Getestete Version: 1.2
Aktuelle Version: 1.5
Erforderliche Android-Version: ab 2.1
Ceramic Destroyer lässt euch der Elefant im Porzellanladen sein! Naja, bitte nicht ganz wörtlich nehmen, aber immerhin dürft ihr mit Bomben, Granaten und allerlei Sprengwerkzeug Keramikbilder wegsprengen. Klingt langweilig? Ist es aber nicht – Ceramic Destroyer hat einen hohen Suchtfaktor!
Testgerät
Samsung Galaxy Nexus
Android Version: 4.0.2
Root: Ja
Modifikationen: Nein / Pures Android
Details zur App
Verwendbar ab: Android 2.1
Apps2SD: Am Galaxy Nexus nicht feststellbar
Größe nach Installation: Ca. 12.7 MB
Ice Cream Sandwich optimiert: Nein, läuft aber problemlos
Berechtigungen
Netzwerkkommunikation: Die App lädt Werbung aus dem Internet
Speicher: Die App speichert Daten auf dem Gerät
Fazit zu den Berechtigungen: Es machen eigentlich alle Berechtigungen Sinn und zeigen keine Auffälligkeiten.
Hin und wieder frage ich mich wirklich, wie Spieleentwickler auf die abgefahrenen Ideen für ihre Spiele kommen. Egal ob da mit Vögeln auf Schweine und Affen geschossen wird oder man mit einem Zeichentrickmännchen immer höher springen muss – die unglaubliche Vielfalt an Apps treibt oft skurrile Blüten, die umso mehr Spaß machen. Dazu gehört auch Ceramic Destroyer. Mal ehrlich: Ich würde nie auf die Idee kommen, in einem Spiel mit Sprengwaffen auf Keramikbilder zu ballern. Und genau das ist es, was man bei Ceramic Destroyer machen muss!
In jedem Level gibt es ein zweidimensionales „Bild“ aus Keramik. Unter diesem Bild ist eine Art Steinschleuder platziert und ganz links sieht man das Arsenal. Die Aufgabe: Sprenge möglichst viel des Bildes weg! Anfangs ist das noch sehr leicht. Man schleudert eine Art Granate auf das Bild, die auf der Keramikoberfläche stecken bleibt und einen Brocken wegsprengt. Ist die gesamte Munition verbraucht, muss man mindestens 90% des Bildes weggesprengt haben, um das Level zu bestehen. Je mehr man abgeräumt hat, desto mehr Punkte und eine bessere Wertung bekommt man. Mit der Zeit kommen aber immer mehr Sprengwaffen hinzu (die folgenden Namen sind aus Gründen der Einfachheit erfunden)!
Ceramic Destroyer baut ein kleines, aber feines Detail ein: Alle Sprengsätze, die man platzieren kann (und auch die, die schon im Level platziert wurden) verbinden sich miteinander, wenn sie nah genug nebeneinander liegen. Explodiert eine Bombe, die mit einer anderen verbunden ist, explodiert diese automatisch mit. Damit kann man schöne Kettenreaktionen veranlassen. Außerdem kann man die momentan ausgewählte und die nächste Bombe austauschen. Ein wichtiges Element im Spiel ist auch, dass es immer wieder auftauchende Symbole gibt, die bei einem Treffer für Munitionsnachschub sorgen. Diese muss man strategisch klug nützen, um durch jedes Level zu kommen.
Fazit: Ceramic Destroyer macht sehr viel Spaß! Die unterschiedlichen Waffentypen machen das Spiel zumindest anfangs abwechslungsreich. Und hat man erst einmal angefangen zu spielen, kann man nur schwer wieder aufhören. Dennoch wird das Spiel über die rund 120 Level doch recht eintönig.
Ceramic Destroyer ist zweidimensional, aber hat dennoch eine ansprechende Grafik. So sind etwa die Explosionseffekte sehr gut umgesetzt - „Hammergrafik“ kann man es aber natürlich nicht nennen. Auch die Bedienung ist sehr gut umgesetzt und funktioniert perfekt.
Ceramic Destroyer läuft stabil und butterweich am Galaxy Nexus. Ladezeiten bemerkt man eigentlich keine.
Ceramic Destroyer ist kostenlos im Android Market erhältlich. Ab und an wird jedoch Werbung angezeigt.
Vergleichbare Anwendungen sind uns derzeit nicht bekannt. Solltest Du aber eine kennen, so wäre es nett, wenn Du uns kurz eine Mitteilung schreiben könntest.
Vergleichbare Apps meldenTestbericht "Ceramic Destroyer" vom 07.03.2012 (russisch)
Testbericht "Ceramic Destroyer" vom 01.03.2012 (französisch)
Das ist für mich, und ich nutze Android seit 2009 (G1), das erste Spiel mit Sucht-Gefahr! *****
Level 24:
1. Schuss: Auf den rosa Sprengstoff wechseln, dass Munitions-Item links oben holen. Dabei auch die Flügelspitze wegsprengen.
2. Schuss: Die drei orangen Mini-Bomben über den rechten Flügel (vom Spieler aus gesehen) verteilen. Wichtig: Der Abstand muss so gering sein, dass alle drei Bomben miteinander verbunden sind (man sieht so eine "Schnur") und man muss langsam genug schießen, dass die abschließende Explosion des "Bombenträgers" auch die letzte Minibombe zündet.
3. Schuss: Wie 3. Schuss, nur mit dem anderen Flügel.
Danach die drei verbleibenden grünen Bomben verwenden, um etwaige Reste zu beseitigen.
Level 31:
Blaue Bombe (NICHT in 3 Mini-Bomben aufteilen!) links so weit es geht nach oben schießen (prallt einmal links von der Wand ab). Explodiert ungefähr am "Hals" der Kegel bzw. knapp unterhalb. Danach die zweite blaue Bombe in den neu entstandenen "Krater" links schicken, kurz davor in 3 Bomben aufteilen. Danach eine grüne Bombe hinterherschicken um das alles zu sprengen. Mit der letzten grünen Bombe kann man jetzt das Munitions-Item erreichen: Die Bombe prallt links von der Wand ab, geht durch die freigesprengte Passage, prallt oben von der Wand ab und bleibt unterhalb des Munitions-Items am Kopf der grünen Kegel stecken. All das geht nur, wenn eure Bomben passend von der linken Wand abprallen. Üben!
Habt ihr die gelbe Munition, eine davon auf den rechten Kegel losschicken und die drei Bomben der Länge nach verteilen: 2 Bomben auf der Bowlingkugel. eine am blauen Kegel rechts. Alle drei Bomben verbinden sich mit den 2 schon im Level platzierten Bomben, die gesamte rechte Seite explodiert und ihr bekommt auch das rosa Munitions-Item.
Die drei gelben Mini-Bomben gerade nach oben verteilen. Die Trägerbombe so langsam losschicken, dass sie am Schluss auch alle drei von ihr verteilten Bomben zündet!
Den letzten Brocken mittig links mit der rosa Bombe erledigen.
Wieso mit meinem Gerät nicht kompatibel?
HTC Desire Z, so wirds in meinem Market angezeigt..
konnte es einmal spielen....danach nur noch werbung/loading immer abwechselnd. ab und zu kommt mal das menü durch.
kennt jemand das problem?
Macht echt Spass. Ist aber zu schwierig 100% zu erreichen. Bei Level 4 ist Schluss. Es fehlen zu viele Sterne um Level 5 spielen zu können. Bitte updaten. Sonst 5 Sterne.
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Chris S.
Habs mir vor n paar Tagen geholt. Macht echt Spaß :-)
Danke für den Testbericht!