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Galaxy S3 mit Jelly Bean: Die Revolution in der Warteschlange

Andreas Seeger
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Das Jelly-Bean-Update für das Galaxy S3 ist ja bereits seit ein paar Tagen erhältlich – zwar nicht die offizielle Samsung-Firmware, aber eine Testversion, die man mit wenigen Schritten installieren kann. Genau das habe ich am Samstag gemacht. Meine Erfahrungen und einen Vergleich mit Android 4.0 findet Ihr hier.

 Bevor es losgeht....

...muss man die Software manuell installieren. Weil die XDA-Developers eine Riesenvorarbeit geleistet haben, ist das ein Kinderspiel. Sie bieten ein etwa 800 Megabyte großes Rundum-Sorglos-Paket (bestehend aus der Firmware I9300XXDLH4 und dem Firmware-Flasher Odin) zum Download an, das ihr hier herunterladen könnt. Bei mir lief alles problemlos: Download, Entpacken, Odin starten, Galaxy S3 in den Download-Modus schalten (Volume Down, Home-Taste und Power-Taste drücken), über USB mit dem Computer verbinden, los geht`s.

Weil ich ein Macbook Air benutze, habe ich die ganze Sache über Parallels mit einer Windows-7-Emulation abgewickelt und alles lief wie geschmiert (ich musste nicht einmal Treiber installieren!). Der Prozess nahm (ohne Download) nicht mehr als 10 Minuten in Anspruch. Man muss also kein Android-Crack sein, um Jelly Bean auf dem S3 zu installieren, aber hier trotzdem noch mal der Hinweis: Die Installation einer nicht durch den Hersteller freigegebenen Firmware ist risikobehaftet, im schlimmsten Fall kann das Smartphone dabei zu Schaden kommen.

Nach der Installation...

...habe ich zunächst kaum Unterschiede bemerkt. Eine der zentralen Neuerungen von Jelly Bean kommt auf dem Galaxy S3 zumindest auf den ersten Blick gar nicht zum tragen: die Systembeschleunigung mittels Project Butter. Tatsächlich realisierte ich die Verbesserungen erst, als ich zwei Modelle (mit und ohne Jelly Bean) nebeneinander gehalten habe und durch die Oberfläche scrollte. Nur dann spürt man den „Butter-Effekt“, der Icons noch einen Tick flüssiger (mit 60 fps) über das Display gleiten lässt.

Aber die Differenz ist marginal. Der Start von Anwendungen wird nach meiner Auffassung nicht beschleunigt und abgesehen davon ist das S3 auch mit 4.0 verdammt schnell unterwegs. Natürlich ist die Latte nach oben hin immer offen und man wird gerade im Smartphone-Universum immer wieder überrascht von dem, was eigentlich möglich ist. Vielleicht lässt Samsung die Tempo-Schraube in der finalen Firmware noch schneller drehen, doch meine Meinung ist: Project Butter richtet sich vor allem an Smartphones unterhalb der Quadcore-Liga.

Besser informiert

Die auffälligste Neuerung betrifft die überarbeitete Statuszeile. Die unterschiedlichen Informationen werden bei Jelly Bean themenbezogen zusammengefasst. Es gibt nicht mehr eine Zeile für jedes Ereignis, sondern für jeden Ereignistyp – das heißt, in der ersten Zeile steht, dass ich drei neue E-Mails bekommen habe, in der Zweiten, dass ich drei neue Kalender-Termine verpasst habe, und so weiter und so fort. Die Anordnung ist themenbezogen und nur wenn ich mit zwei Fingern über eine Zeile streiche, werden die gruppierten Ereignisse im Detail aufgefächert. Und wenn ich direkt drauftippe, lande ich im Kalender, im Posteingang oder im Telefonmenü.

 

Neu ist auch die Möglichkeit, die Benachrichtigungen von Apps gezielt auszuschalten, etwa für den Feed Reader oder irgendwelche anderen Programme, die im Hintergrund laufen. Ich allein entscheide, was relevant ist! Für mich als S3-Nutzer ist die neue Notification Bar das Highlight von Jelly Bean.

Neu im Einstellungsmenü findet ihr einen Eintrag für den sogenannten Moduswechsel, der das Homescreen-Layout nach einem vorgefertigten Schema anpasst. Aber wie Michael Meidl von Mobiflip bereits festgestellt hat, ist das Feature in der Test-Firmware noch nicht ausgereift. Doch selbst wenn es voll funktioniert, ist es für mich nicht weiter spannend, genauso wie die neue fluffige Animation, die aufpoppt, wenn man auf dem Homescreen einen Ordner öffnet. 

Viel interessanter ist die Tatsache, dass die bisher unter dem Eintrag „Konten und Synchronisation“ zusammengefassten Benutzerkonten von allen angemeldeten Apps direkt in das Einstellungsmenü wandern. Für den Anwender schafft das nicht nur bessere Übersicht über alle Datensauger-Apps, es ist auch ein Signal, dass Google die sozialen Netzwerk-Funktionen – eine der großen Stärken von Android im Vergleich zu iOS – deutlicher in den Vordergrund rückt.

Neue Suche und Google Now – der nächste große Schritt

Dass Google die Suche überarbeitet hat, sieht man schon am neuen, moderneren Layout des Google-Widgets. Die feinen kosmetischen Änderungen suggerieren, dass hier nur ein bisschen an den Funktionen gefeilt wurde, doch das Gegenteil ist der Fall. Denn unter der Oberfläche hat Google einen persönlichen Assistenten entwickelt, der im Gegensatz zu Apples Siri noch namenlos ist. Es sei denn, man hält „Google Now“ für eine fassbare Bezeichnung.

Fangen wir mit der Sprachaufzeichnung an: die Erkennungsrate ist phänomenal und die Analyse des Gesprochenen extrem schnell. Nicht nur das Standard-Repertoire aus dem Duden wird problemlos transkribiert, auch Eigennamen sind kein Problem für den neuen Google-Helfer, der so ziemlich alles versteht, was in das Telefon gesprochen wird. Ich will das gar nicht weiter ausführen, es gibt genug Beispiele dafür im Internet, etwa dieses:

Hier in Deutschland lassen sich die Möglichkeiten von Google Now mal wieder nur eingeschränkt nutzen, aber man kann das Potenzial zumindest erahnen, wenn man den Clip anschaut oder wie Carsten Knobloch eine Adresse in der Suche eingibt (entweder per Hand oder per Sprache) und irgendwann bemerkt, dass das Telefon in der Statuszeile automatisch darüber informiert, wie weit es dorthin ist und ob sich auf dem Weg gerade der Verkehr staut. Was Google hier macht, ist kein Zauberwerk, sondern der nächste logische Schritt, der uns nun einmal bevorsteht, weil wir daran gewöhnt sind, einen leistungsfähigen Computer, der immer online ist, in der Hosentasche mit uns herum zu tragen: Die umfassende Vernetzung aller persönlichen Informationen und deren Kontextualisierung durch das Betriebssystem.

Der Algorithmus von Google Now setzt die Suche nach einem Ort und alle anderen über Google getätigten Eingaben in einen Zusammenhang mit Inhalten und Daten, die entweder in der Vergangenheit in das Telefon getippt oder gesprochen wurden, oder damit in einer Verbindung stehen könnten: Ich will wissen wo das ist, also will ich da vielleicht hinfahren und will vielleicht wissen, ob es da regnet und ob auf der Strecke ein Unfall stattgefunden hat. Vielleicht will ich auch wissen, ob ich vor Ort mein Auto reparieren kann, weil ich ein paar Stunden vorher das Wort „Autoreparatur“ bei Google gesucht habe. Das „vielleicht“ wird vom Algorithmus antizipiert – und von uns Nutzern vielleicht mit „magisch“ in Verbindung gebracht. Die Maschine zaubert aber nicht, sie erinnert sich nur besser als wir.

Die damit verbundenen Konsequenzen sind erschreckend, aber sie liegen genauso auf der Hand wie die NFC-basierte Abrechnung im öffentlichen Nahverkehr, die mittlerweile über das Pilotstadium herausgewachsen ist: Wenn Du mir sagst wer Du bist, wo Du bist und was Du dort machen willst, dann kann ich Dir sagen, wie Du dorthin kommst, welche spannenden Dinge auf dem Weg liegen und wie Du auf dem Weg dorthin ein paar Euros sparen kannst.

Das mag nicht jedem gefallen, vor allem in Deutschland, und unter anderem deshalb dürfte Google Now hierzulande auch per default abgeschaltet sein und muss ausdrücklich aktiviert werden. Aber selbst danach sind die Funktionen wie oben beschrieben deutlich eingeschränkt.

Ich bin jedenfalls ganz froh darüber. Denn vermisst habe ich Google Now und die damit verbundene Vereinfachung meines Alltags bisher nicht. Entscheidend ist aber, dass der Google-Assistent neben den kosmetischen Verbesserungen und der Performance-Steigerung die zentrale Neuerung von Android Jelly Bean ist. Um ehrlich zu sein: Das Update hat sich für mich vor allem wegen der neuen Notification Bar gelohnt. Alles andere versteckt sich wie alle Revolutionen hinter so etwas Banalem wie der neuen Google-Suchleiste: Die damit verbundenen Konsequenzen bemerkt man erst, wenn sie plötzlich Alltag geworden und nicht mehr wegzudenken sind.

Zu guter Letzt...

...noch ein paar Neuerungen von Android Jelly Bean auf dem Galaxy S3, auf die ich nicht weiter eingegangen bin:

  • neue Entwickleroptionen (ein globaler Schalter, mit dem sich alle Entwickler-Optionen) deaktivieren lassen
  • Option für WiFi direct wandert in die WLAN-Einstellungen
  • WLAN-Timer
  • Chrome ist der neue Standard-Browser
  • ein paar neue Icons für Anwendungen und überarbeitete Darstellung von Ordnern auf dem Homescreen

Viele Details und Screenshots zu Jelly Bean auf dem S3 findet man bei Mobiflip, für einen generellen Überblick über das System-Update empfehle ich den Artikel von Techradar

Und zu allerletzt noch einige Worte zur Akkulaufzeit: Ich habe mit Jelly Bean keine Veränderungen bemerkt. Nach wie vor komme ich 24 Stunden über die Runden – für mich als Heavy User ein Top-Wert.

 


 

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Kommentare

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  • Kosta S. 21.08.2012 Link

    Ich habe mich bisher als sogenannter "crackflasher" so ziemlich zurückhalten können und den leak nicht installiert, da ich mit CM9 alle Funktionen habe die ich brauche. Dein Text bewegt mich schon fast dazu JB zu flashen, aber vielleicht warte ich noch ein wenig bis die Entwickler von xda ein paar Tweaks eingebaut haben. Die Schalter in der notification area fand ich schon immer ziemlich hässlig.. ^^
    Alles in allem ein gelungener Blog-Eintrag - sowas will ich öfter lesen! :)

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  • Alexander G. 21.08.2012 Link

    An sich ein ganz netter Blog, aber es wurden einfach nur die neuen JB Features erwähnt, die zuvor schon längst bekannt waren und über die es auch schon einige Blogs gibt, von daher finde ich das ein bisschen unnötig meiner Meinung nach…
    und jetzt lasst die Hater sprechen :D

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  • Cyp 21.08.2012 Link

    Ich würde jetzt nicht sagen, dass Project Butter eher was für die älteren Geräte ist. Ich konnte mein One X mit JB direkt mit einem S3 mit Stock-Rom vergleichen.. und es sind Welten. Ein Beispiel: Task Manager.. scrolle bei Stock durch offene Apps und gleichzeitig das auf einem JB Gerät.

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  • Michael Peters 21.08.2012 Link

    Schöner Blog. Nur finde ich die Schlußfolgerung das Project Butter auf Quad Core kaum etwas bringt ziemlich gewagt.
    Das mag auf dem S3 kaum etwas bringen. S3 muß aber nicht gleichbedeutend mit allen Cuad Cores sein.
    Siehe analog:
    "Butter ist ein Lebensmittel. Dann sind alle Lebensmittel Butter ?" ;-)

    Ansonsten bewegt mich der Blog dazu noch nicht zu flashen. Das S3 ist auch ohne JB sehr schnell (schneller als alle anderen Quad Cores die ich getestet habe). Die anderen Neuerungen von JB finde ich jetzt nicht so spannend.

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  • Amko 21.08.2012 Link

    Wieso baut Android eigentlich keine gescheite und schöne Ordneroption ein?

    Oder liegt das an TouchWiz?
    Wie ist das bei einem nackten Androiden?

    Bei HTC Sense schiebt man ja eine App auf die andere und es entsteht ein schöner Ordner. (Hab ein HTC ONE S meinem Bruder zum Geb gekauft!)

    Bei meinem S3 erstell ich nen hässlichen braunen Ordner und schiebe die Apps rein^^
    Muss halt auf Apps aus dem Market zurückgreifen, was ich mir gern ersparen würde -,-

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  • Achim Hilscher 21.08.2012 Link

    @Amko: Symbole übereinander ziehen um Ordner zu erstellen ist ein Android Kern-Feature seit 4.0. Außer bei Samsung TouchWiz. Nett, oder? Ich empfehle dir einen anderen Launcher zu verwenden, Apex oder Nova können das beide.

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  • Miles Tone 21.08.2012 Link

    Aber wie oft erstellt man denn einen Ordner auf dem Homescreen?
    Einmal Einrichten und gut... Dafür kann man mit Touchwiz auch im Appdrawer Ordner erstellen, das finde ich viel nützlicher.

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  • Ulf 21.08.2012 Link

    Sprachsteuerung werde ich nie im Leben brauchen. Sorry, ich find's affig! Genauso affig finde ich, wie der Typ im Video dauernd kommentiert, dass das S3 minimal schneller ist, als das 4G. Who cares?

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  • Chris 21.08.2012 Link

    Der Ruhemodus wurde gar nicht erwähnt. Den finde ich top! Endlich nachts nicht mehr von der LED geweckt werden, wenn das Handy mal nicht auf den Kopf gedreht wurde ;)

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  • Marcus B. 21.08.2012 Link

    Toller Bericht, danke ;)

    Aber ist Chrome wirklich der fixe Standardbrowser ider gibt es wenigstens noch den "alten" Stock-Browser zur Alternative??

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  • Em Be 21.08.2012 Link

    Alles nicht besonders relevant. Ich hoffe fixen den bescheuerten wlan bug!!!

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  • Mary Lou 21.08.2012 Link

    Das Chrome der neue Standardbrowser wird finde ich sehr gut, dann fällt schon mal eine App weg welche gleich nach Update gefrostet werden würde.
    Allerdings würde mich interessieren ob man auch den MP3-Player durch die Google-Version ersetzt hat oder nicht.
    Auch was genau bei Google Now hierzulande eingeschränkt wurde würde mich interessieren, da Google Now eigentlich genau das ist was ich vermisse, denn ich möchte, dass ich durch eine Suchanfrage alle evtl. zusätzlich relevanten Daten bekomme

    Ansonsten finde ich deinen Blogeintrag super

    Schade nur, dass man mit der Version fürs Note wohl noch nicht so weit ist
    und wie sieht es eigentlich mit Funktionseinschränkungen durch Samsung aus? Kann JB von Samsung alles was das Original von Google auch kann.
    Derzeit vermisse ich z.b. das Starten von Apps direkt aus dem lockscreen, dies geht auf dem note ja leider nur, wenn ne sms oder ein verpasster anruf da ist und wenn beides da ist wird immer die telefonapp geöffnet, da würde mir eine wahloption, also ein getrenntes darstellen sehr zusagen

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  • Chris 21.08.2012 Link

    Auf dem S3 kannst du auf dem Lockscreen vier beliebige Apps ablegen und vor dort aus starten.

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  • Oliver Hy 21.08.2012 Link

    Sehr informativer Blog, gut strukturiert und gut zu lesen, danke!

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  • Mary Lou 21.08.2012 Link

    auf dem Galaxy Note geht das mit den 4 beliebigen Apps leider nicht, dabei könnte ich das gut brauchen

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  • A. Kitzi 21.08.2012 Link

    wenn Samsung es echt schaft JB fürs S3 im september auszuliefern kann man sich eig. nicht mehr bei Samsung beschweren wie schlecht die updatepolitik is.. sie machen echt fortschritte.

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  • David Barrau 21.08.2012 Link

    Auch ich finde den Blog /Bericht gut. Wenn auch schon das meiste bekannt ist. Gefällt mir die Einführung ins neue JB Version gut. Ich persönlich warte auf, dass Orginal Update. Bin nicht gerade der flasher Typ. Google Now ist genau das was ich brauche. Gerade wenn man irgendwo ist, wo man sich nicht auskennt. Nachteile werden wir, ich hoffentlich nicht haben.
    Mein S3 läuft stabil, jedoch gibt es sicher noch Steigungs Potenzial. Der Quward core ist unter dem aktuellen System nur selten, auf höchst Leistung. Nun hoffe ich auch sehr das Samsung es dieses Mal, besser hin bekommt. Nach dem S2. Nexus Kapitel.

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  • Raffael M. 21.08.2012 Link

    @Autor: Schon mal "Heimdall" ausprobiert statt Odin? Dann braucht es auch keine VM mehr fürs Flashen.

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  • sascha 22.09.2012 Link

    also slimbean2.5 mit siyah1.5.4 cm10 kernel und was man sonst brauch einfach nachladen und das s3 geht besser ab als mit den jb stock based cfws ab auch die akku laufzeit ist besser als z.b. unter revolution hd10

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