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Google Glass geht voll auf die Knochen

Klaus Wedekind
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Durch einen Antrag bei der US-Telekommunikationsbehörde dringen trotz größter Geheimhaltung einige Details über Googles Datenbrille "Glass" an die Öffentlichkeit. Interessant ist dabei vor allem die Methode der Tonübertragung.

Leider durften gestern in San Francisco nur einige ausgesuchte Entwickler die wenigen Google-Glass-Prototypen ausprobieren und sich selbst für schlappe 1.500 Dollar erste Datenbrillen bestellen. Die Öffentlichkeit hielt Google durch extrem strenge Vorschriften für die Teilnehmer heraus - kein Sterbenswörtchen dürfen sie darüber verraten, was sie gesehen und erfahren haben.

Trotz der Verschwiegenheitsklausel wissen wir aber etwas mehr über Project Glass, da Google auch für seine Datenbrille eine Genehmigung der US-Telekommunikationsbehörde FCC einholen muss. Aus dort vorgelegten Dokumenten geht hervor, dass die Brille entweder über WLAN 802.11 b/g oder Bluetooth 4.0 Verbindung zu anderen Geräten aufnimmt.


Leider sind die bei der FCC eingereichten Zeichnungen nicht sehr aufschlussreich. Rechts oben ist das Vibrationselement für die Tonübertragung zu sehen, darunter eine dürftige Skizze mit Ladeteil und Akku.

Spannend an dem FCC-Antrag ist aber vor allem, dass Google bei der Datenbrille keine Kopfhörer einsetzt, sondern Töne über Vibrationen auf die Schädelknochen vor oder hinter dem Ohr überträgt. Auch Panasonic setzt diese Technik ein und es heißt, dass die Klangqualität gar nicht schlecht sein soll.

Bilder: Google, kwe

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Kommentare

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  • Lionel 01.02.2013 Link

    Ob das gut für die gesunheit ist.....Das arme Gehirn mit so vieler strahlung !

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  • Martin Kraus 01.02.2013 Link

    Wer beim warten auf sein Essen vor der Mikrowelle wartet bekommt das selbe ab.

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  • SH. 01.02.2013 Link

    @Martin: Zum einen wartet wohl niemand direkt vor der Mikrowelle, zum anderen ist das schlichtweg falsch, die sidn echt gut abgeschirmt, da kommt quasi nichts raus.

    Ich bin kein Mensch der Angst vor böser WLAN oder Handy Strahlung hat, aber es stimmt schon, dass es bisher nur wenige strahlende Geräte gibt die man so lange so nah am Kopf trägt wie es bei Google Glass sein soll.

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  • Selçuk Çelik 01.02.2013 Link

    das wird noch eine gute Innovation ;)

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  • Benedikt K 01.02.2013 Link

    Hahahaha stimmt Martin :D Außerdem ob ich das Handy in der Tasche habe oder noch so ne Brille auf, ist vermutlich sowieso egal.

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  • Clyde Barrow 01.02.2013 Link

    Bildzeitungsschlagzeile - habt ihr doch nicht nötig.

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  • ItaloRaver 01.02.2013 Link

    Super Martin,
    wie meinst du das nun, das selbe in der kurzen zeit wie bei der Brille über länger oder in der gleichen zeit das selbe.
    Weil bei der Mikrowelle wären es, ca. 2 min, bei der Brille aber unter Umständen 2 Stunden oder mehr.

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  • User-Foto
    Sam Sung 01.02.2013 Link

    Sieht auch richtig scheisse aus :D

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  • User-Foto
    Alexander H. 01.02.2013 Link

    Ihr könnt ohne jedwede Technik auf einem bis zum Horizont freiem Feld stehen und seit alle der natürlichen Strahlung ausgesetzt. mal abgesehen von jeder anderen Belastung, welche uns unsere eigene Technik zumutet.
    Thema ende.

    Zum eigentlichen Thema:
    Ton über vibration ist doch gut. dann ist jeder, der sollen telefoniert, geschützt, was das heimliche mithören angeht. Ja, mal abgesehen von der technischen Abhörbarkeit.
    Warten wir doch erstmal ab, was etwaige Testberichte dazu sagen. Dann kann jeder selber entscheiden, ob er sich der Belastung aussetzen will.

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  • Fabian W. 01.02.2013 Link

    Solche Bone Conduction Headphones gibt's übrigens auch von Aftershokz. Sollen echt nicht schlecht sein und war schon nahe dran, die zu kaufen. Aber jetzt kommt eh gleich eine neue Version raus.

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  • Max T. 01.02.2013 Link

    bei soviel Strahlung weicht sich mein Gehirn noch auf ^^ (°_°).... neeee neee nichts für mich....

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  • Max T. 01.02.2013 Link

    bei soviel Strahlung weicht sich mein Gehirn noch auf ^^ (°_°).... neeee neee nichts für mich....

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  • markosta 01.02.2013 Link

    Welche Strahlung?! Bei Schall handelt es sich um Wellen... nix Strahlung!

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  • Schippi 01.02.2013 Link

    @Sam Sung

    ich finde die Ulla sieht ganz und gar nicht scheisse aus ;)

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  • Tobias Schwabedissen 01.02.2013 Link

    @markosta: ich denke die meinen die Wlan strahlung.

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  • Philipp Junghannß (My1) 01.02.2013 Link

    ja aber WLan B und G? kein N??? is ja schrottmist, ich meine es gibt ja schon ac geräte...

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  • Chris 01.02.2013 Link

    Muss am Ende jeder selbst wissen ob er es schlimm findet das WLAN Modul permanent am Kopf zu tragen, ich mach mir da keine Gedanken. Was soll da passieren...
    Mit der Tonübertragung via Vibration finde ich allerdings sehr interessant, bin gespannt, auch wenn ich glaube dass ich son ding nicht aufsetzen würde.

    Ach und zum Thema Mikrowellen sind gut abgeschirmt: Bei mir daheim geht die WLAN Leistung auf ca. 10% zurück wenn die Mikrowelle läuft, kein gutes Zeichen, ich weiß. Wenn ich die an habe, gehe ich mittlerweile immer nebenan ;-)

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  • Michel k. 01.02.2013 Link

    google zeigt mit diesem projekt das sie allen anderen technick firmem weeeiiiiiiiit voraus sind

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  • mapatace 01.02.2013 Link

    Ich glaube, Google verrennt sich da ein wenig. Mir ist das Nutzen der Brille nicht ganz klar. Ich bin froh das ich keine brauche und es benötigt schon sehr gute Gründe um mir so ein Teil auf der Nase setzen zu wollen. Sehr gute Gründe.

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  • Philipp Junghannß (My1) 01.02.2013 Link

    ich finds ganz gut, vorallem da muss ich net ständig mein N2 aus der Hose ziehen wenn ich wissen will wie spät es ist...
    mir mangelt es nämlich an "Uhrinstinkten"

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  • Dennis W. 01.02.2013 Link

    Ich glaube nicht das Google anderen weit voraus ist. Das Ding ist halt das Google ein riesen Fundament hat um so was zu versuchen. Die Features Und das nötige Kleingeld sind ja vorhanden. Andere müssten erst mal das drum herum erschaffen. Damit die Brille dann auch zu gebrauchen ist.

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  • Alexander W. 02.02.2013 Link

    ach man kann an so ziemlich an allen verrecken^^ wenn man keine Kopfschmerzn oder sowas bekommt wird man wohl nicht daran verrecken^^

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  • Syagrius 02.02.2013 Link

    Wird schon seit Jahren in der Hörgerätetechnik eingesetzt. Da gibts auch kein erweitertes Gefahrenpotenzial. Da wird sich meine Freundin wieder lustig machen, dass das bei weitem keine Innovation ist. Die Smartphone-Hersteller können sich von den Hörgeräteherstellern schon ne Scheibe abschneiden.

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  • marcodoncarlos 02.02.2013 Link

    Tragt mal Unterwasserkopfhöhrer das ist das gleiche Prinzip nur das es diese Technik schon einige Jahre auf dem Buckel hat.

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