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Eltern stellen Kinder mit Smartphones und Tablets ruhig

Klaus Wedekind
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Einer Studie zufolge nutzen in den USA 53 Prozent der Eltern von Kindern bis zu einem Alter von 13 Jahren Smartphones und Tablets, um ihren Nachwuchs ruhig zu stellen. Ich bin sicher, in Deutschland sieht's nicht anders aus. Aber ist dies ein Grund, ein schlechtes Gewissen zu haben?

 

Habt Ihr Kinder? Wenn ja, könnt Ihr das nachvollziehen: Wie gerne hat man am Feierabend oder am Wochenende auch mal eine Stunde ganz für sich alleine. Faul auf dem Sofa liegen, dösen oder in Ruhe den aufgestauten Papierkram abarbeiten. Wie die Umfrage des Chipherstellers Qualcomm ergeben hat, installieren 74 Prozent der befragten Eltern dafür extra Apps für Kinder auf ihren Geräten.

Die Kids sind zufrieden und haben einen Mordsspaß. Trotzdem hat man irgendwie ein schlechtes Gewissen. Ist das gut für die Kinder? Vernachlässige ich sie? Verlernen sie, "richtig" zu spielen oder verdummen sie durch den mobilen Spielspaß vielleicht sogar? Solche Fragen haben sich sicher schon viele Eltern gestellt, und schließlich gibt es auch alle möglichen seriösen und unseriösen Studien, die vor dem zu frühen Gebrauch von Computern, Smartphones und Tablets warnen.

Andere Experten sehen weniger in der Technik ein Problem, als in Eltern, die selbst zu wenig Ahnung davon haben. Problematisch ist, dass die Eltern den Kindern die nötige Medienkompetenz oft nicht beibringen. "Auf Basis von Studien und Workshops mit Eltern, Lehrern und Jugendlichen kann ich sagen, dass die Eltern die Kulturtechnik Internetnutzung selbst zu wenig beherrschen. Mütter und Väter sollten die Spielregeln schnell lernen, um sie den Kindern vermitteln zu können. Das wünschen sich auch die Kinder selber. Nachdem die Eltern ihre Spielzimmer mit moderner Technik angefüllt haben, sollen sie in den Augen der Kinder jetzt auch Verantwortung übernehmen und Regeln aufstellen", sagt Digikids-Sprecherin Carina Felzmann gegenüber pressetext.

Facebook-Eltern können schnell peinlich werden

Für die Heranwachsenden sind Computer, Smartphones und soziale Medien ein selbstverständlicher Teil ihrer Realität, das können Eltern nutzen, um die Beziehung zu verbessern. "Eltern können die Facebook-Freunde ihrer Kinder sein, das kann lustig sein, obwohl es für Väter und Mütter anstrengend ist, nicht peinlich zu wirken. Für die Kinder ist das längst Teil des Alltags", sagt die Expertin.

"Eltern realisieren langsam, dass Smartphones Werkzeuge sind, um Kinder zu erziehen oder zu unterrichten. So können Eltern und Kinder in Verbindung bleiben", sagt der Manager, der Interesse daran hat, möglichst viele mobile Geräte mit Qualcomm-Chips zu verkaufen. Viele Eltern unterstützen die Digitalisierung der Realität, indem sie die Technologie-Nutzung fördern. "Ohne moderne Kommunikationstechnologie können sich Kinder ihr Leben gar nicht mehr vorstellen", so Felzmann. Laut Umfrage laden beinahe drei Viertel der Eltern Apps für ihre Kinder aus dem Netz. Kinder dürfen meist auch die Geräte der Eltern verwenden.

"Eltern müssen ihren Kindern die nötige Sozialkompetenz erst analog beibringen, dann sind die Heranwachsenden vor den Gefahren der neuen Technologien besser gefeit. Probleme mit Cyber-Mobbing oder Veröffentlichungen von Nacktfotos treten meist bei Kindern auf, die nie richtig gelernt haben, sich im sozialen Raum zu bewegen. Die Technikkompetenz samt Sicherheit ist erst der zweite Schritt", erklärt Felzmann.

Foto: kwe/AndroidPIT

Kommentare

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  • Oliver Jorel 24.09.2012 Link

    mein sohn ist jetzt 2 jahre alt er bekommt mein Note nur dann in die hände wenn wir zusammen auf youtube ein paar videoclips ansehen. Wie sich das in den nächsten Jahren entwickelt werde ich dann noch sehen. Bis er aber sein eigenes Phone bekommt, dauert es noch etwas. Über ein Tablet können wir eher reden, schließlich kann er damit was lernen. Dabei geht es mir nicht ihn ruhig zu stellen, damit ich meine Flüsse hoch legen kann.

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  • Mario N. 24.09.2012 Link

    Ich war auch anfangs eher skeptisch ob ich meine Tochter (fast 3) ans Tab zu lassen . Habe es dann einfach probiert, da ich dank meines Vaters auch mit viel Technik aufgewachsen bin. Allerdings bin ich dafür dass sie ihre Freunde auch in der realen Welt trifft und einfach klassisch spielt. Mehr wie 10min in der Woche gibt's das Ipad nicht für die kleine. Also eher weniger um mir Freizeit zu verschaffen sondern um sie vorsichtig mit der Technik vertraut zu machen.

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  • Markus 24.09.2012 Link

    Meine Tochter (10 Monate) hat schon 2 Smartphones kaputt gemacht, ich glaube sie mag' die Dinger nicht... ;-)

    Spaß bei Seite:
    Wie alles im Leben, sollte dies auch in Maßen gehalten werden und wenn ich die Cousine (8 Jahre) meiner Frau sehe, die unbegrenzten zugang zu Ihrem DS und TV hat, finde ich das schlimm aber sie hat wiederrum auch Regeln, d.h. wenn die Kiste aus sein soll, dann ist diese auch aus. Und Kontakte zu anderen Kindern hat sie auch en masse. Wie gesagt, alles eine Frage des Gleichgewichts...

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  • hueseyin boylu 24.09.2012 Link

    Unser Kind bekommt kein Phone, Tablet...wir spielen, gehen schwimmen, Radfahren etc. Kinder brauchen Abenteuer um sich zu entwickeln. und wenn Eltern ihre Kinder ruhig stellen wollen, sollten die sich mal Gedanken machen, warum sie unruhig sind.

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  • DonKill 24.09.2012 Link

    meine kinder sind 5 und 8 und es gibt täglich eine halbe stunde technik - entweder tab, handy, wii, pc oder xbox.
    mehr nicht.
    ausser es sie verdienen sich mal eine extra halbe stunde ...

    meine kinder profitieren, dass ich ein technik freak bin.
    aber es soll/muss alles im rahmen bleiben.
    und ohne aufsicht gibts derzeit noch gar nichts.
    das kommt erst ...

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  • Aqua★A5 ツ 24.09.2012 Link

    Die dürfen daran spielen ,klar - Aber nur zusammen.
    Es ersetzt auch in keiner Weise das reale spielen ,aber gerade für zwischendurch ,mit knuddeln verbunden ist es wiederum eine Bereicherung.

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  • Kevin John Busche 24.09.2012 Link

    Ich denke, dass die Vorbereitung der Kinder auf neue Medien wichtig ist, doch viel wichtiger ist, dass Kinder Umwelt erfahren, und den vernünftigen Umgang mit ihr. Denn die Natur braucht uns nicht, aber wir die Natur.

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  • Marc kazubek 24.09.2012 Link

    also ich habe 3 Kinder eins ist 12 Jahre alt und die anderen sind 2 Jahre alt der große hat mein altes milestone bekommen zu Anfang war es interessant Nu benutzt er es nur im Notfall er geht lieber zu Freunden spielen und die twins sind noch zu klein um mit dem Handy zu spielen und tv gibt's nur maximal 2 Stunden am Tag wir spielen lieber klassisch mit bauklotze usw.

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  • Matt 24.09.2012 Link

    Ich kann mich noch an meine Kindheit erinnern. Mein Vater hatte eine 386PC mit Windows 3.1. Damals habe ich viel im DOS rumgespielt und alle möglichen Einstellungen auf Windows probiert. Heute bin ich zwar kein Profi, aber es hat mich jedenfalls geprägt, bin heute ein mittlerer Technikbegeisterter. Ich liebe es mein Smartphone zu rooten und div Custom Roms auzutesten. Wenns Probleme am Pc givt, bin ich die Notrufnummer meiner Eltern etc. Habe auch ein Kind und würde mich freuen, wenn sie auch irgendwann diese Begeisterung mit mir teilt. Werde sie jedenfalls in die Technikwelt einbinden, aber vor allem auf Gefahren aufmerksam machen.

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  • Jan B. 24.09.2012 Link

    also erstmal: ich bin selber erst 19 und habe keine eigenen kinder...
    aber ich arbeite in meiner freizeit mit kinder und kann definitiv sagen, dass kinder, die zuviel mit technik spielen (konsolen, pc, handy, tablet usw.) einfach nervig sind. kann man durch die bank weg sagen, es gibt quasi keine ausnahmen. die kinder beschäftigen sich zwar damit, sind aber körperlich viel zu unausgelastet und bevor man sie dann mal fordert werden sie lieber als hyperaktiv bezeichnet... es ist erschreckend, wie pflegeleicht solche kinder aber sind, wenn man sie mal ein bisschen draußen beschäftigt. erstens sind sie mit sich selbst zufriedener, wenn sie im echten leben mal was hinkriegen, zweitens sind sie dadurch, dass sie das draußen spielen, sport treiben o.ä. kaum gewohnt sind motorisch schon fast unterentwickelt.

    fazit ich habe früher in dreck gespielt und es war gut so und die kinder sollten das auch weiterhin tun. die technik kommt schon früh genug auf sie zu. computer oder so kann man ja dann abends oder so auch noch mal ne halbe oder ganze stunde erlauben...

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  • Ivy ImHaus 24.09.2012 Link

    Meine Tochter ist 3 und hat Papas altes Milestone zum spielen. Darauf sind ein paar ausgwählte Spiele, Pixie Bücher und sie weiß wie man die Kamera benutzt. Dazu habe ich ihr eine eigene Dropbox eingerichtet, die die Fotos automatisch hoch läd. So kann man schöne Erinnerungen sammeln. Ab und an darf sie mit dem Sony Tablet spielen. In dem Alter ist es natürlich noch einfach. Sie kann noch nicht lesen und weiß nicht was es alles so im Store gibt. Sie bekommt die Spiele zum spielen, die ich mir vorher genau angeschaut habe und vernünftig sind.
    Unser Kind nicht auf diese Weise damit aufwachsen zu lassen ist gar nicht möglich. Wir selbst haben PC, Laptop, Tablet und Smartphones, spielen PS3, haben eine Riesen Filmsammlung und lieben diese ganze Technik.
    Ich finde es wichtig, dass Kinder damit lernen richtig umzugehen und ich glaube fest, dass sie irgendwann froh sein wird Eltern zu haben, die sich auskennen.
    All das darf natürlich kein Ersatz für das normale Spielen draussen sein. Diese Dinge sind für Schlechtwettertage, lange Autofahrten oder für eine halbe Stunde mal auf der Couch.
    Insgesamt finde ich das eine spannende Geschichte.
    Die Faszination der Kids auf einem Tablet was mit dem Finger bewegen zu können, das auf dem Fernseher aber nicht klappt. ^^
    Das sie Fotos auf dem Smartphone durch wischen durchblättern können, auf der Digitalkamera aber nicht. Sie erforschen und werden all diese Dinge in ihrer Jugend völlig normal finden und damit umgehen können.
    Die These, Kindern all die Dinge zu verbieten finde ich vollkommen bekloppt, wenn nicht sogar schädlich zur Vorbereitung aufs Leben und den Beruf.

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  • kirsten Finck 24.09.2012 Link

    ich glaub,ich glaub's nicht!!!?????maximal 2 in Worten: ZWEI ??????Stunden/TAG????für den 12jährigen? ODER auch für die 2 Zweijährigen ?????????? gez. DIE-OMA

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  • Clyde Barrow 24.09.2012 Link

    Android am Fernseher angeschlossen. (MK802) Zur Belohnung darf er (5) dann ab und an mal unter Aufsicht ran. Die Lernprogramme sind durchaus zu gebrauchen:

    https://play.google.com/store/apps/details?id=com.giggleup.ITTA&feature=search_result#?t=W251bGwsMSwxLDEsImNvbS5naWdnbGV1cC5JVFRBIl0.

    https://play.google.com/store/apps/details?id=biz.zeec.schlauemaus&feature=search_result#?t=W251bGwsMSwxLDEsImJpei56ZWVjLnNjaGxhdWVtYXVzIl0.

    https://play.google.com/store/apps/details?id=com.rovio.amazingalexHD

    Erziehung ist immer ein Gesamtpaket. Technik sollte nicht verteufelt werden, sondern sinnvoll genutzt werden. Hätte ich damals so tolle Lernprogramme (Anki) gehabt, wäre ich froh gewesen.

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  • Roman K. 24.09.2012 Link

    Ist ein Unding finde ich. Heutzutage haben die Kinder ja nur die Elektrinik Kopf und kennen nicht mal allgemeine Spiele wie UNO etc. Es sei denn von der UNO App!!

    Lernprogramme hin oder her, damals hat man auch anders gelernt und die Menschen waren auch weitaus klüger.

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  • Hans-Peter B. 24.09.2012 Link

    Den Kindern die Technik vorzuenthalten ist, denke ich, ebenso falsch, wie die Technik den Kindern ungefiltert vorzusetzen.
    Draußen spielen, Sport und Umgang mit "echten" Menschen ist unendlich wichtig. Sowohl für die körperliche, wie auch für die geistige Entwicklung.
    Wie sonst sollen die Kids sonst lernen, dass Freunde nicht in Masse und Anzahl "likes" gemessen werden?

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  • Ivy ImHaus 24.09.2012 Link

    Also schwarz und weiß denken führt zur keiner vernünftigen Diskussion. Jeder der jetzt hier meint, Kinder die ans Tablet dürfen würden nicht mehr spielen und den ganzen Tag vor dem Ding sitzen, ist doch jetzt auch Quatsch.
    Jeder muss auch beobachten was seinem Kind gut tut und das einschätzen können. Da gibt es keine Richtlinien.
    Ich hab meiner Tochter mal aus Spaß einen Move Controller in die Hand gegeben. Nach 5 Minuten hab ich alles sofort weggeschlossen und mir geschworen das erst wieder in der Grundschule anzutesten.
    Sie ist damit total aufgeregt durchgedreht.
    Andere Kinder reagieren da vielleicht anders drauf.
    Man muss genau schauen, was es dem Kind bringt.
    Es gibt sehr schöne Lernspiele und trotzdem haben wir letztens auch Buchstaben aus Filz gebastelt zum lernen, weil das ABC ihr Spaß macht.
    Die Pixie Bücher im Store sind sehr schön zum entdecken und trotzdem haben wir ein kleines Kinderregal voller Bücher und lesen sehr viel vor.
    Also es gibt kein "keine Technik" oder "nur Technik".
    Das ganz muss im Gleichgewicht bleiben.
    Ich kann mein Kind nicht ohne Technik aufwachsen lassen und selbst das ganze Wohnzimmer damit voll haben. Das ist total unglaubwürdig und das merkt das Kind auch.

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  • Android Fanboy 24.09.2012 Link

    das muss man sich mal reinziehen, in 100 jahren werden kinder wahrscheinlich nicht mal mehr wissen was ein buch ist.

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  • my2cent 24.09.2012 Link

    Ausgewogen sollte es sein, das ist alles, aber den Kindern Technik vorzuenthalten bedeutet Ihnen die Chance zu nehmen das Verständnis dafür automatisch in der Zeit zu entwicklen, wo es ihnen am leichtesten fällt.

    Natürlich sollte kein Kind den ganzen Tag nur damit rumspielen, auf vor allem sportliche Alternativen sollte man wert legen, aber jedes Kind sollte ab dem Moment wo es bewusst damit umgehen kann auch mit der Technik umgehen.

    Warum wird etwas verteufelt, nur weil es elektronisch ist? Wenn euer Kind.... sagen wir mal ... den ganzen Tag Siedler-das-Brettspiel spielt, mit eurem Nachbars-Kind, würdet ihr das verbieten? Eher nicht, oder? Wenn die beiden das jetzt .... sagen wir mal auf einem Tablet, gemeinsam oder jeder auf seinem, tun, wo ist da der Unterschied?

    Denkt daran, Kinder werden demnächst schon in der Grundschule mit Tablet und/oder Notebooks arbeiten, das bedeutet ab 6 Jahren! Wenn die bis dahin damit nicht umzugehen wissen, werden die Eltern das ein oder andere Lehrgeld zahlen... in Form von Nachhilfe oder aber auch neuer Hardware.... :-)

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  • DerThiess 24.09.2012 Link

    In der heutigen Zeit ist es quasi unmöglich, und in meinen Augen fast schon (sozial-)schädlich, Kinder ohnr Technik und den Umgang damit aufwachsen zu lassen. Entwede hat man selbst diverse Geräte, oder Klassenkameraden der Kinder haben soetwas, was den "Neid" schürt..
    Unser Großer ist jetzt 11, hat ein Samsung "Touchphone" (die einfachen, ohne Android), eine EiPott Touch ("Oh Manno, alle in der Klasse haben einen..."), Wii und DS. Dazu noch unser Laptop und Flatscreen mit Digital-Receiver (viieeele Kinderprogramme).. Wahrscheinlich stöhnen jetzt schon wieder welche auf, "das ist viel zu viel". Man muß aber dazu sagen, Er ist Leistungsschwimmer und an einer Ganztagsschule (8-16Uhr inkl. Schwimmtraining, danach bis 17:30, tlw. 18:45 noch Training UND Samstags 2 Stunden Training!!). Somit hat Er zum Einen gar keine Zeit, übermäßig zu konsumieren, andererseits erlauben wir Ihm das auch zur Entspannung (halt mal was anderes, als immer nur im Wasser) und Belohnung für seine guten Leistungen. Da Er seit 5Monaten einen kleinen Bruder hat, ist Er auch damit beschäftigt und als Familie unternehmen wir auch ständig etwas.
    Wie ein Vorredner schon sagte, das Gleichgewicht zählt. Aber auch die persönliche Einstellung

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  • Havuc 24.09.2012 Link

    Kinder haben die Finger von Tablet's und Phone zulassen das seh ich so.
    Ich seh so oft in Bus und Bahn das die Kinder rum schreien weil das phone nicht bekommen .

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  • A. Kitzi 24.09.2012 Link

    also ein smartphone mit 13 find ich übertrieben..

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  • Bernd B. 24.09.2012 Link

    Aus Zeit- und Platzgründen verweise ich auf einen meiner Blogbeiträge:

    http://www.gurkensenf.at/wordpress/?p=2304 (dort steht meine Meinung zu dem Thema)

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  • my2cent 24.09.2012 Link

    natürlich darf man auch physikalisches Spielzeug nicht vergessen, aber wer hat kein Lego im Spielzimmer.... und als Papa freut man sich auf den Tag an dem man begründen kann, dass der Kleine endlich alt genug für das NXT-Set von Lego ist ;-)

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  • Marcel L. 24.09.2012 Link

    Ich bin wahrscheinlich ein wenig jünger, als die Kommentierenden hier und habe seitdem ich in's Reich der Menschen geworfen wurde Kontakt zu Technik. Am TV hing Pong, im Arbeitszimmer stand der C64. Ich durfte bis ich ca. 12 war NICHTS davon alleine bedienen und maximal 1Stunde daran verbringen. Mein ersten PC bekam ich mit 14 (eigenes Geld), wie auch das erste Handy.
    Dann aber durfte ich alles und verkam zu dem Technikfreak, der ich heute bin. Leider verbringe ich (auch durch die Arbeit bedingt) viel Zeit vorm Rechner/Smartphone/Tablet. Ich denke daher, dass für Kids geregelte Zeiten für die Nutzung speziell von Spielen und Medien gesetzt werden sollten. Im Nachhinein wäre ich doch gerne rausgegangen zum Spielen...

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  • Martin Kraus 24.09.2012 Link

    Ich bin selber "erst" 19 und habe mein erstes Handy nur bekommen wenn ich unterwegs war um erreichbar zu sein. Da war ich 6. Zuhause wurde es dann wieder abgegeben. Mein erstes eigenes Handy hatte ich mit 12 oder so. Der erste eigene Fernseher kam mit 15/16...ne spiele Konsole gab es nie. Nur mal zu Weihnachten n Gameboy color. Mir hat es nicht geschadet. Dadurch das ich das nicht hatte wuchs mein Interesse so glaube ich stetig. Wie ich meine Kinder Dr erziehen würde kann ich nicht sagen. Die Zeit hat sich zu sehr verändert. Vllt muss man einfach offen für Neues sein. Und ich glaube junge Kinder suchen selbst den persönlichen Kontakt zu anderen. So ein Tablet oder Smartphone wirkt da, so denke ich, als Kontaktplatform für die zeit in denen sie nicht zusammen sein können.
    Apropos :da steig ich gerade in den Zug ein, da kommen mir schon die 4. Oder 5 kläsler mit iPhones entgegen.... Das find ich dann schon heftig...

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  • Markus K. 24.09.2012 Link

    Ich denke auch es kommt auf die Ausgewogenheit an. Meine beiden Jungs (4 und 8 Jahre) dürfen auch mal ans touchpad (natürlich mit Android). Eine Wii steht auch zu Hause. Wenn sie spielen ist aber immer meine Frau oder ich dabei und schauen das sie es nicht über treiben. Kinder sollen draussen spielen sich einsauen und richtig Spaß haben.
    Aber man sollte sie mit Verantwortung an die Unterhaltungselektronik heran führen. Sich da komplett zu verweigern halte ich für falsch.

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  • Hans Dampf 24.09.2012 Link

    "Denk an das Internet..." dieser Satz wirkt bei Bekannten Wunder, wenn die Kinder mal wieder "schwieriger" sind. Fernsehverbot oder so interessiert die heute nicht mehr. Aber "Internetverbot" androhen wirkt bei denen irgendwie immer :)

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  • LollipopXD 24.09.2012 Link

    da denk ich anders drüber: es geht ja auch nicht um das, dass sie etwas "verlernen" könnten, sondern darum, dass man ein kleines kind nicht schon so früh Smog aussetzen soll!!

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  • Marc 24.09.2012 Link

    moin
    ja super, Kind hier hast du mein s3 ab in die Ecke und sei ruhig! der gleiche mist als wenn Mama und Papa dem keinen ne Playstation kaufen um Ruhe zu haben. Hauptsache man wird beim poppen nicht gestört! total bescheuert!!!

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  • my2cent 24.09.2012 Link

    Smog? Elektrosmog? Du meinst Strahlung? Also das was eh in der Luft liegt durch dein Handy, die Handy-Masten, die Stromleitungen, Funktelefone etc.? Und das willst du verhindern in dem du denen keine Elektronik in die Hand gibst.... vielleicht wäre eine Bleiweste angebrachter :-D

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  • Susie 24.09.2012 Link

    Boah, da klappen sich mir die Fussnägel hoch.
    Die Kinder ab und zu teilhaben zu lassen an der Bedienung - ok. Meine dürfen (selten!) mal ein Autorennen spielen (mein Sohn, 11) oder Tetris & Co (meine Tochter, 14), aber beide besitzen kein Smartphone, nur olle Schulhandies für den Notfall a'la 'es fährt keine Bahn mehr...'

    Ich sehe es oft unterwegs, wieviele Kids hochwertige Smartphones zücken. Einige Jungs beim Sport vom Sohnemann zücken sogar alle paar Sekunden das IPhone. Einer ist ganz extrem, der daddelt NUR mit rum.

    Erschreckend hoch ist der Suchtfaktor dabei. Die Kinder sollten erstmal wissen, dass es ein Leben OHNE die Spielereien wie SMS, email, Apps, Fratzenbuch, Knister und Konsorten gibt.

    Wenn sie in einem gewissen Alter sind, je nach Einschätzung der Eltern, dann wird so ein Gerät vielleicht in Reichweite gelangen.

    Auch wenn ich spiessig wirke, aber ich halte es für eine wichtige Grundlage, dass Kinder lernen, ihren Kopf zu BENUTZEN und vielleicht auch lernen, mit Langeweile leben zu können.

    Und die Eltern sollten sich fragen, ob es nicht Zuwendung sein sollte, anstatt der Smartphonenanny.

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  • mapatace 24.09.2012 Link

    Technik gehört doch zum Lebensaltag mittlerweile dazu. Meine Tochter.... und ich hätte es gern mal erlebt, hat nie mit einer Puppe gespielt, mit keinem Bär. Es waren Dinosaurier und vor allem Telefone. Mit 6 hatte sie das erste. Ihren Spieltrieb hat es jedenfalls nicht geschadet.

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  • Michael Schulz 24.09.2012 Link

    Meine Erfahrungen im täglichen Leben zeigen, dass Menschen häufig Angst vor der Technik haben und sie deshalb nicht bedienen können.

    Ich lasse meine beiden Jungs (6 und 8) nicht allein mit der Technik. Sie dürfen mir über die Schulter schauen, wenn ich am PC arbeite. Sie dürfen kindgerechte Spiele spielen. Auch am SmartPhone und Tablet. Ich erkläre ihnen dabei die Dinge, die vor sich gehen. Auch, wenn sie es noch nicht verstehen.

    Wir nutzen aber auch die Zeit, wenn sie ein Spiel spielen, um Dinge im Haushalt zu erledigen. Wir schauen immer wieder, ob alles in Ordnung ist. Schließlich ist es unklug, sie damit allein zu lassen. Aber sie sollen nicht denken, dass es gefährlich ist, Technik zu benutzen. Also müssen wir sie auch mal kurz allein lassen.

    Wichtig ist die Balance: ab und zu mit der Technik zu spielen, nimmt die Angst davor. Zu viel dagegen sorgt für Abhängigkeit. Technik umgibt uns schon so genug: Küchengeräte, Radio, Auto usw. ist ebenso Technik, die viele gar nicht mehr als solche wahrnehmen. Weil sie selbstverständlich geworden sind. Und eines Tages ist es mit unseren geliebten Spielzeugen auch so.

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  • Andreas S. 24.09.2012 Link

    Schwierig sind vor allem Propaganda-Begriffe wie "Digital Natives" und "Digital Immigrants", die suggerieren, dass Kinder heute mit Technik spielen MÜSSEN, weil sie sonst ihren Altersgenossen hinterherhinken.
    Ebenso der Lern-Aspekt, Kinder lernen vor allem "wie bediene ich diese App" und können das gelernte kaum transferieren. Meine Kleine (gerade 3) hat einen Winne-Puuh-Laptop und dort kann sie Fragen beantworten wie "mit welchem Buchstaben fängt das Wort 'Buch' an?", findet dann das Wort im Bild und das "B" auf der Tastatur. Kann sie deshalb lesen oder dieses Wissen weiterverwerten? Nein, sie ist eben erst 3!
    Ich bin inzwischen sehr skeptisch gegenüber YouTube-Filmchen oder regelmäßig Sandmann zum Bettgehen, die Medien beeinflussen die Menschen und die Kleinsten erst recht. Hypnotisiertes Bildschirmstarren ist kein Zeichen von Konzentrationsfähigkeit, aber es ist halt so viel einfacher, als sich mit dem Kind zu beschäftigen nach einem anstrengenden Arbeitstag, man (=ich) muss schon sehr aufpassen, dass man sich nicht einredet, man tut dem Kind noch etwas gutes dadurch, dass es vorgefertigte Elemente "benutzen" darf statt mit Steinen und Stöcken und viel Fantasie zu spielen.

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  • Susie 25.09.2012 Link

    @ Michael Schulz : genau das meine ich, Du hast es besser beschrieben! :)

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  • Klaus Wedekind 25.09.2012 Link

    Sehe das ebenfalls so wie Michael Schulz. Meine Tochter ist jetzt elf Jahre alt. Da sie nach der Schule alleine ist, hat sie von mir ein robustes Galaxy Xcover (ohne mobilen Datentarif) bekommen. Sie liest jede Woche ein Buch, hasst McDonald's, ist in der Schule top - auch in Sport - und ist fröhlich und ausgeglichen.

    Was Spielekonsolen betrifft: Am besten zusammen mit dem Kind spielen. Little Big Planet für die PS3, Rayman Origins für die Xbox, Kirby's Adventures für die Wii machen auch den Eltern Spaß - garantiert!

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  • Alexander Fromm 25.09.2012 Link

    @Michael

    Angst vor der Technik? Ich glaube eher das die heutigen Kinder keine Berührungsängste mit der Technik haben. Die nehmen etwas in die Hand und spielen drauf los. Egal ob das Ding kaputt geht oder das Spielzeug nicht funktioniert. Ich habe bis zu meinem 17 Lebensjahr keinen Computer in Form eines damals modernen C64 (alte Brotdose) gehabt. Dann gab es einen von meinem Ersten selbst verdientem Geld.
    Meine Tochter wird ein Mobiltelefon bekommen wenn Sie in die fünfte Klasse kommt. Dann aber ein Smartphone und ehrlich gesagt weiß nicht was dagegen sprechen sollte. Klar wenn man dem Kind natürlich einen Tarif verpasst wie wir Ihn Heutzutage haben. Flat ohne Ende, dann kann ich mir vorstellen, das Kids nur noch ihr Telefon zücken da Hans und Franz ihnen SMS schreiben bis der Arzt kommt. Oder Sie im Netz auf Facebook mit den Freunden chatten statt die Pause zu geniessen oder mit Freunden zu sprechen(!). Einen Computer hat meine Tochter bereits, da sie dort den Zugang nach Antolin hat und auch fleißig am Fragen zu Büchern beantwortet die sie ließt. Und mal ehrlich in einigen Jahren, wird es vielleicht nur noch Bücher in elektronischer Form geben. Ist es da nicht Ratsam dem Kind schonmal den Umgang mit der Elektronik beizubringen? Gerade die Smartphones und Tabs sind dazu prädestiniert.

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  • Dave Matthew 25.09.2012 Link

    ich habe mein erstes handy mit 13 jahren bekommen. das war ein samwung aufschiebe handy mit 1,3mp kamera. kein klinkenstecker.
    Nach langen diskussionen und nachdem das uralte samsung kaputt war durfte ich mir,sofern ich das geld haben sollte ein Galaxy S Plus kaufen. ich habe eisern gespart und dann hab ichs mir im mai 2012 gekauft. mittlerweile bin ich 15. habe keinen PC,keine ps3 und keine xbox oder einen fernseher (was in meinem alter selten ist) ich bin (trotz meines relativ jungen alters) der meinung man sollte kinder nicht allzu früh mit medien konfrontieren. ich für mein teil habe mit 7 jahren das erste mal einen kirzfilm gesehen. es war ein tierfilm. tierfilme waren danach auch hauptsächlich das was i h geschaut habe. dann kamen eisenbahn und flugzeug filme/dokus (a380, eisenbahnromantik) jetzt kann ich eig relativ alles schauen sofern es nicht mein alter überschreitet (okay man schaut sich halt mal mit dem vater nen geilen actionfilm ab 16/18 an wenn die mutter nicht da ist, aber das gehört zur jugend dazu...

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  • Dave Matthew 25.09.2012 Link

    und wer als junge kein lego als kind hatte oder ähnliches, sorry, aber dann stimmt irgendwas nicht.
    Ich würde lego als kleiner junge der technik definitiv vorziehen

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  • Michael 15.04.2013 Link

    Hey Leute,
    Ich will mich nun auch mal kurz zu Wort melden.
    Mal schauen ob ich meine Meinung kurz halten kann. :D

    Also ich hab damals ca 1999 meinen ersten PC (P3 500Mhz) mit 11 bekommen mit der Meldung von meinem Vater "wenn du dich auskennst bekommst internet"... (mit 13 hab ich dann endlich Internet bekommen)

    Fazit: Es war gut so!!
    Ich hab gelernt wie man mit dem PC richtig umgeht, auf was man achten muss usw.
    ABER ich bin meinem Vater so endlos dankbar das er mich immer wieder genervt hat MEHR mit dem ding zu machen als nur zu spielen, und so wurde der PC für mich zum Spielzeug... der P3 läuft übrigens immer noch im Keller meine Mutter als Homeserver, nur mittlerweile mit einer Linux Distri. :)

    Deswegen bin ich der Meinung das frühe Technologie defintiv nicht verdummt... (okay, damals gab es auch kein FB oder so, aber Seiten wie 4Chan usw..)

    Im nachhinein betrachtet würd ichs genauso machen.
    Ich war damals in der Schule jedem (auch den Lehrern <- was damals nicht schwer war :P) vorraus, Arbeite mittlweile bei dem führenden Telekommunikationsanbieter in Österreich und hab noch lange nicht genug...

    Ich persönlich bin jetzt 25 und kann keine Dauerschäden vom PC feststellen.
    Nja Single vielleicht, aber das is doch was positives oder? ;-)



    PS: Was viele hier erwähnt haben, ich aber vergessen hab, is das man sich auf jeden Fall viel Zeit nehmen muss als Elternteil!!
    Aus mir wär nix geworden wenn mein Vater damals sich nicht so viel Zeit genommen hätte (ja auch zum PS1 zocken haben wir uns damals vor dem Fernseher gesetzt und haben bei Tomb Raider Rästel gelöst... :P)

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  • Petra kleingreber vor 9 Monaten Link

    "Eltern stellen Kinder mit Smartphones und Tablets ruhig." Na super. Ich sehe nur noch Menschen mit Smartphones und Tablets in der Hand. Gibt es denn noch etwas anderes als digitale Inhalte?

    Ich meine, wir sollten unsere Kinder nicht vor modernen Kommunikationsmitteln und medien versperren. Wichtig finde ich, dass Kinder begreifen, was sie mit Smartphones und Tablets anstellen. Stichwort Medienzugang, persönliche Daten, bezahlte Inhalte etc. Alle Kinder wollen ein Smartphone, klar. Die Verantwortung aber liegt bei uns Eltern. Wir hatten in der Anfangszeit die App KINDERPHONE im Einsatz. So konnten wir bestimmen, welche Apps und welche Funktionen unser Kind wann und wie lange nutzt. Solche Schutzsysteme müsste es eigentlich auch für ältere Kids / Teens geben, aber okay... Eltern sollten Kinder mit Smartphones nicht ruhig stellen, sondern bewusst zur selbstkontrolle mit Verstand erziehen.

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  • Petra kleingreber vor 9 Monaten Link

    ... habe noch den Link gefunden von kinderphone:

    https://play.google.com/store/apps/details?id=com.kinderphone.kinder&hl=de

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Akku braucht fast 24 h zum aufladen!!!