"Mouse Trap" - The early bird catches the worm but the second mouse gets the cheese
Getestete Version: 1.0.9
Aktuelle Version: 1.0.31
Erforderliche Android-Version: ab 1.5
Kurzbeschreibung
„Mouse Trap“ (zu Deutsch Mausefalle) heißt dieses nette, kleine Gelegenheitsspiel, das ich getestet habe und der Name ist Programm.
Hilf einer kleinen Maus, den Weg aus der Mausefalle zu finden, damit sie darin nicht verhungert oder sonst irgendwie einen schrecklichen Tod stirbt…
Dieser Testbericht stammt von Paulina Gegenheimer.
Funktionen & Nutzen
Testgerät: G1
Androidversion: 1.0.8
Root: Nein
Verwendbar ab Version: 1.5
Verlangt wesentliche Berechtigungen
Der Spielbildschirm von "Mouse Trap" besteht aus einer Art grauem Kasten. In diesem Kasten befinden sich unterschiedlich große Rechtecke, die einer kleinen Maus den Weg zum Ausgang versperren.
Deine Aufgabe ist es nun, die Hindernisse systematisch aus dem Weg zu räumen, sodass die Maus aus der „Falle“ herauslaufen kann.
Man hat die Möglichkeit die Rechtecke in unterschiedliche Richtungen zu bewegen und tut dies so lange, bis man eine Position gefunden hat, die den Weg zum Ausgang frei macht.
Die Blöcke blockieren sich meist gegenseitig, sodass es gar nicht so einfach ist, eine Stellung zu finden die passt und so ist, wie man sie haben möchte.
Manchmal befindet sich am Ende noch genau ein Block in der falschen Position und man kann von neuem beginnen, weil das Hindernis so verkeilt ist, dass es sich nicht bewegen lässt…
Aber genau das macht die Schwierigkeit des Spiels vor allem in den höheren Levels aus, in denen man viele Hindernisse aus dem Weg der Maus zu räumen hat. Ist die Maus raus aus der Falle, so ist der Level automatisch beendet und man kann mit dem nächsten beginnen.
Die Levels sind in unterschiedliche „Welten“ zusammengefasst, die man erst nach dem Beenden aller Level (es sind circa 100 pro Welt) in der ersten nacheinander frei schalten kann.
Nach dem Spielen ist es möglich, sich im Hauptmenü noch die Highscores anzusehen und seine eigenen Ergebnisse mit denen von anderen zu vergleichen.
Bildschirm & Bedienung
Die Bedienung des Spiels „Mouse Trap“ ist ganz einfach. Die ersten paar Levels sind eine Art Tutorial, das einem Schritt für Schritt die Handhabung erklärt und einen gleich ausprobieren lässt, was man „gelernt“ hat.
Das ist, finde ich, eine ziemlich gute und einfache Lösung, die dem Spieler das Anleitungen lesen abnimmt.
Nach einer Weile ist man dann im normalen Levelmodus angekommen. Die Levels speichern automatisch, man kann also das nächste Mal einfach in dem Level weitermachen, wo man aufgehört hat.
Man bewegt die Hindernisse, als auch die Maus, schnell, indem man sie mit dem Finger herum zieht. Im oberen Teil des Spielbildschirms befindet sich eine Anzeige, die einem sagt, in welchem Level man sich befindet, wie lange man dieses bereits spielt und wie viele Male man die Blöcke schon bewegt hat.
Außerdem gibt es im rechten, oberen Bildschirmeck einen Glühbirnenbutton, über den man sich die Lösung für den momentanen Level holen kann.
Diese Lösung darf man allerdings nur einmal pro Stunde anfordern, damit man sich nicht durch die Levels „mogelt“.
Insgesamt finde ich, dass das Spiel wirklich übersichtlich und logisch gegliedert ist, so dass man sich sofort gut zu Recht findet…
Speed & Stabilität
Ich hatte beim Testen keinerlei Probleme mit der Stabilität der Anwendung. Die Geschwindigkeit war ebenfalls sehr zufriedenstellend.
"Mouse Trap" benötigt keine lange Ladezeit und musste auch nicht neu gestartet werden.
Preis / Leistung
Man kann das Spiel „Mouse Trap“ kostenlos aus dem Market herunterladen.
Entwickler
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Und wieder meine obligatorische Frage, auch wenn ich die Hoffnung auf eine Antwort bereits aufgegeben habe:
Wer ist Paulina Gegenheimer und warum hat sie keinen eigenen Account?

Hong Kong








zu den Sternen bei dem Kostenpunkt :
ne weniger aufwendige app verdient nunmal weniger Sterne wenn sie kostenlos ist als ne super aufwendige app
eigentlich logisch oder?