Getestete Version: 1.07
Aktuelle Version: 1.16
Erforderliche Android-Version: ab 1.6
Jeden Tag geht uns eine Menge Zeit verloren, die man eigentlich viel sinnvoller verbringen könnte. Der Bahn ist mal wieder ein Zug ausgefallen und der nächste kommt erst in einer Stunde.
Was könnte man in den Zwischenzeit tun? Die ganze Zeit absitzen? Langweilig. Warum nicht eben ein paar Euros verdienen? Mit AppJobber soll genau das möglich sein - Wie das funktioniert, erfahrt ihr im Test.
Testgerät: Samsung Galaxy Nexus
Android-Version: 4.0.1
Mods: Root
Nach dem Start von AppJobber bekommst du eine Karte deiner Umgebung zu Gesicht. Auf der Karte sind Markierungen, die dir zeigen, wo es Geld zu holen gibt.
Natürlich gibt es das Geld nicht einfach so, du musst auch etwas dafür tun.
Wenn man einen Job machen möchte, dann kann man sich diesen für eien Stunde reservieren, sodass keine andere Person gleichzeitig daran arbeitet.
In meiner Umgebung fand sich beispielsweise ein Job, bei dem man die Geschwindigkeitsbegrenzung einer Strecke dokumentieren musste. Dazu musste man zuerst einmal die Geschwindigkeitsbegrenzung für PKWs angeben, und das ganze dann mit mindestens 2 Fotos belegen.
Um dafür zu sorgen, dass man nicht 2 X-Beliebige Fotos nimmt, musste man außerdem 2 Wegpunkte besuchen.
Danach konnte man sein Ergebnis einreichen. Für diesen Job hätte ich einen Euro bekommen. Nach der Einreichung wird das Ergebnis innerhalb von zwei Wochen verifiziert.
Wenn die Verifizierung erfolgreich war, bekommst du das Geld gutgeschrieben. Über die Webseite der App, AppJobber.de kannst du dann eine Rechnung erstellen, und dir den Betrag auf dein Bankkonto überweisen lassen.
Falls die Verifizierung fehlschlagen sollte, hast du die Möglichkeit Einspruch einzulegen. Dein Fall wird dann detaillierter geprüft.
Um dir solche Aufträge anzusehen, brauchst du keinen Account. Falls du aber dann einen Minijob findest, der dich anspricht, musst du dir ein Konto erstellen. Im Menüpunkt "Meine Jobs" kannst du dann sehen, welche Jobs du schon erfüllt hast, und welche noch von dir in Arbeit sind. Du kannst auch mehrere Aufgaben auf einmal bearbeiten, um sie dir zu reservieren.
Die Anzahl der Verfügbaren Aufträge variiert natürlich je nach Umgebung, in einer Umgebung von etwa 5 Kilometern ließen sich in einer Stadt 80.000 Einwohnern in etwa 20 Jobs finden. In größeren Städten gibt es sicherlich deutlich mehr Jobs.
Ob sich das ganze für dich lohnt, kann ich nicht sagen. Es kommt ganz darauf an, wie oft du in der App überprüfst, ob es neue Aufträge in deiner Umgebung gibt. Über die Zeit kannst du aber schon einiges ansammeln, vor allem, wenn du viel unterwegs bist.
Fazit: AppJobber ist eine coole App, in die man immer mal wieder reinsehen kann, um sich ein paar Euro dazu zu verdienen. Aufträge gibt es auch jetzt schon einige, obwohl der Dienst erst vor ein paar Tagen gestartet wurde.
Daher hat die App einiges an Potenzial!
Die Bedienung der App ist sehr simpel. Aufträge werden übersichtlich auf einer Karte angezeigt, die erstmal nur deine Umgebung darstellt. Aktive Aufträge werden in einer Liste angezeigt.
Erforderliche Aktivitäten werden in einer Checkliste dargestellt, die du abarbeiten musst.
Die Optik vom AppJobber entspricht gewöhnlichen Android-Apps und ist in Ordnung.
AppJobber ist stabil und schnell. Aufträge werden schnell geladen und angezeigt, und auch der Rest der App ist flüssig.
AppJobber ist kostenlos - Für deine Leistung wirst du "sogar" bezahlt.
Ist einfach lächerlich: Warum braucht die App GPS?? die Ortung über Netz, WLAN etc. ist völlig ausreichend und funktioniert auch in der Wohnung, braucht weniger Akku etc,.
Soll ich jetzt aus dem Haus gehen um die Jobs zu sehen??
Sonst: Gute Idee!
Ist doch total verständlich warum es GPS brauch , somal die Ortung über Mbilfunkzellen sehr ungenau ist
@Marco
Quatsch die Ortung ist ziemlich genau (100 Meter oder so) und reicht für die Anzeige der Jobs in der Nähe völlig aus. Wenn es um die Navigation zum Job etc. geht, darf es ja von mir aus GPS brauchen, aber NICHT zur Jobsuche...
SuperSam: Die App braucht für die Wegpunkte GPS. Das geht nicht mal eben so per WLAN, vor allem, wenn mitten auf der Straße mal keins vorhanden ist. Du musst natürlich nicht aus dem Haus, um die Jobs in deiner Umgebung zu sehen.
@Christian Brüggemann
@Daniel
Man muss GPS anschalten um die App zu nutzen. Verstehe wenn die App GPS braucht, aber dann sollte sie auch - für die schnelle Lokalisierung von Jobs - die Ortungsdienste nutzen. So dass man z.B. in der Wohnung/Büro schauen kann welche Jobs es gibt und dann wenn es was gibt unterwegs die Wegepunkte dann per GPS setzen kann. Wie gesagt mir geht es nicht um zu viele Recht, ich will ja sogar ein Recht mehr ;-)
Denken, die App hat auf jeden Fall potential, werde das mal beobachten und später, wenn es schon länger läuft, noch mal anschauen.
@Christian Brüggemann
Bei mir kommt die Meldung: GPS aktivieren oder App beenden. Aktiviere ich GPS in der Wohnung finde er gar keine Jobs bzw. sucht ewig. Zur Ortung ohne GPS fehlt ja auch das Recht "ungenauer (netzbasierter) Standort)"
@SuperSam: Android sollte das eigentlich automatisch machen, zumindest klappte das bei mir..
habe gerade 15 € gemacht :-)
funzt sehr gut.
wenn chef fragt... einfach sagen dass man jetzt 1 euro jobber ist :-)
@Christian Brüggemann:
Bei mir gehts nicht. Außerdem finde ich die Option "GPS aktivieren oder App beenden" als Erpressung. Selbst bei Apps wie "Locus Pro" kann ich die ganz normal benutzen ohne zwangsweise GPS einzuschalten.. Das schalte ich dann ein wenn ich es benötige...
Es geht mir auch darum dass GPS einen relativ hohen Akkuverbrauch hat und ich gerne selbst bestimme wenn ich es einschalte...
Mal eine einfache Frage: Wer bitte geht für das bisschen Geld vor die Tür?
Für die meisten Sachen braucht man locker 5 bis 10 Minuten, ohne Anreise...
Mich würde interessieren wer die Auftraggeber sind...
@Chiefmaster Christian Ef
Draußen ist es eiskalt! Und ich gehe nicht vor die Tür nur um zu sehen, das es keine Jobs gibt bzw. ich die gar nicht machen möchte... Zu dem bin ich gegen jeden Zwang auch den GPS-Zwang zum starten einer App
Sam Häng dich nicht gps auf. Mach es halt an... Das Programm sucht auch ohne gps Signal...
Unsinn 3 Euro für Sprit verballert um die Geschwindigkeit zu Testen und 1 Euro verdient omg was für ein Quatsch
ich finde es dubioss für reichlich fragwürdige aufträge geld zu bekommen, da muss ein hacken sein, das macht nicht der pessimismus, sondern einfach der fakt, dass einem niemand auf dieser welt etwas schenkt
Es schenkt dir auch keiner was Marcel du muss schließlich was dafür tun.
Da es sich zumindest bei mir alles um Verkehrsgeschichten handelt könnte ich mir vorstellen, dass man das für eine Firma macht, die irgendwas mit Navigation zu tun haben könnte.
Allerdings bekommt man überall nur 1 € für. Da ich aber heute Mittag an einer Stelle vorbei komme werd ich es mal machen, wenn der Job noch frei ist.
Aber extra diese "Jobs" abfahren etc. lohnt sich für den 1 € nicht.
@Marcel L.
Es wird ja nichts verschenkt und wenn du 1 oder 2 Euro für eine kleine Aufgabe bekommst ist das ja wirklich nicht viel, andere würde dafür nicht mal aufstehen ^^
@Chiefmaster Christian Ef
1. Selbst wenn ich GPS aktiviere (in der Wohnung) lädt der ewig und zeigt keine Jobs an
2. Zwangs-GPS kenne ich von KEINER App und KEINER Navi-APP, und die nicht ich hänge mich daran auf sondern die App. So wird das Nix...
die gmbh, die da hintersteckt, bekommt ihre aufträge von anderer stelle (stadtplaner, grundstückseigentümer usw.) für ein paar nullen mehr... ;-)
aber lustig ist es schon. nur teilweise ganz schöner aufwand. °!°
Ich finde es ganz interessant. Vor allem hier in Berlin sind meistens 10-15 Aufträge an einer Stelle. Wenn man in der Nähe ist und etwas Zeit kann das mal machen. Ich werde es auch mal ausprobieren.
Zum Thema GPS, ich habe es auch angestellt und die App findet auch aus der Wohnung herraus überall da Aufträge wo ich die Karte hin bewege.
Zum Test:
Schade das nur die App vorgestellt wurde und sie nicht auch getest wurde. Wäre interessant zu wissen ob und wie das mit den Jobs und der Bezahlung klappt.
Und bei einer App die kostenlos ist und man für die Nutzung sogar bezahlt wird trotzdem 4/5 Sternen im Preis/Leistungsverhältniss zu geben ist irgendwie, naja.
Ab wann bekommt eine App die volle Punktezahl in dieser Kategorie, sobald man allen fürs Öffnen 100,- überwiesen bekommt?
Ich geh lieber Arbeiten und nutze meine Freizeit anderweitig. Für andere sicher ne tolle Sache!
Sorry Leuts und nicht übel nehmen, aber 1 Euro ist für mich schon extrem moderne Sklaverei. Aufwand und kosten stehen in keinem Verhältnis
Es geht doch nicht drum damit reich zu werden. Wenn man wo ist und gerade Zeit hat, warum nicht. Wenn man eh gerade zum Sport oder sonst wo hin fährt unterwegs 3 Punkte hat, na und einfach mit nehmen.
Klingt irgendwie wie Geocaching ;)
Die App ist wohl auch eher für Spaziergänger und Radfahrer gedacht, die eh in der Nähe sind und nicht als eine Einkommebsalternative.
Ich selbst nutze die App nicht. Aber alleine auf Trainingsstrecke könnte ich etwa zwanzig Euro verdienen.
Nebenbei.
Einige Diskussionen hier entziehen sich dem gesunden Menschenverstand.
Braucht man während man unterwegs ist internet? oder kann man die Fotos machen und dann zuhause über WLAN hochladen? Hab nämlich keine mobilflat und der 1€ würde sich nicht lohnen wenn ich gleichzeitig Internetkosten hab..
@kwan yu : mach dir doch eine mobilflat und Finanzier es dir mit den 1€ Aufträgen . Ne MobilFlat bekommt man ca für 10€ = 10Aufträge abarbeiten und den rest des Monats geniessen Mobiles Internet nutzen zu können ...
@AndroidPit
Es wäre nett wenn man diese Einträge hier im Appcenter-App auch bearbeiten könnte... Danke!
Ich würde auch sagen ohne Flat braucht man kein SmartPhone. Wenn man pro MB zahlt ist man ja bald über 10 Euro. Und es gibt schon Flats ab 5 Euro.
Hab gerade folgende Meldung auf der Androidpit-Seite der App gelesen:
"@SuperSam Danke für die Kritik. Noch diese Woche kommt eine neue Version in den Market, wo der "GPS-Zwang" nicht mehr vorhanden ist und man auch ohne GPS sich die Jobs anschauen kann."
Das nenne ich mal eine flotte Reaktion! Dann werde ich es mir auch mal anschauen!
Zwangs-GPS wurde entfernt!! TOP!! Das finde ich cool! Leider keine Jobs in meiner Nähe, einer in etwa 30 km Entfernung, 2 Euro für Geschwindigkeitsbegrenzung feststellen. Das sind ziemlich alle Jobs zur Zeit. Denke es geht darum, dass dort "Blitzer" aufgebaut werden sollen! Also tut man was gutes!!! Ein gutes Gegengewicht zur Raser-App!
@Sam
Quatsch, das sind Kartenanbieter, die gemeldete Probleme überprüft haben möchten. Darunter auch Verkehrsführung und Abbiegeregelungen.
@Sam
Ich vergaß - Du bist ja SuperSam und weist alles. Hätte Deine Beiträge ignorieren sollen.
@Philipp K.
Und du bist Phillip K. du bist so arrogant, und brauchst keine Rückfragen zu beantworten... Ich hab gesagt "ich denke" und du kommst mit "Quatsch", also könntest du deine Behauptung ruhig mal begründen. Ich hab übrigens mit keinen Wort gesagt, dass nicht stimmt was du sagst...
in drei Kilometer Umkreis etwa 10 Jobs. Zumindest in Großstädten (Berlin) scheint's zu funktionieren.
Kann man sich das auf irgendnen Internet Konto (paypal) oder so transferieren? Hab nämlich noch kein Konto. Irgendwas, das man bequem zu hause erstellen kann?
Anstatt euch über Rechte Gedanken zu machen, solltet ihr mal darüber nachdenken welche Rechte im Real-Life bei der Nutzung der App greifen. Mir fällt dabei spontan das EStG ein. Derjenige der wiedeholt eine Aufgabe erledigt hat eine Gewwinnerzielungsabsicht ist damit selbständig ist Einkommens- und Gewerbesteuerpflichtig. Und das für ein paar Euro. Viel Spass noch und frohe Weihnhten.
Andre L. Das stimmt natürlich nicht. Man kann nicht einfach sein frisch erworbenes halbwissen auf jede Situation anwenden. Nach deiner Theorie wären alle bei paidmail Diensten angemeldeten selbstständig.
Andre, das gilt aber soweit ich weiß erst ab einem Einkommen von über 7200 € / Jahr mit der Tätigkeit.
Grundsätzlich ist jedes Einkommen ab dem ersten Euro einer Einkunftsklasse zuzuordnen (Forst- u. Landwirtschaft, Gewerbeeinkünfte, Selbstständigkeit, abhängig Beschäftigte, Kapitalerträge und Vermietung und Verpachtung, sonstige Einkünfte könnte man erst mal ignorieren) und damit steuerpflichtig.
Von den Einkünften kann man je nach Einkunftsart Ausgaben abziehen. Bei einem Gesamteinkommen (Verrechnung von Einnahmen - Ausgaben und summierung aller Einkunftsarten) unter 8004 EUR muss man keine Steuer zahlen.
Grundsätzlich möchte ich nur darauf hinweisen, dass dies so wie es sich in der Beschreibung des Tests anhört eine Selbständige Tätigkeit ist, sofern die Gewinnerzielungsabsicht besteht. Ob dabei nach Verrechnung von Ausgaben mit Einnahmen Gewinn ensteht oder man mit Summierung von Einkunftsarten über die 8004 EUR kommt ist individuell zu betrachten.
P.S. Selbst der wiederholte Verkauf von erworbenen Kleidern vom Flohmarkt bei ebay innerhalb eines kurzen Zeitraums ist rein rechtlich mit einer Selbstständigen Tätigkeit gleichzusetzen. Ob das Finanzamt hier so kleinlich reagiert oder nicht ist auch hiervon erstmal zu abstrahieren.
Die grundsätzliche Idee ist Super, das Angebot solcher Aufgaben könnte meiner Meinung nach stark wachsen - wenn natürlich auch konzentrierter in größeren Städten.
Definitiv eine nette Beschäftigung, wenn man gerade nichts zu tun hat, die sogar einen (kleinen) Anreiz bietet.
Leider gibt es bei mir (DHD, original Systemsoftware) Probleme beim Hochladen der Fotos, worauf ich jedoch sofort von Appjobber angeschrieben wurde. Dementsprechend bisher: schneller und freundlicher Service!
@tobi
Danke für das Lob für unseren Service.
Natürlich sind wir ebenfalls an der Ausweitung unseres Jobangebotes interessiert und arbeiten intensiv daran. Für den Anfang sind wir mit Jobs im 5stelligen Bereich, die über ganz Deutschland verteilt sind, auf einem ganz guten Weg. Jeden Monat kommen mehr Jobs dazu.
Viel Spaß beim Jobben und wir hoffen euch demnächst auch mit neuen Jobarten beliefern zu können.
Dein AppJobber-Team
Du musst Dich einloggen oder jetzt registrieren,
um einen eigenen Kommentar zu schreiben!
Als eigenloggter User kannst Du auch die Reihenfolge der Kommentare ändern.
Marco
AppJobber ist kostenlos - Für deine Leistung wirst du "sogar" bezahlt.
4 von 5 Sternen