Getestete Version: 2.1
Aktuelle Version: 2.1.1
Erforderliche Android-Version: ab 2.1
Laut Wikipedia ist „Parkour“ eine Sportart, bei der sich der Sportler in natürlichem oder urbanem Umfeld den „effizientesten“ Weg von Standpunkt A zu Zielpunkt B sucht, indem er alle gegebenen Hindernisse überwindet, die sich ihm in den Weg stellen.
Dabei überspringt er nicht nur Mülltonnen oder Straßenbänke, sondern (je nach Begabung) auch Zäune, Mauern und Teile von Hochhäusern.
Auf seinem Weg darf er die Hindernisse nicht verändern, da es das Ziel ist, sich in der gegebenen Umgebung zu Recht zu finden.
Wenn dir die körperlichen Vorraussetzungen zu dieser ausgefallenen Sportart fehlen, dann kannst du es ja mal mit dem Spiel „Parkour: Roof Riders“ versuchen, das ich hier für dich getestet habe…
Dieser Testbericht stammt von Paulina Gegenheimer...
Testgerät: G1
Androidversion des Spiels: 2.0.5
Root: Nein
Verwendbar ab Version: 1.6
Im Spiel „Parkour: Roof Riders“ befindet man sich in der Stadt auf der Straße, auf Hausdächern oder auf gestapelten Containern. Nun gilt es, die vorgegebene Strecke, die man automatisch entlang rennt, möglichst sicher, aber auch möglichst elegant zu überbrücken.
Dies kann man schaffen, indem man den Spielcharakter dazu bringt über Gegenstände, aber auch über Abgründe zwischen Hausdächern zu springen und zwischendurch gewagte Stunts zu präsentieren.
Man lässt den Parkoursportler Sprünge machen, indem man mit dem Finger in unterschiedliche Richtungen über den Bildschirm wischt.
Es werden vier wesentliche Sprünge unterschieden, die es durchzuführen gilt, um zu überleben.
Je länger man es schafft mit diesen vier „Tricks“ am Leben zu bleiben, desto mehr Punkte erhält man.
Doch zusätzlich dazu gibt es auch Sprungfiguren, welche einem zusätzliche Punkte bringen. Je ausgefallener und schwieriger, desto besser.
Die Anleitung zu diesen Figuren findet man in einem extra Menü kurz vor dem Spielstart, dort, wo auch die Spielanleitung angezeigt wird.
Zu Beginn werden nur zwei Tricks genau erklärt. Je mehr Punkte man hat, umso mehr neue Tricks werden beschrieben. Aber, im Vergleich zu anderen Spielen, sind keine Figuren gesperrt. Man kann durch ausprobieren auch selbst neue entdecken, welche dann automatisch im „Trickmenü“ erscheinen.
Es gibt fünf verschiedene Szenarios, durch die man rennen und springen kann. Das einfachste ist der Straßenmodus. Schwieriger wird es auf den Dächern der Stadt, oder am Hafen bei den Containern. Diese sind am Anfang allerdings noch nicht frei geschalten.
Interessant an diesem Spiel ist, finde ich, dass man auch selbst neue Figuren entdecken und damit seine Punktzahl verbessern kann.
Die Bedienung von „Parkour: Roof Riders“ ist (wie oben beschrieben) relativ einfach. Zum springen braucht man nur die eingeübte Fingerbewegung auf dem Bildschirm ausführen und schon tut der Spielcharakter was man will.
Wenn man etwas vergessen hat oder sich noch einmal über die Spielregeln informieren will, dann kann man auf das Fragezeichenfeld im unteren, rechten Eck klicken und sich die Anleitung auf englisch genau durchlesen. Über besagtem Feld gibt es einen Button, über den man die unterschiedlichen Tricktypen erreicht und sie erklärt bekommt. Links hat man die Möglichkeit sich einen Charakter auszusuchen, mit dem man spielen will.
Darunter befindet sich ein „Knopf“ über den man entscheiden kann, ob man eine hohe oder weniger hohe Bildqualität möchte
Im Mittelpunkt des Bildschirms befindet sich die Levelauswahl und über Start kann man gleich loslegen.
Der eigentliche Spielbildschirm enthält nicht viel mehr als die Strecke, den Läufer und die Hindernisse, sowie eine Anzahl der Punkte im rechten, oberen Eck. Das ist recht angenehm, da man nicht von zu vielen, unnötigen Anzeigen abgelenkt wird.
Was die Berechtigungen angeht, die das Spiel verlangt, habe ich mich ein bisschen gewundert, dass es den „Telefonstatus lesen und identifizieren“ möchte, weil ich nicht denke, dass das für das Spiel von großer Bedeutung ist.
Wer sich seine eigenen Scores ansehen will, der kann das über „Scores“ im Hauptmenü tun und sich dort auch online mit anderen vergleichen.
Ich hatte bei meinem Test von "Parkour: Roof Riders" keine Probleme mit der Geschwindigkeit der Anwendung. Auch mit der Stabilität war ich sehr zufrieden.
Man kann die Liteversion von „Parkour: Roof Riders“ kostenlos im Market herunterladen. Die Vollversion liegt bei 1,38 Euro.
Vergleichbare Anwendungen sind uns derzeit nicht bekannt. Solltest Du aber eine kennen, so wäre es nett, wenn Du uns kurz eine Mitteilung schreiben könntest.
Vergleichbare Apps meldenTestbericht "Parkour: Roof Riders" vom 30.09.2011 (spanisch)
Testbericht "Parkour: Roof Riders" vom 22.09.2011 (englisch)
@chiefmaster: Dein Verhalten ist äusserst peinlich! Ich würd sagen genauso scheisse wie das der Leuten die rumheulen. Weisst du, man kanns auch BEWUSST provozieren. Sowas tust du grad. Der Kommentar ist ganz und garnicht angebracht...
Das spielprinzip kenn ich :) hab ich schon aufm k750i gespielt in prince of persia-version
hm... schöner Test, werde mir gleich die Lite Version holen... Allerdings und das finde ich nicht so toll den Kommentar von @chiefmaster...
Aber der hatte ja nichts mit dem Test zu tun ;-)
ihr seid vielleicht drauf, mir aber egal. denn was ich wollte habe ich erreicht. der erste spieletest seit ewigen Monden bei dem sich keiner beschwert über die fülle an spielen. keiner versucht hier den Machern reinzureden. so muss es immer sein!
es ist schlicht zum kotzen was sich hier manche rausnehmen!
gibt halt Menschen, die andere machen lassen und im stillen aufregen und es gibt Menschen wie mich, die sowas nicht hinnehmen.
greetz!
@Chiefmaster du provozierst wirklich. Deinem Nicknamen nach zuurteilen biste bestimmt der altersgruppe 11-14 Jahren zuzuordnen d.h. du bist ein kiddie was in meinen augen nicht schlimm ist. Wenn ich mir jedoch deine Kommis durchlese bist du ein kiddie der rumheult. Hahaha manche leute suchen einfach nur nach Aufmerksamkeit.
Halo-Kiddie ;)
Wobei das mit dem Rumgeheule tatsächlich nervt, aber das gleich als ersten Kommentar zu bringen?
Das Game sieht nett aus, wenn es umsonst wäre. Ich denke es wird ziemlich schnell langweilig, wie so ziemlich alle anderen Smartphone Spiele auch^^
@ chiefmaster
halt dein maul wenn du nix zum thema beitragen kannst
wenn du die große attentionwhore spielen willst such bitte knuddels oder eine der anderen 20 deutschsprachigen kiddiechats auf
kthxbye
@ giftbottle: Kombinieren scheint nicht deine Stärke zu sein, aber versuch es mal. Andere haben es auch geschafft...
@ yilmaz: anners kommst du an die Typen nicht ran. Wie stellst du dir vor solchen Flenner Einhalt zu gebieten? Nach dem Motto der 3 Affen? Schau dir einfach mal die letzten Tests samt Kommentare an, dann weißt du was ich meine. Ach ja das Halo mit dem ich startete kam 2002 raus ;), mit deiner provokativen Alterseinschätzung liegst du ä weng daneben... aber ein Glück provoziere ja nur ich … ;-)
@shane: solch einen Kommentar als letztes zu schreiben macht ja wohl wenig bis keinen Sinn, v.a. weil sich die Kiddies da schon ausgekotzt haben, aus diesem Grund habe ich die Chance genutzt als erster zu posten.
Das auf meinen Kommentar über die Heulkiddies gleich die anderen Heuler auftauchen, alá „das macht man aber nicht“ oder „ das ist ja so unpassend“, kann ich ja nicht ahnen, woher auch, ich nahm an, dass ein Großteil die Plattform mag und auch dafür sorgen will, dass solch Genöle weniger wird.
Aber wie man sieht, kann man es nie allen recht machen, egal was kommt.
Grüße!
@Chiefmaster Christian Ef
Kindergarten schon aus?? Und extra für dich: Warum werden hier noch noch Spiele getestet???
kann mal jemand den c.Mastercard sperren? der nervt!
zum Test: nettes Gamer für zwischendurch.
Warum soll man ihn sperren? Er hat doch recht mit dem was ihr sagt. Und nur weil ihr nicht drauf klar kommt musst ihr nicht direkt so ausflippen. Und was der Nickname mit dem Alter zu tun hat wisst ihr wahrscheinlich selber noch nicht mal.
ja chris dein name ist viel viel subtiler....
der chief hat schon recht ausserdem ist er nicht direkt beleidigend geworden anders als manch ein anderer der sich hier erwachsen nennt... ein "ich finde das nicht gut was du geschrieben hast" reicht heutzutage wohl nicht mehr, nein man muss gleich ein "halts maul" posten um sich gehör zu schaffen weil man nicht besser artukilieren kann.
schreibt besser garnichts bevor ihr sowas schreibt.
der test ist gut gemacht dafür gibt es nen daumen hoch!
das "nur noch" spiele getestet werden liegt evtl an der imensen Flut selbiger und da finde ich es echt gut das sie getestet werden vielleicht sollte man es mal festlegen das nur zwei tage in der woche spiele getestet werden, wäre zumindest ein Kompromiss
@tobias: *Taschentuchrüberreich*
@chris: na dann klär mich mal auf
@raik, teracon
danke für eure Unterstützung! Schön zu sehen, dass es auch noch normale Menschen gibt die das Problem genauso sehen wie ich.
btw @rest, calm down ;)
Chiefmaster schreib doch einfach mal selber einen Test über ne App die deiner Meinung nach einen Test wert ist ;-)
Hi Daniel,
ich vermute du hast mich wohl falsch verstanden, mir gefällt es so wie es ist :).
Die Jungs und Mädels leisten einen guten Job!
Grüße!
@yilmaz: kleiner Troll, hmm?
Wirst sicher noch erwachsen, auf dem Papier bist du es schon, jetzt nur noch mental und alles ist easy.
Ganz ehrlich manchmal lese ich die tests nur wegen der Kommentare. Nach so einem richtigen sch... tag in der praxis heitert mich das echt auf. ;-)
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Chiefmaster Christian Ef
Na, wenn da nicht gleich die Heulkiddies aus ihren Löchern gekrochen kommen.
Ein Manual nur für euch:
1. AndriodPit deinstallieren
2. eine der 20 deutschsprachigen App-Test-Apps im Market finden
3. die neue App-Test-App installieren.
Vielen Dank für den Test. Kenn das Game leider schon und es gefällt mir nicht.
Grüße aus Ef!