Getestete Version: 1.9.13
Aktuelle Version: 1.9.13
Erforderliche Android-Version: ab 1.6
Während Du die östlichen Planeten fest in Deiner Hand hast, stehen die südlichen unter massiven Angriffen durch die nordwestlich gelegenen gegnerischen Kämpfer! Was ist nun zu tun?
Diese Frage wirst Du Dir vielleicht beim Spielen von Galcon stellen. Denn Strategie ist alles! Na gut, vielleicht nicht „alles“, auch die Ausgangslage und die Anzahl deiner Einheit spielt eine Rolle, aber ich will mal nicht so genau sein.
Was Du von Galcon außer intensiven inneren Strategieüberlegungen noch erwarten kannst, erfährst Du im Test!
Testgerät: Motorola Defy mit Android 2.1
App: verwendbar ab Android 1.6
Dieser Testbericht stammt von unserem Community Mitglied Jan S. Vielen Dank dafür!
Galcon ist ein Echtzeit-Strategiespiel. Ziel des Spiels ist es den/die Gegner zu besiegen, indem man alle seine Planeten auf der Karte erobert.
Auf einer Karte befinden sich circa 25 „Planeten“, auf denen Einheiten produziert werden, falls sie besetzt sind. Je größer ein Planet ist, desto schneller werden dort Einheiten produziert. Jeder Spieler hat einen Startplaneten mit 100 Starteinheiten.
Um einen Planeten zu besetzen, musst Du Einheiten zu ihm schicken. Jeder Planet besitzt einen Wert an Einheiten, die zu ihm geschickt werden müssen, um ihn zu besetzen. Dieser Wert ist zufällig gewählt und steht in keinem Zusammenhang zur Größe des Planeten. Jede Einheit, die zu einem Planeten geschickt wird, reduziert diesen Wert. Ein vom Gegenspieler besetzter Planet lässt sich genauso besetzen.
Das Gameplay ist rasant. So erscheint es auf den ersten Blick als unmöglich, Strategien anzuwenden. Aber mit der Zeit gelingt es dann trotzdem. So gilt auch hier das Prinzip „einfach zu lernen, schwierig zu meistern“! Die Karten werden automatisch generiert.
Daher ist für den Sieg eine intensive Produktion nötig. Wenn Du nicht genug Einheiten produzierst, kannst Du Dich auf Dauer nicht der ständigen Angriffe Deiner Gegenspieler erwehren. Daneben benötigst Du simple Verteidigungseinheiten. Der Gedanke alle Deine Einheiten sofort in einen Ausbau deiner Produktion zu stecken, ist verlockend aber kurzsichtig: Im Falle dessen wird der kluge Gegenspieler sofort mit allen verfügbaren Einheiten angreifen und Dich besiegen. Für die Verteidigung Deiner Inseln ist außerdem Flexibilität erforderlich: Wenn Du vier Inseln in den vier Kartenecken hast, können diese sich nur äußerst schwer im Falle eines Angriffes gegenseitig mit Einheiten unterstützen, da diese erst zeitraubend einen weiten Weg zurücklegen müssen.
Aus diesen Eckanforderungen lassen sich Strategien entwickeln. Mit den zehn unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden wächst auch die Erforderlichkeit solcher. Gegen den „Cabin Boy“ sind Strategien gänzlich unnötig. Gegen den „Grand Admiral“, kommst Du maximal zehn Sekunden ohne Strategie aus. In den einfacheren Graden siehst Du noch wie viele Einheiten auf einem gegnerischen Planeten stationiert sind, in den schwierigeren nicht mehr.
Neben dem oben beschriebenen klassischen Modus, sind noch folgende Varianten verfügbar:
Fazit:
Ich liebe dieses Spiel. Ich bin geradezu süchtig danach. Mit den vielen Modi insbesondere dem Multiplayer Modus bietet Galcon genug Abwechslung für viele Stunden Spielspaß. Schade ist nur, dass man die Eigenschaften der einzelnen Modi nicht kombinieren kann, sodass man zum Beispiel gegen zwei Gegner spielt und deren Einheiten nicht sehen kann.
Die Bedienung von Galcon ist schlicht aber sehr gut gelöst: Innerhalb des Spiels verschickst du Einheiten, indem du erst auf die Quellplaneten und dann auf den Zielplaneten drückst. Um Einheiten auf eine von den bereits von Dir besetzte Inseln zu schicken, musst Du statt direkt auf den Planeten zu drücken erst über eine leere Stelle den Finger zum Ziel führen. Über einen „Doppelklick“ kannst Du alle deine Planeten auf einmal auswählen. Auch praktisch ist die Möglichkeit, die Menge der zu schickenden Einheiten mithilfe einer Prozentzahl in einer variablen, unteren Ecke zu steuern.
Auch die Grafik lässt absolut nichts zu wünschen übrig. Vor einem „spacigen“ Hintergrundbild sind die Planeten unregelmäßig, als Kreise angeordnet. Daneben fliegen die Einheiten als kleine, in der Farbe des Besitzers gefärbte Dreiecke zu ihrem Ziel, bei dem sie, sobald sie ankommen, ein leichtes Funkensprühen verursachen, was wenn viele Einheiten gleichzeitig ankommen, sehr gut aussieht.
Bei Galcon ruckelt weder etwas, noch gibt es nennenswerte Ladezeiten. Perfekt!
Für 1.99$ erhältst Du lang anhaltenden Spielspaß mit Galcon – Natürlich ohne Werbung. Das ist ein guter Preis!
Klasse Test, danke. Zum Spiel selbst: ist schon lange eines meiner Lieblinge, echt Klasse!
Wenn das weiter SO geht, gehe ich zurück ins Apfelland - dort kann ich ohne Kreditkarte viel Geld ausgeben,..was die Androiden nicht brauchen.
,.. ein selbst verliebter Laden hier. sorry :( mfg
@Tom Meller... wir werden dich nicht vermissen... zur Info es gibt auch ne virtuelle Kreditkarte... aufladen und gut... funzt astrein...
wirecard nennt sich die virtuelle prepaidkreditkarte!
ps ich hatte schon ca5androiden dann iphone4 und jetz wieder android ....klar da bringt mutti ne ituneskarte vom einkaufen mit und fertig ....bis ich auf apple ca. am stand von android war apptechnisch hab ich gut und gerne 23-30 euro Ausgegeben und da fehlte noch sehr viel musik
aber naja ich glaub das wird n krieg wenn ich das weiter ausführe...
Tolles Spiel! Mich stört nur ein Punkt: Die Verzerrung auf Breitbild-Formaten...
Wieso ist es so unmöglich ohne Kreditkarte zu zahlen? Die einzigen die mein Geld wollen sind die von Gameloft. Habe jetzt alles von denen. Jetzt bleibt wohl nur noch freeware bis hier mal Zahlungstechnisch umgedacht wird. Schade und unötig.
Was soll denn dieser überschwängliche Werbetext für ein ziemlich mittelmäßig umgesetztes Spielchen. Wieviel Prozente gibts denn? Dachte das wäre eine unabhängige Plattform hier.
Ich verstehe einfach nicht, warum man nach einem Test immer meckern muss.
Letztendlich ist die Wertung ja auch immer teilweise suubjektiv vom Tester beeinflusst. Nur weil man etwas nicht mag oder es einem zu teuer ist, muss es nicht schlecht sein. Und meiner Meinung nach hat das nichts mit Selbstverliebt zu tun.
Manchmal ist etwas weniger Aufregung deutlich sinnvoller oder man schreibt einfach einen eigenen Test.
@Tom Meller bleib ma cool das ist doch kein Argument erstens Kreditkarten bekommt man heut zu Tage hinter her geworfen. zweitens bald kannst du eh über paypal zahlen und zu guter letzt geh ma in die Saturn Märkte dort gibt es mittlerweile Karten wie bei diesen iTunes auflade Karten. das is das gleiche Prinzip ;-) du willst doch nicht wirklich zu so welchen loosern wechseln :-)
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Daniel
Ist das das Gleiche wie vom Markt verschwundene Galaxy Domination? Dann ist es ein geiles Spiel!!!