Den heutigen Test verdankt ihr meinem guten „Social Networking Freund“-Heiko. Dieser hat mir vor kurzem „zugezwitschert“, ich solle mir doch mal Torect anschauen, das wäre ein schönes Spiel und auf jeden Fall einen Test wert. Was soll ich sagen: Heiko hat (wie fast immer) Recht gehabt: Torect ist wirklich ein gut gemachtes und unterhaltsames Spiel.
Übrigens: man kann Heiko als @Hicore auch auf Twitter „followen“, und sei es nur um ihm dann zu „unfollowen“, vorzugsweise an dem von Heiko eingeführten „Unfollow Friday“.
Torect ist laut der Marketbeschreibung eine Mischung aus Tetris und Phit. Man könnte Torect allerdings auch als reine Phit-Variante bezeichnen. Im Vergleich zu Tetris stehst du hier nicht unter dem Zeitdruck, die bekannten Tetris-Formen möglichst schnell in die richtige Position zu bringen, um den unten zur Verfügung stehenden freien Platz auszufüllen. Bei Torect musst du „nur“ aus den vorhandenen Blöcken Rechtecke zusammensetzen.
Torect bietet dir 1000!!! Level, von denen ich bisher 5 gelöst habe - und das trotz ca. einer Stunde reiner Spielzeit. Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob das für Torect spricht oder gegen meinen logischen Fähigkeiten. Aber der Weg ist ja bekanntlich auch das Ziel …
Die Anzahl der „Bricks“, wie die einzelnen Quadrate, aus denen die unterschiedlichen Formen zusammengesetzt sind, bei Torect heißen, steigert sich von Level zu Level. Das bedeutet, dass es zum einen dadurch schwieriger wird, dass du mehr „Bricks“ bzw. Formen zusammensetzten musst, zum anderen aber auch dadurch, dass der Bildschirm immer voller wird, es dann also auch schwieriger ist, die Blöcke an die entsprechenden Stellen zu manövrieren.
Torect hat ein simples, aber unterhaltsames Spielprinzip, ist optisch gut gemacht und kann durchaus Suchtfaktor haben. Was mich angeht, weiß ich, wie ich den Rest des Abends verbringe.
Auf dem Hauptbildschirm von Torect hast du folgende Optionen:
In der Levelauswahl (Select Level) kannst du alle Level als kleine Thumbnails durchscrollen. Du kannst nur die Level auswählen, die du schon gelöst bzw. angespielt hast.
Die Hilfe (Help) ist so simpel, wie das ganze Spielprinzip, das dir mit einem einzigen Bild erklärt wird (siehe auch Screenshot).
Nachdem du das Spiel gestartet hast, geht es darum, die Formen, die aus den „Bricks“ bestehen, zu einem Rechteck zusammenzusetzen. Diese kannst du, indem sie gedrückt hältst, auf dem Bildschirm verschieben. Das funktioniert auf Anhieb sehr gut.
Wenn du schon einige Blöcke zusammengesetzt hast, es aber aus Platzgründen nötig ist, das ganze Gebilde zu verschieben, so funktioniert das nur, indem du den Block anpackst, der an alle anderen Blöcke, die du bewegen möchtest, angrenzt, und dann in die gewünschte Richtung verschiebst.
Am oberen Rand ist der aktuelle Level und die Anzahl der Bricks zu sehen. Dort kannst du auch die Level „durchschalten“, allerdings nur soweit du dich schon durchgespielt hast.
Während des Spiels hast du durch drücken der Menü-Taste folgende Optionen:
Fazit:
Torect bietet kurzweilige Unterhaltung. Die $0.99 für ein unterhaltsames Spiel mit 1000 Leveln kann man wirklich ohne mit der Wimper zu zucken bezahlen.
Torect lief im Test sowohl auf dem G1 als auch auf dem Milestone ohne Probleme oder gar Abstürze.
Torect kann zum Preis von $0.99 im Android Market heruntergeladen werden.






























@Philipp
Versuchs mal mit den "Verwandten Apps"
Ich habe die Phit Droid Spiele eine Zeit lang gespielt und es macht fun. :-)
WAS für eine Kurzbeschreibung *lach*
Herrlich *immer noch lach*
Bin übrigens bei Level 21 "stehengeblieben" ;)
Und was mir gerade auffällt.. ich habe "nur" die Lite Version mit "nur" 500 Level ;)
übertreibs ma nicht, so toll ist die einleitung dann auch nicht ;-)
die lite version ist komischerweise immer ma wieder nicht im market, deshalb hab ich die auch nicht bei den vergleichbaren anwendungen.
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Philipp P.
Fine das Spiel richtig cool. Nur schade das das Milestone Display nicht richtig genutzt wird.