Getestete Version: 1.0
Aktuelle Version: 1.0
Erforderliche Android-Version: ab 1.5
Wer sich immer schon ein praktisches und niedliches kleines Haustier gewünscht hat, das man überall hin mitnehmen kann (so wie den Hausschlüssel oder das Handy) der wird das App „Virtual Panda“ sicher mögen…
(Dieser Testbericht stammt von Paulina Gegenheimer, einer Schülerin)
„Virtual Panda“ erinnert sehr an die kleinen, chinesischen Tamagotchis, die viele schon als Kind so süß fanden, dann aber vergessen und versehentlich getötet haben. Für alle die das nicht kennen: Tamagotchis sind virtuelle Haustiere, die man täglich füttern, waschen und pflegen muss, damit es ihnen gut geht. Vergisst man für ein oder zwei Tage sich um sie zu kümmern sterben sie…. und genau das ist auch die Aufgabe dieses Spiels: Man muss den kleinen Panda (dem man selbst einen Namen geben kann) bei Laune halten und dafür sorgen, dass er nicht hungern muss . Tut man das, ist er glücklich und man selbst gleich mit dazu… denn wer mag es nicht, wenn sein „Haustier“ sich wohl fühlt?
Öffnet man das Spiel nach dem Herunterladen zum ersten Mal, so erscheint eine Werbung für den Spielhersteller und danach die Frage, wie man sein Tierchen nennen möchte. Hat man sich für einen Namen entschieden, so beginnt das Spiel. Zuerst ist der kleine Panda, der sich sehr zentral in der Mitte des Bildschirms befindet schlecht gelaunt und weint. Nun ist es die Aufgabe des Spielers, das zu ändern. Letzterer hat die Möglichkeit zwischen 6 gleichmäßig auf der unteren Seite des Bildschirms aufgereihten Symbolen zu wählen. Auf einem ist eine Reisschüssel abgebildet.
Berührt man sie, so bekommt der Panda automatisch etwas zu essen. Das zweite Symbol zeigt einen Rechenschieber welcher für eine Art Gehirnjogging steht, mit dem der Panda lernen kann. Außerdem kann man ihn etwas zeichnen lassen, ihn baden, mit ihm boxen oder den momentanen Punktestand ansehen. Apropos Punkte: Diese bekommt man immer dann, wenn man eines der Bedürfnisse des Pandas stillt.
Hat man einige Punkte erreicht, so wird ein Minigame freigeschalten. Man kann sich dann entscheiden, ob man Lust hat es zu spielen oder nicht. Ich habe bereits versucht einige dieser Minispiele zu bewältigen, bin aber gescheitert, da ich ihr Prinzip nicht ganz verstanden habe. Ist der Panda zufrieden, gibt es nichts zu tun. Berührt man das Symbol auf dem ein Herz abgebildet ist, so kann man sehen, wie viel Prozent der erreichbaren Bildung oder Hygiene der Panda momentan besitzt, wie alt er genau ist und wie viele Punkte man bereits hat. Alles in Allem finde ich die Applikation ganz lustig, wenn auch etwas langweilig nach einiger Zeit, da man ja nicht immer etwas zu tun hat.
Ich hatte keine Probleme mit der Stabilität der Applikation „Virtual Panda“ und auch die Geschwindigkeit stellte mich durchaus zufrieden.
Man kann „Virtual Panda“ kostenlos im Androidmarket herunterladen.
Vergleichbare Anwendungen sind uns derzeit nicht bekannt. Solltest Du aber eine kennen, so wäre es nett, wenn Du uns kurz eine Mitteilung schreiben könntest.
Vergleichbare Apps melden
Kenne ich. Das Spielchen hatte ja horrende Hardwareanforderungen: Pentium 60, CD-ROM Drive, 16 bit Sound Card, 256 colors at 640 x 480, 8Mb RAM, 40MB HD ;-)
Du musst Dich einloggen oder jetzt registrieren,
um einen eigenen Kommentar zu schreiben!
Als eigenloggter User kannst Du auch die Reihenfolge der Kommentare ändern.
Eine Idee stirbt nie aus. Kann sich noch jemand an "Little Computer People" erinnern ?? ;-)