Apps bezahlen

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30.04.2012 21:21:08 via App

John Dooe
Moinsen
Gibts eigentlich nen Trick umd Apps per Paypal zu bezahlen ?
Ich habe und möchte keine Kreditkarte...

MfG
Auf AndroidPIT kannst Du Apps mit PayPal zahlen, im Play Store nicht.

Herzliche Grüße

Carsten

"Keine Termine und leicht einen sitzen." (Glücksdefinition nach Harald Juhnke)

Gelöschter Account

01.05.2012 08:16:18 via App

Tja dann gibt es die App nicht hier.

Woher das Misstrauen? Du hast weniger Risiko als bei deiner EC Karte.
Es gäbe aber auch prepaid Varianten.

01.05.2012 09:00:01 via App

Die Daten der Kreditkarte meiner Hausbank mochte ich auch nicht bei Google angeben, weil im Falle des unberechtigten Abgreifens der Schaden sehr hoch sein könnte - vor allem wenn man nicht ständig den Kontostand überprüft.
Aber bei Prepaid-Kreditkarten wie Wirecard ist das Risiko doch gering - man kann maximal das verlieren, was man aufgeladen hat. Bei vielen braucht man dafür noch nicht mal ein Konto zum Aufladen.

— geändert am 01.05.2012 09:01:34

01.05.2012 09:03:20 via App

John Dooe
Diese gibts aber auch nicht für lau... und nur deswegen zahlen ... nein danke :)
Stimmt. Die kostet einen unfassbaren Euro (1!) pro Aufladung.

Ansonsten unverschämte Null Euro. Pro Tag, Jahr, Lichtjahre, Karte...

Dreist so eine Abzocke.

Herzliche Grüße

Carsten

"Keine Termine und leicht einen sitzen." (Glücksdefinition nach Harald Juhnke)

Gelöschter Account

01.05.2012 09:08:58 via App

Jenner
Die Daten der Kreditkarte meiner Hausbank mochte ich auch nicht bei Google angeben, weil im Falle des unberechtigten Abgreifens der Schaden sehr hoch sein könnte - vor allem wenn man nicht ständig den Kontostand überprüft.
Aber bei Prepaid-Kreditkarten wie Wirecard ist das Risiko doch gering - man kann maximal das verlieren, was man aufgeladen hat. Bei vielen braucht man dafür noch nicht mal ein Konto zum Aufladen.
Weil Google auch dein Konto abräumt...

Das Risiko ist trotzdem geringer wie bei Verlust der EC Karte, denn im Regelfall zahlst du 50€ und auf dem restlichen Schaden bleibt die Bank sitzen.

01.05.2012 09:11:59 via App

John Dooe
hmm, die Prepaidkarten, die ich kenne, kosten pro Jahr 30 Teuronen... daher überrascht mich deine Aussage, Carsten.
www.mywirecard.com

Einfach mal lesen. Die virtuelle Wirecard hat die genannte Kostenstruktur.

Herzliche Grüße

Carsten

"Keine Termine und leicht einen sitzen." (Glücksdefinition nach Harald Juhnke)

01.05.2012 09:13:40 via Website

John Dooe
Diese gibts aber auch nicht für lau... und nur deswegen zahlen ... nein danke :)
Wasch mich, aber mach mich nicht nass...
Irgendwovon muss der Anbieter ja auch existieren, er stellt die Technik zur Verfügung.
Bei Deiner Hausbank (falls Du so etwas hast) zahlst Du entweder Kontogebühren (pauschal pro Monat oder pro Buchungsvorgang), oder Du hast ein kostenloses Gehaltskonto (das Du ja wohl nicht hast als nur in bar ausbezahlter Arbeitnehmer) weil die Bank an Dir mit Zinsen ohnehin schon genug verdient.
Dieses Einkommen hat der Prepaid-Kreditkarten-Anbieter nicht, daher nimmt er Gebühren für die Aufladung oder für die Führung des Kreditkartenkontos.

01.05.2012 09:23:52 via Website

Andy
Jenner
Die Daten der Kreditkarte meiner Hausbank mochte ich auch nicht bei Google angeben, weil im Falle des unberechtigten Abgreifens der Schaden sehr hoch sein könnte - vor allem wenn man nicht ständig den Kontostand überprüft.
Aber bei Prepaid-Kreditkarten wie Wirecard ist das Risiko doch gering - man kann maximal das verlieren, was man aufgeladen hat. Bei vielen braucht man dafür noch nicht mal ein Konto zum Aufladen.
Weil Google auch dein Konto abräumt...
Wer sagt das? Es ist sehr unwahrscheinlich, aber nicht komplett unmöglich.
Ich misstraue Google an sich nicht mehr als anderen Geschäftspartnern wie Online-Shops und Versandhäusern. Nur bezahle ich bei letzteren normalerweise per Vorkasse (Überweisung) oder Rechnung,vor allem wenn der Versender in Deutschland sitzt. Da ist das Risiko des unberechtigten Abräumens deutlich geringer.
Andy
Das Risiko ist trotzdem geringer wie bei Verlust der EC Karte, denn im Regelfall zahlst du 50€ und auf dem restlichen Schaden bleibt die Bank sitzen.
Und bei der Prepaid-Karte ist der Verlust auch max. 50€, da ich nie mehr aufladen würde. Aber das ist dann schon der einzige Schaden, ich schreibe einfach den Betrag in den Wind und hole mir eine neue Karte, egal ob ich es nach drei Tagen oder einem Jahr bemerke.

Das Ganze ist einfach eine Kosten-Nutzen-Analyse unter Berücksichtigung möglicher Schadensfälle. Nicht jeder, der vorsichtig mit persönlichen Daten im Internet umgeht, ist paranoid.

— geändert am 01.05.2012 09:24:27

Gelöschter Account

01.05.2012 09:38:18 via App

Prepaid Karte bedeutet aber einen Mehraufwand und zusätzliche Kosten. Ist aber durchaus eine Alternative... Zumindest bevor man wieder rumgreint man hat keine Visa.

01.05.2012 09:41:48 via App

Jenner
Nur bezahle ich bei letzteren normalerweise per Vorkasse (Überweisung) oder Rechnung,vor allem wenn der Versender in Deutschland sitzt. Da ist das Risiko des unberechtigten Abräumens deutlich geringer.
Vorkasse ist die unsicherste von allen Zahlungsmethoden. Das Geld ist dann weg. Egal was der Verkäufer macht. Ob er liefert oder nicht.

Kreditkartenzahlungen sind das krasse Gegenteil. Sie sind außerordentlich sicher. Unberechtigte Abbuchung lassen sich noch nach Wochen stornieren.

Herzliche Grüße

Carsten

— geändert am 01.05.2012 09:42:14

"Keine Termine und leicht einen sitzen." (Glücksdefinition nach Harald Juhnke)

01.05.2012 10:34:20 via Website

Richtig. Daher nutze ich Vorkasse nur bei Kleinstbeträgen wie z.B. mal 5-8 € für eine CD bei ebay (dort ist es neben PayPal meist die einzige Bezahlmöglichkeit). Wenn da 1 Vorgang von 100 im Sande verläuft (das war bisher meine Erfahrung), ist das unterm Strich akzeptabel. Kreditkartenzahlung wäre dort aber auch nicht möglich gewesen.

Kreditkarte ist das Zahlungsmittel meiner Wahl bei Hotel(kette) oder Autovermietung - da ist es am praktischsten und das Vertrauen gegenüber dem Geschäftspartner ausreichend hoch.

Beim Versandhaus (Otto, Neckermann usw.) ist Rechnung praktischer - da zahlt man dann nur das, was man auch behalten und nicht wegen falscher Größe oder Nichtgefallen zurückgeschickt hat.

Im Laden oder an der Tanke ist neben Bargeld auch Maestro-Karte (a.k.a EC) sicher genug, da die Geräte immer die Summe anzeigen und die PIN abfragen. Und ja, es gab auch schon manipulierte Geräte, das beträfe aber Kreditkarten genauso.

Rein virtuelle Dienstleistungen ohne physische Lieferungen (z.B. Apps, Speicherplatz bei Onlinedinesten usw.) würde ich am liebsten völlig anonym per Prepaid-Methoden wie paysafecard o.ä. zahlen, das geht aber meist nur eingeschränkt. Die Wirecard (VISA) ist hier für mich noch ein akzeptabler Kompromiss.

Unterm Strich heißt das: *die* perfekte Zahlungsmethode für alles gibt es für mich nicht (im Gegensatz zu den Verfechtern der Ansicht "man braucht nur Kreditkarte und sonst nichts"), ich suche mir die heraus, die mir für den konkreten Fall am Besten passt.

— geändert am 01.05.2012 10:34:42