hat mal jemand gemessen, was es in etwa an Traffic kostet mit der App Musik zu streamen?

    0
  • PeterShow 23.05.2013 Link

    Sehe auch keinen Grund das jetzt über einen Proxy zu machen. Interessant wären für mich vor allem die Hörspiele. Aber da sind wohl die Hörspielverlage dagegen. Sonst würde Simfy und Spotify das bestimmt anbieten.. Schade, ich würde so einen Stream gerne kaufen...

    0
  • Andreas H. 23.05.2013 Link

    @dark lord:

    Nochmal Danke...

    0
  • dark lord 23.05.2013 Link

    @Andreas: Ja hab ich probiert. Aber damit kommt man nur in den Store. Wenn ich das alles so richtig verstehe, muss man das aus der "Music" Seite / App raus suchen. Dann kann man dort auch Lieder oder Alben zur eigenen Sammlung hinzufügen. Klappt aber leider halt bei den Hörspielen und vielen anderen Alben nicht. z.B. Toten Hosen oder Ärzte sind zwar im Store aber nicht im "All Access".

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  • Andreas H. 23.05.2013 Link

    @dark lord:

    Danke für die Info, dann werd ich das gar nicht erst weiter probieren...

    Ich nehme an Du hast auch mal die Suchfunktion oder gar einen Direktlink wie z.B.:

    https://play.google.com/store/music/album/Die_Drei_Kids_033_Nacht_im_Kerker?id=Bvyym2mj2mozrbqe2p6rimzwp7y&feature=artist-albums

    probiert?

    0
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