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Der „Reisebericht nebenbei“ mit Trip Journal

Izzy
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Sommerzeit – Urlaubszeit – Reisezeit. Das ganze Jahr freuen wir uns schon darauf, und endlich geht es los! Im Urlaub wird dann wie wild geknipst, werden Videos gedreht – alles natürlich gleich auf unserem Androiden. Ein kleines Wölkchen zumindest taucht immer dann auf, wenn wir an die „Zurückgebliebenen“ denken: Die wollen am Ende gar einen Reisebericht! Da kommt nach dem Urlaub ja einiges an Arbeit auf uns zu: Bilder sortieren (wo war das doch gleich nochmal?) – und was schreibt man als Bericht dazu? Das kann stressig werden. Oder auch nicht: Wenn uns eine App das abnehmen könnte... Wäre das vielleicht ein Fall für Trip Journal? Der Name lässt es ja vermuten. Was leistet diese App eigentlich? Das erfährst Du in diesem Testbericht.

4 ★★★★

Bewertung

Getestete Version Aktuelle Version
6.0.2 7.0.5

Funktionen & Nutzen

Testgerät: Motorola Milestone 2
Android Version: 2.2
App benötigt mindestens: 1.6
Berechtigungen: u.a. Kontakte lesen, Systemprotokoll lesen
root: nicht benötigt

Zuerst erschrecken vielleicht der Umfang (etwa 6,5MB Download, installiert etwa 8,5MB) und die beiden oben genannten Berechtigungen (App Safeguard ordnet Trip Journal daher der Kategorie „mittleres Risiko“ zu). Ersteres erklärt sich im Laufe des Testberichts. Zu den Berechtigungen kann ich sagen: Ein Zugriff auf die Kontakte erfolgte (laut LBE Privacy Guard) während meines Tests wirklich nur dort, wo man es auch erwartet hätte: Beim Versenden-Wollen einer Mail, zur Auswahl der Empfänger. Einen Zugriff auf die Systemprotokolle konnte ich überhaupt nicht feststellen – laut Auskunft des Entwicklers ist das für den Support gedacht (wenn der Anwender ein Problem hat).

 

Doch nun zu Trip Journal selbst:

Gleich nach dem Start kommt Urlaubsfeeling auf: Keine trocken-funktionale Oberfläche, sondern alles bis in die letzte Ecke liebevoll gestaltet, wie Ihr unschwer an den Screenshots erkennen könnt. Die Funktionalität leidet darunter keineswegs: Alles ist logisch aufgebaut, und es macht richtig Spaß, mit der App zu arbeiten. Als erstes wird sogleich gefragt, ob man GPS aktivieren möchte – das wird schließlich für die Aufzeichnung der besuchten Koordinaten benötigt. Eine Bestätigung führt direkt in das entsprechende System-Menü, um die Aktivierung vornehmen zu können. Hier geht es lediglich um die Verfügbarkeit der GPS Funktionalität – ein Zugriff erfolgt erst bei Bedarf.

Ist das erledigt, hat der Nutzer zwei Möglichkeiten: Erstmal die Einstellungen durchschauen – oder gleich einen neuen Trip starten. Die ersteren sind eigentlich von Haus aus OK: Unter „General“ die Einheiten auf „metrisch“, kleinste Entfernung 5m, und „möglichst oft aktualisieren“ – letzteres ist für die Aufzeichnung von Tracks gedacht, und man mag das vielleicht zur Schonung des Akkus ein wenig herunterschrauben (10m und 10s haben sich im Praxistest als ausreichend erwiesen). Unter „KMZ Export“ muss lediglich noch die Absender-Mail-Adresse eingetragen werden (für den Versand über den Trip-Journal-Server; verwendet man die Pro-Version und verschickt über den eigenen Mail-Client, ist dies nicht nötig). Die Auswahl der eigentlichen Mail-App erfolgt dann jeweils beim Versand.

Fertig soweit? Dann einfach auf die Hand oben-links getippt, und zurück zum Hauptbildschirm. Jetzt können wir unseren ersten Trip starten! Also auf die mit „New Trip“ beschriftete Briefmarke getippt, und los geht’s:

Als erstes empfiehlt es sich, auf die „Tatze“ zu drücken – und damit das Tracking zu starten. Das zeichnet zum einen die gesamte Route auf – garantiert aber nebenbei auch, dass beim Hinzufügen von Stationen („Waypoints“) auch immer die korrekten Koordinaten verfügbar sind und verwendet werden (ohne dies schlägt das in der aktuellen Version leider ab und an fehl; aber daran wird bereits gearbeitet, ein „Fix“ soll recht bald verfügbar sein).

Am unteren Rand werden nun die verfügbaren Aktionen angezeigt: Hinzufügen von Medien, Notizen, und Stationen, Aufzeichnung der Reiseroute starten, oder Kompass anzeigen. Am Besten organisiert man alles gleich in Stationen – so sind Medien und Notizen gleich gut zugeordnet. Also auf das Icon „New Waypoint“ getappst, was uns zu einer Karte bringt: Aha, hier sind wir. Geben wir dem Kind noch einen Namen (z.B. „Parkplatz bei Aufbruch“), und dann oben rechts das mit „Save“ beschriftete Händchen halten drücken. Nun können dieser Station beliebig viele Informationen hinzugefügt werden. Etwa eine Notiz: „Nachdem wir viel zu früh aufgestanden sind... blabla...“. Noch ein paar Fotos schießen (das Foto-Icon, und dann die Kamera – das öffnet die normale Foto-App bzw. die vom System gesteuerte Auswahl, sollten sich mehrere Foto-Apps auf dem Gerät als solche registriert haben), oder die gerade gemachten aus der Galerie hinzufügen. Auch Videos sind kein Thema (in der Vollversion lassen sich diese direkt aus der App bei Youtube einstellen). Alles erledigt? Dann oben links zurück zur Hauptseite des Trips. Und später mit der nächsten Station das ganze nochmal. Ist der Ausflug schließlich vorbei, beendet man ihn über den „Trip Admin“ – das Händchen in der rechten oberen Ecke. Diesen Sachverhalt kann man dann auch automatisch über Facebook kundtun, so man das möchte.

Beendete Trips finden sich schließlich auf der „Filmrolle“ im Archiv: Hier lassen sich alle Details nochmals sichten, und bei Bedarf auch nachbearbeiten. Etwa die Notizen ergänzen. Oder den Ausflug fortsetzen. Oder den Reisebericht mit anderen teilen – was allerdings eine Netzverbindung erfordert. Das Teilen erfolgt nämlich generell über einen Online-Weg: Etwa den Versand einer KMZ-Datei für Google Earth, und der geschieht derzeit ausschließlich per Mail. Oder als Facebook-Export (den ich als Facebook-Verweigerer nicht testen konnte – dies soll der vollständigste Export sein, bei dem alle Reiseinformationen (Stationen, Fotos, Route) „geteilt“ werden). Oder als Einbettung in Blogs. Doch wurde meine Anregung eines einfachen Exports auf die SD-Karte positiv aufgenommen: So kann man mit der Karte an den Internet-PC, sofern keine WLAN-Verbindung verfügbar ist und man auf Roaming-Kosten verzichten möchte. Die Mail mit der KMZ-Datei beispielsweise ist nämlich mindestens 1,5MB groß – und für jedes Foto kommen ca. 25kB hinzu (Bilder werden für den KMZ-Export auf 320x240 Pixel verkleinert, wobei die Originale natürlich erhalten bleiben).

Das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen – so man denn Google Earth (oder den Trip Viewer auf dem iTablett – eine Android-Version ist hier noch in Arbeit) installiert hat: Wie von der App gewohnt, taucht dann auch für den Betrachter das nostalgische Buch mit dem Reisebericht auf. Wem es nur auf den Track ankommt: Mit den Stationen, aber ohne Kommentare und Fotos stellt die Pro-Version auch einen Export im GPX-Format bereit.

 

Fazit: Trip Journal ist wirklich eine tolle Sache: Fotos macht man im Urlaub ohnehin, und ein paar Notizen zusätzlich kosten auch nicht viel Zeit. Als großes Plus hat man den Urlaubsbericht dann bereits fertig, wenn man zu Hause ankommt – und kann seine Lieben auch von Unterwegs auf dem aktuellen Stand halten. Per Backup und Restore lässt sich direkt aus der App auf die Daten achtgeben. Ein Wermutstropfen ist die Beschränkung der Ausgabe auf Google Earth und den eigenen Trip Viewer – aber hier hoffe ich noch (in näherer Zukunft leider vergeblich) auf zusätzliche Formate, wie etwa einer für Google Maps geeigneten KMZ-Version (mit der derzeitigen verweigert Maps die Zusammenarbeit – wie man es doch mit ein wenig Nacharbeit noch hinbekommt, verrät ein kleiner Workshop am Ende des eBooks Mit Android auf Reisen), PDF und OpenDocument Text. Dann wären es eindeutig fünf Sterne hier.

Unterschiede zwischen der Lite und Voll-Version: Die Vollversion kommt natürlich ohne Werbung daher. Zusätzlich zum KMZ und Facebook-Support bietet sie auch noch einen GPX-Export (leider ohne Bilder und Beschreibungen), sowie Exports zu Picasa, Flickr (Fotos) und Youtube (Video). Außerdem können auch Stationen (Waypoints) manuell hinzugefügt werden (d.h. nicht nur "vor Ort via aktuellem Standort", sondern auch im Nachhinein an beliebiger Stelle).

Bildschirm & Bedienung

Leider ist die Oberfläche ausschließlich in Englisch gehalten (eine deutsche „Lokalisierung“ ist allerdings bereits in Arbeit, und für die „nahe Zukunft“ angekündigt). Verbesserungswürdig ist auch der KMZ-Export, der derzeit nur bei bestehender Netzverbindung und per Mail erfolgen kann (direkter Export auf die SD-Karte ist aber auf meine Anregung hin „maybe“ in Planung). Davon ab ist Trip Journal vollständig offline nutzbar, lediglich auf Kartenmaterial muss dann, sofern es sich nicht bereits im Cache befindet, verzichtet werden. Doch auch Offline-Maps befinden sich bereits in Planung.

Speed & Stabilität

Trip Journal lief bei mir durchweg stabil und flüssig, keinerlei Abstürze oder Freezes.

Preis / Leistung

Trip Journal gibt es in der Lite-Version gratis mit kleinen Werbeeinblendungen dann und wann. Für knapp drei Euro (derzeit Aktion: Knapp einen Euro) kann man auf die Vollversion aktualisieren – die dann auch Unterstützung für Picasa, Flickr, Youtube und manuelle Stationen (Waypoints) bietet. Der Support ist ganz OK: Bei Problemen wird schnell reagiert, „Extra-Wünsche“ haben allerdings teilweise eine etwas längere Antwortzeit.

Screenshots

Der „Reisebericht nebenbei“ mit Trip Journal Der „Reisebericht nebenbei“ mit Trip Journal Der „Reisebericht nebenbei“ mit Trip Journal Der „Reisebericht nebenbei“ mit Trip Journal Der „Reisebericht nebenbei“ mit Trip Journal Der „Reisebericht nebenbei“ mit Trip Journal Der „Reisebericht nebenbei“ mit Trip Journal Der „Reisebericht nebenbei“ mit Trip Journal Der „Reisebericht nebenbei“ mit Trip Journal Der „Reisebericht nebenbei“ mit Trip Journal Der „Reisebericht nebenbei“ mit Trip Journal

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Kommentare

Neuen Kommentar schreiben:
  • JoMan 11.09.2011 Link

    Sehr ausführlicher Bericht, der fasst keine Fragen offenläst.
    Meine eine wäre: gibt es auch eine 'Output'-Möglichkeit in Form eines gedruckten Dokuments? Wenn ich mir den letzten screenshot ansehe...sehr ansehnlich und wenn man die Reise so ausdrucken könnte....wäre wünschenswert!

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  • Simon V 11.09.2011 Link

    Super Bericht, Izzy! Werde die App mal vormerken für die nächste Reise :)

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  • Izzy 11.09.2011 Link

    @JoMan: Schreib das als Request an den Vertrieb dort, oder gleich durch an den Entwickler. Ich habe vergeblich versucht, ihm das nahezubringen (Ausgabe als PDF oder so), er wollte einfach nicht...

    Wenn jemand Ahnung und Zeit hat, kann er so etwas sicher aus der KMZ Datei bauen (ein kurzer Einstieg zu deren Struktur findet sich ja in meinem Reise-Buch), auch automatisiert. Das wäre dann allerdings ein klein wenig "von hinten durch die Brust ins Auge", wenn auch eine Möglichkeit.

    @Simon: Jo, hat echt Spaß gemacht damit bei meiner "Test-Reise". Vergiß nicht, das Update-Interval vom GPS ein wenig runter zu drehen (siehe oben: 10m + 10s sollten reichen), sonst ist der Akku eher zu Ende als der Tag :-)

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  • Bernd 11.09.2011 Link

    Ich finde den Testbericht auch klasse. Ich habe mir die App auch mal gekauft.

    Das einzige, was mich etwas stört, ist, dass man mit dem PDA so schlecht (langsam) schreiben kann. Das ist ein echter Hemmschuh, um viel aufzuschreiben.

    Bis jetzt habe ich es immer so gemacht: Mit der TZ10 werden die Bilder automatisch getagged. In einem Reise-BLOG hab ich alles aufgeschrieben. Schön wäre, wenn man das angelegte Resetagebuch online editieren könnte...

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  • Izzy 11.09.2011 Link

    @Bernd: Auch das an den Entwickler. Je mehr Nachfrage nach bestimmten Features besteht, desto besser die Chance auf Umsetzung! Sonst heißt es immer: "Außer Dir hat das noch keiner gefragt, dann ist es auch nicht so wichtig". Nicht nur speziell bei dieser App... Eine Ausgabe als RTF (mit eingebetteten Bildern) würde sowohl Deinen Wunsch als auch den von JoMan erfüllen. Nur würde es dann nicht so einfach wieder in ein KMZ umzuwandeln sein... Da wäre dann eine Java-App für den Desktop ein guter Kompromiss.

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  • Christian W. 11.09.2011 Link

    Na dann mal vielen Dank! Werde ich gleich mal ausprobieren. Die 99ct sollten ja nicht weh tun. Allerdings finde ich die fehlende Druckfunktion schon fast ein No Go...

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  • Izzy 11.09.2011 Link

    Und noch eine Mail an den Entwickler... :D Wenn Du nicht unbedingt direkt vom Androiden drucken möchtest, kannst Du dabei ja auch den o.g. Export als PDF/RTF als mögliche Lösung ansprechen. Ich hab das bereits getan -- aber einer allein wirkt nicht...

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  • Smartphone-Concepts 13.09.2011 Link

    Ich hätte da auch noch ne Frage, benötigt die APP wärhrend dem "Trip" Internetverbindung?

    Ist man im Ausland unterwegs ist das Roaming ja eher deaktiviert. Sprich die App müsste die aktuellen Positionen etc. anhand der Geopoints speichern und die eigentlichen Namen der Positionen erst später hinzufügen sobald man wieder eine Internetverbindung zur Verfügung hat ...

    Ist das der Fall oder benötigt man die Internetverbindung bereits zum Zeitpunkt der Erfassung der ganzen Daten?

    P.S. Danke für den tollen Testbericht

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  • Izzy 13.09.2011 Link

    Siehe "Bildschirm & Bedienung": Nein, es wird keine iNet-Verbindung benötigt ("Davon ab ist Trip Journal vollständig offline nutzbar, lediglich auf Kartenmaterial muss dann, sofern es sich nicht bereits im Cache befindet, verzichtet werden."). Es werden nur GPS-Positionen gespeichert, die Namen dazu musst Du ohnehin selbst vergeben (sonst heißen sie einfach "Waypoint #1" bei hochzählender Nummer).

    iNet brauchst Du prinzipiell nur für...
    - Updates der App
    - Anzeige von Kartenmaterial
    - Export des Reiseberichts (da dies per Mail erfolgt; lokaler Export steht auf der ToDo-Liste)

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  • Smartphone-Concepts 13.09.2011 Link

    super danke für die rückmeldung, ich fliege in kürze nach ägypten, ich werde die app mal testen ;)

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  • Izzy 13.09.2011 Link

    Dann wünsche ich schonmal viel Spaß! Sowohl in Ägypten, als auch mit der App.

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  • User-Foto
    Andy 14.09.2011 Link

    Schade kommt etwas spät der Test, werde ich mal für den Winter vormerken.

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  • erwin fuchs 15.09.2011 Link

    Interessante App - ist aber im Moment wohl vom Markt genommen - bekomme jedenfalls immer die Meldung dass das angeforderte Element nicht gefunden oder "nicht verfügbar" ist.

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  • Izzy 15.09.2011 Link

    Du kannst es doch direkt hier im AppCenter erwerben? Oder geht das auch nicht?

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  • erwin fuchs 15.09.2011 Link

    Leider weder über Google Market noch über App Center zu bekommen

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  • Izzy 15.09.2011 Link

    Das ist echt seltsam. Meines Wissens soll die App in Kürze als "App der Woche" gefeatured werden. Außerdem: Mir wird die App im Market sehr wohl anzeigt. Hast Du es mal direkt im Web-Interface und ohne Anmeldung versucht? Könnte ja sein, dass TJ nur mit Deinem Gerät nicht kompatibel ist. Da Du in Deinem Profil keine Angaben gemacht hast, kann ich nichts genaueres dazu sagen. Wende Dich doch bitte einfach an den Entwickler (Kontakt auf der App-Seite).

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  • erwin fuchs 15.09.2011 Link

    Benutze ein Samsung Galaxy Tab und über die Market App wird Trip Journal seltsamerweise nicht angezeigt.
    Hatte bisher noch nie Probleme mit Installation oder Download.

    Danke für den Tip, - werde mal den Entwickler fragen

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  • erwin fuchs 15.09.2011 Link

    Das ist übrigens die Meldung die ich beim Versuch über diese Seite zu installieren bekomme:
    Lieber User,
    Es tut uns leid, aber diese App wurde noch nicht vom Entwickler bei AndroidPIT hochgeladen. Du kannst Dir die App im Google Market herunterladen.
    Wobei wie gesagt auch Google Market nicht funktioniert

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  • Sabine V. 15.10.2011 Link

    Ich habe heute einen Probelauf in heimischen Gefilden gemacht. Die angezeigte Wegstrecke hüpft und zeigt mir keinen geraden Weg an. Hatte bei anderen Programmen keine Probleme in dieser Richtung. Woran könnte das liegen?

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  • Izzy 15.10.2011 Link

    @Sabine: Für Problemlösungen nutze doch bitte das Forum, das wird sonst hier leicht unübersichtlich. Danke Dir!

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  • engländer 03.11.2011 Link

    Sorry, aber diese App ist nach meinen Erfahrungen völlig daneben. Ohne GPS überhaupt nicht zu nutzen. Ein nachträgliches Eingreifen in die Touren ist quasi nicht möglich. Die Bedienung finde ich ausgesprochen unkomfortabel. Ich habe mit der App meinen Aufenthaltsort am Tegernsee und die Anfahrt von München dorthin nicht eingeben können. Den Kauf kann man sich sparen. Bitte lasst euch wie ich nicht vom ersten Eindruck täuschen. Das Layout einer App sagt nichts über deren Funktionalität und die ist für mich bei Locus Pro miserabel.

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  • Christian W. 14.11.2011 Link

    Muss engländer leider recht geben. Habe die App jetzt auch mal ausführlicher getestet. Sinn macht die kaum. Die Bedienung ist kompliziert und Fotos/Notizen lassen sich direkt über google besser verwalten. Die Facebook Variante ist total unübersichtlich. Von mir leider nur 1 Stern...

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