Medikamente
Getestete Version: 1.0
Aktuelle Version: 3.1
Erforderliche Android-Version: ab 1.5
Kurzbeschreibung
Medikamente aller Art sind aus der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken und so macht sich der ein oder andere auf die Suche nach guten Nachschlagewerken und Heilbüchern. Wenn Du schon einmal tiefergehend recherchiert hast wirst Du früher oder später über die „Rote Liste“ stolpern. Solltest Du im medizinischen Bereich tätig sein, ist die Rote Liste sicher Dein vertrauter Helfer im beruflichen Alltag. Die App Medikamente bündelt dieses Fachwissen in einer Anwendung für Dein Android Phone. Apotheker und Ärzte sowie auch alle anderen, die in Pflegeberufen arbeiten oder in der Medizin tätig sind, sollten jetzt auf jeden Fall weiterlesen - natürlich aber auch all jene Hobbymediziner und Interessierte!
Funktionen & Nutzen
Die Rote Liste ist ein Nachschlagewerk der besonderen Art. In ihr tummelt sich geballtes medizinisches Fachwissen, welches für Laien schon fast undurchdringlich zu sein scheint,. So auch für mich und deshalb habe ich mir für den Test von Medikamente Verstärkung geholt, die jeden Tag mit diesem Nachschlagewerk konfrontiert ist und mir den Sinn und Zweck der Roten Liste ein wenig erläutern und näher bringen konnte.
Medikamente bezieht seine Daten direkt aus dem offiziellen Online-Angebot „Rote Liste“ welches unter www.rote-liste.de zu finden ist. Somit wird laut Hersteller gewährleistet, dass alle Informationen immer aktuell sind und ständig aktualisiert werden, falls sich die Inhalte der Online Version ändern. Das ist natürlich ein Pluspunkt für alle, die immer auf dem aktuellsten Stand sein müssen und nicht immer die neueste Ausgabe kaufen wollen. Nach dem Start der App wird die Datenbank, die ca. 35 MB Speicherplatz verschlingt, auf Dein Android Phone heruntergeladen. Somit sind die Inhalte auch Offline und im Flight-Modus nutzbar, was gerade im medizinischen Bereich wichtig ist.
Das Startmenü gliedert sich in 5 Punkte:
• Favoriten: Abgelegte Favoriten
• Präparate/Wirkstoffe: Suche nach bestimmten Präparaten oder Wirkstoffen
• Gliederung: Dies umfasst die Überbegriffe der einzelnen Behandlungsschwerpunkte
• Hersteller: Suche nach Herstellern
• AGBs
Falls Du das benötigte Medikament gefunden hast, werden Dir folgende Informationen dazu angezeigt:
• Wirkstoff
• Wirkung
• Halbwertszeit
• Anwendung
• Dosierung
• Anwendungsbeschränkung
• Gegenanzeigen
• Nebenwirkungen
• Schwangerschaft
• Stillzeit
• Preise und Mengen
• Herstellerinformationen
Natürlich stehen diese Dinge auch in der Buchausgabe oder Online für Dich bereit. Jedoch ist dies mit häufigem Blättern und Suchen verbunden. Der Vorteil der App Medikamente ist somit schnell auszumachen – Zeitersparnis!
Weiterhin gibt es für Dich eine Funktion, die einen äußerst hohen Nutzen hat. Es können zu jedem Präparat Notizen angelegt werden. Dazu musst Du einfach die Menü-Taste drücken und anschließend „Notiz hinzufügen“ auswählen. Hast Du bereits eine Notiz angelegt, kannst Du diese auch bearbeiten. Dazu drückst Du einfach im entsprechenden Präparat die Menü-Taste und wählst anschließend „Notiz bearbeiten“ aus.
Zu jedem Präparat gibt es Herstellerinformationen, die Dir angezeigt werden, und die Du sofort verwerten kannst. Beispielsweise kann direkt aus der App heraus der Hersteller von Dir per E-Mail oder Telefon kontaktiert werden. Natürlich sind das nicht die einzigen Informationen, die Du erhältst. Die Anschrift, Webadresse und auch die Fax Nr. werden angezeigt, soweit vorhanden.
Genau bei den Herstellern habe ich eine Funktion vermisst. Hast Du einen Hersteller erst einmal gefunden, siehst Du auch all seine Präparate. Das mag ja schön und gut sein, jedoch wirst Du, so wie ich auch, die Suche nach Präparaten innerhalb eines bestimmten Herstellers vermissen. Das Scrollen durch ellenlange, 300 und mehr Präparate beinhaltende Listen ist nicht wirklich komfortabel.
Auf der Herstellerseite www.medicus 42.de ist von einem kostenlosen Online Backup die Rede, welches Notizen, Favoriten und Voreinstellungen mit einem Klick sichern soll. Die Daten kann man laut Hersteller dann jederzeit und auf jedem Gerät wieder herstellen. Erst mal dacht ich, „Hey das könnte ganz sinnvoll sein – gleich mal ausprobieren!“. Doch ich suchte und suchte und suchte, und das ohne Erfolg. Diese Funktion ist nirgends auffindbar. So wirklich gut ist es nicht mit Funktionen zu werben, die nicht vorhanden sind.
Fazit:
Den Nutzen, den die App mitbringt ist wirklich nur von Professionals und einigen Hobbymedizinern zu erkennen. Trotzdem liegen die Vorteile, im Vergleich zum Buch oder der Online-Version, ganz klar auf der Hand. Man hat die benötigten Inhalte immer und überall zugänglich ohne eine Datenverbindung starten zu müssen oder ein Buch auszupacken!
Bildschirm & Bedienung
Die Bedienung von Medikamente erfolgt durch die zentrale Navigationsleiste am unteren Bildschirmrand und ist sehr intuitiv gelöst. Die Menü-Taste wird nur benötigt, um Notizen anzulegen und zu bearbeiten. Das hinzufügen eines Präparats ist genauso intuitiv, wie die App es im Gesamtbild auch ist. Einfach auf den Stern im oberen Bildschirmbereich klicken und schon ist das Präparat in den Favoriten abgespeichert.
Eigentlich ist die Live-Suche auch noch eine Funktion, die ich unter "Funktionen & Nutzen" hätte erwähnen können, erleichtert Dir aber vor allem die Suche und somit die Bedienung der App. Du musst also nicht einmal den korrekten Namen eines Präparats oder Wirkstoffes wissen, sondern kannst einfach anfangen zu tippen. Medikamente schlägt Dir nun Begriffe vor, die zu Deiner Eingabe passen. Das ist sehr praktisch bei meist so oft komplizierten medizinischen Begriffen.
Speed & Stabilität
Die App lief sogar auf meinem Android Phone der ersten Generation sehr sauber und ohne Abstürze.
Preis / Leistung
In Anbetracht dessen, dass das Buch „Rote Liste“ knapp € 80,- kostet, ist der Einführungspreis von nur € 9,- geradezu ein Schnäppchen, denn mit dazu, bekommst Du auch noch alle zukünftigen Updates. Dieser Einführungspreis gilt bis Ende April. Da lohnt sich ein Zuschlagen allemal!
Entwickler
Top App:
Das Referenzwerk für Arzneimittelinformationen in Deutschland. "Medikamente" macht Ihnen (...)
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@Dr. Droid: OT, aber auch als Intensivpflegekraft hast du 5 Jahre Ausbildung - und wenn ich sehe, was dort gelehrt wird, stehen einem die Haare zu Berge. Viel Theorie, wenig Praxis, aber nach dem 2. Staatsexamen auf die Menschen losgelassen werden... wenn dann nicht die Fachkraft richtige Sachen macht, dann sähe es düster aus auf den deutschen Intensivstationen. Und dafür tragen wir auch die Verantwortung.
@ManfredZ: Den Doccheckzugang bekommt man auch als Krankenpfleger problemlos
Zum App ist eigentlich alles gesagt. Ich finde es klasse nicht jedesmal beim Kunden draußen online sein zu müssen.
Lohnende Investition
@ Dr Droid
Laut Markus soll die neue Version das Problem mit dem Hero lösen :)
@ all
Um diese Diskussion mal ein bisschen zu entschärfen und beim Thema zu bleiben. Die Rote Liste als Buchausgabe kann man auch ganz normal bei Amazon und anderen Buchhändlern erwerben:
http://www.amazon.de/Rote-Liste-2009-Arzneimittelverzeichnis-Medizinprodukte/dp/3939192309/ref=pd_sim_b_1
die 'anderen' tragen auch die Verantwortung, die kaum einer vom 'Personal' übernehmen würde. Abgesehen davon, dass die 'anderen' mind. 6 Jahre studiert haben. Das macht den Unterschied und nicht der Zugang zu Informationsquellen! Aber eigentlich gehört diese Diskussion nicht hierhin.
Übrigens, ist das Problem mit der App auf dem Hero schon gelöst?
der erlauchte Kreis der "halbgötter in Weiss" ist in letzter Zeit immer mehr darauf bedacht ihr Wissen für sich zu behalten. Ist schon immer so gewesen, dass bestimmte Fachbücher nicht jedermann zugänglich waren, es ärgerte ja besagten Kreis schon lange, dass immer mehr Pfleger, Schwestern etc. mit fachlichem Wissen ausgestattet werden. Denn wenn man sich mal umsieht, ausser Diagnose und Prognose tun die Ärzte kaum noch was und überlassen immer mehr dem "Personal", Chirurgen etc mal ausgenommen. Leider ist das aber bei den Gehaltszetteln des armen "Personals" noch nicht angekommen, die arbeiten 40 Stunden,Wochenenfen und Schicht und bekommen kaum über der Sozialhilfegrenze......während die anderen immer noch ihre Porsche durch die gegen fahren.......
sicher cool aber für mich nichts wert....zu teuer für was, dass ich nicht brauche
@holger: das mit deinem hero sollte mit dem neusten update gelöst sein. das problem hatten mehrere.
ich mach mich net verrückt. überhaupt nicht. bin ja nur der entwickler :) ich möchte nur verstehen, was an der app so "schädlich" sein soll. ein nicht mediziner kann damit ja nix anfangen.
@Markus nicht verrückt machen lassen. eine super app...ich selbst arbeite auf intensivstation und solch eine wissenstütze ist für mich fast unbezahlbar. danke !!!!
@Rene
##Den bekommt man als Arzt, Apotheker o.ä. Aber auch schon z.B. als Medizinstudent. Da ich zu letzteren gehöre, finde ich die App sehr interessant ...##
Steht etwas weiter oben in diesem Thread - im Kommentar von Peter K. :P
Cool, ich bekomm einen DocCheckCode? Gar nicht gewusst :-), muss ich mich gleich mal schlau machen!
@Rene,
genauso sehe ich das auch! "Rote Liste" gehört auch meiner Meinung nicht in den Market sonder wirklich nur "Besagten Fachkreisen" angeboten.
Und eben über die Webseite "Rote Liste" mit "DocCheck Code" vertrieben wird!
Damit wären dann voraussichtlich alle Rechtsfragen geklärt.
Und da Medizinstudenten anscheinend einen DocCheck Code erhalten sollte es da auch keine Probleme geben. Bei Pflegepersonal sehe ich das schon wieder etwas anders - Denn die Verordnung und Dosierung der Medikamente machen meines Wissens - Die Ärzte und nicht die Krankenschwester oder der Pfleger. So mindest ist die in Österreich.
Hm...
Krankheitsvorschläge? Symptome? Medis?
Für was studier ich Medizin? Will heute echt jeder Arzt spielen? Mit solch einem "Wissen", was sich manche aneignen machen sie sich selber nur verrückt......!
@and dev: wir müssen gar nichts abklären ;) wir sind nur der entwickler im hintergrund - nichts weiter. konkurrenz? naja die rote liste lizenz wird bezahlt. dafür kann man mit dem datensatz machen was man gerne möchte ( ein paar auflagen wird es sicher geben, damit kenn ich mich aber nicht aus )
Na toll, auf meinem HTC Hero kann ich noch nicht mal die AGBs akzeptieren. Geht einfach nicht weiter...
OK, ich versuchs nochmal anders: geh doch mal auf die "rote liste" Seite und versuche, dir dort die Präparate anzusehen;
geht nicht, weil du keinen DocCheck Code hast?
Hm, warum machen die sich da wohl so viel Arbeit, wenn es ein einfacher Knopf "ja, ich bin berechtigt" (wie in der App) auch tun würde?
Bevor das falsch verstanden wird: mir persönlich ist es ziemlich egal, wie ihr das handhabt, und ich will dir damit nicht ans Bein pinkeln, aber ich weiß, das die verschiedenen Anbieter sich alle nicht besonders mögen und darum auch nicht zimperlich sind, wenn es darum geht dem Konkurrenten mit einer Klage das Leben zu erschweren.
Darum würde ich dir raten, in dieser Sache mal einen Rechtsgelehrten (aus Deutschland) zu befragen.
naja wenn der herausgeber die offizielle lizenz für die daten hat, dann wird er schon wissen was er damit tun darf und was nicht. ich verstehe das problem nicht ganz.
die eiPhone app gibt es seit glaub ich über einem halben jahr und wenn es gegen gesetze wäre, dann würde es die app wohl nicht mehr geben.
> ich kann euch sagen, dass diese app nicht wieder
> verschwinden wird, denn der auftraggeber hat die
> offizielle Rote Liste lizenz.
Es geht nicht darum, ob die Daten von der App legal verwendet werden sondern um deutsche Gesetzgebung bzgl. der öffentlichen Zugänglichkeit von Detaildaten von rezeptpflichtigen Präparaten (HWG). Ich finde, das wurde in den verschiedenen Beiträgen schon recht deutlich gesagt.
@Sabine Mendle:
eine schnelle portierung, um mal eben eine eiPhone anwendung auf android zu haben, würde aber wohl ganz anders aussehen. es gibt von der roten liste meines wissen nur 1-2 mal ein update pro jahr. das buch für 2010 erscheint im april. ich vermute, dass es dann auch bald die app mit einem neuen datensatz geben wird. näheres dazu weiß aber der herausgeber der app.
ok eine liste zu sortieren, wäre noch möglich, ist aber schließlich auch erst version 1.0. da kann man noch nachbessern.
hallo
wie ihr wahrscheinlich nicht wisst, ist swordiApps, also meine firma, der entwickler dieser app.
ich kann euch sagen, dass diese app nicht wieder verschwinden wird, denn der auftraggeber hat die offizielle Rote Liste lizenz.
von daher ist da alles rechtlich sicher und die app wird es noch lange geben ( gibt sie auch schon am eiPhone ne ganze weile )
Also, ich habe mich noch nie mit der Frage beschäftigt wie man an die Rote Liste kommt da, egal wo ich bisher gearbeitet habe, überall eine vorhanden ist. Nicht nur als Arzt oder Apotheker schaut man Regelmäßig in dieses mächtige Nachschlagewerk... z.B. bin ich für die Notfallmedikamente in unserem Betrieb zuständig und muss dadurch Regelmäßig nachschlagen.
Eine App mit Krankheitsvorschlägen gibt es glaube ich schon oder so etwas war schon in Planung, habe ich mal vor einiger Zeit gelesen ;). Jedoch kann man das eher als Spaß nehmen als zur Diagnose da viele Krankheiten die selben Symptome haben ;)
"Krankheitsvorschläge" ... das ist ja mal geil ... bestimmt gibt es bald apps bei denen man in den hörer hustet und dann einen "Krankheitsvorschlag" ausgibt.
nunja für einen krankheitsvorschlag zahle ich doch gerne mal 10 euronen je quartal und ich habe zumindest mal ne höhere trefferquote :)
als ob ich einem entwickler meine gesundheit in die hand lege !!!
An dieser Stelle mal eine Frage:
Gibt es eine App wo ich Krankheiten nachschlagen kann?Also wo man Symtome eingibt und dann Kranheitsvorschläge,Medikation u.s.w.?
Hm, wenn ich im Netz nach Informationen zu rezeptpflichtigen Präparaten suche, komme ich selbst mit meinem DocCheck-Zugang nicht überall an, da dieser für bestimmte Personengruppen unterschiedlich ist. Da finde ich es schon etwas merkwürdig, wenn ich hier einfach mal so eine App herunterladen kann, lediglich die AGB's bestätigen muss und schwupp habe ich alle Infos, an die ich sonst nicht rankomme.
Ich hab mir das Teil angeschaut - naja, der Brüller ist es nicht. Das könnte man besser machen, z. B. die Produkte eines Herstellers alphabetisch sortieren, wäre schon hilfreich. Datenstand 30.10.2009 - ist m. M. etwas veraltet, nachdem dort auch Preise genannt werden. Zwischenzeitlich neu eingeführte Produkte sind deshalb auch gar nicht enthalten.
Die Navigationsleiste am unteren Bildschirmrand ist auf dem Milestone ziemlich mini ausgelegt - da muss man schon raten bzw. erst mal klicken um zu erfahren, was es dort gibt.
9 Euro ist eigentlich für eine Fach-App nicht zu viel. Hier aber ist leider jeder Cent hinausgeworfenes Geld. Fast könnte ich den Eindruck gewinnen, hier wurde mal schnell aus der iPhone-App eine Android-App gezaubert - frei nach dem Motto, Hauptsache dabei.
> Ist die App rechtens, oder ist zu erwarten, dass sie
> bald wieder verschwinden muss?
Verschwinden wird sie wohl nicht gleich (oder nur kurzzeitig), es würde ja eine Abfrage des DocCheck Codes vor dem Herunterladen reichen, um die Vorgaben zu erfüllen.
Weiß jemand, wie das in der iPhone Version gelöst ist?
Ich kann mir jedenfalls gut vorstellen, das die Kollegen von der "Konkurrenz" (ifap, mmi Pharmindex, scholz, amis) darauf höchst sensibel reagieren ;)
Sicher nicht schlecht!
Gibt es aber um einiges billiger, zB wikipedia, also gratis! Dort hab ich schon einiges für Pharma Prüfungen an Infos gesammelt!
Hallo,
erstmal: Danke für den Test!
Und ja, das stimmt, um die Rote Liste online lesen zu können benötigt man einen doccheck Account. Den bekommt man als Arzt, Apotheker o.ä. Aber auch schon z.B. als Medizinstudent. Da ich zu letzteren gehöre, finde ich die App sehr interessant und würde sie mir auch kaufen- Aaaber: Wie ist das jetzt mit dem o.g. Gesetz? Ist die App rechtens, oder ist zu erwarten, dass sie bald wieder verschwinden muss? Könntet ihr diese Frage bei den Entwicklern klären, oder könnten die hier direkt antworten, wenn sie mitlesen..?
Danke schon mal! :)
Verstehe mich bitte nicht falsch Anton.
Aber ich hab es so verstanden das nur eben Ärzte, Zahnärzte und Apotheker
auf die rote Liste Zugriff haben - und das auch dementsprechend überprüft wird.
Die App selbst finde ich natürlich für Leute wie Bernhard interessant.
Ich rufe meinen Arzt an und frage was ich einnehmen soll - das kommt mir billiger :)
Als Ergänzung hier noch ein Auszug aus dem HWG §2:
"Fachkreise im Sinne dieses Gesetzes sind Angehörige der Heilberufe oder des Heilgewerbes, Einrichtungen, die der Gesundheit von Mensch oder Tier dienen, oder sonstige Personen, soweit sie mit Arzneimitteln, Medizinprodukten, Verfahren, Behandlungen, Gegenständen oder anderen Mitteln erlaubterweise Handel treiben oder sie in Ausübung ihres Berufes anwenden."
Manfred, Danke für deinen Kommentar.
Natürlich hast Du damit Recht! Jemand der keine Ahnung vom medizinischen hat, wird mit der App nichts anfangen können. Mit dem HWG kenn ich mich persönlich nicht besonders aus. Ich fand aber, dass §2 des HWG doch ein ziemlich breites Spektrum an Benutzergruppen bietet, sodass man das so schreiben kann. Ferner wird man beim ersten Start der App gezwungen die AGB zu bestätigen, die auch den oben zitierten Text enthält.
Zum Beitrag von Manfred, bin Altenpfleger und dort liegen Rote Listen in massen frei herum. Wie eigentlich in jeder medizinischen oder pflegerischen Einrichtung. Find ich auch extrem wichtig!

Germany




Leute, lasset die Finger von dem Roten Buche;
Es ist nicht Euer!
Da gibet es im 21. Jahrhundert des Herrn immer noch verteufeltes Wissen, das nicht Jedermann gebühret!
Wenn Ihr Unglückseeligen nicht abzulassen vermögt:
Benetzt niemals Eure schwarzen Finger mit der Zunge, der giftgeTod lauert darauf!
Und grüßt Tomás de Torquemada schön von "Ihm..."